8 Gedanken zu „no Republikflucht please !

  1. „Mal bin ich liberal, mal bin ich konservativ, mal bin ich christlich-sozial“ Angela Merkel
    „Mal bin ich russischer Bolschewist, mal bin ich ukrainischer Faschist, mal bin ich ISIS Söldner … und das macht die Kriegsjuden aus.“

  2. Es ist uns völlig egal, ob die Jugendarbeitslosigkeit unter den Migranten die 60-Prozent-Marke erreicht. … Hauptsache nicht nur die Vorstädte von Paris brennen als Zeichen gelungener Integrationspolitik und Leuchtfeuer Multikultureller Zukunft.

  3. …Zum wiederholtem Male stellt der Herr H.P. Schröder in diesen durchaus ehrenwerten Blog das Konterfei eines Wesens ein, welches ich weder als Mensch noch als Schwein einordnen kann.

    Soll diese bildliche Darstellung eine abschreckende Wirkung gegen kritische Leser im allgemeinen und/oder im besonderen sein und haben ?

    – Oder möchte Herr H.P. Schröder mit der Darstellung dieses menschlichen Schweines die Botschaft übermitteln, dass wir in der Hölle auf Erden angekommen sind??

    Fragen über Fragen.

  4. ICH kann keine Kanzelerin haben noch sehen, sondern maximal einen Kanzler: Bismarck und Dönitz und nachfolgende Männer…

    Alleine ein deutscher Mann ist in der Lage das heilige Deutsche Reich zu führen. Und damit diese Welt zum Frieden zu führen.

  5. danke Goetz:

    Goetzvonberlichingen said

    21/01/2015 at 15:47
    Die Katz’ im Sack…
    Wer Kazmierzk(Katz, Kazmierczak usw.) heisst, stammt aus dem Judenviertel..
    Krakau-Kazimierz: Judenstadt und Szeneviertel

    In Krakau, Polen, das alte jüdische Viertel Kazimierz erlebt heute so etwas wie eine Renaissance, zwischen Spuren der Vergangenheit und der Dynamik eines neuen Szeneviertels mit Kneipen, Diskos, Studenten und Künstlern.
    Im 14. Jh. war Kazimierz eine von Krakau unabhängige Stadt. Benannt wurde sie nach ihrem Gründer, König Kasimir dem Großen (1333-1370), der den Juden Zuflucht bot und diesen viele Privilegien zuerkannte. Im Zuge der Pogrome des 15. Jh. wurden die Juden aus Krakau vertrieben und viele siedelten sich in Kazimierz an, wo sie fast fünf Jahrhunderte friedlich mit den Christen zusammenlebten.

    Im 19. Jh. kam es zu einer neuen jüdischen Ansiedlungswelle und Kazimierz wurde zu einem typischen Judenviertel, auch wenn die Christen dort weiterhin präsent waren. Es entstand eine Topographie, die nicht nur konfessionell, sondern auch sozial geprägt war, denn die jüdische, assimilierte Elite lebte weiterhin in den eleganten Teilen der Stadt Krakau, während sich in Kazimierz ärmere, eher orthodoxe Juden und mittelose Polen niederließen.
    In den 40-iger Jahren musste die jüdische Gemeinde Kazimierz verlassen und wurde in ein neu geschaffenes Ghetto in Podgórze, einem Vorort am gegenüberliegenden Ufer der Weichsel, umgesiedelt.

    Nach dem Zweiten Weltkrieg verfiel und veramte Kazimierz zusehends und wurde fast 45 Jahre von der kommunistischen Regierung links liegen gelassen – eine Zeit, die noch heute deutliche Spuren hinterlassen hat. Die “Renaissance” dieses Stadtteils begann mit dem “Erfolg” des Films Schindlers Liste, den Steven Spielberg 1993 teilweise in Kazimierz gedreht hatte. (..Soso..)

    Der Ansturm von Besuchern aus der ganzen Welt, die sich die Originaldrehorte ansehen wollten, überzeugte schließlich auch die Stadtverwaltung vom touristischen Interesse des Viertels Kazimierz, förderte dessen Sanierung und zog Investitionen nach sich wie das Zentrum der Jüdischen Gemeinschaft, eingeweiht und mitfinanziert durch Prinz Charles(Sieh mal an!), oder das Galicia Jewish Museum (Museum der jüdischen Kultur in Galizien), das von britischen Förderern unterstützt wird.

    Also kann man davon ausgehen das Woytila (Papst Johannes Paul der II, seine Mutter heiss Kaczorowski/KATZ) und der Vorfahre Angela Kasner-Merkels-Sauer.. Kazmierczak in polnisch, KATZ in englisch…

    …auch von dorther kommen..

    Details aus: http://reisen.michelin.de/web/reiseziele/Polen-Krakau/news-Krakau_Kazimierz_Judenstadt_und_Szeneviertel

    http://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Paul_II.

    Johannes- Paul’s Mutter hiess Emilia Kaczorowski – Emily Katz in englisch.

    http://politikforen.net/archive/index.php/t-81756.html

    siehe auch Kommentare auf:

    http://julius-hensel.ch/2015/01/operation-ahnenerbe/

Schreibe einen Kommentar zu H.-P. Schröder Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.