Links/Rechts 17.2.15

USA proud.

… „Inzwischen wohl bekannt ist der Umstand, dass zumindest ein maßgeblicher
Offizier gerade erst ein ganz frisches 10-Jahres-Visum der US-Botschaft erhalten
hatte für den Fall, dass etwas schiefgeht.“ …

einartysken: Einige vorläufige Hintergrunde des geplanten Putsches in Venezuela

… „Aber weil sie direkt nichts machen konnten, da sie nicht an den Verhandlungen beteiligt waren, blieb ihnen nur, sich “das Recht vorzubehalten”. Wobei man auch im Weißen Haus selbst die Unvermeidlichkeit des Zusammenbruchs der Junta sieht, unabhängig von der Ausgabe von Krediten oder von Waffenlieferungen.“ …

saker: “Sieg der Ukraine” oder “Falle für Kanarienvögel”

… „so dreht sich der Mistral“ …

RT: ‘Effektiv tot’: Medien spekulieren um Indien´s 20 Mrd.$ Waffendeal mit französischen Rafale Jets

… „Netanyahu hat Probleme in seinem Wahlkampf. Sein Auftritt im Kongress wurde vertagt, trotz der Einladung, die er sich vom Vorsitzenden des Parlaments hat senden lassen. Daher werden die amerikanischen Neokonservativen alles daran setzen, um die Abstimmung des Gesetzesvorschlags zu verzögern, mit der Hoffnung einer Wiederwahl von ihrem Meister in Tel Aviv.“ …

voltairenet: Obama versucht die irreduziblen Anti-Syrier auszugrenzen

 

5 Gedanken zu „Links/Rechts 17.2.15

  1. Ach nein, glaub ich nicht, ne also wirklich, das würden die machen? Ne, also wirklich nicht…sagt wohl BRD-Schlafschaf, dass sich auch ohne weiteres in den KRIEGSZUSTAND GEGEN SEINE KINDER SETZEN LÄSST:

    Was man schon seit den achziger Jahren weiß, nun bringt es sogar die alliierten Feindes-BRD-Medien:

    http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article137536688/NSA-soll-Hintertueren-in-Computern-eingebaut-haben.html

    Nur, der zwingende Schluß fehlt!
    Wie ist denn möglich, dass der NSA in Computer etwas einbaut, wenn er doch keine Computer baut?
    ER LÄSST ALSO EINBAUEN, was die totale Kontrolle der Geheimdienste über die Industrie offenkundig macht.

  2. http://www.dortmundecho.org/2015/02/nach-dortmunder-karnevalszug-mutter-tochter-von-auslaendermob-zusammengeschlagen/

    Nach Dortmunder Karnevalszug: Mutter + Tochter von Ausländermob zusammengeschlagen!
    16. Februar 2015
    74
    auslaendergewalt
    Schon wieder ein brutaler Ausländerüberfall – mitten in der Dortmunder Innenstadt: Nach Ende des Dortmunder Karnevalszuges am Rosenmontag (16. Februar 2015) wurden vor der Karstadt-Filiale am Westenhellweg eine Mutter mit ihrer Tochter von einem Ausländermob zusammengeschlagen. Der hatte sich zuvor durch die Blicke der beiden provoziert gefühlt. Erst das Einschreiten mutiger Zeugen beendete die Attacke. Obwohl die Polizei in der Nähe war, griffen die Beamten nicht ein und unterließen es, nach den Flüchtigen zu fahnden.

    Mehrere Augenzeugen wurden auf den Vorfall aufmerksam, der sich gegen 19.00 Uhr ereignete, als viele Menschen in der Innenstadt auf dem Rückweg vom Karnevalszug waren. Plötzlich prügelten rund 40 bis 50 jugendliche Ausländer, in der Mehrzahl augenscheinlich arabischer und schwarzafrikanischer Herkunft, auf zwei Personen ein. Wie sich später herausstellte, war der Auslöser des Übergriffes ein falscher Blick der jungen Frau, die zuvor eine kleinere Gruppe sogenannter „Kulturbereicherer“ passiert hatte – diese begannen augenblicklich einen Streit und riefen um Verstärkung, so dass die Gruppe binnen weniger Momente stark Anwuchs. Während viele Passanten – wieder einmal – die Augen vor dieser Gewalt verschlossen, griffen zwei Frauen, die mit ihren Kindern ebenfalls auf dem Heimweg von den Karnevalsfeierlichkeiten waren, ein und halfen den Angegriffenen. Auch ein weiterer Zeuge zeigte Zivilcourage, wobei er selbst durch Schläge des Ausländermobs attackiert wurde. Nach Ende des Übergriffes verstreute sich die Gruppierung und flüchtete sowohl in Richtung der Katharinentreppen, als auch in den Bereich des Hansaplatzes. Trotz ausdrücklicher Aufforderung, die Verfolgung aufzunehmen, reagierten im Rahmen des Karnevals eingesetzte Polizeibeamte nicht und zeigten keinerlei Interesse, den Vorgang aufzuklären – die Aufnahme von Personalien potentieller Zeugen wurde ebenso verweigert, wie das Einleiten eine Fahndung nach den flüchtenden Tatverdächtigen, die im Übrigen auch das Portmonee der jungen Dortmunderin, die mit ihrer Mutter Opfer der Gewaltorgie wurden, raubten.

    Sowohl der brutale Überfall, als auch das Verhalten der Dortmunder Polizei sind erschreckend, verwundern aber längst nicht mehr: Häufig sind Polizeibeamte mit der Situation überfordert und scheuen sich, gegen kriminelle Ausländer vorzugehen. Dadurch werden die Straftäter für zukünftige Handlungen ermutigt, denn sie spüren nur in den seltensten Fällen staatliche Sanktionen. Das Resultat dieser Kuschelpolitik zeigt sich immer häufiger auf unseren Straßen, an Vorfällen, die sowohl durch die Polizeipresse, als auch die Massenmedien, bewusst verschwiegen werden. Wenn Dortmunds Polizeipräsident Gregor Lange ein ernsthaftes Interesse hätte, die Sicherheit auf unseren Straßen zu gewährleisten, würde er nach dem neuerlichen Skandal interne Untersuchungen einleiten: Warum die Beamten nicht reagierten, als sie von der Straftat erfahren haben und weshalb notwendige Schritte für spätere Ermittlungen verweigert wurden. Wahrscheinlich wird es aber nicht einmal eine Pressemitteilung der Polizeibehörde geben – ganz nach dem Motto, was nicht geschrieben wird, hat es nicht gegeben.

    Ergänzung 17. Februar 2015, 21:30 Uhr:
    Mittlerweile berichten – auf Druck des “DortmundEchos” – auch die Massenmedien über den Vorfall, beispielsweise die “Ruhr Nachrichten”. Politisch korrekt wird jedoch die Herkunft der Schlägertruppe verschwiegen. Die Dortmunder Polizei hat indes immernoch keine Pressemitteilung herausgegeben und sich zu dem Geschehen geäußert.

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