13 Gedanken zu „Geleimt ! Erfolgsmodell gerät unter die Räder

  1. Das ist -gelinde gesagt- Blödsinn!

    Niemand ist geleimt worden. Geleimt sind immer nur die Ungebildeten und die Bildzeitungsleser.

    Sowohl Goethe als auch Schiller haben sich rechtzeitig über das völkervernichtende System der Demokratie dichterisch ausgelassen.

    Friedrich Schiller hat es in seinem Werk Demetrius zur Sprache gebracht, Goethe in seinem Faustwerk (Parerga).

    Die Wahrheit ist also nicht unsichtbar oder unendlich weit weg, sondern der Mensch muss sich die Wahrheit erarbeiten, hart erarbeiten; damit der Mensch die Wahrheit überhaupt ertragen kann. Denn die Wahrheit ist unendlich gefährlicher und härter und vernichtender als die Lüge – die Königin unserer Tage.

    Umsonst ist also geschissen und gestorben, Herr Schröder. Kampf geht anders. Gru0

  2. ARD – Deutschland ist Charlie – Mahnwache für Frieden und Toleranz in Berlin Mahnwache muslimischer Verbände für Toleranz, Meinungs- und Religionsfreiheit am Dienstag, dem 13. Januar 2015 auf dem Pariser Platz in Berlin. Dazu aufgerufen haben der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) und die Türkische Gemeinde Berlin (TGB).

    Sah ich da, auf dem Pariser Platz in Berlin, etwa die Flagge syrischer Fremdenlegionäre „Freie Syrische Armee“ genannt.
    Die „Freie Syrische Armee“ finanziert auch von der offenbar mit unndlichem Hass beladenen Mutti Merkel?

    1. Ein kollektiver mentaler ritualer Selbstmord wird hier inszeniert, denn kein normaler Mensch verdingt sich dem Altruismus! die Realität sieht anders aus! Siehe hier::

      Ich war ein Wolfskind!

      Klein Bohnche – Eine wahre Geschichte

      Klein Bohnche war wirklich noch klein, als der schreckliche, grausame Krieg zu Ende war. Das war im Mai 1945. Klein Bohnche war erst sechs Jahre alt. Er lebte in Königsberg, im schönen Ostpreußen. Dort sollte er eigentlich eingeschult werden, aber Schulen gab es ja keine mehr. Dafür mußte Bohnche etwas anderes lernen. Er mußte lernen, wie man
      überlebt! Diese schrecklichen Bombennächte die Angst war immer noch in seinem Gesicht zu sehen doch das war ja jetzt vorbei. Dafür gab es jetzt eine andere Angst: Wie bekomme ich etwas zu Essen? Er hatte doch so einen großen Hunger, denn er hatte ja immer Hunger, das war ja nun mal bei ihm so. Jetzt gab es nichts zu essen, und da waren ja auch noch die Jette und der Byla. Das waren seine Geschwister, die ja auch noch Hunger hatten. Wo war denn bloß die Mutter? Sie müßte doch eigentlich etwas zu essen haben, aber das war nicht so. Die Mutter konnte kein Essen besorgen, denn es gab nichts, was man essen konnte. Aber Moment mal; war jetzt nicht gerade Frühling?

      Dann gab es ja doch noch etwas zu essen. Mutter hatte uns gezeigt, was man alles essen kann: Es gab Butterblumen, Brennesseln, Mildekraut, und Sauerampfer gab es auch schon. So lernten wir zu überleben. Wir fanden
      mal einen Frosch, mal einen Spatz, und wenn wir ganz viel Glück hatten, fingen wir eine Katze oder einen Hund. Aber das war sehr schnell vorbei, denn es hatten ja viele Menschen Hunger. Bohnche sah eigentlich aus, als würde er genug zu essen bekommen, denn er hatte einen dicken Bauch und dicke Wangen. 53 Jette und Byla sahen so aus, als würde nur das Körpergerüst durch die Gegend laufen. Ob Bohnche wohl heimlich etwas zu essen hatte? Aber nein, dem war nicht so. Bohnche hatte nur einen Wasserbauch und Wasser im ganzen Körper. Als es dann Sommer und Herbst wurde, da hatten die drei etwas mehr zu essen. Die Bauern hatten ja noch im Frühjahr gesät, darum konnten wir auf die Äcker gehen und Ähren sammeln und auf den leeren Kartoffeläckern noch nach Resten suchen. Doch dann kam der harte Winter 1945/46. Es wurde für die drei Kinder und die Mutter noch grausamer, denn da war nicht nur der Hunger, sondern auch die Kälte! Man mußte sich um Holz kümmern, sonst würde man auch noch erfrieren. Holz gab es nicht! Schon gar nicht Kohlen oder sonst Brennbares. Holz mußte man sich aus Schrebergärten oder nicht ganz ausgebrannten Häusern besorgen. Das mußten Jette und Byla machen. Die waren schon etwas größer. Jette war acht und Byla schon neun Jahre alt. Einmal ist Jette mit Byla in einem Schrebergarten Holz suchen gegangen. Byla hackte gerade ein Brett vom Boden los, da blieb er mit seinem Beil im Bein einer tiefgefrorenen Leiche stecken. Die beiden hatten es gar nicht gemerkt, daß unter dem Holz eine Leiche lag. Sie waren überhaupt nicht erschrocken, denn Tote hatten sie inzwischen schon genug gesehen. Die Menschen starben täglich wie die Fliegen.
      Hungern und frieren ist wirklich grausam. Es kamen immer mehr Russenfamilien nach Königsberg. Wir wurden von einer zerstörten Wohnung in die andere getrieben, denn die Russen hatten mehr Rechte. Sie hatten ja schließlich den Krieg gewonnen. Wir wohnten in Wohnungen, wo die Fenster mit Brettern zugenagelt waren. Es gab kein Licht und auch kein Wasser. Was es wirklich genug gab, waren tote Menschen, die verhungert oder erfroren waren. Warum hat sich denn der Vater nicht um die drei Kinder und die Mutter gekümmert? Das konnte er gar nicht, denn er war im Krieg in Gefangenschaft geraten. Das konnten die vier zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen. Sie haben schon geglaubt, er wäre tot.

      Mutter war eine herzliche Frau. Sie nahm jeden auf, der schwach und gebrechlich war, und fütterte ihn durch. Selbst wenn die vier selber hungerten. Geholfen hat es trotzdem nichts. Auch sie starben weg wie die Fliegen! Mutter nahte sie dann in einen Sack ein. Lieschen hieß die tote alte Frau, und Mutter brachte sie einen Stock tiefer unter die Treppe. Sie sollte später eingesammelt werden zum Verbrennen. Da es Winter war, war es nicht so schlimm, denn es stank nicht so. Die Leichen wurden nach vielen Tagen eingesammelt, mit Benzin übergossen und verbrannt. Vorher hatten Paulchen und Paula noch etwas zu fressen. Es waren zwei Ratten, die sich an Lieschen labten. Sie hatten ja auch nichts zu fressen. Die Ratten waren so dreist, daß sie gar nicht mehr wegliefen, wenn wir Kinder die Treppe herunterkamen. Die Namen Paulchen und Paula hatten die beiden Ratten natürlich von uns Kindern bekommen. Zweimal mußte unsere Mutter noch Menschen im Kohlensack einnähen: eine junge Mutter, die in der gleichen Nacht starb, wie ihr vierjähriges Kind. Wir glaubten, die Mutter hat ihr Kind umgebracht. Die beiden hatten auf dem Kopf so viele Läuse, daß sich die Kopfhaut angehoben hat. Es müssen viele Millionen Läuse gewesen sein. Man nannte sie die Totenläuse. Wir hatten auch Läuse. Sie steckten tief in der Haut, obwohl an uns nicht mehr viel dran war. Die Läuse hatten trotzdem noch etwas zu fressen. Das wir überlebt haben, verdanken wir unserer Mutter.
      Dadurch, daß immer mehr Russen kamen, gab es auch mehr zu essen. Wir konnten hei ihnen betteln gehen. Manchmal gab es etwas, und manchmal gab es auch Schläge. Es gab ja keine Müllabfuhr. Wir haben VOIi den Misthaufen Essensreste sowie Kohlblätter, Kartoffelschalen und ähnliches gesammelt. 55 / 56-57 Unsere Mutter sagte immer: „Eßt nichts, was ihr da findet, sondern bringt es nach Hause. Dann wird alles gekocht. Was durch Hitze und Feuer geht, da kann nichts passieren.” Das war unser Glück! Wir glauben sogar, daß es ein Wunder war. Jette und Byla waren wieder einmal unterwegs, um etwas Eßbares zu suchen. Und siehe da, da steht ein halber Sack Hirse – geschälte Hirse, denn bei den Russen gab es früher viel Hirsebrei. Sie haben ja selber nicht allzuviel gehabt. Und nun zu der Hirse: der Sack war ‘runtergekrempelt, so daß man die goldgelbe Hirse sehen konnte. Jette und Byla konnten den schweren Sack natürlich nicht tragen. Sie sind nach Hause gelaufen, haben Mutter geholt, und die hat den Sack Hirse nach Hause gebracht. Nun kommt das Wunder: Wie ist der halbe Sack Hirse dahin gekommen, warum war er aufgekrempelt, und wieso hat ihn kein anderer gesehen, als wir Mutter geholt haben? Es sind viele Menschen da vorbeigegangen, die auch Hunger hatten. Jette und Byla beteten inbrünstig: „Lieber Gott, laß uns heute etwas Eßbares finden und laß uns nicht verhungern.” Wir sind nicht verhungert, denn es muß ein Wunder gewesen sein. Mutter konnte dann tauschen: Hirse gegen Fett. Dann hat sie einen deftigen Hirsebrei gekocht, der Byla gar nicht gut bekam. Er hatte soviel gegessen, daß er vom Stuhl fiel.

      Es war schon eine schlimme Zeit. Mutter mußte natürlich arbeiten gehen. In einer Zellulosefabrik hat sie schwer arbeiten müssen. Nun könnte man denken, dadurch hätte sie viel Geld gehabt und konnte sich etwas kaufen. Aber es gab kein Geld. Sie mußte zwangsarbeiten und bekam dafür fünfzig Gramm Brot täglich. Dies brachte sie auch noch für ihre Kinder nach Hause. Dann hörten wir auf einmal von anderen Menschen, daß es ein Land gibt, das Litauen heißt, und dort würde es etwas zu essen geben. Litauen war sehr deutschfreundlich. Aber wie sollte man dahin kommen? Wir hörten von anderen, es würden Züge hinfahren. Das war wirklich so. Richtung Osten fuhren tatsächlich Züge; Güterzüge mit Kohle und Eisen. Eben alles, was man aus Ostpreußen ‘rausholen konnte. Mit diesen Zügen sind wir Kinder nach Litauen gefahren. Meistens in der Nacht auf Trittbrettern, Puffern, auf Bremserhäuschen oder auf der Ladung. Man mußte immer Angst haben, daß man ‘runtergeworfen wird, denn es liefen überall Wachposten herum. Wenn man Glück hatte, war man in Litauen, konnte betteln gehen und wieder mit einem leeren Güterzug nach Hause fahren. Einschlafen durfte man nicht, sonst wäre man ausgeraubt worden.

      Quelle: http://www.vertrieben-aktuell.org/2014/11/03/drama-wolfskinder-menschenrechtspreis-fr-regisseur/#comments

  3. Was Thema ist…. .

    Der NSU-Gastbeitrag handelt von dem Anwerbeversuch eines als Juwelier oder Uhrmacher getarnten CIA-Agenten, begangen an einem Mitglied des Arbeitskreises NSU.
    Wem die Stunde schlägt….. .
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    Lieber Hans kann dir leider nicht folgen. Habe ich nicht hart genug gearbeitet ?

    1. Herr Schröder sind Sie ein Demokrat?
      Und eine zweite Frage. Was halten Sie davon, das in den arabischen Ländern die Demokratie von unseren sogenannten Verbündeten hineingebombt wurde?

    1. Beantworten Sie doch erstmal meine Fragen bevor Sie neue Fragen stellen, Herr Schröder.
      Ich hätte Ihnen gerne früher geantwortet, aber der henselsche Demokratieserver stock im Moment sehr.

  4. Unser Kommentator Hans mein Igel hat im Grunde alles gesagt und ich danke Hans mein Igel an dieser Stelle noch einmal, das er sich nach langer Zeit wieder einmal zu Wort gemeldet hat. Es war ein Kommentarhöhepunkt in all den vergangenen Monaten indem nur Sülzkommentare oder belanglosen Zeug zu den nicht existierenden „Artikel“ oder Bildchen abgegeben worden ist.
    Zurück zu meine Frage an Sie, Herr Schröder.
    Sind sie ein überzeugter Demokrat? Ich weiß nicht wie ich diese kurze Frage noch präziser formulieren könnte.

    1. manchen Leuten fehlt der Sinn für Ironie und gerade die gerieren sich gerne als Inquisitoren: Sind Sie eine Demokrat? — Nein Herr, ich bin von Kopf bis Fuß ein Mensch. — Danach habe ich nicht gefragt Mann. Sind Sie ein Demokrat? — Demokratie, mein Herr, war schon immer eine Sache von Sklavenhaltern, Sie verstehen, Athen, Washington etc. — Sie sollen meine Frage beantworten! Sind sie ein Demokrat — Ich bin nicht Ihr Sklave und auch sonst niemandes, was soll also das Sollen. Sklavenhalter bin ich übrigens auch nicht. Reicht das als Antwort? — Sie weichen mir aus, Mann. Sind Sie ein Demokrat? — Ich bin ein Mensch. Sind Sie ein Sklavenhalter?

  5. Lieber garlic,

    entschuldigen Sie bitte die späte Antwort, ich habe einen Parteiausweis gesucht. Jetzt weiß ich, was ich bin: Ich bin Silvio.

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