„NSU“-Schwindel abgemacht!

von H.-P. Schröder

Abgemacht ! b

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ZWICKAU 4.11.2011: SPRENGSTOFF, SCHWARZPULVER UND BENZIN, TEIL 4

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9 Gedanken zu „„NSU“-Schwindel abgemacht!

  1. Klasse!

    Bei DIE ZEIT darf man jetzt kommentieren, dass die uwes schon tot in Stregda ankamen…

    blog.zeit.de/nsu-prozess-blog/2014/11/05/keine-berichte-zum-nsu-prozess-43/#comments

  2. Die VT NSU 2.0 galoppiert:

    http://gbs-stuttgart.de/node/494
    Drei Jahre nach dem Auffliegen des NSU laden Die AnStifter zu einer bürgerschaftlichen Konferenz ein, um folgende Fragen zu diskutieren:
    Wie haben Parlamente, Regierungen, Justiz, Polizei und Geheimdienste seitdem reagiert?
    Wie wird mit den Opfern umgegangen?
    Wie sieht alltäglicher Rechtsextremismus in der Mitte der Gesellschaft aus?
    Wie steht es um unsere Grundrechte?
    Welche Bedeutung kommt der Zivilgesellschaft zu und was muss diese fordern und leisten?

    Eintritt : 15 Euro, Ermäßigung möglich

    Mehr auf der Seite des Veranstalters:
    http://www.die-anstifter.de/veranstaltungen/buergerschaftlicher-staats-tuev-drei-jahre-nach-dem-auffliegen-des-nsu-was-hat-sich-am-staat-geaendert-was-muessen-wir-verlangen/

    Die AnStifter was ein Name!

    —–

    Donnerstag, 6. November 2014 08:00 Uhr
    Bericht: „Momper von Schabowski über Grenzöffnungs-Pläne der DDR-Regierung informiert“

    Berlins früherer Regierender Bürgermeister Momper soll schon vorab in Pläne der DDR-Führung eingeweiht gewesen sein, die Grenzen zum Westen zu öffnen. Das geht nach einem Bericht der „Bild“-Zeitung aus einem bislang unbekannten, auf den 6. November 1989 datierten Brief an den damaligen Bundeskanzler Kohl hervor. Darin habe Momper angekündigt, dass voraussichtlich im Dezember für die Einwohner Ost-Berlins und der DDR eine weitgehende Reisefreiheit hergestellt werde. Dem Brief sei ein Geheim-Gespräch mit Günter Schabowski Ende Oktober in Ost-Berlin vorausgegangen, das auf Wunsch des damaligen SED-Politbüromitglieds zustande gekommen sei. Zudem habe der West-Berliner Senat laut Mompers Schreiben bereits am 31. Oktober 1989 eine Arbeitsgruppe zur Vorbereitung auf eine Maueröffnung eingesetzt und ab dem 3. November konkrete Gespräche mit den Stadtkommandanten der West-Alliierten geführt.

    http://www.deutschlandfunk.de/bericht-momper-von-schabowski-ueber-grenzoeffnungs-plaene.264.de.html?drn:news_id=418493

    Der link von A.Hauß ist defekt
    http://www.deutschlandfunk.de/bericht-momper-von-schabowski-ueber-grenzoeffnungs-plaene.353.de.html?drn:news_id=418489

    Hier die 8 uhr Nachrichten im Archiv:
    http://www.deutschlandradio.de/audio-archiv.260.de.html?drau:from=06.11.2014&drau:to=06.11.2014&drau:page=12

    http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2014/11/06/dlf_20141106_0800_e3e70b45.mp3

  3. Man wird die Teilnehmer ja mal fragen dürfen; denn der Express weiß gar nichts davon: http://www.express.de/koeln/2856,2856.html Aber Springer:

    http://www.welt.de/print/welt_kompakt/koeln/article134000097/Staatsschutz-sucht-nach-jugendlichen-Raeubern.html

    Bei einem Überfall auf einen US-Touristen haben Jugendliche ihr Opfer im Kölner Hauptbahnhof als „jüdischen Bastard“ bezeichnet. Der Kölner Staatsschutz hofft nun auf Hinweise zu den flüchtigen Tätern, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Der 37-jährige Tourist hatte demnach am späten Samstagabend eine Gruppe Jugendlicher nach dem Weg zu seinem Gleis gefragt. Die Gruppe ging sofort auf den Mann los, stieß ihn zu Boden und durchsuchte seine Kleidung. Als die Angreifer dabei einen Davidstern an seiner Halskette entdeckten, beschimpften sie den Mann mit den Worten „jüdischer Bastard“. Mit der Geldbörse und den Reisedokumenten ihres Opfers flüchteten die Räuber schließlich in unbekannte Richtung. Bei den Tätern soll es sich laut Polizei um Jugendliche mit rasierten Köpfen handeln. Sie sollen schwarz-weiß-rote T-Shirts getragen haben. Diese Farbkombination wird oft Rechtsextremen zugeordnet. Ob dies auch für die Täter in dem Kölner Fall zutrifft, konnte die Polizei zunächst nicht sagen. Politiker der Grünen nannten die Tat einen „ekelhaften Akt antisemitischer Gewalt“. „Dem Opfer gilt unsere uneingeschränkte Solidarität“, erklärten der Kölner Bundestagsabgeordnete Volker Beck und der Grünen-Kreisvorsitzende Hans Schwanitz. „Nichts rechtfertigt antisemitische Gewalt in Wort und Tat“, erklärten sie.

    1. Ob der Staatsschutz auch suchen würde wenn die Täter ein südländisches Aussehn hätten und ein deutsches Opfer als „deutscher Bastard“ bezeichnet worden wäre?

  4. DIE NEUE HERABWÜRDIGUNG LAUTET HÄßLICH:

    BRDDR-Systemgegner und deutschnationale Demonstranten sind zudem häßlich meint Prof. Dr. Joachim Kersten, Forschungsprofessor an der Deutschen Hochschule der Polizei. Gut, ich sehe nirgendwo so viele potthäßliche und fette Weiber wie bei den Linken, aber ein deutscher Professor, der weiß das natürlich besser. Also nehmen wir zur Kenntnis, daß zukünftig vom Aussehen auf die Gefährlichkeit eines Menschen schließen wird. Möglicherweise wird die Polizei häßlichen Menschen schon bald einen Platzverweis erteilen!

    http://www.dhpol.de/de/hochschule/Fachgebiete/kersten.php

    Beim lesen der obigen Vita, wird deutlich, warum man die BRDDR-Polizei nicht ernst nehmen kann. Wenn ein normaler Arbeitnehmer diese Auflistung im Bewerbungsbrief, macht er sich doch lächerlich.

    Das ganze Inteview hier bei Phönix:

    http://www.livingscoop.com/ls_player/player.swf?file=http://livingscoop.com/ls_content/vt/0/111408/94-1415450806.flv&image=http://livingscoop.com/ls_content/vt/0/111408/94-1415450806tl.jpg&config=http://www.livingscoop.com/ls_player/configova.php%3Fv%3D3759%26d%3D2101&skin=http://

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