bis zum bittersten Ende?

von H.-P. Schröder

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6 Gedanken zu „bis zum bittersten Ende?

  1. Das schwere Los der Lemminge

    von denkbonus (Kurzfassung)

    Irgendwann Mitte der neunziger Jahre nähert sich eine Herde Lemminge einer hohen Felsklippe. Abertausende wimmelnder, kleiner Fellknäuel wälzen sich wie ein großer Strom auf die Klippenkante zu und ergießen sich, gleich einem Wasserfall, in die Tiefe. Was hat all diese kleinen Nager dazu gebracht, sich bis zum letzten Mann in den Abgrund zu stürzen? Drei Punkte erscheinen hier ausschlaggebend.

    Alle Lemminge haben dasselbe geglaubt.
    Alle Lemminge hielten sich für gut informiert.
    Alle Lemminge wollten um jeden Preis bei der Herde bleiben.

    Auch Fernsehzuschauer und Zeitungsleser sind, so betrachtet, Lemminge. Sie glauben dasselbe und sind zugleich überzeugt davon, zu denken, während sie ihre Glaubenssätze neu sortieren. Da alle das gleiche sagen, schreiben und berichten, wirkt ihre Welt für sie stimmig, ohne es zu sein. Sind diese Menschen auf ihre Art verrückt? Mag sein, aber da jene, die mit unserem Schicksal spielen, ebenfalls verrückt sind, schafft dies einen gewissen Ausgleich. Wenn nur einer verrückt ist, gibt es Ärger. Wenn jedoch alle verrückt sind, läuft der Laden wieder rund.

    Das Problem unserer Informationslemminge ist die extreme, bislang einzigartige Gleichschaltung unserer Medien.

    Den Feind aufbauen, sollte gerade keiner zur Hand sein. Diesen dazu verfluchen, ihn dämonieren und verächtlich machen, wo immer möglich. Das ist es, was gerade geschieht. Wir befinden uns in Phase eins. Putin eine Gefahr für die Welt. Erst Ebola, dann Putin, dann der IS. BLÖD titelt: „Die Todesrakete kam aus Russland.

    Die Menschen glauben machen, der Feind greift uns an. Beispiel Sender Gleiwitz. In nächster Zeit wird also zu lesen sein: „Russland schickt Truppen gen Westen.“ KREISCH!!! Der Russe greift an! Wir müssen uns schützen, wir müssen jetzt zusammenhalten, wir müssen zurückschlagen.

    Besonnene Mahner treten auf den Plan. Sie versuchen anhand vernünftiger Argumente einen Krieg zu verhindern. Daher sind sie ab sofort als Verräter zu behandeln, die uns alle in Gefahr bringen. Wer für den Frieden eintritt, tritt zugleich ein für unseren Untergang. Wer sich hingegen für Krieg stark macht, steht für Heimatverteidigung, Selbstvertrauen und Stärke.

    Deshalb den Friedensvertrag fordern:

    Ohne Friedensvertrag werden wir kein souveränes Land und
    bleiben die Kolonie der Alliierten. (Hauptalliierter die USA)

    Вставайте за мир во всем мире!
    Russische Version
    http://youtu.be/xx3phyLTLyA

    Steht auf für den Weltfrieden !
    Deutsche Version:
    https://www.youtube.com/watch?v=-nmYkp40Ous

    Stand up for world peace
    Englische Version:
    https://www.youtube.com/watch?v=LNzCPbUr_CE&feature=youtu.be

    Eine Information der Gemeinde Neuhaus in Westfalen –
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    Bitte weiterverbreiten – weiterleiten ……. Gruß matthias

  2. Autor Dunkler Phoenix

    Sehr, sehr wichtige Punkte, die Strom da auflistet.

    1. Multikultur führt zum Polizeistaat!
    2. Die Schwarzen (und analog unsere Türken und Araber) nehmen diesen Polizeistaat als Fremdherrschaft wahr.
    3. Das erklärt, warum auch bei uns die Tötung eines Türken durch einen Deutschen (der sich gegen mehrere Angreifer gewehrt hatte) Prosteststürme und Bürgerkriegsstimmung auslöst, während Morde innerhalb der ausländischen Gemeinde gar nicht wahrgenommen werden.
    4. (als Einschub) das macht die NSU Lüge so perfide. Wenn die Erkenntnisse der türkischen Polizei, dass es sich bei den “Dönermorden” um Morde im Umfeld der türkischen Mafia handelte, ernst genommen worden wären, dann wäre genau nichts passiert. Durch die Lüge von den mordenden Uwes wurde den Zivilokkupanten eine weitere Gelegenheit zu ihrer Lieblingsbeschäftigung (fordern, fordern, fordern) geschaffen.
    5. Wir verlieren doppelt: Erstens richtet sich der Polizeistaat natürlich nicht nur gegen die kriminellen Ausländer, sondern auch gegen uns. Zweitens wird unser Volk langsam von den Ausländern verdrängt.
    6. Es wäre möglich und “ethisch vertretbar”, die alle nach Hause zu schicken. 100.000 Euro pro rückkehrendem Türken wäre gar nicht nötig, es würde doch reichen zu sagen: Ihr dürft jeden legal Verdienten Besitz behalten, auch die Fähigkeiten, Schulabschlüsse und Ausbildungen, die ihr hier erhalten habt und im Heimatland euer Glück versuchen. Weil wir so nett sind, zahlen wir das Flugticket oder das Benzin für die Fahrt. Bitte geht nun möglichst schnell, denn von uns bekommt ihr keinen Cent mehr!
    7. Der Artikel zeigt auch sehr eindrücklich, dass es nie so weit gekommen wäre und die Situation sich auch nie auf diesem Level halten bzw. täglich rapide verschlimmern würde, wenn nur die Türken/Schwarzen selbst dahinter stecken würden. Nur weil die Strippenzieher hinter der “mültükültürüllen” Gesellschaft, die Juden, diese Rahmenbedingungen schaffen (z.B. Polizist darf nicht nach rassischen Kriterien ermitteln), geht alles den Bach runter.
    8. Wenn der nächste Drecksack von Gutmensch mit dem Beispiel Ferguson ankommt (“da sieht man mal wieder, wie böse die armen Negerlein in den USA unterdrückt werden”), dann kann man ganz neutral fragen: “Und 52 Morde an Schwarzen an einem Wochenende in einer einzigen Stadt – Chicago – interessieren dich nicht? Egal, ob er dann sagt, die 52 Toten gingen nicht auf das Konto von Polizisten oder nicht auf das Konto von Weißen, man hat auf jeden Fall eine “Geprächsgrundlage” (wobei wir Karlfrieds erste Regel beachten müssen: Bei solchen Gesprächen kann es nie darum gehen den Gutmenschen zu überzeugen, sondern immer nur, Mithörern zu zeigen, was das für Lügner sind und das ihre Herrschaft bald vorbei ist).

    Das war vielleicht alles nichts besonders Neues, aber eventuell hilft es ja beim Gedanken ordnen. Danke für die Aufmerksamkeit!

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