Hebdo-Manie

von Bischof Williamson – Danke an HPS

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Eleison Kommentar Nummer CCCXCIII (393) von seiner Exzellenz Bischof Richard Williamson

24. Januar 2015

Ma donna

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Heutzutage sind die Dinge nie so, wie sie scheinen.
Die gottlosen Menschen finden gewandte Lügner nett.

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Beim Angriff auf das Pariser Büro der satirischen französischen Wochenzeitschrift Charlie Hebdo töteten am 7. Januar 2015 zwei mutmaßliche mohammedanische Schützen ein Dutzend Karikaturisten und Journalisten. Anschließend gab es am 11. Januar einen großen öffentlichen Protestmarsch gegen diesen Angriff, wo die Staatsmänner verschiedener europäischer Länder als daran teilnehmend abgebildet wurden. Beide Ereignisse zusammen sind am besten als eine weitere Episode im Krieg der Feinde Gottes gegen die Übrigbleibsel der christlichen Zivilisation zu verstehen. Betrachten wir daher der Reihe nach die Karikaturisten, die Schützen, die dem Islam sich anbiedernden Marionetten-Politiker und -Völker, sowie die Drahtzieher hinter allen, die Hintertanen.

Die Karikaturisten verspotteten nicht nur den Islam und die Mohammedaner, sondern auch aus der einen und wahren Religion die Heilige Dreifaltigkeit, unseren göttlichen Erlöser Jesus Christus und die allerseligste Jungfrau Maria. Zwar ist der eine, wahre Gott äußerst geduldig, doch läßt er seiner nicht spotten (siehe Galaterbrief 6,7). So wie der Mensch ein Recht darauf hat, nicht unter Terrorismus zu leiden, so hat der wahre Gott das Recht, nicht wiederholt obszöne und gotteslästerliche Karikaturen ertragen zu müssen. Obgleich niemand den Terrorismus befürtwortet, ist es angesicht der Weigerung der französischen Kirche und des französischen Staates, obszöne Gotteslästerung zu zensieren, wirklich verwunderlich, wenn Gott zuläßt, daß Mohammedaner seine Ehre wiederherstellen?

Die Schützen, vermutlich zwei junge Mohammedaner, dürften aus religiösen Gründen gehandelt haben, denn politisch war es vorhersehbar, daß ihre Handlung die Stimmung gegen den Islam aufhetzen würde. Warum wagten sie also den Angriff? Weil die Mohammedaner durch ihre Geburtenrate und Masseneinwanderung überall in Europa zahlenmäßig immer stärker werden und auch kein Geheimnis daraus machen, daß sie, sobald sie stark genug sind, die einstmals christlichen Nationen Europas islamisieren werden – durch ein Blutbad, wenn nötig.

Wer überredete nun die europäischen Nationen zu dieser selbstmörderischen Politik der nahezu uneingeschränkten Einwanderung und unglaublichen Sozialhilfe für die tatsächlich nicht anpassungsfähigen Einwanderer, usw., wenn nicht die bestochenen oder eingeschüchterten Marionettenpolitiker? Während eines lichten Momentes der Wahrheit vor rund einem Jahr hatte Angela Merkel als deutsche Bundeskanzlerin zugegeben, daß „Multi-Kulti,“ also das Mischen gegensätzlicher Kulturen, nicht funktioniert. Hingegen sagte sie vor rund einer Woche im Zusammenhang mit dem Hebdo-Angriff, daß der „Islam zu Deutschland gehört.“ Also ist sie auf Linie gebracht worden. Eine Marionette ist sie, weil sie laufend gegen die wahren Interessen Deutschlands handelt. Wären beispielsweise nicht so viele Mohammedaner in Frankreich, hätte dann Charlie Hebdo überhaupt den Islam lächerlich machen wollen? Doch wer wählt diese Marionettenpolitiker? Die Marionettenvölker, welche zulassen, daß ihr Denken von ihren abscheulichen Medien versklavt wird.

Wer nun sind die Drahtzieher? Sie sind die Feinde Gottes, welche darauf bedacht sind, ihre eigene gottlose Neue Weltordnung zu errichten – einen Polizeistaat, welcher so angelegt sein wird, daß keine lebende Seele mehr der ewigen Hölle entrinnen kann. Nennen wir sie „Globalisten.“ War dann die Hebdo-Attacke ihr Werk und lediglich ein weiteres ihrer Ereignisse, wie schon die „9/11“-Zwillingstürme in den USA oder die „7/7“-Busattentate in Großbritannien, doch diesmal darauf angelegt, die öffentliche Meinung in Richtung gotteslästerlicher Freiheit und Bürgerkrieg zu verschieben? Höchst wahrscheinlich. Das ganze Ereignis lief jedenfalls sicher nicht so ab, wie es abzulaufen schien. Berühmtes Beispiel: ein dreiminütiger Filmausschnitt, welcher einen der Schützen zeigt, wie er mit Platzpatronen auf einen am Boden liegenden „mohammedanischen Polizeibeamten“ schießt: ohne Blutspuren, ohne Rückstoß der Waffe und mit weniger Bewegung des „Opfers.“ Der Filmausschnitt ist noch im Internetz unter http://youtu.be/gobYWXgzWgY zu finden.

Und wo ist Gott inmitten all diesen Wahnsinns? „Wen er vernichten will, den treibt er zuerst in den Wahnsinn,“ sagt das alte Sprichwort. Beten wir täglich 15 Rosenkranzgeheimnisse für den Triumph, welchen Gott durch seine Mutter allein umsetzen wird. Die armen Globalisten werden eine Überraschung erleben.

Kyrie eleison.

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2 Gedanken zu „Hebdo-Manie

  1. Wenn der Bischof meint, das etwas mit dem Attentat auf Charlie Hebdo oberfaul ist, hat er recht. Die Widersprüche wurden im Internet auch reichlich diskutiert.
    Ich führe hier aber mal zwei Punkte an, die meines Wissens noch nicht erwähnt wurden:

    1.) TOTER KÖRPER BEWEGT SICH IN EINE KOMFORTABLERE LAGE
    Nachdem er zunächst verwundet, dann totgeschossen wurde, bewegt sich der Fahrrad-Polizist (der sich offenbar unbeobachtet wähnte) in eine komfortablere Lage.
    Wenn man längere Zeit auf so harten Gehwegplatten bewegungslos liegen muß fängt es eben an, hier und da unangenehm zu drücken. Besonders die anfängliche Knie-auf-Knie Lage seiner Beine (hier sind die beiden Attentäter noch zu sehen) müssen dem Fahrrad-Polizisten auf Dauer unangenehm gewesen sein.

    Zunächst zeigt die Spitze seines linken Stiefels noch in die Straßenmitte: https://www.facebook.com/kartenhausdesglaubens/photos/a.1524938097723628.1073741831.1524919127725525/1561350307415740/?type=1
    So war es jedenfalls als er (angeblich) erschossen wurde. Aber im Video auf http://www.liveleak.com/view?i=ac6_1421259519 sehen wir um „1:08“, daß er seinen Körper später in eine andere Lage gebracht hat.
    Hier ein Bild zum Vergleich: http://fs2.directupload.net/images/150120/ikmzgc8b.jpg .

    Nun ist es ja möglich, daß ein destabil ruhender Körper etwas umfällt. Aber sein Körper auf dem Bild, auf dem noch die weglaufenden Attentäter zu sehen sind, erscheint mit durchaus nicht destabil. Außerdem: Selbst wenn es erklärlich wäre, daß sein Körper etwas umkippt (mit dem Gesicht mehr nach unten), so erscheint es mit doch unmöglich, daß der tote Körper des Polizisten sein angewinkeltes linkes (unteres) Bein nun streckt(!) – so daß die Spitze des Stiefels nun nicht mehr zur Straßenmitte sondern in den Fußweg zeigt.
    Mit einem leichten Umkippen des Körpers nach rechts ist die Streckung des linken Beins nicht erklärbar. Hinzukommt, daß der Polizist offenbar auch sein (oberes) rechtes Bein verlagert hat. Denn dieses war zunächst auch am äußersten Rand des Fußweges – auf dem Video aber, hart der Polizist den rechten Fuß von Fußwegrand weggezogen.
    (Merkwürdig auch, daß niemand aus den Häusern einmal zu diesem Polizisten läuft, um diesem ggf. doch noch helfen zu können. Zum Zeitpunkt des Videos sind doch die Attentäter längst weg. Und jeder in den Häusern gegenüber vom Polizisten hat das doch mitgekriegt, weil doch sicher alle spätestens seit der Knallerei rausgelugt hatten.)

    2.) RAKETENWERFER
    Im SPEIGEL hieß es noch: „Nach Angaben der Polizei(!!) drangen mindestens zwei vermummte Männer mit einer Kalaschnikow und einem Raketenwerfer bewaffnet in die Räume der Zeitung ein“. So hieß es auch in zahlreichen anderen Medien (z.B. http://www.morgenpost.de/politik/ausland/article136136867/Barbaren-kamen-mit-Raketenwerfer-und-Kalaschnikows.html )

    Und … was ist denn nun aus dem „Raketenwerfer“ geworden?
    Warum wurde er zu keinem Zeitpunkt eingesetzt? So ein Raketenwerfer (dickes, langes fettes Rohr) ist schwer und lästig. Wenn man so was rumschleppt, will man es auch einsetzen. Andernfalls kann man es doch gleich im Keller stehen lassen.

    Und wo ist der Raketenwerfer letztlich geblieben?
    Wieso interessiert das die Journaille nicht?

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