Links/Rechts 2.2.15

nebelwerfer.

… „General Muzhenko betonte auch, dass die „ukrainische Armee nicht gegen reguläre Einheiten der russischen Armee kämpft“…. Ansonsten müsste der höchste ukrainische General gefeuert werden. Wenn das, was General Mushenko sagt, wahr ist, dann ist er ein Held, der mit dieser mutigen Erklärung seine Karriere riskierte.“ …

einartysken: Kiew-Regime: „Keine russischen Truppen kämpfen gegen uns“. Sanktionen gegen Russland basieren auf Lügen.

… „Zerstört man die Situation im Februar (spätestens im März) erhält man ein großen SOMALIA mit 15 Kernreaktoren.“ …

saker: Was mich an Debalzewo verwirrt

… „Wie er sagte, konnte das Haushaltsdefizit in Polen unter anderem durch eine Anhebung des Rentenalters auf 67 Jahre und die entsprechende Verringerung der Ausgaben für die Renten verringert werden.“ …

sputnik: Poroschenko heuert polnischen „Schocktherapeut“ zur Arbeit in Kiew an

sputnik: Zwangsmobilmachung: Kiewer Experte warnt vor Aufstand und Zerfall der Ukraine

… „„Nach Angaben der mazedonischen Regierung ist der Chef der größten Oppositionspartei sowie ausländische Geheimdienste in die Organisierung des Putschversuchs verwickelt““ … (Anm: Griechenländer warm anziehen, erst die vielen kaputten Jet´s, nun instabile Nachbarn…)

sputnik: Putschversuch in Mazedonien? Russland hofft auf umfassende Untersuchung

… „Es ist auch irgendwie verrückt, dass der wöchentliche Handel in China erheblich größer ist, als der gesamte Händlerbestand der COMEX. Da fragt man sich, wie lange die westlichen Zentralbanken die Preisdrückung noch aufrechterhalten können?“ …

Sprott: Sprott: Westliche Zentralbanken stehen vor der Kapitulation

… „Wir müssen verhindern, dass aus dem Konflikt, aus dem militärischen Konflikt in der Ukraine ein militärischer Konflikt um die Ukraine wird. Das muss unser Interesse sein, nicht die Wiederherstellung des Territoriums der Ukraine, denn auch die Krim kann nur mit militärischer Gewalt zurückerobert werden. Wer wäre dazu wirklich bereit? Das ist doch, das sind doch Utopien, die hier verfolgt werden“, sagt Kujat im Interview mit Panorama. “ …

Gegenmeinung: Die Systemfrage wird weder an der Wahlurne noch am Verhandlungstisch entschieden

… „„Die derzeitige geometrische Beschaffenheit der Toilette verursacht bei der Benutzung Hygiene-Komplikationen.“

… im Cockpit lasse sich der Deckel für das System mit den digitalen Karten nur per Hand aufschrauben“ …

Faz:Bundeswehr-Transporter A400M – Die Bordtoilette ist undicht

… „Das aus Pakistan stammende Ehepaar, das im Verdacht steht, in der vergangenen Woche seine 19 Jahre alte Tochter ermordet zu haben, gehörte einer muslimischen Reform-Bewegung an.“ … (Reformation… bedeutet wohl „nur“ erwürgen, nicht steinigen..)

Faz:Nach Darmstädter „Ehrenmord“ – „Es gibt bei uns auch Liebesheiraten“

… „Höchst bemerkenswert war indes das Ergebnis auf die Frage »Sind Sie damit einverstanden, dass die Bevölkerung der Provinz Bozen mit einem Referendum auf friedliche und demokratische Weise über ihre Selbstbestimmung entscheiden kann?«. 71,8 Prozent der Befragten bejahten sie nämlich, während sie nur deren 27,1 Prozent verneinten und 1,1 Prozent keine Antwort darauf gaben.“ …

Kopp: Wien und die Selbstbestimmung der Tiroler südlich des Brenners

 

8 Gedanken zu „Links/Rechts 2.2.15

  1. Bad Nenndorfer will kein Denkmal von Agnes Miegel

    Der Streit um das Bad Nenndorfer Denkmal von Agnes Miegel, der »Mutter Ostpreußens«, hat ein trauriges Ende gefunden

    Das amtliche Schreiben aus Bad Nenndorf habe sie sehr deprimiert, erzählt Dr. Marianne Kopp. Sie wolle als Vorsitzende der Agnes-Miegel-Gesellschaft doch die Schönheit des Werks der Dichterin bekannt machen und nicht zusehen müssen, wie ihr Andenken verleumdet werde. Der Brief von der Stadtverwaltung war in einem schroffen Beamtendeutsch gehalten. Man möge doch bitteschön das Denkmal bis zum 13. Februar 2015 aus dem Kurpark entfernen.
    Nachdem der Bürgerentscheid am 11. Januar dieses Jahres für den Erhalt der etwa einen Meter großen Bronze-Statue im Kurpark gescheitert war, hatten es die Verantwortlichen im niedersächsischen Bad Nenndorf anscheinend sehr eilig, das in Ungnade gefallene Objekt loszuwerden.
    Ihr Schreiben ist der vorläufige Schlusspunkt eines Vorgangs, der nicht nur die Anhänger von Agnes Miegel entsetzt. Profilierungssucht, Ignoranz und Scheinheiligkeit zerstören das Ansehen einer Dichterin, die es wie keine andere vermocht hat, ostpreußische Themen über den Bereich der Heimatliteratur hinaus in den Raum der großen deutschen Literatur zu stellen.
    Aber von Anfang an: Nach der Flucht aus Königsberg im Februar 1945 mit einem der letzten Flüchtlingsschiffe findet Agnes Miegel einige Jahre später in Bad Nenndorf ihre Altersheimat (siehe auch PAZ-Ausgabe 43 von 2014, Seite 10). Eineinhalb Jahrzehnte lang ist sie hier als Künstlerin tätig und schafft unter anderem Altersgedichte, die zu den schönsten der deutschen Literatur gehören. Kritikerpapst Marcel Reich-Ranicki wird sie unter anderem dafür Jahre später in seinen Kanon der deutschen Literatur aufnehmen.
    Aber auch zu Lebzeiten ist die „Mutter Ostpreußens“ eine hochverehrte Künstlerin. In ihrem Haus in Bad Nenndorf empfängt sie prominente Besucher und Verehrer, darunter im Juni 1961 auch Willy Brandt, damals Kanzlerkandidat der SPD und Regierender Bürgermeister von Berlin.
    Als Agnes Miegel am 26. Oktober 1964 im Alter von 85 Jahren stirbt, wird sie als Ehrenbürgerin der Gemeinde Bad Nenndorf auf dem dortigen Bergfriedhof bestattet. 1969 gründet sich dann die Agnes-Miegel-Gesellschaft. Von der Gemeinde kaufen ihre Mitglieder 1971 das Bad Nenndorfer Haus, in dem die Dichterin zur Miete gewohnt hatte. Sie setzen es instand und machen es wenige Jahre später der Öffentlichkeit als Gedenkstätte zugänglich. 1994, zum 30. Todestag von Agnes Miegel, wird dann die Bronze-Statue, gefertigt vom Essener Bildhauer Ernst Hackländer, im Kurpark eingeweiht. Der Unternehmer Willibald Völsing stiftete die Skulptur der Agnes-Miegel-Gesellschaft. Ausdrücklich auf Wunsch des damaligen Kurdirektors Hans-Joachim Schick wird sie nicht am Haus der Dichterin platziert. Stattdessen soll sie den Kurpark verschönern. „Was kann es Schöneres geben, als Agnes Miegel … für ihr dichterisches Wirken in Bad Nenndorf besondere Anerkennung entgegenzubringen“, erklärt noch im Jahre 2004 Hartmut Manthey, ebenfalls ein ehemaliger Kurdirektor des Ortes.
    2013 folgt dann die abrupte Kehrtwende: Ein Ratsbeschluss legt fest, dass die Skulptur entfernt werden muss. Agnes Miegel wird ihre Nähe zum Nationalsozialismus vorgeworfen. Unter anderem habe sie ein verherrlichendes Gedicht auf Adolf Hitler geschrieben. Nach 1945 habe sie sich niemals vom Nationalsozialismus distanziert.
    Kompletter Unfug, sagen Miegel-Experten. „Agnes Miegel war nie ein politisch denkender Mensch und durchschaute nicht, wie das NS-Regime sie für seine Ziele und Zwecke instrumentalisiert“, erklärt zum Beispiel Marianne Kopp. „So erlag sie, wie unzählige andere, dem Banne Hitlers und seiner Propaganda und trat der NSDAP bei – zumal Hitler sich in dem seit dem Versailler Vertrag vom übrigen Reich abgetrennten Ostpreußen als ein Retter darstellte.“
    Erst nach dem Ende der Hitler-Ära hörte Agnes Miegel von dem Unrecht, den Gewalttaten, den Konzentrationslagern und litt schwer darunter. Im Gegensatz zu anderen gab sie aber zu, an Hitler geglaubt zu haben. Mit Gott allein wollte die gläubige, tiefreligiöse Christin dies ausmachen. Ihr Entnazifizierungsurteil im Jahre 1949 lautete ausdrücklich „entlastet“. Wörtlich heißt es dort: „Sowohl Motive wie Handlungen haben niemals NS-Geist verraten.“
    Auch viele Bad Nenndorfer Bürger wollen nichts auf „ihre“ Agnes Miegel kommen lassen. Eine derartige Behandlung habe sie einfach nicht verdient, lautet ihre Meinung. So wird nach dem Ratsbeschluss von 2013 ein Bürgerentscheid für den 11. Januar 2015 angesetzt. Es gehört zur Tragik der Geschichte, dass er knapp scheitert. 77 Prozent der Wähler stimmten für den Verbleib des Denkmals, 23 Prozent dagegen. Allerdings hätten mindestens 25 Prozent der 9000 Stimmberechtigten an der Wahl teilnehmen müssen. Es sind knapp 21 Prozent.
    Eiligst verfassen die Bad Nenndorfer Verantwortlichen ihr „Rauswurf-Schreiben“. Marianne Kopp erklärt, dass die Skulptur nun einen Platz im Garten des Agnes-Miegel-Hauses finden soll. Wer sie dort besucht, wird dann sicherlich auch die Inschrift zu Füßen der Plastik lesen. Es ist eine Miegel-Zeile von 1950 und das genaue Gegenteil jedweden nationalsozialistischen Gedankengutes. „Nichts als den Hass zu hassen“ steht dort.

    Quelle: http://www.vertrieben-aktuell.org/2015/01/28/agnes-miegel-das-hat-sie-nicht-verdient/

  2. Blutrache Ein anderes Verständnis von Gerechtigkeit
    Darf die kulturelle Herkunft eines Täters eine Rolle spielen?
    Katharina Iskandar, FAZ.

    „Es war kalt an diesem Morgen des 24. Januar 2014, und die Menschen, die Hamayon S. vor dem Gerichtsgebäude stehen sahen, sagten später, er sei völlig ruhig gewesen, still und unauffällig. Gar nicht so wie jemand, der unter seiner Jacke eine Pistole „Smith & Wesson“, neun Millimeter, und ein Jagdmesser trug, mit denen er in den nächsten Minuten die zwei Männer töten sollte, die er für den Tod seines Bruders verantwortlich macht.

    Als Barellay A. und Mohammad P. das Gerichtsgebäude betreten wollten, fielen die Schüsse unvermittelt. Sie trafen Mohammad P. aus kurzer Entfernung. Er brach vor dem Haupteingang zusammen. Auf dem Boden liegend, wurde er noch einmal von mehreren Kugeln getroffen. Barellay A. flüchtete in das Gebäude, kam jedoch nicht weit. Noch bevor er über die Treppen in den ersten Stock rennen konnte, wurde auch er niedergeschossen und anschließend mit einem Messer verletzt. Siebzehn Stichwunden wurden bei der Obduktion festgestellt. Anschließend stach Hamayon S. vor dem Gerichtsgebäude auch auf Mohammad P. nochmals mit elf Messerstichen ein, um sicher zu gehen, dass er auch wirklich tot war. …

    Mehrfach habe Hamayon S. in Gesprächen zwischen ihm und seinem Anwalt auf die afghanische Kultur verwiesen. Darauf, dass erwartet werde, „dass einer, der getötet hat, die Augen niederschlägt und sich schämt“. Das hätten Mohammad P. und Barellay A. nicht getan. Es sei „üblich in Afghanistan, dass die Familie eines Mörders Kontakt aufnehme, um die Schmach wiedergutzumachen“. Das habe Hamayon S. vermisst. Stattdessen habe er bei Mohammad P. und Barellay A. „das Weiß in ihren Augen gesehen“. Sie hätten ihn im Prozess, der mit ihrem Freispruch endete, direkt angesehen. Gleich einer Provokation.

    Die Frage ist, ob die kulturelle Herkunft eines Täters eine Rolle spielen darf. Muss berücksichtigt werden, dass jemand aus einem vermeintlichen Zwang heraus handelt, um die Ehre der Familie wiederherzustellen? So wie in dem jüngsten Fall in Darmstadt, bei dem am vergangenen Mittwoch ein Pakistaner seine Tochter erwürgt haben soll, weil sie einen Mann heiraten wollte, mit dem die Familie nicht einverstanden war.“

    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/blutrache-ein-anderes-verstaendnis-von-gerechtigkeit-13402794.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

    Ob sie eine Rolle spielen darf – wofür, fragt man sich. Ob er was tut? Ob er das darf? Ob er weniger bestraft wird, wenn man ihm „kulturelle Gründe“ glaubt? Muss ein dt. Gericht Sachverständigengutachten über fremde Kulturen einholen, um überhaupt zu begreifen, was einer als „Grund“ nennt? Woher ein Jagdmesser. Erlaubnispflichtig? Smith & Wesson, 9 MM. Woher? Sie ist doch nicht vom Himmel gefallen. Von einem Familienangehörigen? Oder ist es „normal“ in jenen Kulturkreisen, dass man so ein Ding hat, oder sich hopplahopp beschaffen kann? War sie gebraucht, neu? Schon mal in Straftaten verwendet? Ist das nicht „eigentlich“ höchst erstaunlich? Wenn man einen normalen Menschen nach einer modernen 9MM fragen würde – der wüsste doch gar nicht, wie ihm geschieht. Angst und bange würd ihm, die Polizei rufen würde er doch, auf der Stelle. Der FAZ kein Gedanke wert. Es war eben so. Ist eben so. 9mm – na und?

    „Die Vorgeschichte beginnt vor sieben Jahren. Damals waren die Männer schon einmal aufeinandergetroffen. Sie verdienten ihr Geld im Autohandel. Aufkaufen, sanieren, verkaufen. Zum Teil mit hohem Gewinn. Dann gab es Streit über Stellflächen auf einem Parkplatz im hessischen Steinbach. Barellay A. und Mohammad P. trafen auf die Brüder Hamayon und Adel S. sowie auf Hamayons Sohn. Es kam zum Streit. Barellay A. und Mohammad P. hatten wohl Messer dabei. Sie sollen vor allem Adel S. so schwer verletzt haben, dass er noch auf dem Parkplatz starb.“ … „Die Vorgeschichte beginnt vor sieben Jahren. Damals waren die Männer schon einmal aufeinandergetroffen. Sie verdienten ihr Geld im Autohandel. Aufkaufen, sanieren, verkaufen. Zum Teil mit hohem Gewinn. Dann gab es Streit über Stellflächen auf einem Parkplatz im hessischen Steinbach. Barellay A. und Mohammad P. trafen auf die Brüder Hamayon und Adel S. sowie auf Hamayons Sohn. Es kam zum Streit. Barellay A. und Mohammad P. hatten wohl Messer dabei. Sie sollen vor allem Adel S. so schwer verletzt haben, dass er noch auf dem Parkplatz starb.“

    So. Die machen ihre Geschäfte hier, und murksen einander ab – haben ja schließlich Messer dabei. Und die Entscheidung eines Gerichts, ob der Mörder nun in den Knast muss, wartet der nächste Mörder nicht erst ab. „Ein anderes Verständnis von Gerechtigkeit“. Da haben wir´s, wirklich und wahrhaftig. Man könnt´s auch anders nennen. Sie machen, was sie wollen, und wir verstehen es / sie nicht mal. Wär´s einer von uns, von hier – die FAZ würd ihn wohl Amokläufer nennen. Durchgedreht, Blutrausch aus unverständlichem, nichtigem Anlass. Die Polizei brächt ihn als erstes in die Klapse.

    „Das Wiesbadener Landgericht hatte vor einigen Jahren einen Deutsch-Afghanen, der seine schwangere Freundin erstochen hat, zwar wegen Mordes verurteilt, eine besondere Schwere der Schuld jedoch nicht festgestellt. Angeblich mit der Begründung, wegen der kulturellen und religiösen Herkunft habe sich der Täter in einer Zwangslage befunden.“

    Angeblich? – welch interessante Information. WAs fängt man mit ihr an? Ganz einfach. Die FAZ schreibt über ein Urteil, das sie (angeblich) gar nicht kennt.

    „Kulturelle Zwangslagen als Rechtfertigung für zum Teil schwerste Taten werden vor deutschen Gerichten nicht akzeptiert“, sagt die hessische Justizministerin Eva Kühne-Hörmann.“

    Was sagt uns das nun wieder? Dass es somit die „angebliche“ Begründung des Wiesbaden-urteils überhaupt nicht geben kann. Wer also von einem so begründeten Wiesbadener Urteil spricht, lügt – wenn die hessische Ministerin es nicht tut. Was nicht der Fall ist, denn sie ist wirklich Ministerin, nicht nur „angeblich“. Stimmts, Frau Iskander?

    Die einfache Logik der FAZ. Schöne Welt der Fr. Iskander. Eine Ministerin sagt die Wahrheit – denn es ist wahr, dass sie Ministerin ist. So weiß man glücklicherweise auch gleich, wer ein Lügner ist. Nämlich wer was anderes sagt als die Ministerin, dennn – sie ist Ministerin.
    Wer sich mit der Frage beschäftigt, ob´s nicht doch nur blanke Dummheit war – kann sich anschließend fragen, warum man wohl überall so gern Idioten beschäftigt. Vorzugsweise mit akademischem Abschluss, versteht sich.

    Nun, bestenfalls hat Fr. Iskander von der FAZ überhaupt keine Ahnung, wovon sie uns hier seitenlang was vorfaselt, und die Widersprüche nicht mal wahrgenommen – und hält idiotische Annahmen, Gleichsetzungen und Schlussfolgerungen für das Sonnenklarste der Welt. (Wer denkt da nicht an die angebliche Richterin, die angeblich darauf beharrt, dass „die Zionisten“ „die Juden“ sind, und umgekehrt – wie Zeitungen angeblich berichtet haben sollen.) Oder: der Unterschied zwischen richtig und falsch interessiert sie einfach nicht, die gute Frau Iskander. Schlimmer geht´s auch: dass wir hier verarscht werden sollen, gründlich, von A-Z.

    „Dennoch bleibt die politische Diskussion über eine Paralleljustiz. Seit November vergangenen Jahres gibt es eine bundesweite Arbeitsgruppe dazu. Auf der jüngsten Justizministerkonferenz hieß es in einem Beschluss aus Bayern, die Justizminister seien sich einig, dass eine Paralleljustiz, die außerhalb unserer Rechtsordnung stattfinde und dem Wertesystem des Grundgesetzes widerspreche, nicht geduldet werde.“

    Bravo, Frau Iskandar. Dann nehmen wir mal beruhigt an, dass die Justiz sich künftig gründlich Gedanken machen wird, ob der gerade betreffende Paralleljustizfall „außerhalb“ oder vllt so gerade noch innerhalb unserer Rechtsordnung einzuordnen ist. Und ob er noch dem Wertesystem des GG entspricht. Oder eben nicht mehr. Und wenn der Richter nicht weiter weiß, kann er ja einen Sachverständigen fragen, oder? Oder besser gleich Frau Iskandar – ob sie nicht vllt. ganz was anderes gemeint hat. Falls sie überhaupt was meint.
    Ohnehin: Wie kommt ein Mord zu der Ehrenbezeichnung „Paralleljustiz“. Seit wann ist Mord Justiz. Seit Ausländer in ein anderes Land kommen, sich aufführen wies ihnen beliebt – und sie oder andere es „Justiz“ nennen? Oder „Kultur“? Schon seltsam… reiste ein Ausländer in ein fremdes Land. Mordete wie er´s von zuhause kennt. Und sein Anwalt nennt´s Kultur, der Richter und Justizminister „Justiz“. Wie hielte man´s mit Menschenfressern? Die bräuchten sich nicht mal auf Gerechtigkeit zu berufen, Kultur reicht – sie sind eben so, kennen´s nicht anders. – Übte der Ku-Klux-Klan Paralleljustiz? Immerhin entsprach´s ihrem Begriff von Kultur. Gerecht fanden sie´s auch. Und waren sogar im eigenen Land… – Also was ist das überhaupt, und wo ist der Unterschied? – Was nun, Aufregung, wildes Geschnatter? Warum denn. Man wird ja wohl noch fragen dürfen.

    Aber bitte – fragen Sie fr. Iskander. Was die Leser der FAZ ja nun massenhaft tun werden. Sofern sie nicht zufällig von dem ganzen Zeug mehr verstanden haben als die junge Dame, und sich daher von deren Geschreibsel gar nicht verwirren lassen. Also nicht die Zeitung zuklappen in dem beruhigenden Gefühl, was gelernt zu haben. Von Frau Iskander, aus der FAZ. – Man kanns´drehen und wenden wie man will. Dahinter sitzt immer ein kluger Kopf.

    Hugh – die FAZ hat geschrieben.

    Die Ahmaddiya sind oft friedliche, höfliche Leute, die ihre Kinder zur Schule schicken. „Ihre“ Angelegenheiten unter sich regeln. Friedensrichter.
    Kein Vergleich zu abgekapselten Jesiden oder gar wilden „M-Kurden“. Und „Guckst du, Alter“ wird man von ihnen nicht hören. Schon gar nicht „Scheiß-deutscher“.
    Und wer wollte ihrem Chef nicht glauben.
    Dass er bislang noch keinen Weg gefunden hat, ihre archaischen, nein, er sagt es ja: PATRIARCHALISCHEN Gepflogenheiten so unseren anzupassen, dass es nicht gelegentlich zu einem Mord mit „Kulturhintergrund“ kommt.
    Ja, es stimmt, niemand kann es leugnen. Es kommt zu Problemen mit Ausländern. Und wenn man sie in Gruppen einteilt: mit den Ahmaddiyas wohl recht wenig. Sie sind friedlich und höflich, ja, das sind sie. Und wer wollte ihrem Chef nicht glauben. Wer sie ein wenig kennt, der glaubt ihm schon…

    Der Unterschied der Kulturen. Mord oder nicht Mord, das ist hier die Frage.

    1. kint wir müssen die dahinterliegende Ebene erkennen, die uns absolut nützlich ist. Nämlich das Bekenntnis der Justiz und damit der BRD über das volle Bewusstsein der Inhalte der illegal importierten Kulturen samt ihrem gefährlichen Inhalten.
      Das wird juristisch verwertet werden. Letztes sage Özedemir, hört hört, „gebt uns doch eine Gelegenheit deutsch sein zu dürfen“……viel zu spät Herr Özdemir….viel zu spät….Rechtstaatlichkeit kommt und es kommt, eisig, kalt und unbestechlich…..

      1. Gewiss, Arkor – o wie gern.
        Mal selbst zu durchdenken, oder versuchen zu veranschaulichen, d a s s es eben Kulturen mit und ohne Mordakzeptanz gibt, gehört eben auch dazu.
        Nicht jedem wird a priori klar sein, dass für manche auf der Welt ein Mord nicht ein Tabu schlechthin ist – wie es für ihn selbst ist. Mancher wird sich damit beruhigen (lassen), dass auch hierzulande Mord geschehen, immer geschehen sind.
        Der Unterschied: es ist ein absoluter Tabubruch. Hier. Bzw. ist es mal gewesen… Bevor das Tabu laufend gebrochen wurde, von Leuten, die das zuhause so machen und nun hier hergekommen sind.
        Andere Kulturen sind´s, da kann das eben vorkommen. Der Mörder legt´s ja nicht ganz unbedingt selbst drauf an… aber wenn er sich in einer bestimmten, für ihn problematischen Situation findet, dann reagiert er eben. Zum Beispiel nach alter „kultureller“ Gepflogenheit, mit Mord. Und die Umgebung akzeptiert das, würde es ja selbst so machen.
        Das sind die kulturen, die importiert werden. So friedlich und freundlich sie im unproblematischen Alltag auch tatsächlich sein mögen. Wenn SIE ein Problem haben – dann kann es sein, dass es für sie das Normalste der Welt ist, unser Tabu zu brechen. Einen Menschen zu töten.

        Nur darum gings. Nehme ernstlich an, dass viele Politkasper sich darüber nicht annähernd im klaren sind – dass sie den Mord, die Hin-und-Wieder-Gewöhnlichkeit des Mordes, importieren. Nun, vielleicht können sie´s gar nicht begreifen. Dann wars überflüssig. Vielleicht macht sich aber auch der eine oder andere klare Gedanken. Normale Menschen, über den Unterschied. Irgendwann jedenfalls… ein paar normale Morde später. Und kapieren die Lüge: „Mord gab´s hier auch schon immer“. Bloß eben: eine komplette Bevölkerung, bei der das auf komplette Ablehnung gestoßen ist.
        Bis… ja bis eben eine „neue Bevölkerung“ importiert wurde. Die in all ihren Angewohnheiten ja auch bekannt war. Und sie wurde willkommen geheißen. Wunderschön findet das der Bundesheuler. Und der vorige findet´s deutsch. Ja ja, Herr Wulff. Nicht nur der Islam, aber auch der: Sie haben gelegentlichen Mord für deutsch erklärt, für deutschen Alltag, „deutsche“ Gepflogenheit.

        – Ist Ihnen, vereehrter Herr Wulff, das bis heute überhaupt klar geworden?
        Ihnen, Herr Wulff ist nur eines zu sagen. Sie sind nicht mein Präsident. Ich halt´s da mit einem gewissen Herrn Ryder. Nicht mit Ihnen. Und die „vereehrte“ Anrede – ich nehm sie hiermit zurück. Wie konnte das bloß aus- und in die Tastatur rutschen. Ohrfeigen könnt man sich dafür. Im übrigen: ich trau Ihnen die lächerlich geringe intellektuelle Kapazität gar nicht zu, zu begreifen, was Sie da gesagt haben. Was sie da für „zu Deutschland“ gehörig erklärt haben. Mord und Totschlag, gelegentlich, Wulff. Ohne „Herr“. Das haben Sie für zu Deutschland gehörig erklärt. Nicht nur über den Islam. Auch über offene, nein weggemachte Grenzen hinweg. Durch Spitzbuben und völlig hemmungslose Banditen, selbst wenn die gar ncihts mit dem Islam zu tun haben. Außerhalb Deutschlands, außerhalb des alten Abendlandes, Wulff, galt Mord als Tabu.

        Bis Sie und Ihres gleichen alle Grenzen abgerissen haben. Weil sie die Importströme wollten. Und ganz, ganz genau wussten, dass nicht nur billige Arbeitskräfte, Sklaven sozusagen, und Leute, die die Schulden so erfreulich erhöhen, damit Ihre Auftraggeber noch mehr Zinsen kassieren können, nein:
        dass gelegentlich Mörder drunter sein würden. Das, das alles, insgesamt, w o l l t e n Sie. Und Deutsche, die Bedenken äußerten, haben Sie udn Ihresgleichen als Spinner, Rassisten, Europafeinde und Nazis hingestellt. Als gefährlich.

        Nazis, das sind die, die immer krieg wollen und Juden vergasen. Und SIE stellen Menschen, die keine Morde, auch keine Unruhe x Stufen darunter, wollen, als sowas hin.

        Glückwunsch, Wulff. Haben Sie eigentlich einen Schulabschluss? Welche Un-Bildung mag so was ermöglicht haben – so einen Totalirrsinnn? Eine übliche Schule wahrscheinlich. Eine, die zu Deutschland gehört, was? Mit dem Abschluss: Totaler Filmriss, mit Auszeichnung bestanden.

        Nein, Herr Wulff, sie gehört nicht hierher, diese Baumschule. Nun gut, dann ist es eben soweit: Sie, Wulff, genau Sie gehören nicht zu Deutschland. Und all das Gesocks, dessen plapperndes Gepäck Sie sind.
        Haben Sie´s kapiert Wulff? Sie gehören nicht zu Deutschland. SIE haben SICH ausgeschlossen. – Und alles blieb höflich, bis zum Schluss, nicht wahr? Jedenfalls hat man sich bemüht. Es blieb beim „Sie“. Im übrigen sind Sie niemandes Herr, nicht mal aus Höflichkeit. Reden Sie selbst so Ihre Herren an. –

        Ging nur um diesen Punkt, Arkor. Gewisse Gruppen aus dem Ausland akzeptieren Mord. Nicht immer, auch nicht immer öfter. Aber für bestimmte Situationen – die allerdings ständig vorkommen können. Wie man sieht tun sie das auch. Mord im Alltag. Weil gewisse Ausländer nichts weiter dabei finden.
        Gewisse „Kulturen“ mit Mordakzeptanz werden systematisch ins Land geholt. Der Tabubruch ist von gestern – das Tabu wird relativiert, es ist keines mehr. Kann schon mal vorkommen. Hier und da ein Mord – ist bei denen so. Nun sind sie hier. In Deutschland. Und sie nennen sie Deutsche. Der Mord hier und da – er ist deutsche Gewöhnlichkeit geworden. Muss ich Dir nicht sagen, worum´s (mir) ging.

        Dass es über den Politidioten auch Politgesteuerte gibt, die komplett durchkalkuliert wissen, was sie tun – keine Frage. Sie wissen es, und sie wollten es auch. Seit langem sind die zwangsläufigen, absehbaren Folgen ohnehin nackte Realität. Und, das ist nur der allerletzte Punkt, das letzte, überwundene Hindernis der Unschuldsvermutung – wenn die für einen Vollpfosten denn gilt. Und wir sehen: sie wollen es auch weiterhin. Fertig ist der Brei, das war´s. Vollkommen einverstanden. – Herr De Maziere ist einer von ihnen, zB. Er weiß alles, und will es so, weiterhin. Selbst wer ihn für total verblödet hielte – niemand kann leugnen, was der Herr weiß – und weiterhin tut.

        Da hast Du völlig recht. Wenn das alles, bzw. Dich, mal mehr Leute verstanden hätten – dann würd sich die Zeit bis zur korrekten Abrechnung drastisch verkürzen. Und damit bis zum Ende der Serie der gelegentlichen, zu Deutschland gehörig erklärten Morde. Oder manchen erst die Hoffnung geben, dass es überhaupt dazu kommt, zur Abrechnung, zum Schlussstrich. Deine Zuversicht, mancher möcht sie haben.

        Bewahr sie Dir. Wenigstens. 🙂
        Und guten Abend, allerseits.
        (War nicht als Störung desselben gedacht, der ganze Kram.)

        1. Entschuldigung.
          Auch dafür: natürlich INNERHALB Deutschlands, INNERHALB des alten Abendlandes, galt Mord als Tabu.
          Nun ja. Die eine oder andere Peinlichkeit, sie kommt eben vor.

  3. Faz, Putsch in Kiew, den Umständen geschuldet, unvermeidlich.

    „Gab es nach den Schüssen, die am 20. Februar 2014 nahe des Maidan zahlreiche Menschen töteten, einen Putsch gegen den rechtmäßig amtierenden ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch? Oder ist die Regierung damals schlicht in sich zusammengefallen?“
    „Von der Antwort auf diese Frage hängt nach Meinung vieler Beobachter ab, wie der Großkonflikt mit Russland zu bewerten ist, der sich wenig später entfaltete. Falls es in Kiew einen Putsch gegeben habe, sei die Reaktion Wladimir Putins doch nachvollziehbar gewesen,“
    „Gegen die These vom Putsch spricht inzwischen eine aufwendige Recherche unter Zeitzeugen in Kiew und in der Ostukraine.“
    „Janukowitsch wurde weniger gestürzt als vielmehr von seinen eigenen Verbündeten im Parlament und im Sicherheitsapparat im Stich gelassen.“

    http://spiegelkabinett-blog.blogspot.de/2015/01/ukrainekrise-ab-sofort-werden-jetzt-die.html

    Ach, fuck the EU. Nudelmann fickt Europa, und hat ihren Spaß dran.
    Die EUs und Bittners, was für Opfer. Des offenkundig unvermeidlichen, evolutionären Fortschritts.
    Der Revolution, die ihre Kinder frisst. Weil sie ist, wie sie ist, nicht wahr.
    Nur die FAS/FAZ samt Bittner, muss es noch kapieren. Unglaublich. Warum tut er das, was verspricht er sich davon. Als letzter gefressen zu werden? Oder rechtzeitig gefickt zu werden – so wie es ihr passt? Der Frau Evolution? Oder derer, die die Evolution bezahlen?
    Na, vielleicht ist er´s ihr schuldig. Bittner screwed, samt ganzem Abendland. Und prahlt mit SEINEM Spaß daran, dem naturgemäßen Ablauf, dem erfreulich zufälligen Gang der Dinge. In der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Was kostet sie inzwischen? Finden Sie´s raus. Liegt bei jedem Bäcker rum.

    Gewiss, was für Ausdrücke. – Beschwere sich niemand beim Boten.

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