sensationeller Coup: Merkel weiß ALLES !

von H.-P. Schröder

 

Rede an die Nation zum Antisemitismus Day geleakt!

Malmal (2)*

 

„Eminenzen, Exzellenzen, Popanzen und Protubteranzen! Liebe Menschen und Menschinnen dort draussen, meine Damen und Herren!“

„Heute ist ein großer Tag, ein Tag der Schande für unser Land, aber auch ein Tag der Freude. Ich bin stolz hier stehen zu dürfen und ihnen zu verkünden: Wir haben sie! Wir haben das NSU-Monster zur Strecke gebracht. Ich glaubte bisher – wie wir alle – daß die beiden Nazis von Zwickau in Eisenach ihr wohlverdientes Ende fanden. Zu unser aller Schande muß ich gestehen: Ich und mit mir alle meine Polizeibehörden und sie, meine Menschen und Menschinnen dort draussen, wurden schmählich getäuscht.

Getäuscht von der teuflischen Schlauheit der beiden Nazi-Verbrecher und ihrer Helfershelfer im In- und Ausland. Als ich zuerst davon erfuhr konnte ich es kaum glauben, aber jetzt da es mir und meinen Polizeibehörden gelungen ist, alle Abgründe des Nazikomplottes aufzudecken und – das äussere ich nicht ohne Stolz und einer gewissen Selbstbefriedigung – zu zerschlagen, jetzt muß ich es ihnen mitteilen:

Die beiden Uwes haben ihren Selbstmord in Eisenach nur vorgetäuscht!!! Unter Platzierung mehrer Dummies und der Verstreuung antiker Artefakte, die unsere Spurensicherung jahrelang in der Irre führten, ist es ihnen gelungen, aus dem selbstentzündeten Wohnmobil zu fliehen. Dafür gibt es Zeugen, die sich leider zu spät meldeten und von einem Mann berichten, der sich vor Eintreffen der Polizei vom Brandort entfernt hatte. Ein unverzeihlicher Vorgang. Mein Freunde haben mir versichert, daß es sich nach derzeitiger Kenntnislage eindeutig um Böhnhardt und Mundlos handelte, die sich als eine einzige Person verkleideten, um eine grotesk falsche Spur zu legen.

Wir konnten den Fluchtweg der beiden Naziverbrecher nachverfolgen, wie sie sich Richtung polnischer Grenze bewegten, immer nachts unterwegs waren und auch bei Nacht die Grenze zu Polen überquerten.

Wie uns ein befreundeter Dienst mitteilte, waren die beiden Naziverbrecher mit den besten Nachtsichtabwehrmänteln bekleidet, die für gutes Geld bei unseren israelischen Freunden zu erhalten sind. Alleine diese Tatsache deutet unmißverständlich auf die Existenz eines internationalen Nazinetzwerkes hin, dem jeder von uns, und das sage ich nicht ohne innere Rührung, zum Opfer fallen kann.

Die beiden Naziverbrecher wurden in Polen von Hütte zu Hütte weitergereicht, bis über die Grenze in die Ukraine. Als wir davon erfuhren, hatten bereits andere davon erfahren. Die ukrainische Regierung wurde informiert, weigerte sich aber tätig zu werden. Nachdem dieses Problem beseitigt schien, tauchten die „NSU“- Unterstützertrupps auf dem Maidan auf, um das ukrainische Volk auszuwiegeln. Im Schutz dieser Unruhen setzten die beiden Naziverbrecher ihre Flucht fort, zumindest dachten wir das die ganze Zeit über. Aber wieder hatten wir die Naziteufel unterschätzt.

Was da durch Polen floh und für die Intervention in der Ukraine letztendlich die volle Verantwortung trägt, waren zwei weitere Dummies, die deswegen fast unmöglich zu enttarnen waren, weil wir sie nie zu Gesicht bekamen. Sie ließen ein Todesspur aufgebrochener Gartenhäuschen hinter sich, mit rauchenden Teekesseln und ausgerissenem Gemüse, blieben aber selbst unfassbar.

Dank der glänzenden Aufklärungsarbeit unserer Dienste und hier geht mein besonderer Dank an die anwesenden Herren, gelang es uns nach Monaten, die tote Spur aufzugeben und zum Eisenacher Wohnmobil zurückzukehren. Über unsere weitere Aufklärungsarbeit muß ich aus ermittlungs- und wahltaktischen Gründen schweigen, nur soviel: Die neue Spur führte nach Holland, wo festgestellt wurde, daß die beiden Naziverbrecher am 17. Juli dieses Jahres das Flugzeug MH17 Richtung Kuala Lumpur bestiegen, um, und das ist zweifelsfrei erwiesen, nach erfolgreicher Kaperung über der Ostukraine, zu ihrem Freund, Unterstützer und Fluchthelfer Wladimir Wladimirowitsch Putin zu fliehen.

Das konnte verhindert werden: Meine Damen und Herren, wir haben sie ! Wir haben Sie! Endgültig !

In tiefer Trauer verneigen wir uns jetzt vor den Opfern der Nazi-Terroristen und bedauern, daß wir diesen letzten Massenmord nicht verhindern konnten, daß wir der teuflischen Schlauheit der Nazi-Verbrecher nichts entgegen zu setzen hatten. Liebe Menschen und Menschinnen dort draussen, ich verspreche ihnen: Das wird sich ändern.

Herr Graumann, Sie haben das Wort.“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.