2 Gedanken zu „Test, Test, Test

  1. Buback, Brandt und der BND
    Wer im Staatsapparat sollte aber Interesse daran gehabt haben, den RAF-Terroristen bei der Ermordung des Generalbundesanwaltes zu helfen oder eine von ihnen – Verena Becker – zumindest hinterher zu decken?
    Die Buchautorin Regine Igel, die über die verdeckte Zusammenarbeit der NATO-Geheimarmee Gladio mit italienischen Terrorgruppen ein dickes Buch verfasst hat, hat eine mögliche Erklärung gefunden. Buback war als Generalbundesanwalt nämlich auch mit der Anklage gegen den DDR-Spion Günter Guillaume befasst gewesen, über den Bundeskanzler Willy Brandt 1974 gestürzt war. „Buback war nun – so die italienischen Zeithistoriker – während seiner Ermittlungen möglicherweise darauf gestoßen, dass die westdeutschen Geheimdienste – wie in Italien von den Amerikanern gesteuert – schon lange über die Rolle Guillaumes Bescheid wußten, jedoch zögerten, seine Doppelrolle auffliegen zu lassen, um zum richtigen Zeitpunkt die Wirkung des Rücktritts ((von Brandt)) zu erzielen.“8 Den Hardlinern in Pullach und in Langley war Brandt wegen seiner Entspannungspolitik gegenüber Moskau ein Dorn im Auge. Hatte der Generalbundesanwalt herausbekommen, dass und wie der BND zum Sturz des Bundeskanzlers beigetragen hatte – und musste er deswegen sterben?
    Igel informierte Michael Buback im Mai 2007 über ihren Verdacht. „Das war ein Schock. (…) Nein, es konnte und durfte einfach nicht wahr sein, dass mein Vater mit Duldung oder gar Unterstützung von Geheimdiensten ermordet worden war. Das wäre Verrat gewesen, unerträglicher Verrat.“

    https://juergenelsaesser.wordpress.com/2009/09/20/buback-brandt-und-bnd/

    Operation Ungeklärt. Aktenzeichen XY. Erstaunlich nicht mal ihre Zahl.

    stelle im übrigen den Antrag: Vorbilder sollen beim Kohlanbau helfen.

    Begründung erübrigt sich.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.