TTIP – Der große Deal – Geheimakte Freihandelsabkommen

Danke an Pa


Der absolute Wahnsinn dieser gewissenlosen Brüsseler Bande!


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… „Das Ziel sei, daß die USA und die EU gegenseitig ihre Zulassungsliste für chemische Stoffe anerkennen. Das ist deswegen ungewöhnlich, weil die Situation völlig unterschiedlich geregelt ist.
 In der EU muss die Industrie mit umfangreichen Tests nachweisen, dass der Stoff ungefährlich ist, bevor er auf den Markt darf.
In den USA genügen wenige Tests zur Zulassung in den Handel. Im Zweifelsfall müssen die Behörden nachweisen, dass er gefährlich ist.“ …

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Inhalt: Wir sind mit dem EU-Handelskommissar Karel de Gucht verabredet. Wir wollen mit ihm über TTIP reden, das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA.

Wir haben eine Studie über die Auswirkungen von TTIP auf die Wirtschaft dabei – von de Gucht selbst in Auftrag gegeben. Er ist der Chefunterhändler für das Freihandelsabkommen und behauptet öffentlich, dass das Abkommen 120 Milliarden Euro zusätzliches Wirtschaftswachstum bringen wird. Eine stolze Zahl? Als wir ihn im Interview darauf hinweisen, dass seine Studie gerade mal 0.05% Steigerung der Wirtschaftsleistung pro Jahr durch TTIP errechnet hat, bricht er das Interview erstmal ab. Der Kommissar rechnet nach, dann wird er unwirsch: „Let’s not argue with numbers. Ich sage ihnen, wir werden die meisten Handelshemmnisse abschaffen.“

 

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