Homegrown Gärtnerbock 2014: Der deutsche Terrorpapst

von H.-P. Schröder

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„…. spricht am George C. Marshall Center
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Fritschheimnews

by German Senior Master Sgt. Mark Winkler
GCMC Public Affairs

Zweimal pro Jahr führt das George C. Marshall Center ein Forum für höhere Führungskräfte durch. In diesem Herbst haben sich 110 Fachkräfte aus 63 Nationen am Fuß der Alpspitze getroffen, um gemeinsam nach Wegen der kooperativen Terrorbekämpfung zu suchen.
Der Abschlussredner der Konferenz war der Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Klaus-Dieter Fritsche.
Staatssekretär Fritsche ist ein gern gesehener Gast in Garmisch-Partenkirchen. Er hat auch schon in seinen vorherigen Ämtern, als Vizepräsident beim Bundesamt für Verfassungsschutz und als Koordinator der Nachrichtendienste im Bundeskanzleramt, maßgeblich dazu beigetragen, die Zusammenarbeit mit dem George C. Center zu fördern.
„Im Bereich der Terrorbekämpfung ist die Bildung von Netzwerken sehr wichtig“, eröffnete Fritsche. „Keine Nation ist im Alleingang fähig, dieser Bedrohung Herr zu werden.“ Das Marshall Center erfülle zwei wichtige Aufgaben, es ist Ausdruck des Transatlantischen Bündnisses zwischen Deutschland und den USA und fördert ein Demokratieverständnis in den Staaten Eurasiens. „Das Bundesministerium des Inneren kann mit seinen Sicherheitsbehörden immer nur die Spitze des Eisberges, insbesondere in Bezug auf Anschläge überwachen. Das Marshall Center hingegen betreibt Prävention an der Basis. Es vermittelt seinen Kursteilnehmern Werte, die dazu dienen Anschlägen im Vorfeld den Nährboden zu entziehen.“…. und weiter ….
Das Marshall Center erfüllt bei der Vernetzung der teilnehmenden Ministerien eine weitere wichtige Aufgabe. Die Betreuung der ehemaligen Kursteilnehmer.
Dadurch hat die multinationale Netzwerkstruktur, auch noch nach Abschluss der Kurse Bestand und ist über Jahre nutzbar. Hierbei wird nicht nur sichergestellt, dass die ehemaligen Studenten auch im späteren Berufsleben gegenseitig den Kontakt zu Studienkollegen halten können, sondern das bilaterale Institut informiert diese auch in Ihrem Heimatland oder lädt sie erneut zu Folgeveranstaltungen ein. … und weiter….

Deutschland steht einer Terrorgefahr gegenüber, bei der die Täter oft erst sehr spät erkennbar sind, weil sie unauffällig leben, weltweit Reisen und finanziert werden sowie die Möglichkeiten moderner Kommunikation, insbesondere des Internets, voll ausschöpfen.
„Wir stimmen uns national immer besser ab! Der erste Schritt war hier die Schaffung des Gemeinsamen Terrorismus-Abwehrzentrums in Berlin.“, erläuterte Fritsche. „Eine Herausforderung wird es aber weiterhin sein, uns international noch besser zu vernetzten, um Informationen ohne Verzug austauschen zu können. Dabei setzten wir natürlich auf unsere amerikanischen sowie europäischen Partner.“

http://www.marshallcenter.org/mcpublicweb/de/nav-main-news-de/64-cat-german-de/cat-gcmc-pao-de/cat-gcmc-pao-news-de/955-german-state-secretary-visit-highlights-terrorism-efforts-de.html

9 Gedanken zu „Homegrown Gärtnerbock 2014: Der deutsche Terrorpapst

    1. tapferer Christian,
      bleib gesund, fleissig und weiterhin stark. Flieg nicht schneller als Deine Schutzengel.
      Und ein großes DANKE DIR!
      wirklich beste Wünsche – für die ganze „Familie“
      jo

  1. NSU-Staatsaffäre: »Ruß in den Augen der Redakteure«
    Falk Schmidli

    Mitten im Weihnachtstrubel hat der Innenausschuss des Deutschen Bundestages eine Mail des Arbeitskreises NSU bekommen, genauer gesagt eine komplette Ausarbeitung zum Thema »Rußlungen-Lüge« und eine darauf aufbauende Analyse der »Nachrichtenehrlichkeit der deutschen Presse«. Kopp Online hat mit dem Autor dieser Studie gesprochen.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/falk-schmidli/nsu-staatsaffaere-russ-in-den-augen-der-redakteure-.html

    1. tja vor lauter Selberfingerabdrückeverhindern kam der Uwe gar nicht mehr zum atmen. Und so ist das alles wieder stimmig und zwei junge Menschen tot. Die Öffentlichkeit nickt es ab…sind ja NSU-Täter
      Nun zu eurem Gedenken ihr beiden Uwes. Wir wissen nicht, was ihr getrieben habt, aber wie wissen, dass ihr nicht die Monster wart, als die ihr von der BRD-Repräsentanz samt BRD-Medien ohne Medienlizenz des völkerrechtlichen deutschen Subjektes, hingestellt wurdet.

  2. „…. Wir wissen nicht, was ihr getrieben habt, aber wir wissen, dass ihr nicht die Monster wart, als die ihr von der BRD-Repräsentanz samt BRD-Medien ohne Medienlizenz des völkerrechtlichen deutschen Subjektes, hingestellt wurdet.“

    Amen

  3. Dir, Jo, und Deinen Lesern wünsche ich ebenfalls alles Gute zum Neuen Jahr.

    Hier ein paar Argumentationshilfen für das Neue Jahr:

    1.) Zum Problem der sog. „Annexion“ der Krim durch Rußland sollte wir allerdings erst Stellung beziehen, nachdem wir z. B. die Unterwerfung und Annexion Hawaiis durch die USA kritisiert haben. Nur wenige Jahrzehnte vor Beginn des 2. Weltkrieges wurde nämlich Hawaii mit brutaler Militärgewalt von den USA unterworfen und später annektiert. Die echten Hawaiianer wurden ihrer Souveränitätsrechte (Hawaii war ein Königreich – abgesehen von einer kurzen, US-lancierten, Zeit als Pseudo-Republik) beraubt. Sie wurden entrechtet und enteignet. Heute vegetieren sie – nicht anders als etliche Indianer in den USA – in alten Wohnwagen und ärmlichen Hütten an solchen Küstenabschnitten Hawaiis, die noch nicht mal der Tourismus oder der Immobilienhandel haben will. Die Hawaiianer leben heute unter ärmsten Verhältnissen – siehe: http://www.youtube.com/watch?v=gIq8x9vnLf4 . Siehe auch: http://whatreallyhappened.com/WRHARTICLES/HAWAII/hawaii.php#axzz3NfZ13V11 (beides leider nur auf Englisch).

    Unsere Parolen sollten also deshalb zunächst einmal lauten:
    USA RAUS AUS HAWAII – FREIHEIT FÜR HAWAII!
    USA RAUS AUS PUERTO RICO – FREIHEIT FÜR PUERTO RICO!

    Ergänzen sollte man, daß Chruschtschow seinerzeit nicht rechtswirksam die Nationalität der Bewohner der Krim – per Dekret, von oben herab – abändern konnte. Das widerspricht dem Selbstbestimmungsrecht. Die Sowjetunion war eben ein „Unrechtsstaat“ (zum Begriff siehe noch u.). Daran konnte auch eine „Bestätigung“ der Grenzen Ukraine/Rußland im Text eines Nuklear-Abrüstungsvertrages (zu Anfang der 1990er Jahre – die Ukraine solle die dort befindlichen sowjetischen H-Bomben herausrücken) nichts ändern.

    Daß wir von Lawrow so was nicht hören, zeigt einfach nur was für erbärmliche Pfeife dieser Typ ist.

    2.) Apropos „Unrechtsstaat“. Mir geht ja diese völlig verlogene DDR-bashing dermaßen auf den Sack!
    Wer also in einer Talkshow oder – eher wahrscheinlich – von einer Medienhure dieser deutschen Fernsehsender in einer Einkaufspassage angehalten und befragt wird, ob seiner Meinung nach die DDR ein „Unrechtsstaat“ gewesen ist, der sollte wie folgt antworten:
    „Das kann ich nur beantworten, wenn ich weiß welchen Maßstab SIE selbst anlegen! Ist für Sie die US-Diktatur, wo sogar der Präsident seine eigene Tötungsliste (neben div. der CIA, FBI u. a.) und eine eigen Exekutionstruppe namens „JSOC“ (siehe – ab ca. der 13. Minute – auf : https://www.youtube.com/watch?v=bxVbUXI8x5c ) hat, ein „Unrechtsstaat“?
    .
    Wenn die Medienhure zögert oder lacht, sollte man ergänzen: „Ich weise daraufhin, daß weder Honecker noch Kim aus Nordkorea solche Tötungslisten hatten oder haben. Auch kein überfüllten Gefängnisse. Auch befand sich die DDR – oder befindet sich Nordkorea – nicht auf ausschließlich geraubten Land. Anders die USA: Territorium geraubt von den Indianern, den Mexikanern (Südstaaten plus Kalifornien), den Spaniern (Florida) oder den Hawaiianern“.

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