6 Gedanken zu „Links/Rechts 23.1.15

  1. Blasphemisches Gebet zum Krieg gegen Deutschland

    Am 6. April 1917 erklärten die Vereinigten Staaten von Amerika dem Deutschen Reich und am 7. Dezember dem Kaiserreich-Königreich Österreich-Ungarn den Krieg. Dem Eintritt der USA in den Krieg gegen das Deutsche Reich und Österreich-Ungarn (aber nicht gegen das Osmanische Reich!) gab folgende Szene in der Sitzung des 65. Kongress der Vereinigten Staaten eine gespenstische Färbung: Am 10. Januar 1918 „betete“ eine größere Gruppe von Kongreßabgeordneten unter dem „Vorbeter“ Billy A.Sunday, einem Sohn von Einwanderern aus Deutschland namens „Sonntag“, folgendes gemeinsame blasphemische „Gebet“:

    »Almighty God, our Heavenly Father, … Thou knowest, O Lord, that we are in a life-and-death struggle with one of the most infamous, vile, greedy, avaritious, bloodthirsty, sensual, and vicious nations that has ever disgraced the pages of history. Thou knowest that Germany has drawn from the eyes of mankind enough tears to make another sea; that she has drawn blood enough to redden every wave upon that sea; that she has drawn enough groans and shrieks from the hearts of men, women, and children to make another mountain. We pray Thee that Thou wilt make bure Thy mighty arm and beat back that great pack of hungry, wolfish Huns, whose fangs drip with blood and gore.We pray Thee that the stars in their courses and the winds and waves may fight against them.

    We pray Thee that Thou will bless our beloved President and give him strength of mind and body and courage of heart for his arduous duties in these sorrow-laden, staggering days.We pray Thee to bless the Secretary of State, the Secretary of War, and the Secretary of the Navy; and bless, we pray Thee, the Naval Strategy Board. Bless, we pray Thee, Lord, the generals at the head of our Army. Bless the boys across the sea, „somewhere in France“, and bless those protecting our transports, lended to the water’s edge with men and provisions. Bless our boys at home who are in the cantonments. Bless, we pray Thee, the Senate and the House of Representatives, and give them wisdom and strength, for they seem to have come into the kingdom for such a time as this. And Lord, may every man, woman, and child, from Maine to California and from Minnesota to Lousiana, stand up to the last ditch and be glad and willing to suffer and endure until final victory shall come. Bless our allies, and may victory be ours. And in Thy own time and Thy own way we pray Thee that Thou wilt release the white-winged dove of peace until thou shalt dispel the storm clouds that hang lowering over this sin-cursed, blood-soaked and sorrowing world; and when it is all over we shall uncover our heads and lift our faces to the heavens and sing with a new meaning –

    My country, ‚tis of thee
    Sweet land of liberty,
    Of thee I sing.

    And the praise shall be to Thee forever, through Jesus Christ. Amen.«

    Also übersetzt:

    »Allmächtiger Gott! Unser himmlischer Vater!… Du weißt, daß wir in einem Kampf auf Leben und Tod stehen gegen eine der schändlichsten, gemeinsten, gierigsten, geizigsten, blutdürstigsten, geilsten und sündhaftesten Nationen, die je die Seiten der Geschichte geschändet haben.

    Du weißt, daß Deutschland aus den Augen der Menschheit genügend Tränen gepreßt hat, um ein neues Meer zu füllen, daß es genügend Blut vergossen hat, um jede Woge auf dem Ozean zu röten, daß es genügend Schreie und Stöhnen aus den Herzen von Männern, Frauen und Kindern gepreßt hat, um daraus Gebirge aufzutürmen. …

    Wir bitten Dich, entblöße Deinen mächtigen Arm und schlage das mächtige Pack hungriger, wölfischer Hunnen zurück, von deren Fängen Blut und Schleim tropfen. Wir bitten Dich, laß die Sterne in ihren Bahnen und die Winde und Wogen gegen sie kämpfen… Und wenn alles vorüber ist, werden wir unsere Häupter entblößen und unser Antlitz zum Himmel erheben… Und Dir sei Lob und Preis immerdar, durch Jesus Christus. Amen.«

    Quellen:

    206. Congressional record – The proceedings and debates of the second session of the 65th Congress of the United States of America, Vol. LVI, p. 761f. (Sitzung vom 10.01.1918)

    Neben den originalen Congressional Records kann als leichter zugänglich auch auf die Veröffentlichung in folgenden Werken hingewiesen werden:
    Franz Uhle-Wettler: Erich Ludendorff in seiner Zeit. Soldat Stratege Revolutionär. Eine Neubewertung, 2. Aufl. VGB Verlagsgesellschaft Berg/Edition Kurt Vowinckel Berg 1996
    Franz Uhle-Wettler: Großadmiral Alfred von Tirpitz, Hamburg 1998.
    Dort finden sich auch weitere bemerkenswerte Zeugnisse des britischen und amerikanischen politischen Denkens in der Zeit des 1. Weltkriegs sowie weitere Literaturhinweise.
    Zur Person des Vorbeters, William Ashley „Billy“ Sunday (* 19. November 1862, + 6. November 1935), siehe:

    William McLoughlin: Billy Sunday was his real name, Chicago: Univ. of Chicago, 1955, zu seiner Vorbeterrolle am 10.01.1918 s. S. 260.

    Charakteristisch ist der berühmteste Ausspruch Billy Sundays: „If you turn hell upside down you will find ‘Made in Germany’ stamped on the bottom“ (Wenn du die Hölle auf den Kopf stellst, findest du „made in Germany“ am Boden aufgeprägt).

    Mein Dank gebührt Herrn Generalleutnant a.D. Dr. Franz Uhle-Wettler, Meckenheim, der auf diesen blasphemischen Hintergrund des Kriegseintritts der Vereinigten Staaten von Amerika gegen das Deutsche Reich 1918 hingewiesen hat. Dank auch dem, der mir freundlicherweise zunächst die deutsche Übersetzung zugänglich gemacht hat, aber bei der derzeitigen „politisch korrekten“ Meinungsfreiheit in Deutschland es vorzieht, ungenannt zu bleiben.

    Quelle: http://www.christoph-heger.de/Blasphemisches_Gebet_zum_Kriegseintritt_1918.htm

  2. SEK bei illegal im völkerrechtlichen Subjekt lebender libanesischer Großfamilie:
    Der Tod eines wegen Raubes verhafteten libanesischen BRD-Kriminellen führte zu einer Auseinandersetzung mit der BRD-Polizei und letztlich nun zur Durchsuchung durch das SEK

    http://www.welt.de/vermischtes/article136737084/Polizei-schickt-SEK-zu-Hamelner-Grossfamilie.html

    Nun was gibt es dazu aus völkerrechtlicher-staatsrechtlicher Sicht zu sagen:
    1. Die Großfamilie libanesischer Herkunft befindet SICH ILLEGALER WEISE IM VÖLKERRECHTLICHEN SUBJEKT unter ILLEGALER MITHILFE DER BRD-REPRÄSENTANZEN.
    2. Diese BRD-REPRÄSENTANZEN IN DER POLITIK sind somit IM VOLLEN UMFANGE FÜR SÄMTLICHE TATEN DIESER KRIMINELLEN VERANTWORLTLICH.
    3. Da die BRD KEIN STAAT IST, hat sie auch nicht die Möglichkeit ASYL zu gewähren, auch wenn sie es sich in ihre BESATZUNGSORDNUNG schrieben, was gegenstandslos ist, da es völkerrechtswidrig ist einen Bevölkerungsaustausch herbei zu führen.
    Asyl kann also NUR VON DEN LEGITIMEN NATÜRLICHEN RECHTSPERSONEN AUTORISIERT WERDEN, was in der BRD nicht der FALL ist.
    4. ALS NICHTSTAAT KANN DIE BRD AUCH KEINE STAATSANGEHÖRIGKEITEN VERGEBEN, auch nicht an hier geborene MIGRANTEN. Diese BLEIBEN MIGRANTEN MIT ILLEGALEM AUFENTHALT HIER. Das ist der STATUS völlig ZWEIFELSFREI:
    5. Durch die ILLEGALE MIGRATIONSPOLITIK DER BRD WURDEN FAKTEN GESCHAFFEN, die NICHT ZU RECHT WERDEN, sondern zum GEGENSTAND DER RECHTSBETRACHTUNG.
    6. Die BRD-Repräsentanzen sind FÜR JEDEN SCHADEN DIREKTER UND INDIREKTER ART IM VOLLEN UMFANGE VERANTWORTLICH und werden nach geltenden STAATSRECHT und VÖLKERRECHT rechtlich abgearbeitet werden

    Dies ist eine Mitteilung im Namen und des Rechts des deutschen Volkes und seiner unveräußerlichen Rechte, die UNMITTELBAR durch die gültigen natürlichen RECHTSPERSONEN WAHRGENOMMEN WERDEN.

  3. Eine Anfrage des Bundestagsvizepräsidenten Johannes Singhammer ergibt: Zurzeit leben 600.000 abgelehnte Asylbewerber in Deutschland. Der CSU-Politiker sieht eine Verbindung zu den andauernden Pegida-Protesten und plädiert für eine ernsthafte Auseinandersetzung mit den Sorgen der Demonstranten

    … Die Zahl der Antragsteller, die Deutschland wieder verlassen, hielt Singhammer in dem Schreiben für sehr gering. Der CSU-Politiker zieht daraus folgenden Schluss: „Wer einen Zugang nach Deutschland gefunden hat, insbesondere auch durch eine erfolgreiche Schleusung, hat mit einer erheblichen Wahrscheinlichkeit einen längeren oder faktisch dauerhaften Aufenthalt.“

    Singhammer sieht zwischen den Zahlen der weiter in Deutschland lebenden abgelehnten Asylbewerber und den Pegida-Protesten einen Zusammenhang. „Was grundfalsch ist, bleibt grundfalsch, zum Beispiel völlig ungerechtfertigter Antiamerikanismus“, sagte Singhammer Cicero mit Blick auf die Dresdner Demonstrationen: „Aber es wäre grundfalsch, alle Demonstranten ausnahmslos pauschal zu politisch Aussätzigen zu stempeln. Wir müssen uns mit deren Sorgen auseinandersetzen.“

    http://www.cicero.de/berliner-republik/bundestagsvizepraesident-ueber-dresdner-demonstranten-pegida-anhaenger-nicht-zu

    Na kalkulieren wir mal grob, bzw. nehmen an: 600T (ver)brauchen ca. 600.000.000 EUR monatlich. Entweder Sozialhilfe, oder schwarzes Einkommen, abgabenfrei, oder kriminelles Einkommen, zählt auch zum Bruttosozialprodukt… Das ist Merkels Aufschwung. Und sie sitzen in 600.000 Wohnungen.
    Während Landes- und Bundespolizei kein Geld für Abschiebungen hat, und politisch erwünscht sind die auch nicht. Und niedrige Abschiebezahlen sind ein reiner Sog für neue Flüchtlinge
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article133533153/Niedrige-Abschiebezahl-lockt-Fluechtlinge-an.html
    Die sich dann über mangelhafte Unterbringung beschweren – was vermutlich stimmt.
    http://www.focus.de/politik/deutschland/katastrophale-bedingungen-maengelliste-fluechtlinge-kritisieren-ihre-unterkunft_id_4428375.html

    sowas kommt von sowas. Wenn man ein Land besiegt und dauerhaft besetzt hält, kommt nichts vernünftiges dabei raus. Und es hilft auch nicht, seine Büttel zur Unterschrift zu zwingen, dass sie nun freie Leute seien – oder sich zu streiten, ob sie das nun sind. Die Bevölkerung ist es nämlich garantiert nicht.

    Woran sich nichts ändert, nur weil ein Besatzerbüttel nicht weiß, was er ist. Heutzutage ist es politisch korrekt, nicht zu wissen, wer und was man ist. Wer bloß die Banalität von sich gibt, er wüsste von sich selbst, ob er Männlein oder Weiblein ist, und das sei auch gut so, läuft ja schon Gefahr, als rechtsradikal angesehen zu werden.

    Und wenn ein Vizebüttel meint, man müsse die unfreie Bevölkerung ja nicht gleich als Parias bezeichnen – war´s nicht bös gemeint. Er ist ganz normal schizophren. Und nicht mal ein krasser Fall der politisch korrekten Normalität – der dialektischen Realität marxistischer Kriegsgefangenenlogik.

    Krass – nicht wahr? Krass. Nicht wahr. Oder Satire.

    Entscheiden Sie selbst. Ihre Realität – ist Ihre Sache.

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