Archiv für den Monat: Dezember 2014

Homegrown Gärtnerbock 2014: Der deutsche Terrorpapst

von H.-P. Schröder

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„…. spricht am George C. Marshall Center
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Fritschheimnews

by German Senior Master Sgt. Mark Winkler
GCMC Public Affairs

Zweimal pro Jahr führt das George C. Marshall Center ein Forum für höhere Führungskräfte durch. In diesem Herbst haben sich 110 Fachkräfte aus 63 Nationen am Fuß der Alpspitze getroffen, um gemeinsam nach Wegen der kooperativen Terrorbekämpfung zu suchen.
Der Abschlussredner der Konferenz war der Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Klaus-Dieter Fritsche.
Staatssekretär Fritsche ist ein gern gesehener Gast in Garmisch-Partenkirchen. Er hat auch schon in seinen vorherigen Ämtern, als Vizepräsident beim Bundesamt für Verfassungsschutz und als Koordinator der Nachrichtendienste im Bundeskanzleramt, maßgeblich dazu beigetragen, die Zusammenarbeit mit dem George C. Center zu fördern.
„Im Bereich der Terrorbekämpfung ist die Bildung von Netzwerken sehr wichtig“, eröffnete Fritsche. „Keine Nation ist im Alleingang fähig, dieser Bedrohung Herr zu werden.“ Das Marshall Center erfülle zwei wichtige Aufgaben, es ist Ausdruck des Transatlantischen Bündnisses zwischen Deutschland und den USA und fördert ein Demokratieverständnis in den Staaten Eurasiens. „Das Bundesministerium des Inneren kann mit seinen Sicherheitsbehörden immer nur die Spitze des Eisberges, insbesondere in Bezug auf Anschläge überwachen. Das Marshall Center hingegen betreibt Prävention an der Basis. Es vermittelt seinen Kursteilnehmern Werte, die dazu dienen Anschlägen im Vorfeld den Nährboden zu entziehen.“…. und weiter ….
Das Marshall Center erfüllt bei der Vernetzung der teilnehmenden Ministerien eine weitere wichtige Aufgabe. Die Betreuung der ehemaligen Kursteilnehmer.
Dadurch hat die multinationale Netzwerkstruktur, auch noch nach Abschluss der Kurse Bestand und ist über Jahre nutzbar. Hierbei wird nicht nur sichergestellt, dass die ehemaligen Studenten auch im späteren Berufsleben gegenseitig den Kontakt zu Studienkollegen halten können, sondern das bilaterale Institut informiert diese auch in Ihrem Heimatland oder lädt sie erneut zu Folgeveranstaltungen ein. … und weiter….

Deutschland steht einer Terrorgefahr gegenüber, bei der die Täter oft erst sehr spät erkennbar sind, weil sie unauffällig leben, weltweit Reisen und finanziert werden sowie die Möglichkeiten moderner Kommunikation, insbesondere des Internets, voll ausschöpfen.
„Wir stimmen uns national immer besser ab! Der erste Schritt war hier die Schaffung des Gemeinsamen Terrorismus-Abwehrzentrums in Berlin.“, erläuterte Fritsche. „Eine Herausforderung wird es aber weiterhin sein, uns international noch besser zu vernetzten, um Informationen ohne Verzug austauschen zu können. Dabei setzten wir natürlich auf unsere amerikanischen sowie europäischen Partner.“

http://www.marshallcenter.org/mcpublicweb/de/nav-main-news-de/64-cat-german-de/cat-gcmc-pao-de/cat-gcmc-pao-news-de/955-german-state-secretary-visit-highlights-terrorism-efforts-de.html

Links/Rechts 31.12.14

kim-jong-un-obama-sony-hacking-incident-altagreerJungs & Mädels: guten Rutsch, gutes Neues!

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… „Deshalb muss Syrien als Voraussetzung für jede neue Friedenskonferenz verlangen, dass man nicht über die territoriale Integrität des Landes diskutiert.“ …

voltairenet: Der unglaubliche „US- Friedensplan“ für Syrien

… „Der Gerichtshof urteilte, auf Antrag von Herrn Fabius, dass er nicht persönlich für Handlungen verklagt werden könnte, die die Außenpolitik seiner Regierung betreffen.“ …

voltairenet: Verwaltungsgericht von Paris gesteht französische Verantwortung in Syrien ein

… „Da klatscht selbst der nörgelndste Skeptiker anerkennend in die Hände bei so viel Chuzpe, und wünscht den 600 Erwachsenen sowie dem Neugeborenen einen angenehmen Aufenthalt und gute Unterhaltung in der Manege der unbegrenzten Zaubertricks.“ …

ARD: „Blue Sky M“ im Hafen von Gallipoli

… „150 gepanzerte Fahrzeuge will das amerikanische Militär zusätzlich in Europa stationieren. Mit der Ukraine-Krise könne diese Entscheidung aber gar nichts zu tun haben, heißt es.“ …

FAZ: Truppenverlegung – Amerikanische Panzer kommen auch nach Deutschland

… „Neujahrsansprachen sind nicht nur rhetorische Fünf-Minuten-Terrinen zum Jahreswechsel“ …

FAZ: Die Menschwerdung der Kanzlerin an Silvester

… “Ich weiß, dass die Stadt erbaut wird. Ich weiß, dass der Garten erblühen wird, wenn solche Menschen in dem Donezker Lande leben!”“ …

saker: “Die entscheidenden Schlachten liegen noch vor uns”

… „Washington ist entschlossen, in den Krieg mit Russland zu ziehen.“ …

einartysken: Hüte dich EUROPA! – Der 3. Weltkrieg kann Europa ein drittes Mal in einem Jahrhundert zerstören

… „Danke lieber Einar – rutsch gut und Gesundheit“ …

einartyksen: Die größte Verleumdungskampagne der Weltgeschichte


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das geheime Projekt eines „zweiten Israels“ in der Ukraine

erschienen bei voltairenet

von Wayne Madsen

 

Die Rolle jüdischer Personalitäten und des Staates Israel in der ukrainischen Krise ist nicht unbemerkt geblieben, obwohl man weiß, dass diese Gemeinschaft weniger als ein Prozent der gesamten Bevölkerung ausmacht. Die Netanjahu Regierung hat jedoch in ihrem Besitz einen vertraulichen Bericht der bestätigt, dass die aschkenasischen Juden nicht aus der Levante stammen, sondern Nachfahren der Chasaren sind, dieses wenig bekannten Volkes, das ein jüdisches Reich im zehnten Jahrhundert am Ufer des Schwarzen Meeres gegründet hat. Das erklärt, warum einige Zionisten in der Ukraine ein zweites mögliches Israel sehen.

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Der ukrainische Premier Minister Arseniy Jatsenjuk (auf Stufe 6 operierender Thetan in der Scientology Kirche) in voller Diskussion mit dem Mafioso Ihor Kolomojisky, den er zum Gouverneur des Oblast Dnipropetrowsk ernannt hatte. Letzterer ist an dem Massaker in Odessa vom 2. Mai 2014 beteiligt, an der Spitze seiner eigenen Armee, dem „Dnipro-1“ Bataillon. Er hat sich die Dienste von R. Hunter Biden (Sohn von US-Vizepräsident Joe Biden) und Devon Archer (Vorsitzender des Ausschusses der Unterstützung für den Präsidentschaftswahlkampf von dem aktuellen Außenminister John Kerry) als Mitglieder des Aufsichtsrates seiner Gasinfrastruktur Holding gesichert. (Bilder/Texte: voltairenet)
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Die Times of Israel, eine unabhängige israelische Zeitung, deren Redaktion ehemalige Journalisten der Haaretz Zeitung umfasst, hat eine faszinierende Arbeit veröffentlicht, die jedoch nicht viel Lärm hervorrief. Der Artikel aus Jerusalem und Zitomir, datiert vom 16. März 2014, und geschrieben von Hirsh Ostropoler and I. Z. Grosser-Spass, dem russischen und ukrainischen Korrespondenten der Zeitung, nimmt Bezug auf einen an die israelische Regierung adressierten vertraulichen Bericht [1]. Dieser von einem Ausschuss von Experten der jüdischen Geschichte aufgestellte und auf wissenschaftlichen Quellen basierende Bericht kommt zu dem Schluss, dass die europäischen Juden in Wirklichkeit von den Chasaren abstammen, einem kriegerischen Volk mongolischen und tatarischen Ursprungs, das die Ukraine und Südrussland dominiert hat und sich massenhaft zum Judentum im 8. Jahrhundert bekehrt hat.

Die Zionisten argumentieren seit langem, dass das beanspruchte Land Israel mit Recht dem jüdischen Volk gehöre, das durch aufeinanderfolgende Eroberungen von verschiedenen Imperien besiegt und zerstreut wurde, was man die Diaspora genannt hat. Den Beweis erbringen, dass die Aschkenasim, die den Großteil der israelischen Bevölkerung bilden, mit Palästina nicht historisch verbunden sind, würde das Prinzip Israels als die tausendjährige Heimat des jüdischen Volkes infrage stellen.

Die israelischen Journalisten haben betont, dass jegliche Diskussion zwischen den Chasaren und dem Staat Israel von den israelischen Beamten immer verachtet wurde. Sie zitieren so die Ministerpräsidentin Golda Meir, die angeblich erklärt hätte: „Chasar, Schmasar. Es gibt kein chasarisches Volk. Ich kenne keine Chasaren in Kiew. Auch nicht in Milwaukee. Zeigen sie mir, diese Chasaren, von denen Sie sprechen.“ Die genetischen Beweise einer chasarischen Migranten Bevölkerung, die aus Europa kam und die heute ursprüngliche Wurzeln in Palästina beansprucht, disqualifizieren ernsthaft die zionistischen Forderungen auf dieses Land.

Die Feststellung der Tatsache, dass die Juden von Mittel- und Osteuropa keine historische Legitimität in Bezug auf ihre Forderungen gegenüber Palästina haben, hat nun Wirbel in Israel und anderswo geschaffen. Die Knesset bereitet sich vor, ein von der israelischen Regierung vorgelegtes Gesetz einer jüdischen „Nation“ zu verabschieden. Ministerpräsident Benjamin Netanyahu sagte nach dem Vorlesen des vertraulichen Berichts über die Chasaren, dass Israel „der Nationalstaat des jüdischen Volkes“ sei. Da die Forderungen der Aschkenasen vermindert sind, um es bescheiden auszudrücken, haben Netanyahu, seine Likud-Freunde, seine Verbündeten von der orthodoxen jüdischen Partei, sowie die Siedler im Westjordanland keine andere Wahl, als die Karte der nationalistische Forderung zu spielen, nicht nur für Israel, sondern auch für Cisjordanien [Westjordanland] (oder „Judäa und Samaria“, wie es die jüdischen Nationalisten nennen).

Allerdings wollen manche Juden in Israel und anderswo kein Risiko eingehen. Einer der Hauptgründe warum Ihor Kolomojisky – der reiche ukrainische jüdische Tycoon und Landeshauptmann der Provinz Dnipropetrowsk, der auch israelischer und zypriotischer Staatsbürger ist – zig Millionen Dollar ausgibt, um ukrainische rechte Nationalisten und Neonazis anzuheuern, die aus anderen Ländern von Europa kommen, um die Russisch sprechende Mehrheit der Region Donbass im Osten der Ukraine zu bekämpfen, ist die Angst, dass der Umwandlungsplan der Ukraine in ein „zweites Israel“ scheitert. Die Schutzmaßnahmen, die Russland gegenüber der Region vom Donbass unternommen hat, sowie die Integration der Krim per Referendum (diese Region wird schon durch die jüdische Renaissance der Chasaren-Nationalisten begehrt) bedrohen die Transformation der Ukraine in die zweite Heimat für Aschkenasen, die sich bereits über ihre Kontrolle des Landes Israel Sorgen machen.

Der aufsehenerregende Artikel des Times of Israel über die chasarische Herkunft der jüdischen Aschkenasen hat auch hervorgehoben, dass Israel, das bereits zur Kenntnis genommen hat, dass ein palästinensischer Staat angesichts des Europäischen Druckes in diesem Sinne unvermeidlich werde, sich nun anschickt, seine aschkenasischen Siedler vom Westjordanland in die Ukraine zu übersiedeln. Die fortgeschrittene Forschung auf dem Gebiet der Genetik in Israel hat dazu beigetragen, eine direkte Verbindung zwischen den Aschkenasen von Israel und den Chasaren zu etablieren, die sich einst in Ost- und Mitteleuropa nach der Eroberung des Chasar Reiches durch Russland im elften Jahrhundert verstreut haben.

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Die Israelis und ihre zionistischen Verbündeten von der ganzen Welt haben die Befürworter des genetischen Zusammenhangs zwischen Aschkenasen und Chasaren immer des primären Antisemitismus beschuldigt. Jedoch können die Genforschungs-Elemente des vertraulichen israelischen Berichts nur bestätigen, was der jüdische Historiker Shlomo Sand in seinem Buch, „Die Erfindung des jüdischen Volkes: Israels Gründungsmythos auf dem Prüfstand“ schon enthüllt hatte. Das Konzept der Chasar Abstammung war erstmals vom ungarischen Historiker Arthur Koestler 1976 in seinem Buch „Der dreizehnte Stamm. Das Reich der Khasaren und sein Erbe“ erwähnt worden.

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Die Journalisten der Times of Israel liefern die Enthüllungen eines anonymen Assistenten von Netanyahu über die israelischen Auswanderungs-Pläne in die Ukraine. „Wir dachten zuerst, dass das Eingeständnis Chasaren zu sein, eine Möglichkeit für uns wäre, die Starrheit von Abbas (Präsident der palästinensischen Autonomiebehörde) über die Unmöglichkeit einer jüdischen Präsenz in einem palästinensischen Staat zu kontrieren. Wir haben wahrscheinlich damit versucht, uns an alles zu klammern, was wir erreichen konnten. Aber seine Unfähigkeit, die Sache zu akzeptieren drängte uns, noch genialere Lösungen zu suchen. Die Einladung zur Rückkehr der Juden in die Ukraine war ein unverhofftes Glück. Aber der schnelle Transport von alle Siedlern von Israel würde logistische und wirtschaftliche Probleme machen, und es ist selbstverständlich, dass wir keine Räumung der Siedler wie die des Gaza-Abzugsplans wieder erleben möchten. »

Ostropoler und Grosser-Spass beziehen sich auch auf die Worte von einer anonymen israelischen Quelle, wonach „Es handelt sich nicht darum, alle Aschkenasen in die Ukraine zurückzuschicken. Dies ist natürlich einfach nicht realisierbar. Wie so oft, übertreiben die Medien und machen Sensationelles… Deshalb sollte man eine militärische Zensur haben. »

Das gemeinsame Projekt von Israel und der Ukraine ist, die Siedler aus dem Westjordanland in die Autonome Republik Krim (Russland) abzuschieben, und zwar nach einer möglichen Rückgabe der Halbinsel an die Ukraine, wie sie es hoffen. Für die ukrainischen Zionisten wie Kolomojisky oder ihre amerikanischen Verbündeten wie Victoria Nuland (Stellvertretende Staatssekretärin für europäische und eurasische Angelegenheiten) und Geoffrey Pyatt (US-Botschafter in der Ukraine) ist das Endziel, eine jüdische autonome Region auf der Krim zu schaffen und der Halbinsel ihren ursprünglichen chasarischen Namen, Chaserai zurückzugeben. Wie die Tataren, die heute in der Krim und anderswo leben, in der Mehrheit Muslime sind, würde das Projekt der Schaffung einer Chasaren Nation in der Ukraine wohl auch auf einem starken Bekehrungswillen seitens der Israelis und der Ukrainer beruhen, die ein Chasarenreich als Alternative zu dem Staat Israel wünschen. Der jüdische Bekehrungseifer (der sich derzeit auf die katholischen „Krypto-Juden“-Mischlinge von Mexiko konzentriert, auf Christen, Hindus und Buddhisten in Indien, auf russisch-Orthodoxe und Buddhisten in Birobidschan in Sibirien, auf Muslime in Pakistan und Afghanistan, auf Christen, Muslime und Animisten in Uganda, Ghana, Nigeria, Mali, Simbabwe, Mosambik und Malawi und auf einige Gruppen von jüdischen Nachkommen angeblich in China, auf Sao Tome und Principe, auf Tahiti, Suriname, Vietnam, Brasilien und auf Peru konzentriert), reflektieren Israels Willen, die jüdische Präsenz zu stärken, zum Zweck der Siedlung außerhalb der illegal besetzten Gebiete wie das Westjordanland und der Golan.

Abgesehen von der Ukraine, sind der Norden von Irak, der Osten von Libyen, Alexandria in Ägypten, Teile der Türkei, Patagonien in Argentinien und auch Uganda alles Gebiete, die als jüdische Siedlungen im Austausch für oder neben dem Westjordanland galten. Die Bnei Menashe von den Staaten von Manipour und Mizoram im Nordosten von Indien, diese so genannten ’verlorenen Stämme Israels’, gelten für die Mehrheit der Inder nicht als Juden, sondern als Wirtschaftsmigranten, auf der Suche nach einem besseren Leben in Israel. Die israelischen Expansionisten wollen ihre Reihen so sehr aufblähen und ihre territorialen Ansprüche so stark entwickeln, dass sie fragwürdige genetische Studien machen haben lassen, um die Sorben vom Osten von Deutschland, das Bantu Volk Lemba (in Simbabwe, Malawi und Mosambik) und auch einige südliche Italiener, einige Armenier und einige Griechen als „verlorene Stämme“ Israels einzustufen.

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Karte vom Chasar Reich im 10. Jahrhundert aus dem Buch von Koestler
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In der Ukraine, in diesem so genannten „zweiten Israel“, haben Kolomojisky und die Macht von Kiew ehemalige Mitglieder der IDF [Tsahal] Streitkräfte in ihren Freiwilligen-Bataillonen aufgenommen, besonders in dem Asow-Bataillon. Eine der israelischen Einheiten unter dem Kommando von einem sogenannten „Delta“, bezeichnet man als „Maidan Blauhelme“. [2]. Hätte Israel kein unmittelbares Interesse seinen Einfluss in der Ukraine zu entwickeln, dann könnte das Land diese Einheiten leicht daran hindern, sich dorthin zu begeben.

Man findet auch in Westjordanland sephardische Juden als Siedler, die die Nachkommen der Marranen Juden sind, aus Spanien unter muslimischer Herrschaft, die von der Iberischen Halbinsel während der spanischen und portugiesischen Inquisition im 15. Jahrhundert vertrieben wurden und die in keinerlei Verbindung mit den Aschkenasen oder Chasaren stehen. Vor kurzem, in einem ähnlichen Ansatz wie die Einladung der Aschkenasen des Westjordanland, sich in der Ukraine niederzulassen, haben Spanien und Portugal Gesetze erlassen, die sephardischen Juden weltweit erlauben, wenn sie ihre Marranen Herkunft zertifizieren können, die Staatsbürgerschaft in beiden Ländern zu erhalten.

Manche Russisch sprechende vom Donbass hatten genug von den pro-Israelischen Absichten der Regierung von Kiew. Merkwürdigerweise hat Kolomojisky eine Reihe von Neonazis aus der westlichen Ukraine und Europa in die Reihen seiner Bataillone eingegliedert und man sollte wissen, dass die rechten Organisationen, denen sie angehören, immer die Idee von einem „Gerangel“ zwischen der Russischen Föderation und den Nachkommen von den Chasaren, von Israel, der Ukraine, von Polen und Georgien verteidigt haben, um den Sieg des russischen Reiches über das Chasaren Reich im elften Jahrhundert zu rächen.

Israel hat der georgischen Regierung von Michail Saakaschwili (von der eine Anzahl von Vertretern eine doppelte israelisch-georgische Staatsbürgerschaft haben und die chasarischen Ursprungs sind) Unterstützung auf militärischer Ebene und auf der Geheimdienst Ebene im Krieg von 2008 gegen Südossetien und Abchasien zur Verfügung gestellt. Die Israelis haben auch Beziehungen zu Aserbaidschan, einem Land, das wie Georgien und die Ukraine auch mit dem Chasarenreich über die Subbotniki, einer indigenen Gruppe von aserbaidschanischen Juden, historisch verknüpft ist.

Die Journalisten vom Times of Israel erklären auch warum laut dem anonymen Assistenten von Netanjahu die israelische Regierung bemüht ist, eine massive israelische Siedlung in der Ukraine zu bewerkstelligen: „Wie der Premierminister gesagt hat, kann niemand den Juden vorschreiben, wo sie als souveränes Volk leben müssen. Er ist bereit, im Namen des Friedens große Opfer zu machen, auch wenn es bedeutet, auf unser biblisches Land von Judäa und Samaria zu verzichten. Aber man sollte erwarten, dass wir an anderer Stelle unsere historischen Rechte geltend machen. Wir haben beschlossen, dass dies an den Ufern des Schwarzen Meeres getan werden würde, dort wo wir ein indigenes Volk seit mehr als 2000 Jahren waren. Der nicht-zionistische Historiker Simon Dubnow hat selbst gesagt, dass wir Recht auf die Krim hätten, um sie zu besiedeln. Alle Geschichtsbücher sprechen davon. Sie können es selbst überprüfen. »

Dieser Anonyme hat auch zwei Reportern enthüllt, dass Netanjahu eine hohe Wertschätzung für die Stärke der antiken Chasaren habe und bringt folgende Worte, die er ausgesprochen hätte: „Wir sind ein altes und stolzes Volk dessen Geschichte auf 4.000 Jahre zurück geht.“ Aber der Assistent fügt hinzu: „Wir können das gleiche von den Chasaren sagen… in Europa, aber nicht für einen so langen Zeitraum. Aber werfen Sie einen Blick auf die Karte: die Chasaren mussten nicht in den „Auschwitz-Grenzen“ leben…

Für schlecht informierte Leute, zu denen anscheinend Präsident Barack Obama und sein Außenminister John Kerry gehören, ist der aktuelle Wille, eine neue israelische nationale Identität zu schaffen, direkt mit den Tätigkeiten der ukrainischen Führer (Petro Poroschenko, Arseniy Jatsenjuk, Ihor Kolomojisky) und deren US amerikanischen Anhängern (Victoria Nuland und Geoffrey Pyatt) verbunden, die für die Aschkenasen vom Westjordanland ein Empfangsland vorbereiten, temporär oder nicht. Dank den Enthüllungen der Times of Israel über den vertraulichen Bericht über die Chasaren und das moderne Israel sind die Manöver der Amerikaner und der Europäischen Union zur Destabilisierung der Ukraine jetzt wirklich offensichtlich.

Übersetzung: Horst Fröhlich

Quelle: Strategic Culture Foundation