Plakat 5: Sonntagsrätsel

von H.-P. Schröder

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Interaktives NSU-Game

Welche Verteidigungsstragie würden Sie wählen ?

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Endlich ! Die Verteidigung klagt an ! ab.

Verteidigung mit Biß !

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Verteidigung mit Biß! b.

Endlich. Die Verteidigung greift an !

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Verteidiger an die Front ! a.

Verteidiger an die Front !

Drei Strategien. Freispruch oder Schuldspruch ? Das hochverehrte Publikum wird gebeten, im Kommentarbereich über die aussichtsreichste Variante abzustimmen !

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Sicherungsblog

aktuell:

Der Tod von Florian Heilig am 16.9.2013 muss als Mordverdachtsfall untersucht werden!

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HOLGER GERLACH, TEIL 4: Urlaub mit Wohnmobil 21.10. bis 1.11.2011, realer Vertrag!

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HOLGER GERLACH, TEIL 3: € 27.250 im Bankschliessfach, Nov 2011

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Noch ein Indiz: Starke ist 1998 Spitzel gewesen, als er das Trio versteckte: Aushorchzelle.

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Ein Gedanke zu „Plakat 5: Sonntagsrätsel

  1. Das Vermächtnis von Florian Heilig
    26. Oktober 2014 von ki11erbee
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    florian heilig

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    Am 16. September 2013 fand man die Leiche des 21-jährigen Azubis Florian Heilig in seinem ausgebrannten Auto.

    Er wurde im Auftrag der BRD ermordet, denn genau an dem Tag sollte er eigentlich beim LKA zum Mord an Kiesewetter befragt werden.

    Man muss nur 1+1 zusammenzählen: Wenn Florian Heilig pünktlich am Tag seiner Vernehmung tot aufgefunden wird, dann muss es offensichtlich einen Verräter beim LKA geben, der diesen Vernehmungstermin an den späteren Mörder von Florian Heilig weitergegeben hat.

    Es ist also offensichtlich, daß der Mörder entweder selber für den Staat BRD tätig ist, oder aber in dessen Auftrag gemordet hat.

    Dafür spricht natürlich auch, daß die Polizei den Mord an Florian Heilig sofort zum “Selbstmord aus Liebeskummer” abgestempelt hat und den Tod auch nur ausgesprochen schlampig untersucht hat.

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    So traurig der Tod von Florian Heilig auch ist, er soll nicht umsonst gestorben sein.

    Jürgen Elsässer hat mit dessen Eltern ein Interview geführt, dessen wichtigste Punkte ich hier noch einmal zusammenstelle.

    Sie lassen tief blicken und im Grunde fügt sich ein Teil ins andere; der BRD wird die scheinheilige Maske von der Fratze gerissen.

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    Mutter Heilig: […] Als unser Sohn nach dem offiziellen Selbstmord von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt am 4. November 2011 aus den Medien vom NSU erfuhr, sagte er zu mir: «Das war alles ganz anders. Die Presse lügt doch nur. Das wurde von höherer Stelle organisiert. Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie viele Beamte und hochgestellte Rechtsanwälte, ja sogar Politiker in diese Sache verwickelt sind.» […]

    Da hört ihr es nicht nur von mir, sondern auch von jemandem, der in “rechten Kreisen” verkehrte, daß der NSU natürlich ein “Inside Job” des CDU-Regimes ist.

    Apropos “rechte Kreise”: Die Mutter von Florian Heilig bestätigt in dem Interview auch den Verdacht, den wir alle schon lange haben, nämlich daß der überwiegende Teil der “Neonazi-Aktionen” im Auftrag und mit Duldung des Staates ausgeführt werden.

    Mutter Heilig: Einmal, als er noch in der rechtsradikalen Szene war, zeigte er mir eine Art Auftragszettel. Da standen links alle möglichen Einsätze drauf, die er machen musste – dem und dem Angst machen, den Soundso zusammenschlagen – und rechts standen die Summen, die er jeweils dafür bekommen sollte.

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    Was wusste Florian Heilig eigentlich über den Kiesewetter-Mord? Lassen wir an dieser Stelle seinen Vater zu Wort kommen:

    Er hat Nachfragen [zum Fall Kiesewetter] immer abgewehrt. Er hat gesagt: «Es ist besser für euch, wenn ihr es nicht wisst. Sonst seid ihr in derselben Gefahr wie ich.»

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    Gab es eigentlich im Vorfeld zum Mord an Florian Heilig Auffälligkeiten? Wurde er bedroht? Kündigte sich der Mord vielleicht sogar an?

    Vater: Wir haben zwei Autos. Da Florian bei uns wohnte, benutzte er beide mit. Etwa sechs bis acht Wochen vor seinem Tod waren an dem einen Auto die Bremskabel durchgeschnitten. Kurz danach waren an einem Vorderreifen des anderen die Radmuttern gelockert. Als Florian das mitbekam, war er furchtbar erschreckt.

    Mutter: Was uns im Nachhinein noch aufgefallen ist: Als Florian noch lebte, lagen immer eine Menge Zigarettenstumpen mit weißem Filter vor unserem Haus. Seit er tot ist, hat das aufgehört.

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    OK, das waren meiner Meinung nach die wichtigsten Aussagen aus dem Interview, das ihr bei Compact oder hier auszugsweise nachlesen könnt.

    Kurz gesagt:

    Der Staat verführt Jugendliche mit Geld dazu, “rechte” Straftaten zu begehen, damit das Neonazi-Gespenst auch ja am Leben bleibt.

    Wenn man einmal in den Fängen dieses Drecksstaates ist, lässt er einen nicht mehr aus seinen Klauen, sondern versucht weiterhin, einen für seine dreckigen Spielchen zu missbrauchen.

    Ich zitiere hier nochmal Mutter Heilig:

    […]Und sie haben ihn nie wieder in Ruhe gelassen. Die Behörden nicht und die Rechtsradikalen nicht. Wie oft hat er seine Handynummer gewechselt, aber die Polizei hat sie gleich am nächsten Tag wieder gehabt.»

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    Florian Heilig bekam übrigens am Vorabend seiner Ermordung noch einen Anruf:

    Bevor er losfuhr, bekam er einen Anruf, der ihn total verstört hat. Er sagte zu mir nur: «Ich komme aus dieser Scheiße nie wieder raus.»

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    Wenn es dem Staat um Aufklärung ginge, müsste er nur herausfinden, wer Florian Heilig am 15. September angerufen hat.

    Das ist nämlich sehr wahrscheinlich sein Mörder oder zumindest dessen Komplize gewesen, der ihn nochmal zu einem Treffen bestellt hat.

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    Ich kann euch darum nur raten, mit diesem Drecksstaat innerlich Schluss zu machen.

    Verglichen mit der BRD ist die italienische Mafia ein Wohltätigkeitsverein.

    Wenn der Staat euch erpressen will, geht lieber in den Knast.

    Nehmt keine “Gefälligkeiten” an, ihr macht euch bloß erpressbar.

    Mundlos und Böhnhardt waren mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit V-Leute, die für den Staat in der “Neonazi-Szene” Nachforschungen anstellen sollten.

    Und als irgendwann klar war, daß es eigentlich keine nennenswerte Neonazi-Szene in Deutschland gibt, hat man einfach den eigenen V-Leuten den Kopf weggeblasen und durch nachträgliche Platzierung von Beweismitteln dafür gesorgt, daß der Deutsche was zum Gruseln hat!

    “Uiuiui, NSU! Terrorzelle! Nazi-Braut! Uiuiui! Im Osten wieder! Typisch, alles Nazis…”

    Quelle: http://killerbeesagt.wordpress.com/

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