Völkerkunde: die Naturvölker Afrikas (1885)

von Silvio

Erster und zweiter Teil mit insgesamt 436 Abbildungen

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Weitere Bildergalerien gibt es im Ressort Kultur zu sehen.

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2 Gedanken zu „Völkerkunde: die Naturvölker Afrikas (1885)

  1. bewundernswert wie viel zeichnerische Qualität dahinter liegt und Liebe zum Detail.Auf den Bildern und Fotos drückt sich Respekt vor der Schönheit der Natur aber auch den Naturvölkern aus. Nicht im geringsten wirkt hier etwas herab gewürdigt, wie es eigentlich sein müsste. wenn man die Mainstreamschmierendarstellungen über diese Zeit liest. Den Schwarzen merkt man keine Entwürdigung an.
    Gut die deutschen Kolonien sind nicht vergleichbar mit den der anderen Kolonialländer.
    Was fällt noch auf? Vergleicht man die Schwarzen auf den Bildern mit den Bildern, die man heute aus Afrika zu sehen bekommt, dann hat man auch das Gefühl, dass die Schwarzen Völker einen enormen Rückschritt hinter sich haben und heute wesentlich primitiver wirken. Eben entwurzelt.

    Dies mein subjektiver Eindruck. Danke fürs raufladen. Sind wirklich schon einige ganz tolle Sachen dabei, die einem ein Gefühl für die Zeit geben.

    Eine Anmerkung für Menschen, die sich auch mit Literatur aus dieser Zeit beschäftigen.
    Man muss zugrunde legen, dass sowohl Wortwahl, als auch Wortbedeutung vor hundert Jahren und davor in manchen anders manchmal auch ganz anders war, wie heute, auch heute verdreht.
    Manches was für uns heute herabwürdigend klingt ist eine heutige Uminterpretierung.

    1. Auch ich bin der Meinung, dass die Schwarze Rasse einen Rückschritt gemacht hat, nicht nur in Afrika, sondern auch in den USA. Als ich blutjung war, hatte ich eine schwarze Freundin, intelligent, hübsch, interessant und an Allem interessiert; von wegen Minderwertigkeit oder sowas war da keine Rede und das obwohl sie in eine rein schwarze Schule in Atlanta gegangen war und ihr Universitätsstudium auf der schwarzen Howard University absolviert hatte. Heute, mit der Integration ist all das in den USA den Bach runtergegangen; der Durchschnittsschwarze in USA ist ein Analphabet, Wohlfahrtsabhängig, lebt wie ein Tier und ist auf alles weisse zu einem Grad hasserfüllt, dass es einem gruselt. Das sind KEINE Übertreibungen, sondern meine Lebenserfahrungen. Gerry Frederics

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