12 Gedanken zu „Gespräch über Psychokrüppel&8220;

  1. Es ist alles ganz simpel.

    Die psychischen Probleme, die sich im Verhalten einer Frau Merkel, eines Herrn de Maizière und einer Frau geborene Albrecht abzeichnen, sind unverkennbare Folgen unlösbarer Konflikte innerhalb der jeweiligen Herkunftsfamilien, die in ihrer Konsequenz schizoide, zwangshandelnde Persönlichkeitsfragmente erschufen, da sich die Kinder und die Heranwachsenden in einer Dornenhecke sich widersprechender Werte, Erwartungen,und Befehle wiederfanden und Überlebensstrategien entwickelten, die schlussendlich die armen Kinder zu dem verformten, was jetzt als Merkel, Leyen, Maizière auftritt.
    Zu untersuchen, warum wir uns von Leuten beherrschen lassen sollen (und wohin das führt), die eher einen liebevollen Therapeuten (oder eine Zwangsjacke) benötigen, als ein Amt, in dem sie Macht über andere ausüben, wäre die Aufgabe verantwortungsbewusster Regulateure einer Gemeinschaft, die überleben WILL.

    Das Original:
    https://www.youtube.com/watch?v=8F6tPVS47LM

    Achtung Propaganda!

  2. ALBRECHT,

    war das nicht der Ministerpräsident, der um 1980 herum auf Kosten Deutscher circa 10.000 Vietnamesenkinder ins Land holte? – Zum Dank dafür schenkte man ihm das tolle Stahlwerk in Thale/SBZ. Gut, einen symbolischen Euro mußte er dann doch für die Firma bezahlen. Wichtig war dabei nur, daß die Stahl-Arbeiter nicht in die Lage versetz wurden, ihren Betrieb selbst zu übernehmen!

    http://www.kulturzentrum-faust.de/files/bericht_vom_besuch_bei_ministerpraesident_a._d._ernst_albrecht.pdf

    Eine interessante Lektüre hierzu dürfte das Werk des französischen Grossfreimaurers Coudenhove-Calergi sein, der in seinem Buch ‘Pan Europa’ schon 1923 u.a. schrieb: “Fuer Deutschland wuensche ich mir eine eurasisch-negroide Zukunftsrasse unter Fuehrung der “Juden”.

    1. Einer plante, einer warnte. Hoffe, Du bist einverstanden mit der ergänzung, Waffenstudent, fand das beeindruckend damals.
      https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/01/26/walter-rathenau-zur-erinnerung/#comment-399525
      Kugel oder Karlspreis… Der nächste WK machts möglich, rein zufällig. Oder kamen die Nazis zufällig dazwischen, und haben sich ebenso zufällig wieder per WK selbst entsorgt? Wie auch immer, Glück braucht der Mensch, und wenn´s ein Weltkrieg ist. Ein Plan, auf nichts als Zufall gebaut. Faszinierende Erzählung.

      „Doch es naht, trotz Völkerpolizei der nächste Weltkrieg. Der deutsche Geist, der für die Welt gesungen und gedacht hat, wird Vergangenheit. Ein Volk, das zum Leben geschaffen, das noch jung und stark ist, lebt und ist tot…!“

      Und doch – ein Segen dass die Nazis kamen, spricht der gute „Europäer“ gerührt. Sonst hätte Europa nie geglaubt, dass es nach der militärischen Zerstörung auch politisch planiert werden muss.
      Dass die Deutschen nebenher dran glauben müssen – na selbst schuld, dass sie Nazis sind. Sie sind eben, was sie sind – je weniger, desto besser. Und am besten, wenn sie das selbst glauben.

      O je, und dafür ist Rathenau also gestorben. Ja, genau dafür. Und er wusste das.

      1. „Dreihundert Männer, von denen jeder jeden kennt …“ war mir bekannt … und dies allein machte eine Strafaktion warum Er gestorben wurde plausibel.

        Das mir bislang unbekannte “Nach der Flut” macht ja die gezielte Liquidierung geradezu zwingend. Das darum die Finanzmafia um 1995 freundlich das Rathenauhaus in den ehemaligen Elektrochemischen Werken hat abreissen lassen ist nur folgerichtig.

        1. Die Mörder waren Deutschnationale oder sonstwas, dachten es vielleicht sogar. Rathenau die Judensau… Ohne VS keine RAF, auch die Roten Brigaden waren andersrum. Ganser, Gladio. Isis ist… Und so weiter und so fort.

        2. Diese ganze entsetzliche Hetze. Nicht mehr tolerabel. Das ist dann, wenn man nicht mehr weiß, ob man h. oder k. soll.
          Keine Ahnung, was mir die Sonne heute sagen wil – im günstigsten Falle.
          Ne Rathenau-Partei, ja, vielleicht.
          Kaum war Rapallo unterzeichnet, D. hatte endlich einen Verbündeten, wollte R. sich wohl von der bis dahin (ihm notwendig erscheinenden) Erfüllungspolitik abwenden, so heißt es.
          Heute will´s keiner gewusst haben, was er gesagt, geklagt hat, und woran er doch nicht verzweifelt ist. Und keiner wills noch heute wissen… Lange vor dem nächsten WK, redet er so deutlich er kann von denen, die die Welt bestimmen. Und was dem dt. Volk blüht, droht – fast zwangsläufig, möcht man sagen. (Wenn nicht noch anderes hinzukommen mag. Ja, es hat was Religiöses, Glaubenshaftes. Auf der einen wie auf der anderen Seite. Und auf der anderen Seite doppelt, und doch nicht, aber irgendwie doch, irgendwie – sei´s drum. Die Geschichte ist so schwarz wie falsch.) Kaum ist die Tinte trocken in Rapallo, wird er als Erfüllungspolitiker erschossen. Welch eine Erfüllungspolitik – das ewige Erschießen. Wer hat denn die Kriegswirtschaft des Kaiserreiches in Gang gebracht, gehalten. Während England, Frankreich schon kaum noch nach Luft hecheln konnten, bis endlich US-Tanks kamen. Um nicht zu sagen, bis endlich die kriegsbeladene und vorgewarnte Louisitania absoff. Mit immer dem richtigen „Präsidenten“ als Sprachrohr, versteht sich. Und wie sich die Dinge auch auf de randern Seite ähneln. Ob Maine, ob Titanic, ob L. – ob Sarajewo, Rathenau, Kennedy, Herrhausen oder Rowedder. Vielleicht nur 1 % der Terror- und Unglücksfälle.. und selbst die „unteren“ Top-Bänker werden vom System gefressen, wie´s scheint. Mag´s nicht mehr hören. Hört und schaut heut auf die Sonne… vielleicht sagt sie allen anderen mehr.
          Die Dinge sind, die Welt ist unerträglich. Ergo die Menschen sind es. Sie wollen es nicht, sie mögen es nicht, sie lassen es zu. Und leugnen dass es das Böse gibt. Es ist unerträglich. Ob irgendwas, oder die Sonne, oder irgendwie oder irgendwer darüber hinweg hilft, man wird sehen.

          Hat einer schon geklärt, warum die Erde nicht still steht?
          https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/02/19/theologe-scheich-bandar-al-khaibari-stellt-klar-die-erde-steht-still/
          ist mir alles zu hoch.

          Weiß nicht, wie´s weiter geht, oder gehen kann.
          Wenn´s einer weiß, mag er´s sagen. Einer hat´s getan, kaum einer bekennt sich dazu. Nicht 1 oder 2 sind erforderlich, sondern 1 oder 2 oder 10 %. Keine Ahnung. Nichts ist wahr. Nicht dies und nicht das.

          Schönen Sonntag, gute Sonne allerseits.

      2. @ Kint

        Zwischen Schocktherapie und dem Studium der Quantenmechanik möchte ich den eigenen Gefühlszustand beschreiben, mit dem ich das Wissen um die 300 Illuminaten langsam verinnerlichte. Dabei ist die Quantenzahl 300 noch am leichtesten zu verkraften; schließlich hatte Jesus ja auch nur wenige, das heißt klar quantisierte 12 Vorturner in seiner Riege.

        Dabei hat mir mein Großvater, nachdem er die Entnazifizierung überstanden hatte, den Sachverhalt bezüglich der 300 Illuminiaten haarklein erklärt, als ich gerade mal 5 Jahre alt war. Er hatte das Buch „Nach der Flut“ wohl so gut wie auswendig gelernt. Gut die täglich wahrgenommene Realität und der Wirtschaftsaufschwung bedingt durch den Koreakrieg, das paßte natürlich überhaupt nicht zu den quantifizierten 300 Illuminaten. Und so wurde diese Erkenntnis abwechselnd verdrängt und dann wieder realisiert. Das Problem bei der Aufarbeitung des Themas besteht darin, daß keine durchgängige Erörterung erfolgt. Die wenigen, welche davon wissen und auch darüber reden, beziehen sich auf Quellen, welche nicht mehr einsehbar sind, und sie werden daher als ganz üble Spinner abqualifiziert! – Um das Thema am Kochen zu halten, sollte man eine eigens darauf abgestellte Partei gründen!

    2. – eurasisch-negroide Zukunftsrasse unter Fuehrung der “Juden” –
      tatsächlich, schrieb er das? Muss wirklich ein Spinner gewesen sein. Wenn alles eurasisch-negroid ist, gibt´s ja auch keine Juden mehr, nicht wahr.

  3. Ein transatlantisches Anschmuser-Helferlein, wie seine Rosy: „Großabnehmer vietnamesischer Schlachtabfälle“ bedeutet, Ent-sorger i. A. „vietnamesischer Opfer des amerikanischen Überfalles auf Vietnam“.

    Ihr solltet euch das Video genauer betrachten, Szene für Szene,- es ist alles getürkt.

  4. @ Klint

    2.) Neue jüdische Aussagen zur Rassenfrage:

    Ein Jude regt in einem Kurzfilm zum Nachdenken an, ausgestrahlt von
    http://www.youtube.com/watch?v=dx-qxULolKs

    „Nur Hochzeiten, die den Rabbiner-Segen haben, sind per Gesetz vom Staat anerkannt.

    „Rabbi David Shapira, der sich zu Hause auf die Hochzeit vorbereitet, findet das völlig in Ordnung, denn
    so steht es geschrieben. Nach jüdischem Gesetz mußt du genau prüfen, ob Braut und Bräutigam wirklich
    jüdisch sind oder nicht.

    „Hier kommen Menschen aus tausend verschiedenen Ländern. Gott sei Dank. Aber wir müssen prüfen, wo
    deren Wurzeln sind.

    „Wo sind heute die alten Ägypter, die alten Römer, die Spartaner? Wo sind sie? Mischmasch! Durch
    Mischehen sind sie verschwunden.

    „Welches Volk gibt es heute noch? Uns. Die Juden. Nur uns. Angefangen mit Stammvater Abraham bis
    zum Ende der Welt.

    „Nur Rabbiner dürfen Juden verheiraten.“ Antwort: „Ja“. Der Sprecher fragt: „Muß das Gesetz geändert
    werden?“ Ein Gesprächspartner sagt: „Natürlich, ja“. Der Sprecher fragt: „Hat das eine Chance?“ Der
    Gesprächspartner antwortet: „Nein“. Und dann ist ein Gekicher, vielleicht auch ein schadenfreudiges
    Gelächter hörbar.

    Der Jude weist sehr richtig darauf hin, daß sich Völker sicherer erhalten, wenn sie sich nicht vermischen.
    Sonst werden sie zu entwurzelten Gesellschaften, die viel anfälliger für schädliche Einflüsse sind. Da aber
    jüdische Kreise die Medien weitgehend beherrschen und diese den Willen zur Reinerhaltung des Volkes als
    Rassismus anprangern, kann man das Anpreisen, daß die Juden als einziges Volk erbgutmäßig überlebt
    haben, nicht als positiv anerkennen.

    Die Aufklärung ist so weit fortgeschritten, daß der Widerspruch zwischen der Forderung, das jüdische
    Volk unbedingt zu erhalten, den anderen Völkern aber die „Nichtreinerhaltung“ als Gebot der
    Menschlichkeit aufzudiktieren, allmählich erkannt wird. So gibt es viele Zeitgenossen, die den
    Widerspruch dadurch beseitigen wollen, daß sie den rassebewußten Juden Rassismus unterlegen. Sie
    lehnen also nicht die Vermischungspropaganda für die nichtjüdischen Völker ab, sondern daß die Juden
    davon für sich eine Ausnahme beanspruchen. Da war der erste Präsident der Paneuropa-Union aber anderer
    Meinung. Er wünschte sich gemäß seinem Buch „Praktischer Idealismus“ 1925 den eurasisch-negroiden
    Misch- und Einheitsmenschen, nahm die Juden aber davon aus. http://balder.org/zed/coude stellt klar:

    Im Internet wird Coudenhove-Kalergi oft mit dem Satz zitiert: „Der kommende Mensch der Zukunft wird
    ein Mischling sein. Für Paneuropa wünsche ich mir eine eurasisch-negroide Zukunftsrasse.“

    Das Zitat soll angeblich aus der „Wiener Freimaurerzeitung“ Nr. 9/10 stammen, ist dort aber nicht zu
    finden. Den Gedanken findet man allerdings in Coudenhove-Kalergis Buch „Praktischer Idealismus“, wenn
    man Einzelstellen zusammenfügt. Da findet man auf S. 22: „Der Mensch der fernen Zukunft wird
    Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit
    und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen
    ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.“

    Aus dieser Wortwahl geht nicht eindeutig hervor, daß Coudenhove-Kalergi die Entwicklung begrüßt, aber
    der Gesamtinhalt seines Buches beweist das. Da gibt es zu diesem Punkt keine warnende Stelle.

    Die Führungsbefähigung der Juden leitet Coudenhove-Kalergi aus dem Ausleseprozeß bei der
    Ghettoisierung ab. Er bemerkt zwar, „daß der europäische Instinkt sich dagegen sträubt, das Judentum als
    Adelsrasse anzuerkennen,“ aber „statt das Judentum zu vernichten, hat es Europa wider Willen durch jenen
    künstlichen Ausleseprozeß veredelt und zu einer Führernation der Zukunft erzogen“. (Im 10. Kapitel
    „JUDENTUM, ZUKUNFTSADEL UND CHASAREN“). In einem weiteren Abschnitt findet man das
    Wort „Adelsrasse“ gleich in der Überschrift „Eine neue Adelsrasse (von) Geistes Gnaden“.

    Es ist bei der Behandlung dieses Punktes weiter festzustellen, daß der rassische Charakter der Juden in
    Frage gestellt wird, indem auf die chasarische Abstammung der meisten Juden hingewiesen wird. Dieses
    Argument wurde bisher benutzt, um den Anspruch der Juden auf Palästina zu verneinen, weil die Chasaren
    erst nach der Vertreibung zu den Juden gestoßen sind. Es wurde aber u.W. bisher nicht daraus abgeleitet,
    daß es nur eine jüdische Religionsgemeinschaft, aber keine Juden als Rasse gibt. Zu dieser Frage hat sich
    Coudenhove Kalergi auch geäußert. Er kennt die Einmischung der Chasaren bis zum 10. Jahrhundert, aber
    er stellte fest, daß durch betonte „Inzucht“ gemäß dem genannten Rabbinergebot eine Sekundärrasse
    entstanden ist, die sich auch vom Erbgut her als eine – erhaltenswerte – Einheit versteht. Unter dem
    genannten Kapitel 10 findet man gemäß „balder.org“ folgende Ausführungen:

    „Vor zwei Jahrtausenden war das Judentum eine Religionsgemeinschaft, zusammengesetzt aus ethisch
    religiös veranlagten Individuen aller Nationen des antiken Kulturkreises, mit einem national-hebräischen
    Mittelpunkt in Palästina. Damals war bereits das Gemeinsame, Verbindende und Primäre nicht die Nation,
    sondern die Religion. Im Laufe des ersten Jahrtausends unserer Zeitrechnung traten in diese
    Glaubensgemeinschaft Proselyten aus allen Völkern ein, zuletzt König, Adel und Volk der mongolischen
    Chasaren, der Herren Südrußlands. Von da an erst schloß sich die jüdische Religionsgemeinschaft zu einer
    künstlichen Volksgemeinschaft zusammen und gegen alle übrigen Völker ab.“

    Das ist eine wesentliche Betrachtung. Ob man ein Jahrtausend für ausreichend hält, eine Sekundärrasse zu
    schaffen, sei dahingestellt. Auf jeden Fall tragen die scharfen Rassegesetze bei den jahwehgläubigen Juden
    dazu bei, daß sich die Zusammensetzung immer mehr einem Einheitstyp nähert.

    Mathilde Ludendorff (*) hat die Wesensmerkmale der Rassen-Großgruppen erkannt, ohne damit die
    Bedeutung der einzelnen Rassen zu verkennen. Es gibt wandelfrohe und beharrliche sowie Licht- und
    Schachtrassen. Die beiden letztgenannten Begriffe werden in Unkenntnis oder aus Furcht, daß sich die
    Erkenntnis durchsetzen könnte, schärfster Kritik unterzogen. Die Wortwahl entstammt einem Bilde, das die
    seelische Grundeinstellung der Menschen veranschaulichen soll. Gemeint sind damit die erblich
    begründeten Erlebensarten: Gottvertrauen und Gottesfurcht, die an den entsprechenden Kulturen abzulesen
    sind.

    Bei den Kritikern wird gar nicht beachtet, daß Mathilde Ludendorff eindeutig darauf hinweist, daß der
    moralische Wert eines Menschen nicht durch seine Veranlagung bestimmt wird, sondern durch die freien
    Entscheidungen, die der Mensch oft im Leben zu treffen hat. Auch hat Mathilde Ludendorff eindeutig
    gezeigt, daß jede der vier Veranlagungen ihre Stärken und Schwächen hat. Leichter ist das bei den
    Unterschieden zwischen wandelfroh und beharrlich zu zeigen. Der Wandelfrohe kann mehr „bewegen“, er
    kann sich aber auch verzetteln. Der Beharrliche kann erstarren, aber auch Dinge gründlich durcharbeiten.

    Der Gottvertrauende glaubt an die eigene Kraft, überschätzt diese aber, läßt sich wenig raten und läßt sich
    nur schwer auf seine Unvollkommenheiten aufmerksam machen, weil er alle Weisheit in sich selbst glaubt.
    So kommt er leicht vom erstrebenswerten Weg ab. Der gottfürchtend Veranlagte wird in seiner seelischen
    Entwicklung durch Ohnmachtsgefühle etwas gehemmt, aber er ist aufgeschlossen für Warnungen und
    Mahnungen vor seelischen Gefahren. Deshalb steht den Menschen – wie bei der persönlichen Veranlagung
    – auch unabhängig von der rassischen Veranlagung der Weg zu hohem, ja höchstem Menschentum in
    freiem Entscheide offen.

    Auch bei Mischlingen ist die freie Entscheidungsmöglichkeit nicht verlorengegangen, aber die
    Wahrscheinlichkeit ist geringer, daß sie eine würdige Entscheidung treffen. Darum stellte der Rabbiner
    auch fest, durchmischte Völker gehen unter, die mindestens ein Jahrtausend reinerhaltene Sekundärrasse
    der Juden sei beständig.

    Zurückkommend auf Coudenhove-Kalergis Entstehungsgeschichte der Juden kann gesagt werden, es
    werden sich ganz überwiegend Menschen mit „gottfürchtender“ Erlebnisart zur jüdischen Religion
    hingezogen gefühlt haben, so daß die Gleichheit der seelischen Grunderlebensart gewährleistet wurde. In
    seltenen Fällen haben sich auch gottvertrauende Menschen dazugefunden. Diese könnte man mit heutigen
    Islamkonvertiten vergleichen, die oft viel islamischer sind als die von Geburt an Islamisch erzogenen. Das
    ist auch seelengesetzlich erklärlich, denn es gibt eine Kontrastwertung, die gerade das Gegenteil des
    natürlichen Erlebens fanatisch zum Unverrückbaren erklärt. Daran liegt es wohl, daß trotz mindestens ein
    Jahrtausend strenger Rassegesetze in Einzelfällen blonde Juden auftauchen.

    Die Rassefrage konnte hier nur kurz angedeutet werden, aber die Wichtigkeit einer richtigen Lösung dürfte
    wohl erkennbar geworden sein. So muß man feststellen, daß die nichtjüdische Welt vor der Entscheidung
    steht: Entsteht der von Coudenhove-Kalergi vorausgesagte eurasisch-negroide Mischmensch, dann ist es
    sehr fraglich, ob die Menschheit überlebensfähig ist. Folgt sie dem Beispiel der Juden, ohne damit eine
    Vorzugsstellung einnehmen zu wollen oder sich gar auserwählt zu fühlen, dann hat die Welt würdigen
    Bestand.

    Elke und Dr. Gundolf Fuchs, den 18.06.2010.
    ePost: Gundolf.Fuchs(A)gmx.d

    1. Der Deutsche weist sehr richtig darauf hin, daß sich Völker sicherer erhalten, wenn sie sich nicht vermischen. – Ein Nazi offenbar.
      Lieber Himmel, Waffenstudent. Danke. Und die Tante in Schweden da ist ja auch bekannt… Ich hatte leider gerad was gegessen…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.