“von Beruf Psychowrack”

Susanne Baer - Bild: Wikipedia
Susanne Baer – Bild: Wikipedia

gefunden von HPS

Die Verschwörung der Mikroben: Regierungs-und Parteienkriminalität, kriminelle Richter, Agenten, Genderlesbenschwulenblender und deren Beziehungen zum verbrecherischen Antifamilieu:

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Der Fall Susanne Baer, Richter am Bundesverfassungsgericht, Professor an der Humboldt-Beamtenkaderunischmiede in Berlin. Höret und staunet!
Ein Augenöffner vom 13. 1. 2013 “Das korrupte Bundesverfassungsgericht” Der gesamte Artikel ist höchst lesenswert. Von Hadmut Danisch. Ein guter Mann. Ein Mann. Ein sehr guter Mann.
http://www.danisch.de/blog/201…..gsgericht/

Ausschnitt:

“….Das wusste ich damals nur noch nicht, weil ich 2008 weder die geheimdienstliche, noch die feministische Brisanz einstufen konnte. Das Wissen über die geheimdienstliche Brisanz kam in seiner Tragweite erst mit Snowden, und das feministische Wissen erst in den letzten zweieinhalb Jahren, in denen ich mich damit beschäftigt habe.

Deshalb war ich 2012 sehr überrascht, als ich – nach vier Jahren – plötzlich die kommentarlose Ablehnung der Verfassungsbeschwerde bekam. Zumal die Ablehnung nach den eigenen Verfahrensvorschriften des BVerfG gar nicht zulässig gewesen wäre.

Das war der Punkt, an dem ich angefangen habe, nach den Ursachen zu forschen. Ich bin sehr schnell darauf gestoßen, dass der Bruch mit dem bisherigen Verfassungsrecht durch den Wechsel nach dem Ausscheiden des Verfassungsrichters Bryde und die Nachfolge Susanne Baer entstanden ist. Ich beschäftige mich seit April 2012 mit der beruflichen Tätigkeit Susanne Baers und dem Feminismus an der Humboldt-Universität, und bekomme ein immer dichteres Bild von einer systematischen Verfassungssabotage und einem großangelegten Betrug.

Beschäftigt man sich mit Schriften und auf Video festgehaltenen Aussagen Susanne Baers – ich habe dies im Buch und in vielen Blog-Artikeln hier beschrieben, auf die ich verweise – kommt man – jedenfalls ich, aber nicht nur ich – zu der überraschenden Frage, wie sie überhaupt Professorin, gar Verfassungsrichterin werden konnte. Denn nach meiner Einschätzung ist sie für beides viel zu doof. Man merkt das schon daran, dass sie eigentlich nicht in der Lage ist, einen vernünftigen Text zu einem Thema zu schreiben und zu argumentieren. Alles, was sie von sich gibt, wird zu einem inhaltslosen, aufgeblasenen Sozio-Geschwurbel über das immer gleiche Thema – Feindbild weißer heterosexueller Mann. Alles wird zu einem geistlosen und inhaltslosen Brei um den Begriff der „Gerechtigkeit“, hinter dem sich eigentlich nur Willkür und Korruption verbindet. Ich habe bis heute von ihr nicht einen einzigen Text gefunden, in dem sie irgendeine Rechtsfrage gutachterlich oder richterlich (eben wie ein Jurist) untersucht und beantwortet. Es geht immer nur um das endlose Repetieren der immer gleichen Vorwürfe, dass der böse weiße heterosexuelle Mann Schuld an allem ist. Oder eben dass Qualität ein Mythos und nur von Männern zum Zweck der Ausgrenzung erfunden sei, und dass es auch Wissenschaft nicht gäbe, sie nur eine Art Schablone sei, um Männer, die gerne nächtelang in Labors arbeiten, zu bevorzugen. Auch die Idee der Berufsausbildung an sich sei am Bild des Mannes ausgerichtet, weil Frauen Wert auf Work-Life-Balance legten und Berufe gerne spontan, ohne mühselige Ausbildung ergreifen würden. Deshalb dürften an Frauen keinerlei Qualitäts- oder Wissenschafts- oder Ausbildungsanforderungen gestellt werden, sie müssten aus Gleichstellungsgründen stets als gleich gut bewertet werden, egal was sie liefern.

Ich verweise dazu auch auf die bisherigen Blog-Artikel, etwa diesen. Man kann auch hier mal nachlesen, wie andere kritische Geister Baers Leistungen und Fähigkeiten so sehen.

Man merkt sehr schnell, welches perfide Weltbild dahintersteckt: Um die eigene Dummheit und Faulheit zu kaschieren, werden einfach alle Frauen für naturdumm und naturfaul erklärt, indem man sagt, dass jede Arbeit und jedes Wissen nur eine Erfindung des bösen weißen Mannes sei, um Frauen auszugrenzen. Deshalb müssten Frauen jeglicher Mühen und Anstrengungen enthoben werden.

Letztlich geht es nicht um Mann-Frau. Das ist nur der Vorwand. Es geht um nichts anderes, als den Dummen mit dem Schlauen, den Faulen mit dem Fleißigen gleichzustellen, und sich so den mühelosen Zugang zu den Futtertrögen zu verschaffen. Einmal verbeamtet ist Durchfinanzierung bis zum Tod gesichert, ohne sich jemals noch irgendwelche Mühe geben oder irgendetwas arbeiten zu müssen. Das sogenannte bedingungslose Grundeinkommen auf Professorenniveau. Mit Drittmitteln, versteht sich.

Es liegt auf der Hand, dass Baers Ideologie dem bestehenden Verfassungsrecht und meiner – darauf beruhenden – Verfassungsbeschwerde diametral zuwiderläuft. Sie will genau das Gegenteil dessen, was die Verfassung sagt, nämlich Vergabe nach Quoten und nicht nach Leistungsanforderungen, und unterschiedliche Leistungs- und Bewertungsmaßstäbe für Männer und Frauen, für Hetero- und Homosexuelle, für Weiße und Schwarze, und für Christen/Atheisten und Muslime. Weiße, heterosexuelle, mitteleuropäische Männer haben bei ihr die Arschkarte gezogen, denn sie sind das ultimative Feindbild.

Baer ist als Verfassungsrichterin schlichtweg unfähig: In einer Auskunftsklage gegen die Humboldt-Universität zu ihrem Gender-Studies-Studiengang stellte sich heraus, dass ihr Studiengang nicht nur nichts mit dem Prüfungsrecht des Bundesverfassungsgerichts zu tun hat, sondern dass sie selbst überhaupt nicht, nicht ansatzweise weiß, was Prüfungsrecht ist. Als ob sie noch nie davon gehört hätte. Sie ist seit 4 Jahren die für Prüfungsrecht zuständige Verfassungsrichterin, und weiß bis heute nicht ansatzweise, worum es dabei geht. In ihren Schriften geht es immer nur um Artikel 3 Grundgesetz, den sie als Legitimation für Gleichstellung interpretiert. Zu anderen Grundrechten äußert sie sich nicht nur nicht, sie sieht Artikel 3 auch als Generalauftrag, die Gleichstellung über alle anderen Grundrechte zu stellen. Und da sie sich nur mit Gleichstellung und ihrer „Gerechtigkeit“ befasst, braucht sie sich in ihrer Logik um die anderen Grundrechte erst gar nicht mehr zu kümmern.

Ich habe bei Baer aber nicht nur Dummheit, Unwissenschaftlichkeit, fürchterliches Sprachgeschwurbel, schiere sprachliche Unfähigkeit des Ausdrucks und ideologische Verblendung gefunden, sondern einen regelrechten geschlossenen Lebenslauf aus Verfassungsbruch und Betrug:

Ihre Berufung als Professorin
ist schon fragwürdig, denn sie wurde – soweit ich bisher durch das Dickicht dringen konnte, da wird massiv gemauert – nicht regulär und nach Art. 33 II GG berufen, sondern ihre Stelle irgendwie feministisch „erkämpft“, durch eine Sonderfinanzierung bisher unbekannten Ursprungs finanziert und der juristischen Fakultät aufgepropft.

Sie wird zwar als Rechtsprofessorin ausgegeben, faktisch aber ist sie keine Wissenschaftlerin, sondern eine politische Beamtin. Politische Beamten darf es aber nur in Regierungs- und regierungsnahen Einrichtungen wie Ministerien, Kreisverwaltungen usw. geben. In Universitäten sind sie unzulässig und verfassungswidrig.

Nach dem, was ich bisher zusammengetragen habe (siehe Buch u. Blog), war und ist ihre Rolle an der Humboldt-Universität die einer Politoffizierin, wie es sie im Marxismus-Leninismus gab, und die der politischen Erziehung der Wissenschaftler und Studentin im Sinne einer ideologischen Doktrin und der Kontrolle dient, ob alle linientreu sind.

Damit passt sie ideal in die Humboldt-Universität, denn die HU war die Kaderschmiede der DDR, und daran hat sich nicht viel geändert. Sie ist auch heute noch stramm marxistisch-leninistisch und ein Inkubator für linke Ideologen der übelsten Sorte. Es bestehen enge Verflechtungen sowohl mit der Berliner Lesben- und Schwulenszene, als auch mit der Friedrich-Ebert-Stiftung der SPD und der Heinrich-Böll-Stiftung der Grünen: Kaderpersonal wird in die eine Richtung, Geld in die andere Richtung durchgereicht.

Zugeraunt wurde mir auch, dass es enge Verbindungen zur linksextremistischen gewaltbereiten Szene und „Antifa“ gibt. Belege habe ich dafür noch nicht gefunden. Selbst miterlebte Tatsache ist aber, dass die Piratenpartei als unerwünschte neue Partei in der Arena und Gefahr für die bestehenden Wahlgewichte innerhalb kürzester Zeit von Feministinnen niedergemobbt, plattemacht, umgekrempelt, komplett durchvernichtet und so kaputt gemacht wurde, dass sie von Ergebnissen über 10% auf die Sammelgruppe „Andere Parteien“ abgestürzt sind. Viele der feministischen Stiefeltruppen des „Kegelvereins“ kamen aus dem Berliner Raum und gaben sich als Doktorandinnen der Gender Studies aus. Teil der Ausbildung in den Gender Studies ist aber das „Intervenieren“, eine Art kleine Schwester des Sabotageanschlags. In den Gender Studies wird systematisch geübt, andere von der Wahrnehmung ihrer Rechte abzuhalten, womit sie eine Art regierungsfinanzierte Guerilla-Truppe sind. Der Verdacht drängt sich auf, dass es einen Zusammenhang zwischen Baer und den Aktivistinnen gab, die die Piratenpartei erledigt haben.

Würde eine amtierende Verfassungsrichterin hinter der Sabotage und Zersetzung einer demokratischen Partei stehen, würde dies am Fundament des Staates bohren.

Die Professur als Tarnung und Legende

Nach dem, was mir bisher von der Humboldt-Universität und vom Bundesfamilienministerium an Informationen vorgelegt wurde (siehe Blog), handelt es sich bei der Professur um eine Tarnidentität und Legende wie bei geheimdienstlichen Agenten.

Obwohl sie seit 2002, also seit 13 Jahren, Professorin ist, habe ich bisher keinerlei wissenschaftliche Tätigkeit gefunden – nicht einmal in den von ihr selbst verfassten jährlichen Tätigkeitsberichten ihres Instituts an das Ministerium ist eine wissenschaftliche Tätigkeit zu finden. Es gibt keine Forschung, keine Experimente, keine Ergebnisse, einfach gar nichts. Die HU verteidigt sich gegen eine Auskunftsklage zu Grundlagen der Gender Studies mit dem Argument, dass sie nur herausgeben müsse, was sie selbst habe – nämlich nichts – und nicht verpflichtet wäre, sich erst bei anderen Universitäten danach zu erkundigen. In der Institutsbibliothek findet sich vornehmlich Unterhaltungsliteratur und Prosa über lesbische Lebensläufe. Wissenschaftliche Werke habe ich bei einem Rundgang dort nicht gefunden.

Ich habe auch keine einzige durchgehende, semestrige Vorlesung Baers finden können. Es gibt kein Skript, keine Folien, keine Literaturverzeichnisse. In den Prüfungs- und Studienplänen stehen nur ein paar inhaltslose Worthülsen. Die HU kann selbst nicht sagen, was in Gender Studies eigentlich gelehrt oder geprüft wird. Zwar habe ich Vorlesungsreihen gefunden, aber das waren im Prinzip nur Einladungen für Gastredner, bei denen jedesmal irgendwer anderes gekommen ist und einfach erzählte, was er/sie gerade wollte. Nicht ansatzweise erkennbar oder nachvollziehbar, was da eigentlich vorgetragen wurde, und welchem beruflichen Ziel das diente. Unmöglich, das zu prüfen oder zu überprüfen. Zwar wurden allerhand Bachelor, Master und Promotionen vergeben, aber wofür, ist nicht ersichtlich. Die HU weigert sich, die Namen und Titel herauszugeben, mit denen man die Arbeiten inhaltlich prüfen könnte.

Nach meinem Wissensstand ist der gesamte Komplex der Gender Studies komplett vorgetäuscht und Legende, um den Anschein einer Professur zu tragen, und die den Parteistiftungen und Parteien zugeführten Ideologen im Sinne einer Titelmühle mit Abschlüssen und Doktorgraden auszustatten.

Nachtrag: Darin liegt auch eine kriminelle Geldwäsche. Denn es ist der Regierung verboten, öffentliche Mittel und Recourcen für parteipolitische Zwecke zu verwenden. Über den Umweg der Professur werden aber Gelder aus Ministeriumsmitteln als Drittmittel für Forschung getarnt.
Zulassungsschwindel
Bei der Akteneinsicht ergab sich, dass die Zulassung des Studiengangs erschlichen wurde. Es wurden falsche Angaben gemacht und wahrheitswidrig 3 Professoren der Medizin aus der Charite als Dozenten angegeben, um einen wissenschaftlichen Anschein zu erwecken. In der Zertifizierung des Studiengangs durch vier Feministinnen wurde zwar geprüft, ob die Räumlichkeiten gut genug sind, und lobend erwähnt, dass Speisen und Getränke gereicht wurden, aber inhaltlich wurde nichts geprüft – keine Wissenschaftlichkeit, keine Literatur, kein Ausbildungszweck.

Der Studiengang wäre gar nicht zulassungsfähig.
Wissenschaftsbetrug
Ich habe es hier im Blog schon oft erläutert: Gender Studies, Queer, Feminismus beruhen im Kern und fast nur aus frei erfundenen Behauptungen, die nicht nur nicht nachweisbar sind, sondern wider besseres Wissen erhoben werden. Man lügt systematisch und mit hoher krimineller Energie. Bei Licht betrachtet bleibt von Gender Studies nicht viel mehr übrig, als Rhetorik-Kurse, die auf Betrug und Schnorrerei hinauslaufen. Es geht um nichts anderes, als möglichst gewinnbringend zu lügen und zu betrügen. In den Aussagen und Publikationen der Gender Studies findet man immer wieder dieselben Grundmuster des Betrugs, wie Statistikfehler, Rhetorik, Falschbehauptungen.

Ziel der Gender Studies ist nicht Wissenschaft oder Erkenntnisgewinn, sondern immer der persönliche materielle und in der Regel rechtswidrige Vorteil.

Man könnte Gender Studies daher mit Fug und Recht als Ausbildung zur Berufskriminellen, als Einstieg in die große Schwindel- und Betrugskarriere ansehen. Real nutzbare Fähigkeiten werden nicht vermittelt.
Intensive Tätigkeit für das Familienministerium
Wie sich aus den Akten des Familienministeriums ergibt, war Baer praktisch fast nur für das Familienministerium tätig. Sie wurde fast nur von dort mit fast 3 Millionen Euro durchfinanziert, und hat dafür ungefähr 1.700 Beratungsdienstleistungen pro Jahr – entspricht ungefähr einer Beratungsleistung pro Dienststunde – durchgeführt. Das hat nicht nur nichts mit der Tätigkeit einer Professorin zu tun, sondern liegt verfassungsrechtlich weit außerhalb der Wissenschaftssphäre.

Was genau sie dabei gemacht hat, wird streng geheim gehalten. Soviel ist bekannt, dass sie im Auftrag des Ministeriums andere Ministerien, Minister, Behörden usw. feministisch „beriet“. Wie sie dabei selbst in ihren Berichten an das Ministerium erwähnte, nutzte sie dabei ihre Professur, um als wissenschaftlich und neutral zu erscheinen.

Faktisch war sie eine Ministeriumsmitarbeiterin, die zur Täuschung anderer als Professorin getarnt wurde. Das Ministerium hat die Tarnprofessur bei der Humboldt-Universität als Dienstleistung eingekauft.
Politische Beeinflussung der Wissenschaft
Studiert man die Literatur zu den Gender Studies, so fällt einem nicht nur auf, dass sie völlig unwissenschaftlich sind und mit frei erfundenen, gelegentlich wechselnden Behauptungen arbeiten (sog. „feministischen Theorien”). Sie erheben gar nicht den Anspruch und haben auch nicht das Ziel, selbst eine Wissenschaft zu sein.

Ziel der Gender Studies ist, die anderen Fächer zu manipulieren, zu beeinflussen, unter Druck zu setzen. Sie werden beschimpft, diffamiert, inhaltlich verändert. Man setzt durch, dass in anderen Fächern „Gender Studies“ als Ideologieunterricht gelehrt, gehört und geprüft werden muss. Und man stellt Fächer wie Biologie und Medizin als falsch hin und reduziert sie auf eine willkürliche Ideologie. Und man verlangt von Prüflingen regelrechte Ideologie-Bekenntnisse, von Fächern wie Biologie und Medizin »abzuschwören«.

Derartige Vorgänge sind allergröblichst verfassungswidrig.

Denn die Wissenschaftsfreiheit aus Art. 5 Abs. 3 Satz 1 GG garantiert die Freiheit von jeglicher „Ingerenz öffentlicher Gewalt” (BVerfG, 1 BvR 424/71 u. 325/72 [112, 113]). Die Staatsgewalten, und damit auch die Regierung, haben sich aus Forschung und Lehre insbesondere inhaltlich komplett und völlig herauszuhalten.

Dass aber ein Ministerium da eine Politoffizierin einpflanzt, finanziert und als enge Mitarbeiterin führt, deren Tätigkeit darin besteht, die anderen Fächer inhaltlich zu beeinflussen, zu beschimpfen und darauf einzuwirken, was als falsch und als richtig angesehen wird, und sich da eine Art Genehmigungsvorbehalt herauszunehmen, ist ein direkter und unmittelbarer Bruch der Freiheit von Forschung und Lehre.

Gender Studies und deren Professorinnen dürfte es deshalb verfassungsrechtlich überhaupt nicht geben. Es ist strikt verboten, dass die Regierung sich unter dem Anschein und der Tarnung einer Professur und eines Studienfaches Agenten einschleust, die Studiengänge, Lehrinhalte, Forschung politisch beeinflussen und verändern.

Gender Studies sind der massive und vorsätzliche schwere Verfassungsbruch. Fach oder Professur, deren politische und politisch gesteuerte Beeinflussung anderer Fächer ist, darf es nicht geben.

Von Beruf Psychowrack
Ich kann mich bei den Personen der Gender Studies, vor allem der der Humboldt-Universität, auch Lann Hornscheidt, des Eindrucks nicht erwehren, dass die überhaupt gar nichts anderes machen, als sich um ihre eigenen Psychoprobleme zu drehen. Die tun beruflich eigentlich überhaupt nichts außer sich unentwegt, pausenlos und auf Steuerzahlers Kosten mit ihren ganz persönlichen Problemen herumzuschlagen, die aufgrund des ständigen Hineinsteigerns nicht besser, sondern immer schlimmer werden. Das ganze Gedöns im Institut der HU-Gender-Studies dreht sich um nichts anderes als Lesbenprobleme. Sogar bei der Berliner Langen Nacht der Wissenschaft öffnen sie, um mit dem „Lesbenarchiv“ zu kooperieren.

Im gesamten Leben dieser Leute kommt überhaupt nichts anderes als sie selbst und das ständige Kreisen um ihre Psychoprobleme vor. Die tun so, als wären sie Wissenschaftler, faktisch machen sie aber nichts anderes, als die ganze Welt auf ihre persönlichen Lebensverhältnisse und Psychoprobleme zuschneidern zu wollen. Zu einem normalen Leben, oder mal zu irgendeinem anderen Thema als sich selbst, sind diese Leute nicht in der Lage. Das merkt man auch daran, dass sie, egal was man sie fragt, immer die gleichen Antworten geben, die sich immer um ihre persönlichen Probleme drehen.

Dummerweise finden sie dazu nie Lösungen, es wird immer schlimmer. Normalerweise würde man solchen Leuten sagen, „Geh mal an die frische Luft, komm mal auf andere Gedanken”, aber dazu sind diese Leute psychisch viel zu kaputt. Die Leute können an nichts anderes mehr denken, als dass sie irgendwie im falschen Körper gelandet sind, dass sie lieber Männer wären, aber damit nicht klarkommen, dass sie keinen „richtigen“ Mann darstellen. Besucht man deren Institute, kommt man sich vor, wie auf dem Kinderfasching, die sich als Cowboy und Indianer verkleiden. Auf einmal sieht man jede Menge Frauen, die mit allen Mitteln versuchen, maskulin zu wirken – Kleidung, Haarschnitt, Gesichtsausdruck, Gehabe, Auftrittsweise, und doch irgendwie nicht mehr Mann sind als der Cowboy beim Kinderfasching. Daher dieser Hass auf alle „richtigen” (weil besseren) Männer.

Und diese Problematik zieht sich nicht nur thematisch durch das Fach, sondern auch real durch die Bibliothek. Das sind Leute, die für nichts anderes verbeamtet wurden, als sich in ihre persönlichen, privaten Probleme immer weiter hineinzusteigern.

Vor einiger Zeit hat mir mal ein Schwuler einiges über die Schwulenszene erzählt, was verblüffende Ähnlichkeit mit dem hat, was ich in den Gender Studies an Lesben beobachte. Nämlich dass es unter den von der political correctness als ach so modern, fröhlich, normal, gesund dargestellten Schwulen (die es auch gibt), auch eine ziemliche Menge extremer Psychos gibt, mit enormen Problemen, die man sich als Normalmensch nicht vorstellen kann. Da sind Leute dabei, die sich in enormer Weise selbst verletzen und verstümmeln, weil sie den eigenen Körper nicht ertragen, die sich – genauer gesagt ihren Körper – in einer Weise erniedrigen, die öffentlich zu beschreiben mir tageslichttaugliche Worte fehlen, die völlig auf ihre Psychoprobleme reduziert sind und sich schließlich reihenweise selbst umbringen. Über die Lesbenszene wurde mir erzählt, dass da viele krankhaft deppressiv sind. Und in manchen Blogs beschreiben sie es selbst. List man beispielsweise die Schriften einer Antje „Lann“ Hornscheidt, etwa über feministische Sprache, dann hat man den Eindruck, dass die so enorme Probleme mit sich selbst hat, dass es überhaupt keine Sprache mehr gibt, die sie ertragen könnte. ….”

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zum Thema im Archiv:

von H.- P. Schröder

Teil I: Gender-Blender

 

13 Gedanken zu „“von Beruf Psychowrack”

  1. Das Wort „Fixierung“ fällt mir dazu nur ein. Fixierungen werden irgendwann immer extremistisch in die eine oder andere Richtung einschlagen. Was fehlt ist die einfach Balance. Komisch das diese extremistische Fixierung staatlich gefördert wird.

    Die einfachen Dinge im Leben genießen sollte wieder neu erlernt werden.

    Warum sich das Leben unnötig schwer machen. Es kann auch nicht immer Weihnachten oder Fasching sein… so ein Leben ist doch illusorisch…

    Aber lassen wir es… es liegt im Zeichen der Zeit zu denken das wir was anderen sein sollten als wir sind. Wer ist schon gerne Froschkönig wenn dahinter ein Prinz steckt? Wenn diese Leute irgendwan zu sich selber finden und akzeptieren lernen wer sie sind-oder waren, wer weiß… vielleicht haben sie -und wir alle die diese orwellschen Kreaturen annehmen müssen – ja was dazu gelernt.

    Froh sein kann jeder der sich nicht umoperieren und umsozialisieren läßt. So viel an Leid ist im Grunde unerträglich. Viele bringen sich wohl um… man sollte darüber mal mehr in Erfahrung bringen?

    Arme Schlucker diese leidenden Schlaumeier.

    Gute Salate machen ist gegen Depressionen und so ein warmes Bad.

    Man sollte diese Schule der Psychologie:
    „Narzisstische Psychologie“nennen, nach dem Motto: Ich alleine und meine Fixierung zählt und alle sollen sich mir und meinen Bedürfnissen anpassen. Das machen sicher viele gerne bis zu einem bestimmten Punkt.

  2. Wer hievt die „Psychowracks“ in die Positionen, von denen aus sie die optimalsten Schäden in Deutschland anrichten können ? Wer ist die 5. Kolonne ? Think about it.

  3. Mit „Gesundbeten“ werden wir die Verhältnisse nicht verändern. Die Sau geht nicht freiwillig vom Trog. Und was die 5. Kolonne betrifft, so spielt sich bei uns dasselbe ab, wie in Ägypten, Libyen, Syrien, in der Ukraine.

    Die Wühlratten hetzen jeden gegen jeden und schaffen Risse , die letztendlich Gemeinschaft unmöglich machen sollen. In diesen Zusammenhang sind (auch) die Schleuseraktivitäten der Asylund- menschenrechtsmissbrauchsmafia einzuordnen.

    Es existieren Beweise, z. B. Fotos und Filme, auf denen Wühlratten grinsend und applaudierend im Hintergrund stehen, während ein Hetzer im Vordergrund Volksteile gegeneinander aufwiegelt. Think about it.

    1. Wenn zwei sich streiten freut sich der Dritte. Wenn kleine Leute kleine Leute fertig machen und aufeinander los gehen, dann geht ja alles wie nach Plan.

      Für die eigenen berechtigten Ängste macht man gerne den Schwächeren verantwortlich.

      Die Gegner sind oben und sind u.a. solche die Verzicht predigen während sie selber im Reichtum ersticken für ihren „Judaslohn“ (was für ein politisch unkorrektes Wort) sich und ihre Kinder immer wieder neu selber verraten.

      Nach oben sollte man lernen zu „treten“ denn unsere ELiten brauchen einen „Arschtritt“ 🙂 (bitte nicht wörtlich nehmen)

      1. nicht wörtlich nehmen –
        hast recht. Es ist streng verboten, ein Schwein vom fremden Trog, oder vom eigenen Esstisch, zu verjagen. Oder nach ner Wühlratte einen Stein zu schmeißen, oder auch nur die Wühllöcher zuzustopfen.

        1. geschweige denn, sie so zu nennen, haha.
          Der Begriff Eliten dürfte OK sein.
          Schon ein Ding, was aus der schönen Sprache geworden ist.
          Schönen Abend.
          (nicht, dass das Vielsprech nun jemand falsch versteht – stimme Dir völlig zu) 🙂

      2. Und unsere finanzoligarchen zionphilen Mafiosi sind gelernt darin zwei verschiedene machtlose Gruppen aufeinander zu hetzen.

        Selbstverständlich ist da zu differenzieren
        neben solchen
        http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/atomstreit-iranische-fuehrung-vergleicht-merkel-mit-hitler-1305548.html
        gibt es auch solche
        http://die-rote-pille.blogspot.de/2012/04/judische-antizionismus-nazionismus-ist.html

        Das (das differenzieren) tat schon Henry Ford.
        Nur nur unsere scheinlinken, scheinsozialen und scheinchristlichen kennen nur einen Einheitsjuden mit dem menschlichen Schutzschild aus 6 Millionen.

  4. Guter Arikel, man kann dem nur zustimmen.
    Dieser ganze Gendermist. ist eine sinnlose, nutzlose Geldverschwendung , das anderswo besser eingesetzt werden könnte.
    Da entsteht eine „angebliche “ Wissenschaft, die keine ist, sondern nur eine Postenbeschaffung für “ PSYCHOKONDER „, die zu sonst nichts fähig sind, als einfach zu schwafeln und zu Wichtigtuerei neigen.
    Es scheint , in jedem Jahrzehnt bricht eine andere Hysterie , ein anderer Wahnsinn aus.
    Jetzt ist es der “ Genderismus, “ damit bekommt ein Heer von unterbelichteten Leuten gut bezahlte Posten, die anderswo nicht brauchbar sind, weil sie eben nur schwafeln können, was keiner mehr verstehen kann.
    Alles nur noch Wahnsinn. dieser hat wieder mal Methode.
    Diese Psychopaten schießen wie Pilze aus dem Boden.
    Vielleicht ist das auch das Ergebnis der vorrangegangenen Generation. Das war die Jugend der 60er /68ger / Jahre,, in Folge die Elterngeneration der 70ger Jahre, deren Kinder, Nachkommen sind die heutigen Aktiven im Berufsleben im mittleren Alter. Vielleicht wirkt das noch nach.

  5. ja sehr gut: Man muss verstehen, dass das Kriminelle das Prinzip des Kriminellen ist. Hört sich einfach an, ist es aber nicht, da man um dies zu erkennen erst den oder die Schleier heben muss, die darüber liegen.

    WIR haben heute eine historische Chance durch die von JENEN geschaffenen Fakten, die zwar zu sehr viel Leid führen, aber eben auch eine unauslöschliche Spur hinterlassen, uns von diesem gesamten kriminellen Drecksgesox zu befreien, dass seit wirklich unwahrscheinlich langer Zeit den Gesellschaften das Leben schwer macht …und das alles über den RECHTSSTAAT.

  6. Es ist nun mal leider eine Tatsache, dass die meisten Lesben und Schwulen nicht richtig ticken. Außerdem sind sehr viele von denen pädophil.
    Wenn es Kriminelle wie Alice Schwarzer an die Macht schafften, ist es kein Wunder, dass immer mehr von denen die Macht über die Menschen bekommen haben.

    https://www.youtube.com/watch?v=y24CRiaOly8

    In den 70ern legte sich Schwarzer mit der Jüdin Esther Vilar an, die das Buch: „Der dressierte Mann“ schrieb und in dem Buch gegen Frauen und Lesben vorging: Lesben, die heterosexuelle Frauen verführen, die „normalerweise für ihre ausgefallenen Wünsche absolut unzugänglich wären“. Um dies zu können, würden sie die feministische Bewegung nutzen, die quasi nur aus Lesben und „männlichen Feministinnen“ bestünde.

  7. PLAGIAT:

    verfasst von André, 15.03.2009, 15:35

    jüngester Beitrag von Dr. J.G.Schnitzer:

    wenn wieder einmal ein besonders spektakulärer Selbstmord mit Todesfolge für weitere Menschen stattfindet, wie im schwäbischen Winnenden am 11.03.2009 in Form eines Amoklaufs, dann ist die Aufregung und Trauer groß. Politiker beeilen sich, medienwirksam ihr Beileid auszudrücken, und fordern restriktivere Gesetze. Psychologen bemühen sich um Tröstung der Überlebenden und fordern „mehr psychologische Betreuung“. Die Polizei sucht nach Ursachen, Schuldigen, Mitschuldigen.

    Dass sich allein in Deutschland täglich mehr als 50 Menschen das Leben nehmen und auf diese Weise mehr Menschen umkommen als durch Verkehrsunfälle, darüber erfährt die Öffentlichkeit so gut wie nichts – aufgrund einer internen Vorgabe. In einer von der GVG (Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und -Gestaltung – http://www.gesundheitsziele.de) herausgegebenen Schrift „Forum zur Entwicklung und Umsetzung von Gesundheitszielen in Deutschland – Bericht – 6. nationales Gesundheitsziel: Depressive Erkrankungen verhindern, früh erkennen, nachhaltig behandeln, 1. März 2006“ (in deren Maßnahmenkatalog interessanterweise die Ursachenforschung völlig fehlt) mit einem Vorwort der Gesundheitsministerin Frau Ulla Schmidt – heißt es unter „Maßnahmen“ unter anderem:

    „Verhinderung von Nachahmungssuiziden (im Sinne des „Werther-Effektes“) durch Maßnahmen zur Erreichung einer sensiblen Berichterstattung in den Medien, z.B. Schließen von „Pressestillhalte-Abkommen“, u.a. Presse, Funk, Fernsehen, FSK (Freiwillige Selbstkontrolle), Internet, Gesetzgeber, Presserat“.

    Mit anderen Worten: ein „Maulkorb“ für alle Medien. Die Bevölkerung soll vom Umfang der Tragödie nichts erfahren. Die Öffentlichkeit erfährt nur dann gelegentlich von einem Selbstmord, wenn einer seine ganze Familie tötet und erst dann sich selber umbringt.

    Wenn dann mitgeteilt wird, dass eben Depressionen „die Ursache“ waren, geben sich die Meisten damit zufrieden und sagen sich: „Der hatte eben nicht mehr alle Tassen im Schrank“ – eine volkstümliche Umschreibung für mit Logik nicht nachvollziehbare Handlungsweisen. Aber das ist nur ein „Kratzen an der Oberfläche“. Denn allein in Deutschland litten schon 2001 – nach Mitteilung des „Kompetenznetzes Depression“ – 4 Millionen Menschen an Depression:
    http://www.kompetenznetz-depression.de/ … nkheit.htm

    Aktuell müssen wir in Deutschland von ca. 8 Millionen Depressiven ausgehen. Weit mehr als 100.000 der Depressiven versuchen einen Selbstmord; genaue Zahlen werden nicht bekannt gegeben. Geschätzte 20.000 Depressive sind dabei „erfolgreich“. Nach Angaben der Weltgesundheitsbehörde WHO leiden weltweit 300 Millionen Menschen an Depressionen, mit ebenfalls steigenden Tendenzen. Bis zum Jahr 2020 sollen laut WHO Depressionen die Herz-Kreislauferkrankungen überholen und die psychischen Krankheiten die häufigste Krankheitsursache werden.

    Dass in Deutschland die Kosten für die Behandlung von Erkrankungen des Gehirns schon jetzt höher sind als die Behandlungskosten für den ebenfalls stark zunehmenden Diabetes, habe ich in meinem Buch „Das volle Leben“ aufgezeigt:
    http://www.dr-schnitzer.de/dvl001.htm

    Aber was ist denn da so teuer an diesen Behandlungen? Es sind die Behandlungshonorare der Psychiater, die Unterbringungskosten in psychiatrischen Anstalten (gleich in der Nachbarschaft der Schule in Winnenden befindet sich das psychiatrische Landeskrankenhaus, in dem auch der Amokläufer zeitweise stationär behandelt wurde). Es sind die Löhne für die Krankenpfleger, und es sind nicht zuletzt die Kosten für die verordneten Psychopharmaka wie Ritalin, die inzwischen einem wesentlichen Teil der Kinder verordnet werden, gegen verschiedene Zustände und gegen das „Zappelphilippsyndrom“ ADS oder ADHS. Diese Psychopharmaka sind inzwischen zu einem Multimilliarden-Pharmageschäft herangereift.

    Gleich nachdem der Amoklauf in Winnenden bekannt wurde, habe ich die zuständigen Ermittler darauf hingewiesen, dass sie nachforschen mögen, ob Psychopharmaka im Spiel gewesen sind, wie es schon bisher bei den meisten Ereignissen dieser Art der Fall war. Keine zwei Stunden später hörte ich im Radio, dass der Amokläufer tatsächlich, teils sogar stationär, in psychiatrischer Behandlung gewesen war. Diese auf das Gehirn wirkenden Medikamente dämpfen offensichtlich nicht nur Unruhe und Nervosität, sondern auch das Verantwortungsgefühl für sich selbst und für seine Mitmenschen. Und so kann es geschehen, dass unter solcher Medikation stehende Depressive eines Tages völlig gelassen, ohne Emotionen (wie Überlebende dieses auch von dem Amokläufer in Winnenden berichten) seine Mitmenschen kaltblütig und gleich reihenweise erschießt. Aus genau diesem Grund werden solche Psychopharmaka auch amerikanischen Soldaten vor Kampfeinsätzen verabreicht!

    Jetzt sind wir – jedoch nicht die „Zuständigen und Verantwortlichen“ – ein Stück weiter mit unserer Ursachenforschung, aber noch nicht an der Quelle des Übels angekommen. Denn noch ist die Frage offen, warum angesichts so offensichtlicher Zusammenhänge die Verantwortlichen nicht längst für ein Verbot von Medikamenten mit so tödlichen „Nebenwirkungen“ gesorgt haben. Denn diese hätten es nicht nur besser untersuchen müssen, sondern sind schon seit Jahren gewarnt worden und haben alle Warnungen in den Wind geschlagen, obwohl sie für ihre verantwortungsvolle Aufgabe wesentlich fürstlicher als Hartz-4-Empfänger vom Steuerzahler honoriert werden.

    Seit einigen Wochen hat Bruno Rupkalwis, der sich schon lange mit dem Thema „Depressionen“ intensiv befasst und die wirklichen Ursachen kennt (Serotoninmangel im Gehirn aufgrund von Aminosäuren- und Vitamin-B-Mangel aufgrund denaturierter vitalstoffarmer Zivilisationskost), erneut einen Anlauf genommen und sämtliche „Experten“ des vom Gesundheitsministerium geförderten Forums „gesundheitsziele.de“ angeschrieben. Er hat sie aufgefordert, statt der irreführenden und nutzlosen „psychologischen Behandlung“ eine an den Ursachen ansetzende Ernährungs- und Vitamintherapie zu propagieren, und damit jährlich inwischen allein in Deutschland etwa 20.000 Menschenleben vor dem Suizid zu retten.

    Er erhielt entweder gar keine oder nichtssagende Antworten der sicher gut bezahlten Verantwortlichen. Den ziemlich einseitigen (da nur wenige überhaupt antworteten) Briefwechsel hat Bruno Rupkalwis in einem eigenen Kapitel auf seiner Website http://www.hirndefekte.de unter voller Nennung von Titel, Position, Namen und Anschrift der Verantwortlichen mit Anschreiben und Antworten in den Abschnitten 7.1 bis 7.6 dokumentiert.

    Die hier dokumentierte Verantwortungslosigkeit Verantwortlicher, die Nichtbeachtung aller Warnungen wirklicher Sachkenner, bestätigt so meine – seit einem halben Jahrhundert gemachten – eigenen Erfahrungen mit deutschen Politikern. Mein letzter massiver Versuch, die Gesundheitspolitiker auf einen Weg der Vernunft zu bringen, war mein Aufruf 2006 zur damals geplanten „Gesundheitsreform“:

    „Gesundheitsreform 2006: Diesmal bitte Kausaltherapie!“
    http://www.dr-schnitzer.de/agdb005.htm

    Mit den überwiegend fehlenden und wenigen nichtssagenden Antworten wird die eigentliche trübe Quelle des Übels bloßgelegt: Es sind verantwortungslos untätig bleibende, obwohl meist hoch vom Steuerzahler bezahlte Verantwortliche, welche die Schuld an dem insgesamt hohen Krankenstand und speziell an der hohen Selbstmordrate tragen, weil sie es weiterhin trotz besseren Wissens und trotz ausdrücklicher Warnungen vor den Folgen des Nichtstuns weiterhin geschehen lassen. Fehlen etwa dort „die Tassen im Schrank“, oder wird einmal mehr das Recht des Volkes auf natürliche Gesundheit und Leben den Umsatzinteressen von Lobbies geopfert?

    D a r e t t e s i c h , w e r k a n n !
    Wie es geht, steht auf meiner Website und in meinen Büchern.

    Mit freundlichen Grüßen
    Dr. Johann Georg Schnitzer
    http://www.dr-schnitzer.de

    Quelle: http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_e … p?id=90949

    Siehe ganz besonders die Quelle: http://der-weg.org/luegen/amok.html

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