8 Gedanken zu „felix arabia! „NSU“-Schwindel Ede kommt!

  1. Damit klar wird, mit was für einer Bestie wir es zu tun haben… . Oder glaubt irgendjemand, daß die Bestie nur auf der Sträflingsinsel mordet, stiehlt und schändet ?

    Aus obigem FAZ Artikel vom 19. Dezember 2014: …..der zwischen 40 und 50 Jahre alt ist, sagte vor Scotland Yard aus, dass er als Junge jahrelang von „mächtigen Männern” missbraucht worden sei, unter anderem in einem Apartmentkomplex im Londoner Stadtteil Pimlico, in dem überwiegend Abgeordnete, Regierungsbeamte, hohe Offiziere, Geheimdienstmitarbeiter und Geschäftsleute wohnen. Zugleich sei er Augenzeuge von Morden geworden. Die Polizei stufte Nicks Zeugenaussage als „glaubwürdig und wahr” ein. Schon Mitte November hatte Nick auch der britischen BBC ein Interview gegeben gegeben, in dem er aber nicht zu erkennen war.

    Zeuge identifiziert Geheimdienstchef

    In der Boulevard-Zeitung „Sunday People” gab der anonyme Zeuge nun zu Protokoll, er sei in den frühen achtziger Jahren im Raum gewesen, als ein Tory-Abgeordneter einen zwölf Jahre alten Jungen während einer Sex-Orgie im Dolphin Square Apartment erwürgt habe. Etwa eineinhalb Jahre später sei er dann Zeuge eines weiteren Mordes geworden, der im Beisein „mächtiger Männer“ stattgefunden habe. Ein dritter Junge soll vorher absichtlich überfahren worden sein. Die Männer, darunter auch ein ehemaliger Minister im Kabinett Margret Thatchers, seien bei ihren Vergewaltigungen „brutal“ vorgegangen und hätten etwa, wie in seinem eigenen Fall, den Kopf des Opfers unter Wasser gehalten.

    Zu den Männern, die „Nick” anhand von Fotos identifizierte, gehört der frühere Botschafter und MI6-Geheimdienstchef Sir Peter Hayman. Er war bereits in den achtziger Jahren aufgeflogen, nachdem kinderpornographisches Material in seiner Wohnung gefunden worden war. Zudem war bekannt, dass er Mitglied im „Paedophile Information Exchange“, einer Kontaktbörse für Kinderschänder, gewesen ist, die erst Mitte der achtziger Jahre geschlossen wurde. Hayman wurde, trotz einer Nachfrage im Unterhaus, nie angeklagt. Er verstarb 1992. …. “

    De Maiziére, der MI6 Geheimdienstchef ( na wenn der nicht darf, wer dann ?), Bundeskriminalamt, BND, MAD , Verfassungssch(m)utz, der „NSU“-Schwindel, die Verfolgung der Patrioten, die Aufweichung der Sitten und die Zerstörung der Fundamente, das dekadente Inzuchtpack in Berlin und anderswo, die Einschleusung zivilisationsfeindlicher Horden ( Wie oft standen die Türken in Wien? Wie haben die Türken in Ungarn und in Österreich gehaust? Alles schon vergessen? Nein !), die Netzwerke, …. es kommt eine dicke Rechnung auf die Herrschaften zu.

  2. Schon sehr merkwürdig, dass der NSU gar kein Thema war bei der Edathy-Stippvisite neulich, sondern nur Gedöns „wer hat wem was gepetzt“ die Propagandashow bestimmte…

    als ob das so ähnlich nicht jeden einzelnen Tag in Berlin geschehen würde, und zwar in jeder Blockpartei.

  3. „NSU“-Schwindel. War da was, Blockpartei?

    Ignoranz ist eín sehr interessantes psychisches Phänomen. Unbewusstbewusste Ignoranz setzt Kenntnis des zu Ignorierenden voraus. Frühzeitiges Ausweichen und Abbiegen (Legendenerfindung, Ausreden ) sind Symptome bewusster Kenntnis.

    „NSU“- Ignoranz setzt Kenntnis des zu Ignorierenden ( dem „NSU“-Schwindel) voraus, wobei wir (schon) wieder bei der dekadent-degenerierten
    Bürgerabwehrblockpartei wären…. .

    Sie kommen mir vor, wie Ganoven, die sich angesichts der Beute, im Tresorraum zu einem Sektfrühstück entschließen ( Das steht uns zu. Wir haben schließlich etwas geleistet… . etc. )und hinter der Eisentür nicht mitbekommen, wie sich draussen die Bürgerwehr versammelt. Gut so.

    Ich habe bereits mehrmals darauf hingewiesen, daß es keiner Beweise bedarf, man muß sie nur reden lassen und ihnen beim Ag(it)ieren zuschauen: Das ist Deutschland von unten, hier schwätzt eine DummwieBohnenstroh-Negativauslese, gierige Kuscher ohne tragfähiges Wertesystem, käuflich, ohne Durchhaltevermögen, inkonsequent, Verräter ihrer eigenen Interessen um eines kurzfristigen Vorteiles willen. Was sie sind? Sie sind eingebildete Poser, die ein entwürdigendes Schauspiel abziehen und auf unser aller Kosten einen „Fehler“ nach dem anderen begehen. Diagnose: 100 %iger Realitätsverlust ( die Meisten hatten bisher noch keinen Kontakt zur Realität = Inzucht !) Diagnose: Sie sind Drohnen !

  4. Ich habe das glaube ich schon richtig vestanden? Obwohl die Waffen von Kiesewetter und Kollegen geraubt worden seien, wurde das Lenkrad nicht nach Finderabdrücken untersucht?
    In der Wahl ob wir hier von vorsätzlicher Spurenvertuschung oder nur unheimlich dummdähmlichen Brd-Behörden-verhalten ausgehen müssen, geht das Pendel eindeutig zum ersteren, da auch hier klar die BRD-Behörden SELBST der erste Tatverdächtige sind, denn die beiden Uwes scheiden nicht nur praktisch fast aus, sondern die ganze Kreation der Ereignisse liegt einzig und allein bei den Behörden. Sie werden langsam erklären müssen, in wessen Auftrag sie tätig waren. Ob sie nur die Reinigungsfirma der Sauerei sind oder aber Täter selbst.
    Denn eines ist uns doch allen klar. Unfähgikeit ist bei Deutschen selten.

  5. Ob das Lenkrad nicht untersucht wurde wissen wir nicht. Wir wissen, dass es in den Ordnern der KT-Ergebnisse keine Fingerabdrücke und keine DNA der angeblichen Besatzung des Streifenwagens (Kiesewetter unnd Arnold) gibt, von Blut mal abgesehen.

    MAn hätte aber ZWINGEND auf Lenkrad und Schaltknüppel etc was finden MÜSSEN.

    Blog lesen, ist ja alles da 😉

  6. http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/falk-schmidli/nsu-staatsaffaere-russ-in-den-augen-der-redakteure-.html

    NSU-Staatsaffäre: »Ruß in den Augen der Redakteure«
    Falk Schmidli

    Mitten im Weihnachtstrubel hat der Innenausschuss des Deutschen Bundestages eine Mail des Arbeitskreises NSU bekommen, genauer gesagt eine komplette Ausarbeitung zum Thema »Rußlungen-Lüge« und eine darauf aufbauende Analyse der »Nachrichtenehrlichkeit der deutschen Presse«. Kopp Online hat mit dem Autor dieser Studie gesprochen. ….

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.