neue Peinlichkeiten in München

von H.-P. Schröder

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V-Mann Spitzel Tino Brandt gesteht einem Mitgefangenen, den er nicht kennt, – alles! Brandt: „Ich bin doch kein Kameradenschwein!

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Ich bin eine Kameradensau I

Hören und staunen Sie über diesen abstrusen Stuss: Herr Brandt gesteht einem völlig Fremden im Gefängnis, so zwischendurch, während einer zufälligen Begegnung beim Hofgang, – alles. Der schreibt dann ein „Protokoll“ und tritt jetzt als Belastungszeuge auf. „Das Gericht prüft noch.“ Ergänzungen zum besseren Verständnis in Kursiv.

Zitate aus der Abendzeitung München: Tino Brandt soll einem Mithäftling erzählt haben, wie er den Richter im NSU-Prozess an der Nase herumführte…… Es war (kein) ein Zufall, …. mit einem vergleichsweise harmlosen Mann (Säufer oder Quartalsäufer?, Mehrfachtäter?, Totalfake? Oder Spitzel? Aber ein Spitzel erkennnt den andern doch sofort. Also was soll der Unsinn ?) aus München …Letzterer stand wegen einer Trunkenheitsfahrt (wegen Einer?) vor Gericht, ….nur ein paar Tage in Untersuchungshaft (= Ein Harmloser) …. ..traf ..Brandt im Juli 2014 bei einem Hofgang. … hat schriftlich und in Ich-Form niedergelegt, was der Neonazi (= V-Mann) und einstige (V-Mann-)Freund des NSU-Trios ihm dabei erzählt habe. Die Niederschrift liegt der Deutschen Presse-Agentur vor. ….. (Na, da hat die DPA aber `mal wieder Schwein gehabt!)

.Brandt soll seinem Gefängniskameraden auch verraten haben (Codename der Aktion: Ich bin eine keine Kameradensau), wie er den Kontakt zu dem Trio hielt: Von Zeit zu Zeit habe er auf seiner Arbeitsstelle, einem rechtsradikalen Verlag im fränkischen Coburg, einen Anruf erhalten. Dabei seien ihm ein Codewort und die Nummer einer Telefonzelle in Zwickau mitgeteilt worden. Dort habe er sich zur vereinbarten Zeit gemeldet. Am Apparat sei dann meist Uwe Böhnhardt gewesen. (Oder auch nicht.)…Die Treffen mit seinen V-Mann-Führern des Thüringer Verfassungsschutzes soll (der SpitzelV-Mann) Brandt als „Märchenstunde für gutes Geld“ bezeichnet haben. …..

Das Gericht habe ihm ….. vorgeworfen, er habe …..unnötige Kosten verursacht, „die sich auf ca. 150.000 Euro pro Verhandlungstag belaufen“. (Das trifft alle Mitwirkenden beim „NSU“-Schwindel, die Kohle ziehen.) Das seien für ihn aber „hohle Phrasen“ gewesen, soll Brandt gesagt haben. Er glaube außerdem sowieso nicht, „dass meine (toten) Freunde damit zu tun haben“…… .

Habe der V-Mannspitzel Brandt gesagt, habe der anonyme Alkoholiker gesagt, sagt die Abendzeitung München, habe die Deutsche Presseagentur gesagt. Womit wir wieder beim Kameradenschwein wären.

Der Münch`ner „NSU“-Schwindel Prozeß erreicht auf der nach unten offenen Unglaub- und Unwürdigkeitsskala einen neuen Spitzelwert. Besonders dank der Presse.

Zur vollständigen Ansage geht es hier: http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.kein-kameradenschwein-nsu-prozess-neonazi-thino-brandt-plaudert-falschaussage-aus.ad64b51f-90e2-4f49-9785-9e3f362fad22.html

8 Gedanken zu „neue Peinlichkeiten in München

  1. Wie viele Existenzen wurden in Deutschland schon zerstört? Wieviele Menschen, die Wahrheit sagten, schon liquidiert? In Gedenken an Martina Pflock:

    The Baphomet Conspiracy And
    The Laboratory Of Fear
    How Satanic Zionists and the German Secret Service Use Psychological
    Terror and Assassination to Silence German Patriots and
    Prevent the Restoration of the True German Government
    By Michael James in Germany
    4-12-8

    Martina Pflock was an attractive, middle-aged woman who had high hopes for her inquisitive and energetic eight-year-old daughter. She had a remarkable vision of the future and, having stumbled upon knowledge legally accessible to ordinary people but deliberately obscured by the ruling caste, she shared what she knew with others and gave hope to a town ravaged by government corruption. The year was 2004.

    http://www.rense.com/general81/baph.htm

  2. lothar harold schulte
    März 15, 2015 um 16:08
    Die Öffentlichkeit wurde zwischen 1998 und 1999 durch die Medien informiert, dass durch den VS eine BFA (Braune Armee Fraktion) entsteht und diese aus “Ostdeutschland” kommt, weil hier sich die Strukturen bilden. Hier beginnt das Anfangsspiel mit dienlichen Figuren, wobei diese nicht mal wissen, wer oder was sie lenkt und denkt!

  3. GAB ES 1976 BEREITS DEN NSU?

    Als Peipers Anwesenheit in der französischen Presse bekannt wurde, forderte die kommunistische Tageszeitung l’Humanité, Peiper nach Deutschland auszuweisen. Im Juni 1976 erhielt er eine Morddrohung und sandte seine Familie nach Deutschland zurück. Er selbst blieb in Traves zurück. In der Nacht vom 14. auf den 15. Juli 1976 kam es zu einem Schusswechsel, bei dem Peiper offensichtlich selbst mehrere Schüsse abgab. Sein Haus wurde in Brand gesteckt. In der Ruine wurde Peipers verkohlte Leiche mit einer Kugel in der Brust gefunden. Die Tat wurde nie aufgeklärt

    http://de.wikipedia.org/wiki/Joachim_Peiper

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