Beschreibung der Indianischen Länder so vor diesem von den Spaniern eingenommen und verwüßt worden (1665)

von Silvio

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9 Gedanken zu „Beschreibung der Indianischen Länder so vor diesem von den Spaniern eingenommen und verwüßt worden (1665)

    1. Indicaust, Holocaust, Chemocaust. 3 von 1000, wenns reicht, und einer ist einzigartig. Bloß warum, weiß keiner.
      Und manche sind noch stolz drauf auf sowas. Wahrscheinlich dass es nicht der eine der tausend, der einzigartige Caust war. Solche Freunde müsst man haben. Die können einem was über die Schuld beibringen.
      Eines ganzen Volkes. Für alle Generationen. Die Schuld an etwas, wovon nicht mal die betroffene (Vor)Generation was ahnte. Vor der wurde es nämlich geheimgehalten. Mit gutem Grund. Sonst hätten sie nämlich alles hingeschmissen, nicht mehr mitgemacht. Aber dafür hat man ja Freunde, solche, solch Stolze. Um einem beizubringen, was Schuld ist.
      Die können einem beibringen, dass jedes Kind als Täter zur Welt kommt. Doch doch, das können die. Oder nicht? Immerhin bleibt die Frage, ob ein Kind schuld sein soll an einem Verbrechen vor 70 Jahren. Oder schuld daran, zu einem Volk zu gehören. Das Einzigartige ist nicht das Verbrechen. Auch nicht das Volk, dem gewisse Täter angehörten, die es vor ihm geheimhielten. Sondern das ein ganzes Volk Schuld trägt. Für alle Zeiten, alle Generationen. Dass es eben durch und durch schlecht ist – in jeder Person, in seiner kompletten Ganzheit. Die Erfindung eines Tätervolkes? Einer Schuld, dem Wahnsinn geschuldet?
      Haben sie uns das beigebracht? Vielleicht – egal. Ist bloß die Frage, wie Eltern ihre Kinder sehen. Und sie schulden ihnen eine Antwort.
      Sehen sie sie als Schuldige? Wenn sie geboren werden, wenigstens? Denn dass sie irgendwann mit Schuld beladen aus der Schule kommen, ist ja klar.
      Die Eltern werden sich wohl entscheiden müssen. Sind ihre Kinder schuldbeladen, Verbrecher? Oder Ebenbild Gottes. Die Welt scheint sie momentan vor diese seltsame Frage zu stellen. Einzigartig seltsam, könnt man meinen.

      1. im übrigen danke für die Bilder, Galerien. Und Rezepte. Muss ja auch mal gesagt werden. Teilweise hervorragend, aber viel zu viel. Man muss reduzieren. Nicht das Zeug, sondern sich. Aufs Wesentliche. Zu viel Qualität? 🙂 Nicht doch, im Gegenteil. Merci, Jo + Co.

        1. Danke Kint, Yvonne, Silvio und natürlich HPS!!

          Stimmt schon, ist viel Material. Und vor allem wird man bei Setzen der Rezepte immer so hungrig – das ist die wahre Qual!

      2. -Einer Schuld, dem Wahnsinn geschuldet?-
        Die Schuld ist absurd, Punktum. Was ist dann die Frage?
        Eigentlich gar nichts. Alles OK. Bis auf den Wahnsinn, und sein Alltag. Aber das sehen ja viele so. Immer mehr, wie schön.
        Ändert nichts auch an künftigen Opfern. Aber besser, die kennen den Grund, als andersrum. Und fürs Leben reicht das Wissen nicht.

        1. -Einer Schuld, dem Wahnsinn geschuldet- ? Der gezielten Absicht, ein Volk für alle Zeiten schlecht zu machen.
          Nun ja, ob einer, der so eine Absicht hat, wahnsinnig sein muss oder nicht doch irgendwo ein halbwegs rationaler Grund dahintersteckt, lassen wirs dahinstehen.
          Jeder rationale Grund würd ja auch wieder auf irgendeiner kranken Schäbigkeit beruhen. Verbrecher sind nun mal wahnsinnig. Also bleibts dabei. Wo Wahnsinnige sind, da gibts auch Verbrechen. Daran, dass sie kein Herz haben, sollt ihr sie erkennen. Und (deshalb) keinen Verstand. Sie reden wirr.

          1. Alles Schall und Rauch: http://4.bp.blogspot.com/-bnBffyL2q6Y/VIfmDDjSaRI/AAAAAAAAZVg/DbNq44pVeL4/s1600/CIAFolter.jpg
            „Warum? Weil wie im Falle von 9/11 das Verbrechen ja von der CIA selber durchgeführt wurde. Man benötigte danach „Geständnisse“ der Sündenböcke, um von der eigenen Täterschaft abzulenken.“

            Gehört das hierher? Warum nicht! Das ist die Frage, die gar keine ist. Es geht um Sündenböcke. Einer steht dem andern im Weg – und wird beschuldigt. Nicht wahr? Und warum?
            Wenns einen andern Grund geben mag als Sünden des andern, bewusst erinnert, eingebildet oder unterdrückt, für die Projektion, wie rational oder wahnsinnig auch immer, mags einer sagen.
            Selbst Mordlust gehört dazu. Wer nicht dazu steht, sondern andere beschuldigt, beschuldigen will, damits nicht rauskommt, zur Ersparung des schlechen Gewissens – der wird schon seinen Grund haben. Eben den. Einen in so einem Zustand wird wohl keiner des Bewusstseins bezichtigen wollen.

            Aber darum gings ja nicht. Nicht um Schuldige oder Sündenböcke. Sondern um die, die mit Herz und Verstand vernünftig miteinander leben wollen. Und von den andern wohl was wissen müssen, und es nicht abstreiten, aber ihr Leben nicht nach denen richten wollen. Um die gehts. Um die eigenen Interessen.
            Dass man andere Schäbigkeiten, Verbrechen, Verrückte, solche Andere ablehnt – klar doch. Also wie viele Worte noch drüber verschwenden. Um WEN gehts denn? Seltsame Frage, so scheints. Die Antwort ist doch klar. Also.

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