12 Gedanken zu „Operation „Ahnenerbe“&8220;

  1. Keine Desinfo..Bei Merkel ist vieles falsch. Ihr Charakter, ihr Umgang mit anderen Schülern in der Schulzeit, ihr Umgang mit BRD-Mitarbeitern(K.T von Guttenberg Schavan und CO.) Aber das nur nebenbei……
    Merkel wurde germanisiert…
    Wo findet man die besten Hinweise über die Herkunft? Bei einer Genealogieseite (Ahnenforschung 🙂
    Angela Merkel erhielt bei der Geburt den germanisierten Namen Kasner.(Vorher „KAtzmierzack“aus dem Krakauer vor-Städtele Kazmierzk).

    Es wurde nochmals bewiesen, dass Familienforscher wahre Detektivarbeit leisten müssen, um wichtige Entdeckungen in Ihrer Forschung sicherzustellen. Diesmal erläutern wir diese bekannte alte Weisheit anhand des Beispieles von unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel.

    Letzte Woche hat die Süddeutsche Zeitung einen Artikel veröffentlicht, der unbekannte Details über die polnischen Wurzeln der Kanzlerin bekannt gab: Einer neuen Biografie über die Kanzlerin zufolge wurde Merkels Vater als Horst Kazmierczak geboren. Später deutschte seine Familie den Namen in Kasner ein.
    (Und wurde Schupo in Berlin)
    In „Angela Merkel – die Kanzlerin und ihre Welt“ schreibt Stefan Kornelius, dass Merkels Großvater, Ludwig Kazmierczak, aus Posen stammt, wo er 1896 als nichteheliches Kind von Anna Kazmierczak und Ludwig Wojciechowski geboren wurde. Posen gehörte damals zum Deutschen Reich und wurde nach dem Ersten Weltkrieg und nach den Bestimmungen des Versailler Vertrags wieder in polnisches Staatsgebiet überführt.

    http://blog.myheritage.de/2013/03/angela-merkels-polnische-wurzeln/

  2. Ahnenerbe Nr.2
    ANGELA MERKEL wird als erstes Kind von HORST KASNER, geb. KAZMIERCZAK, und HERLIND KASNER, geb. JENTZSCH, 1954 in Hamburg (nach unbestätigten Quellen allerdings in den U.S.A.???) geboren und bekommt den Namen ANGELA DOROTHEA KASNER.

    Sie hat (angeblich) zwei Geschwister, Bruder Marcus und Schwester Irene. Der Vater, uneheliches Kind von ANNA RYCHLICKA KAZMIERCZAK und LUDWIK WOJCIECHOWSKI, ist evangelischer Pfarrer; die Mutter, eine polnische Jüdin aus Galizien, Lehrerin. Ihr Großvater mütterlicherseits hieß LUDWIK KAZMIERCZAK, stammte aus Posen und kämpfte im Ersten Weltkrieg gegen Deutschland.

    Das belegt ein Photo ihres Vetters zweiten Grades, Cousins ihres Vaters und Neffen ihres Großvaters, des 79jährigen pensionierten Buchhalters ZYGMUNT RYCHLICKI, in der polnischen Zeitung „Gazeta Wyborcza“. Das Bild zeigt ihren Großvater in der Uniform der sog. Haller-Armee, einer Einheit von Polen, die in der französischen Armee gegen Deutsche kämpfte.

    Quelle:

    http://mcexcorcism.wordpress.com/2014/08/23/brdoofland-angela-merkel-ist-judin/#comment-4379

  3. POLEN, EIN WANDERZIRKUS VOLLER NICHTPOLEN

    Mindestens jede zweite polnische Idendität ist gefälscht. Diese Behauptung stellte vor Jahren ein polnischer Journalist auf, der kurze Zeit nach der Kapitalisierung, äh Demokratisierung seines Landes die einmalige Gelegenheit erhielt, mit bewundernswerter Offenheit im deutschen Flimmerisrael davon zu berichten. Wie aber ist dieser häufige spontane Idenditätswechsel überhaupt möglich? Mir scheint, als sei die polnische Bevölkerung ein einziger Wanderzirkus, der überall gleichzeitig zu Hause ist. Dazu muß jeder Pole noch mehrere Doppelgänger und damit auch mehrere Geburtsstätte haben. Insofern ist der Expansionsdrang allzugut verständlich; denn ihren wahren Reichtum haben unsere polnischen Nachbarn im eigenen Lande und auf eigener Scholle anscheinend nie nachgesucht. Immer schielten sie neidisch auf die Gebiete der Deutschen und anderen und hielten dort Ernte. Interessant finde ich in diesem Zusammenhang das destruktive Verhalten der katholischen Kirche. Denn in den Taufbüchern sollte doch ganz klar dokumentiert worden sein, wer wann wo geboren wurde. Und die Kirchenbücher halten doch normalerweise fest, wer mit wem verheiratet wurde. In Polen scheint das überhaupt nicht funktioniert zu haben. Auch schulische Abgangszeugnisse und Arbeitspapiere scheinen in Polen historisch wenig zuverlässige Dokumente zu sein. Gut mit diesem polnischen Verwirrspiel ist zukünftig Schluß. Dafür sorgt die scheinheilige demokratische Eurodiktatur per Idenditätskarte, welche jeder zukünftig erhält. Ist es nicht verwunderlich, daß im Deutschen Reich derartige Idenditätsfälschungen so gut wie nicht möglich waren. Hier kannte man diese Verschleierungen nur von Zigeunern und Juden, sofern sie sich noch nicht in den deutschen Immobilienmarkt eingekauft hatten. Später waren auch diese mit Spar- und Grundbüchern sowie Firmenbeteiligungen für ewig gebrandmarkt. Das polnische Verwirrspiel deckt aber zugleich auf, daß die meisten dieser Wechselpolen in Wahrheit armselige mittellose Habenichtse waren, die mit einem Idenditätswechsel vom armen Deutschen zu armen Polen nichts an Hab und Gut oder an Titeln verlieren konnten. Auch mit einer überkommenen Familientradition kann es bei diesen Polen nicht weit her gewesen sein. Gut, eine solche kann auch sehr belastend sein. Es wird spannend diesbezüglich Polens Entwicklung in Zukunft zu verfolgen. Das heißt festzustellen, wem in Polen das amtlich eingetragene Vermögen zukünftig gehören wird. Ich wette, daß traditionell den Polen selbst nur wenig davon zukommt. Dafür ist der wahre Pole historisch auch gar nicht geschaffen, wird „Bild“ sagen.

  4. Die Physiognomie von Merkels Großeltern ist eindeutig Deutsch!

    Polen sehen jedenfalls ganz anders aus. Dagegen ist die Konfession von Merkels Großeltern noch unklar. Denn wenn die Familie aus der Region Krakau stammt, dann sollte sie eher katholisch sein. Das würde auch deren mögliche Ablehnung des protestantischen Preußen samt ihrer unterstellten frankophilen Vorlieben erklären. Aber Frau Merkels Vater war Protestant und evangelischer Pastor! Wer weiß, wie diese religiöse Metamorphose geschehen konnte?

  5. Unser Alfred aus Kattowitz

    Selbstredend ist überhaupt kein BRDDR-Politiker tragbar! Und das war bereits seit dem 8.Mai 1945 so. Mit wenigen Ausnahmen, Carlo Schmidt/SPD, wurden die sogenannten Nachkriegspolitiker in der BRD vom CIA rekrutiert, geführt und vereinnahmt. Gut, es ist durchaus möglich, daß die geführten Personen von ihrer Führung nichts wußten und trotzdem innerlich das ganz hohe Lied der leider verbrecherischen aber siegreichen Besatzungsmacht anstimmten. (Ich hatte als Kind im Alter von 6 Jahren unseren Alfred kennen gelernt. Der war bekennender Pole aus Kattowitz und ab 1953 unser Schuster in meiner siegerländer Heimat. Alfred war die Seele eines Menschen und wir Kinder waren alle froh, daß wir ihn hatten, denn er spielte, wenn immer es seine Freizeit erlaubte mit uns Fußball. Alfred war ein schöner Mann, und er lebte mit einer weniger schönen deutschen Frau zusammen, welche vor der Kapitulation anno 1945 bescheiden vermögend war. Anscheinend hatte sie die gesunde oberschlesische Schönheit spontan in ihr Frauenherz geschlossen, nachdem sie ihn als Fremdarbeiter kennen lernte. 1945, als die Amis alle polnischen Fremdarbeiter im Deutschen Reich aufspürten, um sie den Sowjets zu überstellen, hatte Frau Leni Steinwascher eine weise Vorahnung von dem, was ihren Alfred bei den Sowjets erwarten würde. Darum versteckte sie ihn, und rettete ihm dadurch wahrscheinlich seine Gesundheit oder gar sein Leben. Und für mich, war unser Alfred aus Krakau die Definition von Polen. Erst heute, beim Schreiben dieser Zeilen bemerke ich den inneren Zwiespalt. Denn mir ward von Flüchtlingen und Soldaten nur Abschreckendes aus Polen berichtet. Aber wenn ich unseren Alfred traf, dann war das alles vergessen. Eigentlich war Alfred DER polnische Botschafter in unserer Region, aber davon wollten die Behörden gar nichts wissen. Damals in den Fünfzigern des letzten Jahrhunderts lauschte ich gespannt den Erzählungen unseres lieben Alfreds, ohne ihn zu korrigieren; denn natürlich gab es reichlich Anlässe und Fakten, um einen Polen, der sich in der Trizone vor den Russen versteckt hatte, zu bedrängen. Mit diesem Prolog will ich ausdrücken, daß nicht die verordnete Politik, sondern nur die Menschen unsere Herzen anrühren können, und zwar im Guten wie im Bösen. Und Alfred aus Kattowitz, das war jemand, der mit Nichts unsere militärisch besiegten Kinderherzen erfreuen konnte. Gut, ohne seine sicherlich ebenso herzensgute deutsche Gönnerin, wäre Alfred längst nach Polen verbracht worden. Warum gibt es heute keinen krakauer Alfred in der deutsch-polnischen Beziehung, der mit den Kindern Fußball spielt?

  6. Waffenstudent, das ist alles sicher zutreffend , aber ein Deserteur, der im ersten Weltkrieg als Kombattant die Seite wechselt, der hätte im Deutschland von 1933 – 1945 mehr vorweisen müssen, als einen anderen Namen, um seine Spuren zu verwischen. Oder ?
    Entweder die Sache mit dem Großvaterdeserteur ist eine Fälschung oder sie ist zutreffend, dann steckt mehr, viel mehr dahinter, als sich auf den ersten Blick zeigt. Wo verbrachte der Opa den Rest seines Lebens, in Ost oder West? Nicht daß dies gültige Schlüsse ermöglichen würde, aber wichtig zu klären ist es. Er arbeitet als-, als Polizist? Dann hätte er ja , `mal nachrechnen, wie oft die Seiten gewechselt? Kein Beruf, Soldat, Deserteur, „Nazi“-Polizist, danach Ostpolizist oder Westpolizist… .Tot 1959. Oder er hat immer dasselbe EINE Spiel gespielt. Hat Klein-Angie, den Opa besucht?
    Die Oma in Hamburg zu besuchen, war ja selbst für Groß-Angie kein Problem. Ja wie denn das ?

  7. Die Katz’im Sack…
    Wer Kazmierzk(Katz, Kazmierczak usw.) heissst stammt aus dem Judenviertel..
    Krakau-Kazimierz: Judenstadt und Szeneviertel

    In Krakau, Polen, das alte jüdische Viertel Kazimierz erlebt heute so etwas wie eine Renaissance, zwischen Spuren der Vergangenheit und der Dynamik eines neuen Szeneviertels mit Kneipen, Diskos, Studenten und Künstlern.
    Im 14. Jh. war Kazimierz eine von Krakau unabhängige Stadt. Benannt wurde sie nach ihrem Gründer, König Kasimir dem Großen (1333-1370), der den Juden Zuflucht bot und diesen viele Privilegien zuerkannte. Im Zuge der Pogrome des 15. Jh. wurden die Juden aus Krakau vertrieben und viele siedelten sich in Kazimierz an, wo sie fast fünf Jahrhunderte friedlich mit den Christen zusammenlebten.

    Im 19. Jh. kam es zu einer neuen jüdischen Ansiedlungswelle und Kazimierz wurde zu einem typischen Judenviertel, auch wenn die Christen dort weiterhin präsent waren. Es entstand eine Topographie, die nicht nur konfessionell, sondern auch sozial geprägt war, denn die jüdische, assimilierte Elite lebte weiterhin in den eleganten Teilen der Stadt Krakau, während sich in Kazimierz ärmere, eher orthodoxe Juden und mittelose Polen niederließen.
    In den 40-iger Jahren musste die jüdische Gemeinde Kazimierz verlassen und wurde in ein neu geschaffenes Ghetto in Podgórze, einem Vorort am gegenüberliegenden Ufer der Weichsel, umgesiedelt.

    Nach dem Zweiten Weltkrieg verfiel und veramte Kazimierz zusehends und wurde fast 45 Jahre von der kommunistischen Regierung links liegen gelassen – eine Zeit, die noch heute deutliche Spuren hinterlassen hat. Die „Renaissance“ dieses Stadtteils begann mit dem „Erfolg“ des Films Schindlers Liste, den Steven Spielberg 1993 teilweise in Kazimierz gedreht hatte.

    Der Ansturm von Besuchern aus der ganzen Welt, die sich die Originaldrehorte ansehen wollten, überzeugte schließlich auch die Stadtverwaltung vom touristischen Interesse des Viertels Kazimierz, förderte dessen Sanierung und zog Investitionen nach sich wie das Zentrum der Jüdischen Gemeinschaft, eingeweiht und mitfinanziert durch Prinz Charles(Sieh mal an!), oder das Galicia Jewish Museum (Museum der jüdischen Kultur in Galizien), das von britischen Förderern unterstützt wird.

    Also kann man davon ausgehen das Woytila (Papst Johannes Paul der II, seine Mutter heiss Kaczorowski/KATZ) und der Vorfahre Angela Kasner-Merkels-Sauer.. Kazmierczak in polnisch, KATZ in englisch…

    …auch von dorther kommen..

    Details aus: http://reisen.michelin.de/web/reiseziele/Polen-Krakau/news-Krakau_Kazimierz_Judenstadt_und_Szeneviertel
    http://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Paul_II.
    John Paul’s Mutter hiess Emilia Kaczorowski – Emily Katz in englisch.
    http://politikforen.net/archive/index.php/t-81756.html

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