9 Gedanken zu „„hätte ich damals…“

  1. Interessantes Bild mit interessanter Aussage: Wenn man dem Terror des Staates nicht Einhalt gebietet, wird man in ein Arbeitslager geworfen, in dem Alte, Kranke, Frauen und Kinder ermordet werden.

    Allerdings ein Fehler: Die BRD ist bereits dieses Arbeitslager und die Landesgrenzen sind der Stacheldraht. Daß Alte und Kranke im BRD-Arbeitslager als unwertes Leben gesehen und ermordet werden, ist ebenfalls schon lange üblich.

    Warum sonst schmeißt man gerade Alte aus Pflegeheimen, um dort Ausländer anzusiedeln? Weil es in einem Arbeitslager keine Würdigung für das Geleistete gibt, sondern nur gefragt wird, ob er JETZT etwas arbeiten kann.

    Darum beginnt man in einem Arbeitslager wie der BRD natürlich den Massenmord an genau diesen Gruppen. Und man muss sich nicht einmal die Finger schmutzig machen; es reicht ein kleiner sauberer Vermerk in der Akte, daß die Person sanktioniert wird und nun nicht mehr das Lebensminimum erhält.

    Für mich ist die BRD im Jahr 2014 so eine Art Rheinwiesenlager in groß. Und auch in den Rheinwiesenlagern war es laut Zeugenberichten so, daß es Deutsche waren, die sich beim Quälen der Deutschen besonders hervortaten.

    Mittlerweile glaube ich, die Deutschen können als Staatsform nur ein Arbeitslager errichten. Nur die Art der Insassen ändert sich zyklisch.

  2. Nicht der Deutsche Feind, sondern der Kollaborateur des Deutschen Feindes ist die Ausgeburt des Deutschen Unglückes.

    In Sebnitz, Mölln, Solingen fällte die Besatzungspresse das Urteil, und die BRDDR-Justiz verkündete nur noch das Urteil der Besatzungsmedien!

    1. NSU-ARBEITSSCHUHE

      Die Schuhe ihres Arbeitgebers beweisen, daß hinsichtlich Uniformierung niemals ein ideologischer Hintergrund bestand. Denn niemals sind echte deutsche „Rechtsnationale“ in einer derartigen undeutschen Zirkuskluft aufgetreten. Der Schmutz war der verantwortliche Ausrüster und bestimmte, welche Frisur und Klamotten zu tragen waren!

  3. RECHTS GEHT ANDERS:

    “Ich trat vor ein Soldatengrab
    Und sprach zur Erde tief hinab:
    “Mein stiller grauer Bruder du,
    Das Danken läßt uns keine Ruh’.
    Ein Volk in toter Helden Schuld
    Brennt tief in Dankes Ungeduld.
    Daß ich die Hand noch rühren kann,
    Das dank’ ich dir, du stiller Mann.
    Wie rühr’ ich sie dir recht zum Preis?
    Gib Antwort, Bruder, daß ich’s weiß!
    Willst du ein Bild von Erz und Stein?
    Willst einen grünen Heldenhain?”

    Und alsobald aus Grabes Grund
    Ward mir des Bruders Antwort kund:
    “Wir sanken hin für Deutschlands Glanz.
    Blüh, Deutschland, uns als Totenkranz!
    Der Bruder, der den Acker pflügt,
    Ist mir ein Denkmal, wohlgefügt.
    Die Mutter, die ihr Kindlein hegt,
    Ein Blümlein überm Grab mir pflegt.
    Die Büblein schlank, die Dirnlein rank,
    Blühn mir als Totengärtlein Dank.
    Blüh, Deutschland, überm Grabe mein,
    Jung, stark und schön als Heldenhain!”

    – Walter Flex

    Quelle: http://altermedia-deutschland.info/content.php/8103-Dankesschuld

  4. @killerbee

    Wir befinden uns im Jahre 2014. Ganz Deutschland ist ein Arbeitslager. Ganz Deutschland ? Nein! Ein von Unbeugsamen bevölkertes, dezentralisiertes Dorf hört nicht auf, den Wärtern Widerstand zu leisten. Und das Leben ist nicht leicht für die bewusstlosen Legionäre, die als Besatzung in dem Lager Dienst tun (muss)… .

    Es kommt darauf an, was man daraus macht.

    Was man tun könnte? Zum Beispiel eine Schlosserlehre beginnen, um zu lernen, wie man Dietriche anfertigt, um sie anschließend kostenlos im Lande zu verteilen, die Evolution des Hausiererberufes zum geachteten 4. Stand auslösend.

    Vielleicht, – gibt es ja weder Wächter noch Mauern, vielleicht merkt man erst am Tor, daß überhaupt nicht abgeschlossen war… , die ganze Zeit über…. . Das wäre dann ein kosmischer Witz, aber ein Guter.

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