Links/Rechts 14.2.15

Teufel komm raus (2).

… „DENN, in dem Lissaboner Vertrag gibt es klitzekleines Paragräphchen, das es der Brüsseler Kommission erlaubt, das Abkommen “vorläufig in Kraft” zu setzen, aber nicht vorschreibt, dass bei Ablehnung durch die einzelnen Parlamente es zurückgenommen werden MUSS und damit schlicht und einfach in Kraft bleibt. Also wenn das keine lupenreine Diktatur ist, dann weiß ich auch nicht.“ …

einartysken: MINSKER Abkommen – TTIP – SYRIZA-Analyse – USA – Kuba – Haiti – Venezuela

… „Insgesamt beobachten wir dasselbe Bild wie nach den Absprachen vom 5. und 19. September, Russland wird erklärt zum Verantwortlichen für die Erfüllung der Minsker Absprachen und im Fall ihres Scheiterns wird die RF von USA und EU zum Schuldigen am Scheitern des Friedensprozesses erklärt. Die Junta hat schon eine Erlaubnis für ihren Bruch erhalten, da die USA offiziell erklärt haben, dass sie die Möglichkeit, die Junta für einen Bruch dieser Vereinbarungen zu bestrafen, für lächerlich halten. “ …

saker: Amnestie ist unmöglich

… „Regierungschef Arseni Jazenjuk blieb ungeachtet des Abkommens bei der bisherigen ukrainischen Position: „Unser Ziel ist, die Kontrolle über Donezk und Lugansk zurückzuerlangen.““ …

ard: Heikle Stunden in der Ostukraine

sputnik: Georgiens Ex-Präsident Saakaschwili zu Poroschenkos Assistenten ernannt

… „Weiter finden sich in der Ostukraine Einheiten des russischen Luftabwehrsystems S-400, mit dem sich Raketen, Kampfflugzeuge und Drohnen jeglicher Art bekämpfen lassen. Kiews Luftwaffe hat aufgrund der Stärke der gegnerischen Luftverteidigung inzwischen sämtliche Einsätze über der Ostukraine beendet.“ … (S-400 Reichweite 400KM)

Faz-Prop: Waffen für die Ukraine – Wie Putins Lust am Krieg gedämpft werden könnte

… „Analyse von Jeff Smith, Nuklearphysiker, früher IAEA-Inspektor“ …

politaia: Rakete auf Donetzk trug Nuklearsprengkopf

… „Dieses Video ist nicht (mehr) verfügbar“ …

DWN: Kiew: Heftige Schlägerei im Parlament

sputnik: Bulgarische Parlamentarier bezeichnen ihr Land als Kolonie

… „Kirchner versuche, so der Ermittler, die Aufklärung des Falles zu vereiteln, um das Verhältnis zu Teheran nicht zu belasten.“ …

ard: Justiz geht weiter gegen Kirchner vor

 

8 Gedanken zu „Links/Rechts 14.2.15

  1. Abgeordnete von der bulgarischen Partei Ataka haben ihr Land als Kolonie bezeichnet. „Die EU-Mitgliedschaft Bulgariens brachte keine versprochenen Vorteile und hatte nur eine Verarmung des Volkes zur Folge“, erklärte der Leiter der Ataka-Abgeordnetengruppe, Wolen Siderow, am Freitag in der Krim-Hauptstadt Simferopol.
    „Der einfache Bürger Bulgariens hat an dessen EU-Mitgliedschaft nicht profitiert. Sein Leben wurde nicht besser. Der Lebensstandard bei uns ist niedriger als in der Russischen Föderation. Das heißt, dass dies (EU-Mitgliedschaft) ein Betrug war“
    http://www.politaia.org/politik/europa/bulgarische-parlamentarier-bezeichnen-ihr-land-als-kolonie/

    Weil sich ein Teil der Fahrbahn gesenkt hatte, musste die Schiersteiner Autobahnbrücke zwischen Mainz und Wiesbaden kurzfristig gesperrt werden. Es besteht dringender Sanierungsbedarf. Bereits vor zehn Jahren hatten Experten gewarnt, dass die Brücke 2015 unbefahrbar sein würde. Die Politiker weisen sich gegenseitig die Schuld zu.

    Aus Sicherheitsgründen wurde am Dienstagabend die Schiersteiner Brücke gesperrt, über die täglich bis zu 90.000 Fahrzeuge zwischen Wiesbaden und Mainz fahren.
    http://www.focus.de/panorama/welt/marode-hauptverkehrsader-bruecken-sperrung-politiker-murks-stuerzt-zehntausende-pendler-ins-chaos_id_4475444.html

    Fahrbahn um 30 cm abgesenkt. Im Verkehrsfunk: „völlig überraschend“ hätte sich ein Betonpfeiler gelöst, Fahrbahn 4 cm abgesenkt.

    Völlig überraschend zahlen Autofahrer hohe Benzinsteuer. Die bekanntlich leider weitgehend nicht zweckgebunden zur Erhaltung der Straßen ausgegeben wird. Wofür sie sonst veruntreut wird, weiß offenbar niemand. Dürfte so um ca. 40 – 50 Milliarden Euro jährlich gehen.
    Ca. 50 ct. / Liter, f ü r kaputte Straßen bezahlt.

    »Olpes Bürgermeister Horst Müller ließ die Bombe im Stadtrat um 17.04 Uhr platzen: Die Familienferienstätte Regenbogenland, so Müller, sei vom Land mit Hilfe einer Ordnungsverfügung sofort beschlagnahmt worden, um bereits ab Samstag dort Flüchtlinge unterzubringen.

    Müller: ›Seit Donnerstagnachmittag ist die Situation eine völlig andere. Wir sind von der Bezirksregierung darüber informiert worden, dass es unvorhersehbare Flüchtlingsströme nach NRW gebe.‹ Die Zahlen seien relativ plötzlich explodiert, Unterkünfte in Dortmund und Bielefeld platzten aus den Nähten.«

    Müller: „Das Land war offenbar gezwungen, spontan zu handeln und hat dann nach dem Ordnungsbehörden-Gesetz reagiert, um die Obdachlosigkeit zu verhindern.“

    http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-olpe-wenden-und-drolshagen/regenbogenland-ab-sofort-fluechtlings-unterkunft-id10337022.html

    „Die Kosovaren verkaufen Haus und Hof, um kriminelle Schleuserbanden bezahlen zu können“, sagte Dieter Romann, Präsident der Bundespolizei, dem „Focus“. „98,9 Prozent der Asylanträge werden abgelehnt. Nach der Abschiebung besitzen sie nichts mehr. Das ist die eigentliche humanitäre Katastrophe.“
    http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_72880400/asylverfahren-fuer-kosovo-fluechtlinge-kretschmann-beschwert-sich-bei-merkel.html

    Unvorhergesehen, unabsehbar, plötzlich – herrscht Armut in Kosovo, Rumänien, Bulgarien etc. Dem Jugoslawienkrieg und EU- und EUR-Betrug sei Dank. Nun flüchten sie, aus der EU, vor der EU, in die EU. Dank offener Grenzen, dank der EU.

    Flüchten? Nun, wer sein Land verlässt und glaubt, er würde woanders auf Rosen gebettet, muss ein Idiot sein – oder nach Deutschland kommen. Wenn ein anderer nach Kanada oder Australien geht, wird bestimmt nicht Privateigentum für ihn requiriert. Und: 600T ausreisepflichtige „Flüchtlinge“ sind noch hier. Sicher nicht obdachlos. Politiker wollen sie hierbehalten, und geben der Polizei kein Geld, um sie auszuschaffen. Im Gegenteil. Sie lassen mehr herein – damit Auswanderer, die zuhause alles verkauft haben, hier nicht obdachlos sind. Und enteignen schon Deutsche dafür. Ließe man sie nicht herein, wären sie hier nicht obdachlos – und auch kein Grund für Enteignungen. Aber sie nicht reinzulassen, wird für rassistisch erklärt. Ode rfür so inhuman, dass man deswegen deutsche Kassen plündert. Zum Wohle des Volkes, keine Frage.

    „Gerüchte“, in D. gäbe es 1.500 EUR Begrüßungsgeld? Seit irgendwelche UNO-Organisationen in syrischen Lagern erzählen, in D .bekäme jeder erstmal eine Wohnung, will man gar nichts mehr ausschließen.

    Auf die gewaltige Kriminalitätswelle, die mit dem Spuk einhergeht, hat Arkor ja mehr als oft genug hingewiesen. Und dass die sog. Regierung dafür persönlich haftet.

    Die Welt ist also dabei, nach Deutschland auszuwandern. Und keiner wird obdachlos. Na wie schön. Ein Bett und ein Dach über dem Kopf. Sonnenklar: Bald wird jeder ein bisschen rücken müssen. sogar im Bett. Oder vorher gehen. Liegt in der Natur der Sache, anders geht´s nicht. Es kommen mehr Leute, als sie Wohnungen bauen können – und doch wird keiner obdachlos. So einfach ist das.

    Seit 1998 versorgt die Tafel bedürftige Menschen in Bochum und Wattenscheid mit Lebensmitteln. Wöchentlich 10.000 Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer erhalten Brot, Gemüse, Obst, Wurst, Milchprodukte und Konserven, gespendet von Handelsketten (neuerdings auch Aldi) und Einzelhändlern. Die Tafel-Kunden müssen ihre Bedürftigkeit nachweisen, in der Regel durch einen Hartz-IV-Bescheid. Pro Ausgabe zahlen sie seit Januar zwei Euro (bisher ein Euro).

    „Der Großteil der Menschen ist dankbar für unsere Hilfe und zeigt uns das auch“, sagt Manfred Baasner. Seit einem halben Jahr jedoch habe sich die Situation an vielen Ausgabestellen „teils dramatisch“ verändert. „Unsere Helfer werden aufs Übelste beleidigt und angepöbelt. Wir werden beschimpft, weil einige Bananen braune Flecken haben. Es wird gedrängelt, Alte und Kinder werden weggehauen. Da herrscht eine Aggressivität und ein Anspruchsdenken, das mich zur Weißglut bringt.“
    Erniedrigungen verscheuchen Ehrenamtler

    Es tue ihm „sehr leid, das zu sagen. Aber es sind fast ausschließlich Aussiedler aus Südosteuropa und zunehmend auch Flüchtlinge, die sich so benehmen.“ Höhepunkt: eine Körperverletzung auf dem Tafel-Hof an der Laubenstraße. „Ich habe einem jungen Zuwanderer drei Äpfel gegeben“, schildert die aus Iran stammende 1-Euro-Kraft Hendrik Ghariebihan (51) im WAZ-Gespräch. „Als ich ihm sagte, dass die anderen Leute auch Äpfel wollen, schlug er mir brutal ins Gesicht.“ Man habe zwar die Polizei gerufen, aber letztlich auf eine Anzeige verzichtet.

    http://www.derwesten.de/staedte/bochum/vorwuerfe-gegen-kunden-tafel-verliert-300-ehrenamtler-id10341318.html

    Was haben Schweizer gegen Albaner?

    Jede vierte Person in der Schweiz ist fremdenfeindlich eingestellt. Das geht aus dem Bericht zu rassistischen und diskriminierenden Einstellungen in der Schweiz hervor, den das Innendepartement (EDI) in Auftrag gegeben hat.

    Aus der Studie geht auch hervor: Nur 25 Prozent der Schweizer wollen im Job mit Albanern zu tun haben. … Rolf Alther, Präsident der Gesellschaft Schweiz-Albanien, glaubt, dass die Albaner dafür selbst eine gewisse Verantwortung tragen: «Die allermeisten verhalten sich gut, aber man liest immer wieder, dass es einige gibt, die kriminell oder gewalttätig werden.» Alther hat das Gefühl, in der Schweiz sei man zum Teil zu tolerant gegenüber Menschen, die aus der Reihe tanzen würden…
    Für die Zukunft aber ist er optimistisch. Es sei nur eine Frage der Zeit bis auch die albanische Kultur in der Schweiz akzeptiert werde
    Ermira C. (20) ist Albanerin und berufstätig, sie stimmt dem Resultat der Studie zu: «Es ist wirklich so, dass viele Schweizer immer noch Vorurteile gegenüber Albanern haben.» Das führe dazu, dass man nichts mit ihnen zu tun haben wolle, auch nicht am Arbeitsplatz. Das grösste Problem sei, dass die albanische Kultur in der Schweiz noch nicht wirklich angekommen sei. … Bei der Arbeit würden sich die schweizerische und die albanische Kultur auch unterscheiden: «Der Schweizer plant, organisiert und führt aus. Der Albaner hingegen fängt mit der Arbeit an und denkt erst über die Probleme nach, wenn sie sich stellen.» Das könne zu Meinungsverschiedenheiten führen auf dem Arbeitsplatz. Um dem Rassismus entgegenzuhalten, sollten Firmen versuchen, möglichst auch Albaner einzustellen. So würden kulturell vielfältige Gruppen entstehen: «Somit kann jeder vom anderen etwas lernen und Einblicke in andere Kulturen bekommen.»

    http://www.20min.ch/schweiz/news/story/11873942

    Also was haben Schweizer gegen Albaner? Gar nichts. Sie sehen wie sie sind. Und sagen es: dass sie anders sind als Schweizer. Na wer hätte das gedacht – niemand, dem solche Überschrift einfallen würde. Die Schweiz ist die Schweiz, weil die Schweizer sind, wie Schweizer sind. Und Albanien? – Und die künftige Schweiz? – Wer (sich) das ernsthaft fragt, braucht ne Backpfeife. Zum Aufwachen, damit er anfängt zu denken, bevor er unerträglichen Schwachsinn vor sich hin brabbelt. Menschenunwürdig, sich so was anhören zu müssen. Oder gar so tun, als würd man mit jemandem „diskutieren“, der nicht 1+1 zusammenzählen kann, nicht ein einziges Wort versteht. WEr Idioten ernst nimmt, macht sich selbst zum Narren.

    Wie auch immer – Einfalt aus Vielfalt. Aus viel mach Eintopf. Schmeckt nach Kalergi – korrekt, und ebenso nach Rathenau – arg bitter. – Oder: press das SChwarzpulver kräftig zusammen, sonst explodiert es nicht. Alle 100 Jahre muss es wohl sein. Plan B immer dabei, oder ist´s Plan A? Egal – bist du nicht willig… Armes Europa, wie oft schon. Und wie oft noch. Wie viele Jahrhunderte wollen die Völker noch schlafwandeln, ihre Plünderer Eliten nennen und um die Hälfte gerupft aus dem nächsten Krieg erwachen.
    Werden selbst gestohlen – und laufen? – nein, marschieren den Dieben hinterher. Selbst in den Krieg. Und verlangen noch demokratischen Gleichschritt. Wegen der Demokratie, die ja ein Wert ist, wie man weiß. Dialektik der Aufklärung?
    Mancher tut´s aus Überzeugung, aus vollem Herzen. Weil er weiß, dass es so ist – deshalb will er´s. Heiliger Eintopf.

    Land der Dichter und Denker, Abendland, gehab Dich wohl. Saustall, Irrenhaus, Schlachthaus? Vielleicht alles nur Einbildung. Matrix, Welt am Draht – Samstagsfilm. Aus der guten alten Zeit. Eintrittsgeld für ein bisschen Gruseln, vor dem, was nicht sein kann. Ohne zu ahnen, dass die Wirklichkeit schon um Dimensionen weiter war.
    https://www.youtube.com/watch?v=Yic6eVIOsd0
    Ein Land, sein Glaube – erlöst vom Bösen.

    Dass es das nicht selber kann – zu offenkundig, um es zu bezweifeln. 2x von der Welt verdroschen zu werden in so kurzer Zeit, war wohl ein bisschen viel. Die Einsicht, fremde Hilfe zu brauchen, um das Böse loszuwerden – der Moment, seit dem Deutschland Prediger braucht. Der Moment, in dem Schiller starb. – Falls er tot ist, sagt die Sonne nur.

    1. ja kint, schon interessant, dass es eine Sozialgesetzgebung gibt, die Tafeln an sich unmöglich machen.
      Im Spiegel damals schrieb ich sogar grundgesetzwidrig, da das Grundgesetz jedem Menschen seine Würde garantieren würde….naja Grundgesetz garantiert ja auch Meinungsfreiheit…
      Aber es ist tatsächlich so, dass laut Grundgesetz Tafeln ein Zustand sind, den es nicht geben dürfte.
      Es ist schon wirklich erstaunlich, wie wenig sich diese BRD an ihre eigenen Vorgaben hält.
      Achja die Sozialgesetzgebung wurde nie aufgehoben. Wer drauf besteht kann weiterhin in die Sozialhilfe gehen. Muss aber mit viel Gegenwind rechnen.
      Die Unterordnung unter HarztIV geschieht freiwillig. HartzIV, ein Segen für Nichtdeutsche und ein Fluch für Deutsche….ich denke darin liegt auch seine Existenzgrundlage.

    2. Kint, dein Zitat: Was haben Schweizer gegen Albaner? Warum Albaner? Die Schweiz hat nichts gegen Albaner, Ausländer, Muslime, Andersgläubige, etc. Wir sind schon lange gewöhnt, dass viele aus Ex-Jugoslawien hier leben und arbeiten. Die meisten verhalten sich normal und friedlich, passen sich an. Nur, diese Umfrage war falsch, absichtlich falsch interpretiert. Wir sind nicht gegen Ausländer, nur gegen kriminelle Ausländer, es gibt leider sehr viele, die arbeiten nicht, kassieren das Geld beim Sozialamt, terrorisieren uns. Das ist das, aber nichts gegen Ausländer, egal ob Albaner, Serben, Kosovaner oder Kroaten, die bei uns anständig sind. Bei Umfragen soll man nie glauben, wer wurde gefragt, wie war die Frage. Das ist nicht dasselbe. Vor der Abstimmung macht man Stimmung, sie wollen uns nur beeinflussen, uns gewinnen für ein Ja oder Nein. Diese Umfrage kommt fast immer von der Regierung. Bei euch sicher auch? Zugeben muss: wir sind gegen noch mehr Einwanderunger, wir sind ein sehr kleines Land mit Bergen und Gebirge, dicht besiedelt in der Stadt und Umgebung. Verstopfte Strassen, Bahn, Bus, Bahnhöfe, Probleme bei Wohnungssuche, enges Zusammenleben, stark besiedelte Städte, auch in grössere Städte, sie rücken immer näher, jede Sekunde wird ein Stück Land verbaut. Aufschwung geht nicht ewig, was ist wenn wir kein Land zur Verfügung haben? Selbstversorgung für fast 8 Millionen Einwohner ausgeschlossen. In den Bergen kann man nicht überall bauen, Gebirge schon nicht. Unser Bundesrat arbeitet nicht für uns, sie geben unter Druck der EU nach, obwohl wir nicht in der EU sind.

      1. Kint, lese noch den Kommentar von Lukas H. das ist die Meinung von vielen Schweizer. 20Min ist ein gratis Blatt mit Werbungen. Wir holen es jeden Tag gratis, wer finanziert dieses Blöd-Blatt? Div. Firmen und Unternehmer. Genau zugeschnitten, kein unabhängige Zeitung. Sonst wie können die Redaktoren Geld verdienen? Wer befiehlt oder bezahlt, muss folgen.

  2. Seit 1998 versorgt die Tafel bedürftige Menschen in Bochum und Wattenscheid mit Lebensmitteln. … „Der Großteil der Menschen ist dankbar für unsere Hilfe und zeigt uns das auch“, sagt Manfred Baasner.

    Boykottiert „dieTafel“! Dies gilt insbesondere für all die „ehrenamtlichen“ Helfer.

    „dieTafel“ manifestiert die Armut und den Armutsgedanken.
    Bei „dieTafel“ geht es keineswegs um Mildtätigkeit, sondern um Profit.

    Wo McKinsey die Finger drin hat, ist Profit das Leitmotiv.

    „dieTafel“ ist ein knallhartes Geschäft mit der billigen Müllentsorgung bei Maximierung des Gewinns.

    Gewinnmaximierung ist oberste Priorität.
    http://www.aktive-erwerbslose.net/forum/leben-mit-hartz/die-%27tafeln%27-komfortmulltonne-der-reichen-mit-gewinngarantie!/?action=printpage

    1. Gerade was die Großen angeht, wohl richtig.
      Manche kippens auch in den Müll, und wenn ein Hungriger drin wühlt, kommt die Polizei. Kleine Händler, die nur was Gutes tun wollen und an eben den Profit nicht mal denken, werden sogar bestraft, Helfer beschimpft, bespuckt, geschlagen.
      Hilft wohl nichts… jeder muss es selbst kapieren. Schlimm. Aber war nichts für heute. Mea culpa.

      Fa´s Kommentar auch so das Wort des Tages, und arkors Gedenken.

      Allein das zusammen ist viel mehr, etwas ganz anderes, als Vergangenheit oder schäbige Gegenwart. Danke dafür.

      1. Dass wirkliche Nächstenliebe polizeilich geahndet wird, ist ja gerade dieser „dieTafeln“ zu verdanken. Profitjäger lassen keinerlei Raum für Selbstlosigkeit.

        Aber, versuch das mal den Armutsdenkern klar zu machen.

  3. stcoronageantwortet:

    Das wird sich alles zukünftig weisen. Das sehr imposante Gebäude der Synagoge von Dnipropetrowsk, Igor Kolomoisky als Gouverneur des Oblasts und Präsident der Jewish Community der Ukraine, die Gründung der European Jewish Community von Kolomoisky und dem wichtigsten Kiewer Juden Vadim Rabinovitch, sowie die Truppen des Oligarchen aus “Dnepr”, Aidar, Azov, Dnepr 1, Dnepr 2 und die Dnipro-Gruppe der Freiwilligen, unterstützt von den Juden der Wallstreet, Rothschilds, Rockefellers und und und werde es zeigen wie es weitergeht.
    Als Dank für die gute Arbeit am Maidan ernannte Turtschinow den Kolomoisky zum Gouverneur des Distriktes Dnipropetrowsk.
    Kolomoisky ist international und besitzt wie Rabinovitch mehr Passe als Finger auf der Hand, obwohl in der Ukraine eine Doppel-Staatsbürgerschaft verboten ist, aber nicht eine Tripple und mehr, nach eigenen Angaben der zwei….
    Die Regentschaft zum Gouverneur jährt sich mit den Iden des kommenden März zum ersten Mal und der Mann hat noch viel vor, kann sich alles kaufen und leisten, jeden Putsch und wird dahingehend falls notwendig weltweit unterstützt (jüdische Chabad – Gemeinden). Es sieht nur oberflächlich so aus, als hätte Putin die Zügel in der Hand, er selbst weiß am besten wie er sich zu verhalten hat, sagt man ihm eine jüdische Mutter nach und eine starke Neigung zu den Moskauer Juden. So schließen sich die großen Kreise und während wir die uns zugedachte Aufgabe des Streites in den Foren, auf der Suche nach der Wahrheit fröhnen, reiben sich die Juden der Welt die Hände, denn eine Achse Moskau-Dnipropetrowsk-Kiew ist au dieser ebene nicht zu leugnen, der sich keiner entziehen kann, auch Merkel nicht.
    (Sicherlich nicht aus den Protok. der Weisen von Z. aber in freundlicher Anlehnung)

    http://vineyardsaker.de/novorossiya/sie-wollten-muenchen-und-bekamen-minsk/

    eines noch:
    aus der Zeitung:
    “…..new Menorah Center in Dnepropetrovsk, Ukraine, is palpable following the private opening yesterday of its Jewish Memory and Holocaust Museum.”

    Gegen ein Holocaust-Museum sei prinzipiell nichts einzuwenden, nur der Zeitpunkt und die Nähe zu den 150 km entfernten Gräueln gegen die Bevölkerung im tatsächlich angrenzenden Donbass, ist ein wenig (für mich zumindest) verstörend. Man sollte vorbeugend in dem großen Gebäude einen Stock für den geschichtlichen Donbass freihalten und dieser Ausstellung unter “100 Jahre später” hinzufügen.
    Wenn ich nicht auf Leichen von Söldnern des Azov-Bataillon das Hackenkreuz auf der Brust eintätowiert gesehen hätte, täte ich mir ein wenig leichter und wäre nicht so verwirrt.
    eine andere Kuriosität:
    Man kolportiert auch heftig, dass die Beziehung zwischen Yaz und Poroshenko auf ein Minimum abgesunken ist, weil Yaz sich Prozente der westlichen Gelder, ohne abzuteilen, für sich abzweigt. So sieht YAZ auch aus. In Minsk hielt er vorsorglich die Klappe und ließ Poroshenko vor. Bei einer Rede in Minsk von Poroshenko sagte dieser, ” Ich und meine Regierung…..” und schupfte den Kopf mit verkrampftem Gesicht in Richtung des neben ihn sitzenden YAZ.

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