7 Gedanken zu „Fatalist hat Geburtstag: Herzlichen Glückwunsch !

  1. Whiskey gab´s auch, woher wisst Ihr das?
    18 Jahre alten Chivas Regal, ist zwar kein single Malt, aber geht runter wie Öl, keine Frage! Guter Stoff…

    Dank Euch für die Glückwünsche, ich hab mir eine Verschwörungstheorie geschenkt 😉

    NSU: Das Paradoxon der Heilbronner Dienstwaffen
    http://die-anmerkung.blogspot.com/2015/02/nsu-das-paradoxon-der-heilbronner.html

    Vorab. Die schönste Verschwörungstheorie, die jemals zum NSU veröffentlicht wurde, stammt on einem, der von so ziemlich allen Publizisten der Jüngstzeit als Verschwörungstheoretiker aus der rechten Ecke bezeichnet wird. Sie hat einen Vorteil. Exakt so, wie dargestellt, ist es auch passiert. Verschwörung deswegen, weil sich ein Kreis von Personen zum Nachteil von zwei Leichen und einer Überlebenden verschworen haben, Leichenschändung inklusive, denn nichts anders ist es, wenn denen Verbrechen angelastet werden, mit denen sie nie etwas zu tun hatten.

    Die heute veröffentliche Verschwörungstheorie hat einen großen Nachteil. Sie ist nicht krude.
    ______________

    Krude ist halt nicht mein Ding… weitermachen!

  2. dem schließe ich mich auch an, herzlichen Glückwunsch, naja und die Sache mit dem Single Malt kannst du verschmerzen, immerhin kann es ja sowohl single gut, wie single schlecht sein…

  3. Versucht man, sich dem „NSU“-Schwindel emotionslos zu nähern, platzt einem sofort der Kragen. Geht nicht anders, ist ein Zeichen innerer und äusserer Gesundheit und bedeutet im Umkehrschluss, daß die am „NSU“-Schwindel Beteiligten krank sind. Wofür ihre Taten zeugen: Sie entspringen einem Motivationsboden aus professioneller Kriminalitätund geistiger Verwahrlosung.

    Was ist diesem Sumpf noch alles zuzutrauen?
    Frau Merkel, irgendwelche Antworten ?

  4. Gruß an die Mutigen, die Wahrhaftigen, die Menschlichen und die Intelligenten.

    Herzlichen Glückwunsch und bleib gesund, Fatalist.

    Wünsche Sicherheit und etwas mehr frische Luft in der Natur ohne Handy (so ist es sicherer).

    Lügen leben müssen — ist halt schon irgendwie eine schwere Last.

  5. Jetzt nochmal auf die Waffe bezogen:

    fatalist – Alles gute – verlinkte:

    http://die-anmerkung.blogspot.com/2015/02/nsu-das-paradoxon-der-heilbronner.html

    2. Eine H&K P2000 kann an wenigstens drei Stellen die Waffennummer und Beschußzeichen eingestanzt haben, auf dem Schlitten, linksseitig, auf dem Lauf rechtsseitig und unterhalb des Griffstücks (Abzugs). Wenigstens die beiden erstgenannten sind Pflicht. In den veröffentlichten Akten ist aber nur die linksseitige Waffennummer belegt. Großaufnahmen aller relevanten Waffenteile, auch im demontierten Zustand, sind Fehlanzeige.

    Das mit den Stanzungen der Waffennummer stimmt. Das hat damit zu tun, dass Lauf, Griffstück und Verschluss sog. „wesentliche Teile“ einer Waffe sind (bei Langwaffen sind es nur Lauf und Verschluss“). Diese Teile müssen registiert werden, und sind nicht frei verkäuflich (anders etwa das Magazin oder Griffschalen), sonst könnte man heute den Lauf, morgen den Verschluss und übermorgen das Griffstück kaufen und hätte eine fertige Waffe. Es ist also möglich, dass etwa eine Waffe nicht nummerngleich ist, wenn etwa ein Sportschütze einen anderen Lauf beschafft, weil der alte ausgeleiert ist. (Passiert nach einigen tausend Schuss.) Bei Illegalen Waffen (Eine Polizeiwaffe wird ab dem Moment des Raubes illegal) können Teile nicht mehr oder nur mehr unter grossem Aufwand nachgeordert werden.

    Soviel zum Hintergrund als kleinen Exkurs.

    Jetzt meine Frage: Wenn EIN Teil der Waffe so gezeigt wurde, dass die Seriennr. erkennbar ist – Welcher konkrete Anlass besteht, anzunehmen dass die anderen Teile nicht nummerngleich sind? Und selbst wenn: WAS hätte das für Auswirkungen auf den Sachverhalt?

    (…)

    3. Damit sind dem Betrug Tür und Tor geöffnet. Man muß nur einen ungestanzten Schlitten der Pistole neu ordern, die gewünschten Daten stanzen und gut ist. (…)

    Nein, eben nicht. Die Nummer vergibt der Hersteller. Der ist nach WaffG §§23 verpflichtet, Waffenbücher zu führen, in denen sämtliche Registriernummern vermerkt werden.

    http://www.gesetze-im-internet.de/waffg_2002/__23.html

    Ihre Annahme setzt vorraus, dass der Hersteller H&K ebenfalls in die Verschwörung mit eingebunden wäre, da er entweder heimlich ungestempelte/somit illegale/unregistrierte Teile liefern müsste, oder eine bereits vergebene Registriernummer erneut vergeben müsste.

    Und nochmal – wo ist die Logik bzw. was soll das beweisen?

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