Links 17.8.14

lilInteressantes vom Tage

Danke an die Einsender(innen)

 

… „Peter forderte ein Konzept, wie das „undurchsichtige Eigenleben der Nachrichtendienste kontrolliert werden kann“. Die Grünen-Chefin reagierte damit auf Medienberichte, wonach der BND seit Jahren den Auftrag hat, das NATO-Partnerland Türkei auszuspionieren. Dies geht nach Informationen des „Spiegel“ aus dem Auftragsprofil der Bundesregierung für den BND hervor.“ …

ARD: Empörte Reaktion auf BND-Spähaktion

… „Gewiss, die westlichen Herren der Junta halten den Hrivna  [ukrainische Währung] künstlich am Leben (habt ihr jemals eine Währung eines Landes inmitten eines Bürgerkriegs gesehen, die mehr oder weniger stabil bleibt? Natürlich nicht! Die westlichen Banken kaufen das nutzlose Toilettenpapier aus politischen Gründen!) und künstliche kurzfristige Darlehen können die Illusion vermitteln, dass „so weit alles gut ist“, aber die Wirklichkeit holt sehr schnell auf. “ …

einartysken: Ein paar kurze Anmerkungen über die Situation in der Ostukraine

… „Ziel des Angriffs sei der libysche Staatschef Muammar Al-Ghaddafi gewesen, dessen Maschine, eine Tupolew, sich zur selben Zeit über Ustica befand, aber überraschend abdrehte. Es sickerte durch, daß proarabische Kreise in Rom Kenntnis von dem geplanten Anschlag hatten und den libyschen Staatschef in letzter Minute warnten.“ …

junge Welt: Anschlag auf Ghadaffi

… „Wir haben noch so ein Konstrukt wie Noworossija das auch erfahrene Führungskräfte in dem vereinten Kommandestab der Lugansker und Donezker Republiken braucht. Er (Anm.: Strelkov/Girgin) wird dort eine verantwortungsfolle Aufgabe übernehmen.

… Es gibt sogar Fälle wo sie gegen die Batailonen „Dnepr“ und „Aidar“ (nationalistischen Gruppen finanziert von Oligarch Kolomoiskij) kämpfen. Nicht weit von Ilowaisk finden Gefechte zwischen der regulären ukrainischen Armee und den nationalistischen Selbstverteidigungsbataiilonen statt. Sogar so weit geht es.“ …

donbassfront: Pressekonferenz des Premierministers Donezker Volksrepublik vom 15.08.2014


(fremdsprachig, aber optisches Psychogramm Aleksander Zakharchenko)

 …“Nur dürfe man so nicht rechnen, sagt Berggruen. Schließlich hatte er auch Kosten: „Mein Team, meine Anwälte“. Vom Rufschaden ganz zu schweigen.“ …

FAZ:Karstadt Berggruens Rendite

 … „Wenn Mord zum „unkonventionellen Mittel“ wird, ist die „Endlösung“ nicht mehr weit.
“ …

HdF: ARD/Atai: Massenmord ein „unkonventionelles Mittel“

17 Gedanken zu „Links 17.8.14

  1. zu

    HdF: ARD/Atai: Massenmord ein “unkonventionelles Mittel”

    und dem sg. Problem wg. „rechten Gedankengut“, „Rechter Sektor“, „Faschisten (Neonazi)“ bzw. dem was üblicherweise als „National…“ betrachtet wird.

    Es ist absolut nicht plausibel, wenn real Nationalgesinnte ihr Land (Ukraine) einem “AIPAC-Obama’s Globalistan” ausliefern.
    Somit dürften entscheidende Stellen in der Führungsetage von „Swoboda“ NWO gesteuert sein.

    Dazu ein Fundstück:

    http://kommentararchiv.de/2014/diesen-artikel-von-hartmut-beyerl-habe-ich-auch-veroeffentlicht-aber/

    Im Allgemeinen ist mit der Ukraine in Sachen politischer Einschätzung doch eine Vorsicht geboten. Mögen noch so die Ukrainer nationalistisch sein, sollten sie zumindest die Historie ihres Landes kennen. Das anti-russische Gehabe rührt von der Vereinnahmung der Ukraine durch die Bolschewisten statt…mehr braucht man dazu nicht sagen.

  2. „Wenn ich lese, dass in den Abschnittskommissariaten nur dort tiefer ermittelt werden soll, wo es erfolgsversprechende Ermittlungsansätze gibt, wird mir ganz anders“, sagte die Landesbezirksvorsitzende der GdP, Kerstin Philipp. Oft bringe erst Hartnäckigkeit den gewünschten Ermittlungserfolg. „Ich fürchte, dass diese neue Vorgehensweise Tätern in die Hände spielt“, sagte Philipp.

    Ähnlich äußerte sich der innenpolitische Sprecher der Grünen, Benedikt Lux. Es sei zwar richtig, bei Ermittlungen Prioritäten zu setzen. „Intern die Parole auszugeben, nur zu ermitteln, wenn ein sofortiger Erfolg absehbar ist, ist rechtsstaatlich aber höchst problematisch“, sagte Lux.

    http://www.morgenpost.de/berlin/article131287640/Berliner-Polizei-ermittelt-nur-noch-bei-Aussicht-auf-Erfolg.html

    Der Einäugige und der Blinde? Oder der Blinde und der Pharisäer?

    Noch schlimmmer als die, jedenfalls als der Pharisäer, sind Typen wie der Bremer Senator, den hatten wir schon kürzlich.
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/bremen-spd-schreibt-von-rechtspopulisten-ab.html
    Der Herr Senator könnte natürlich seine wweisungsgebundenen Staatsanwälte in den Hintern treten. Und mit den ach so unabhängigen Richtern ähnlich Schlitten fahren. Damit die endlich die Richtigen bestrafen, und zwar richtig, was sie natürlich die ganze zeit schon können, und nicht ganz andere wie die Geisteskranken zu verfolgen. Und von seinem guten Dutzend Kollegen das gleiche verlangen. Tut er aber nicht, der Senator – die oberste Exekutive ruht, 7 Tage die Woche, sie streikt. Und STATT DESSEN quakt sie nach Gesetzesänderungen, über die sich die legislative Quasselbude die nächsten 10 Jahre das Maul zerreißen soll.
    Und wenn Herr Grombery das richtig findet, gehört er in den gleichen Sack. Ähnlich wiederholt auffällig geworden wie besagter Herr Lux, übrigens. Soll keiner zu kurz kommen, auch der Kopp-Verlag nicht. S. auch Kommentare unterm Fatalist-Interview.

    Mit Geld hat das natürlich nichts zu tun. Für „Sicherheit“ ist genug Geld da. Wenn die Kranken den 3. WK anpfeifen, und noch weniger, hagelt´s Milliarden. Und Wirtschaftsengel Gabriel stellt noch mehr Milliarden zur Verfügung, um Schäden auszugleichen, die seine Kriegs- udn Sanktionspolitik im Vorfeld verursachen. Die stellt er sogar Frankreich in Aussicht, der Gute. Über die kaputte EU, die ausnahmslos ganz Europa ruiniert hat, und die bald bloß noch mit deutschen Schulden zu Tode geschmiert wird.

    Mit Interessen hat es zu tun. Mit der Macht, sie durchzusetzen. Sie bekommen, was sie wollen, die Kranken. Die alle krank machen. Alles bekommen sie, auch die Sicherheit, die sie meinen. David Icke, der seltsame Kerl, meint: nicht mehr lange. Damit könnte er recht haben.

    Laut dem finnischen Ministerpräsidenten Alexander Stubb ist es unmöglich, der Bitte des ukrainischen Außenministers Pawel Klimkin um Militärhilfe stattzugeben.

    Die Nato dürfe militärische Hilfe nur ihren Verbündeten erweisen und die EU verfüge über solche Möglichkeit überhaupt nicht, sagte Stubb dem TV-Sender Yle.

    http://de.ria.ru/politics/20140818/269322050.html

    Haha, na, mancher hat ja was übrig für die Finnen. Aber zwischen „unmöglich“ und „politisch korrekt“ wird der doch unterscheiden können. Nein, im Ernst, natürlich hat er recht – schade nur, dass das ohne Bedeutung ist. DIe USA rufen nach Waffenlieferungen – und die Frage ist bloß ob Ungarn etc. die T72 schon geliefert haben. Ausgerechnet Ungarn… auch Du, Brutus…? Nun, Orban mag Geschäfte machen mit Russland, und Pläne schmieden noch dazu. Regieren tut auch er nicht im luftleeren Raum.

    Chiles staatliche UFO-Forscher und Militärs: „UFOs sind real aber keine Gefahr“

    Auf einem kürzlichen Treffen der CEFAA mit geladenen Wissenschaftlern und Militärs haben diese einstimmig erklärt, dass man zwar davon überzeugt ist, dass am Himmel über dem Andenstaat unidentifizierte Erscheinungen zu sehen sind, dass aber von diesen Phänomenen keine Gefahr für den Flugverkehr ausgehe.

    http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2014/08/chiles-staatliche-ufo-forscher-ufos.html

    Überschrift etwas kurz geraten, haha… davon abgesehen führt nicht nur Absicht zu Gefahren. Auch Unfälle gibts. Auch durch menschliches Versagen. 🙂

    Und selbst Putin ist gefährlich, wie ja die Mainstreammedien gemeinsam mit 99 % der Menschen festgestellt hatten. Auch wenn man bei dem weniger an Unfälle denkt.

    Hm, woher die gute Laune… war der Finne schuld? Wie auch immer. Einen schönen Tag noch.

  3. Schöne neue WELT. 3x, man kann nicht dran vorbei.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article131292925/Der-Held-der-Jesiden-ist-ein-Deutscher.html

    Lesenswertes Machwerk, ein Kommentar:
    Kein Rechtsstaat •

    Alle Achtung vor diesem Mann, nach 3 Wochen wieder zurück in den irak mit Krücken. die Beinbrüche sind noch nicht mal ausgeheilt. In Deutschland hat die Familie, die in den 1990er Jahren nach Deutschland geflohen ist, beachtliches erreicht, Klinkerbau mit Doppelgarage und 2 Balkone mit geschnitzter Holzbalustrade, umrandet mit Hagebuttenhecke sein Eigen zu nennen, das schafft nicht jeder.

    -Fast möcht man fragen, wie er´s gemeint hat, hihi, Kommentarfunkton zu.-

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article131317342/Jesiden-wissen-wozu-Islamisten-faehig-sind.html
    Mag sein, umgekehrt auch. Und selbst die Deutschen (können) wissen, wozu Jesiden in Deutschland fähig sind, bewiesenermaßen, unbestritten.

    Köstlich, die WELT predigt Sarrazin, oder nicht? „Deutschland schafft sich ab“.
    „Massenverblödung“: 40 % der Jugendlichen in Neukölln ohne Schulabschluss – und was kommt dabei raus? „etwas mehr als die Hälfte der Befragten hält die alte Bundesrepublik für eine Demokratie. Unter jugendlichen Migranten bewerten gar 40 Prozent Hitlers Nazi-Staat positiv oder neutral.“ Haha, ist das nicht köstlich? Wer noch nicht vom Stuhl gefallen ist, darf weiterlesen:

    „Es entstehe ein funktionaler Analphabetismus, der dazu führe, dass auch Siebtklässler Texte noch mühsam, teilweise Buchstabe für Buchstabe, entziffern, als wären sie Siebenjährige. Überhaupt werde zu wenig gelesen.

    Bilder versteht man leichter. Als der dänische Zeichner Kurt Westergaard im September 2005 seine islamkritischen Karikaturen veröffentlichte, waren sich die Schüler einig: Dem Mann müsse der Kopf abgeschlagen werden. Vom Grundrecht auf Kunst-, Presse- und Meinungsfreiheit hatten sie noch nicht gehört. …

    Heinz Buschkowsky, Bezirksbürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln, bestätigt den Befund. „Je niedriger der Bildungsstand, desto weniger interessieren sich die Jugendlichen für Geschichte.“ In vielen Familien aus dem Migrantenmilieu gebe es „keinerlei Inspiration, die die Kinder ergreifen könnte“, gar niemanden, der von der deutschen Geschichte erzählt. So entstünden keine Anknüpfungspunkte für weitergehende Fragen. „Da passiert meist zu Hause gar nichts, null. Da ist ein komplettes Vakuum.“

    Hinzu komme, dass sich viele eben nicht als Deutsche oder deutsche Staatsbürger begreifen, sondern als Palästinenser, Senegalesen und Türken. „Was haben wir mit eurer Geschichte zu tun?“, heißt es dann. Buschkowsky: „Da steht doch ein Lehrer auf verlorenem Posten, wenn er von den Konzentrations- und Vernichtungslagern der Nazis erzählt, in denen Millionen Juden umgebracht wurden. Die harmloseste Reaktion von zumeist muslimischen Migrantenkindern ist demonstratives Desinteresse. Manchmal wird’s auch heftig und nicht zitierfähig.“

    Neukölln ist nicht überall…“

    Na dann ist´s ja gut. Was nicht ist kann ja noch werden. Und wem und was sich die angeblich Verblödeten, angeblich Orientierungslosen, angebklich Inspirationslosen, so zuwenden, und dass sie so ganz orientierungslos nicht sind, kann man sogar in der WELT lesen.

    „Sag mal nem Bekloppten, dass er bekloppt ist!“
    Köstlich, köstlich… ein einziges Irrenhaus.

    „Die Deutschen haben es erlebt: Auch Dummheit kann tödlich sein.“
    Unsinn. Was immer „die Deutschen … erlebt“ haben – tödlich war´s nicht. – Mal ne andere Frage: Seit wann sind sie eigentlich „dumm“?

    Die WELT meint offenbar: Seit man sie zwingt, das, was sie selbst „Massenverblödung“ nennt, schön zu finden, schön zu reden, noch zu bewerben und willkommen zu heißen. Nun, diese „Dummheit“ der Deutschen ist zur Genüge erörtert, sie mag dahinstehen… und stehen lassen wir auch mal, dass die WELT die Vorgänge potentiell „tödlich“ nennt. Na dann prost.

    Huh, klingt schlimm… Macht nichts. Wissen wir wenigstens, worum´s geht. Aus Sicht der WELT. Und was denkst Du so? – ich will n Ouzo. Zu früh gefreut, liebe WELT. Nur einen.

  4. Peter Scholl-Latour ist ja leider verstorben und sicher hat er sehr viele wertvolle Einsichten uns vermittelt. Ich hörte ihm immer gerne zu und versuchte mir durch seine Sicht und sein Wissen ein Bild über das zu machen was die Welt von heute ausmacht.

    Irgendwann merkte ich aber, daß er in diese unsägliche, unmögliche Medien-Hetze gegen Herrn Gaddafi mitmachte, ohne das er selber wirklich Fakten auf den Tisch legte, siehe link-Video. Ja, was hat er denn nun bewiesenermaßen getan, der Herr Gaddafi?

    Ich fragte mich, mußte Herr Scholl-Latour sich so anpassen, weil er eben Teil des Establishments war und nur derjenige dabei bleibt, der ab und zu mal mit eine Sau durchs Dorf jagt um weiterhin die gesellschaftliche Achtung zu genießen?

    Peter Scholl-Latour sagte, „er hätte Gaddafi eine Kugel in den Kopf gegönnt aber keine Pfählung.“
    Hier:
    http://youtu.be/xcRewTT2n68
    Er meint, daß Gaddafi international terroristisch tätig gewesen war, obwohl die Sache mit der „La Belle Disco“ und dem angeblichen Flugzeug-Attentat über „England“ (ich erinnere mich nicht mehr genau), war ja auch angeblich etwas was mit „Insider-Job“ zu tun hatte.

    Es gab ja auch einen BBC-Dokumentarfilm über den Absturz der Passagier Maschine über England der behauptet, das dies alles gar nichts mit Libyen zu tun hatte. Den finde ich leider nicht und evtl. ist er vom Netz genommen werden.

    So, was hat Herr Gaddafi wirklich seinem Volk genau angetan und ich bin mir sicher er hat Fehler begangen, nur sollten diese auch bewiesen werden können und sich nicht nur auf Vermutungen begründen, oder das was die elenden und durch und durch verlogenen Pressehuren uns vorpeitschen.

    Mensch, wurden wir alle schon damals, oder schon immer, nur verarscht. Wer mehr darüber weiß – es wäre gut dies noch mal klar zu legen was der Herr Gaddafi getan hat und Herr Scholl-Latour im Nachhinein mit- und nachgeplappert hat.

    Ich konnte Peter Scholl-Latour danach nicht mehr so ernst nehmen, denn schließlich sind heute keine Politiker besser als Herr Gaddafi, wahrscheinlich eher schlechter, entrechten sie doch ihr Volk immer mehr? 🙂 – Bewiesen ist, das Herr Gaddafi viel im Tschad mitwirkte und dort wohl Dreck am Stecken hat, wobei Wikipedia wohl nicht geeingnet genug ist im alle Fakten klar zu legen (Mensch Meier, heute bettenln sie bei Wikipedia um Geld, obwohl sie so viel lügen und zensieren, verächtlch mal wieder, schaut mal rein, die fragen nach 3 Dollarn – pfui deibel abber auch :-p ).

    Libysch-Tschadischer Grenzkrieg
    http://de.wikipedia.org/wiki/Libysch-Tschadischer_Grenzkrieg

    Ja, wahrscheinlich war doe Sache mit Tschad dann wohl der „Terrorismus“ den man Gaddafi anhängen könnte – aber dann sind ja schließlich alle Politiker und deren Finanziers Terroristen, denn sie sind ja inzwischen sehr weit zu Kriegstreibern, Kriegshetzern und Massenmördern- und Volksmördern verkommen -wir, als Personal, sind gerade mal gut genug um unser Verdientes abzugeben und um in deren elenden Hurenkriegen elends zu verrecken, siehe Ukraine, Syrien, und Irak als andere terroristische Beispiele der internationalen Terroristen und Massenmörder der heutigen Elite – nur viele dieser perversen Entscheidungsträger laben sich im erstohlenem Reichtum dieser Erde in Hochmut und Arroganz, siehe, z.B. England, dort sind es 3/4 der Bewohner die annehmen, dass die Regierung es mit Kindern sexuell treibt… das ist doch der reine Wahnsinn). Dies ist wichtig, weil die Zity of London die Welt mitregiert (zusammen wohl mit anderen Staaten wie der Vatikanstaat).

    Child abuse scandal raises disturbing questions about UK establishment
    http://rt.com/op-edge/180616-british-home-secretary-child-abuse/

    Ich frage mich schon, wie Peter Scholl-Latour zu seiner Meinung zu Libyen und Gaddafi kam und ob seine Herkunft damit zu tun hatte? Da fehlt doch irgenwie die Balance.

    Trotzdem wird er mir fehlen. Er machte wenigstens ab und zu noch seinen Mund auf.

    1. Lockerbie-Lüge
      http://www.mebocom-defilee.ch/2007/lockerbie-luege.html

      Anschlag auf “La Belle”
      http://www.911komplott.de/index.php?option=com_content&task=view&id=344&Itemid=28

      Weiteres Beispiel für „False Flag“-Terrorismus: Anschlag auf „La Belle“ Disco 1986
      Geschrieben von Channing
      Mittwoch, 13. August 2008
      Als weiteres Beispiel für staatlich inszenierten „False Flag“-Terrorismus gilt der Anschlag auf die Berliner Discothek La Belle im Jahre 1986. Der Anschlag auf die Diskothek, ein beliebter Freizeittreff für US-amerikanische Soldaten im damals noch geteilten Berlin, diente dem damaligen Präsidenten Reagan als Vorwand für Luftangriffe auf Libyen.

      Dass es sich hierbei um „False Flag“-Terrorismus handelte, welcher letztendlich von westlichen Geheimdiensten gesteuert war, deckte eine Sendung des ZDF-Magazins Frontal aus dem Jahre 1998 auf. Dass diese Sendung mittlerweile unter Verschluß gehalten wird und sogar Journalisten der Zugang darauf verwehrt wird, ist als weiteres Indiz der brisanten Informationen hierdrin zu verstehen.

      „Frontal gelangt zu folgenden Schlußfolgerungen:

      1) Der Hauptangeklagte im gegenwärtigen Prozeß, Yasser Chraidi, wurde von deutschen und amerikanischen Geheimdiensten zum Sündenbock aufgebaut und ist vermutlich unschuldig.

      2) Mindestens ein Angeklagter, Musbah Eter, war jahrelang Mitarbeiter des amerikanischen Geheimdiensts CIA.

      3) Gegen einige der Hauptverdächtigen ist keine Anklage erhoben worden, weil sie von westlichen Geheimdiensten geschützt werden.

      4) Mindestens einer von diesen hat für den israelischen Geheimdienst Mossad gearbeitet.“

      Quelle:
      http://www.wsws.org/de/1998/aug1998/bell-a28.shtml

      Der nachfolgende Text ist eine Abschrift der TV-Sendung:

      „Frontal (ZDF)

      Udo Frank 25. August 1998

      „La Belle“-Attentat – Kumpanei von Mossad und CIA?
      Die Anmoderation von Ulrich

      Frontal: mehrere der verdächtigten Terroristen waren auch Mitarbeiter des israelischen und des amerikanischen Geheimdienstes. Sozusagen Freelance-Terroristen. Was aber nur schwer zu verstehen ist: Drahtzieher des Anschlags werden von westlichen Geheimdiensten ganz eindeutig geschützt.

      Die Frage stellt sich: War der Sprengstoffanschlag tatsächlich das Werk Muammar al Gaddafis? Eine schwierige Spurensuche von Udo Frank.

      Die Diskothek „La Belle“, meist von amerikanischen Soldaten besucht, hat Hochbetrieb. Es ist 1.49 Uhr, dann die Explosion. Bilanz des blutigen Anschlags: Drei Tote, 200 Schwerverletzte. Bereits nach wenigen Stunden wußten die Amerikaner genau, wer die Schuldigen waren. Abgehörte Funksprüche zwischen der libyschen Botschaft Ostberlin und Tripolis, so das Weiße Haus, belegten angeblich: Der „La Belle“-Anschlag war ein Akt libyscher Terroristen.

      Die Antwort der Amerikaner erfolgte prompt. In der Nacht vom 15. April 1986 bombardierte die US-Airforce die Städte Tripolis und Bengasi Erklärtes Ziel der Aktion ist die Beseitigung des libyschen Revolutionsführers Muammar Al Gaddafi. Die Bomber zerstörten seinen Wohnsitz und zivile Ziele. Über dreißig Menschen starben, darunter zahlreiche Kinder. Zwei Stunden nach dem Luftangriff rechtfertigt US-Präsident Reagan den blutigen Vergeltungsschlag.

      Reagan erklärte: „Unsere Beweise sind direkt, präzise und unwiderlegbar.“ Mit diesen Worten zementierte Reagan die amerikanische Legende – das „La Belle“-Attentat gleich libyscher Staatsterrorismus.

      Berlin, November 1997. Jetzt erst beginnt vor dem Landgericht die Aufarbeitung des blutigen Anschlags. Doch selbst das Gericht hat inzwischen Zweifel an der Libyen-Version und stellt offiziell Fragen nach der Rolle amerikanischer Stellen. Fünf Angeklagte müssen sich für die Tat verantworten. Als Drahtzieher und Organisator hat die Staatsanwaltschaft Yasser Chraidi ausgemacht. Er ist 38 Jahre alt und war damals Fahrer des libyschen Volksbüros Ostberlin.

      Palästinensercamp Ain Al Hilweh. Hierhin war Chraidi zurückgekehrt. Um ihn zu bekommen, haben deutsche Behörden (Mehlis) die libanesische Justiz mit Tricks und unvollständigen Akten hinters Licht geführt, heißt es in Beirut. So getäuscht haben sie der Auslieferung zugestimmt.

      Mrad Azoury, ehemaliger stellvertretender Generalstaatsanwalt Libanon: „In unserer Untersuchung gab es nur einige Hinweise, die mir erlaubt haben, der Ausweisung letztlich zuzustimmen. Ich habe aber nie gesagt, daß Chraidi in die „La Belle“-Affäre verwickelt war oder nicht. Da stellte sich für uns ein großes Fragezeichen. Ich hoffe, Sie haben mich verstanden. Es gab lediglich einige Hinweise, aber keine Verdachtsmomente.“

      Die in Beirut lebende Journalistin Birgit Bogler hat den Fall Chraidi recherchiert. Mit Hilfe der libanesischen Behörden und ihrer Kontakte zu arabischen Geheimdiensten kann sie belegen: Chraidi war nur Fahrer der Libyer, seine „La Belle“-Beteiligung ist zweifelhaft, geradezu konstruiert. Chraidi sollte als Hauptverdächtiger, als Sündenbock aufgebaut werden, ganz im amerikanischen Interesse. Er ist Palästinenser!!!!!

      Mounif Oueidat, Ex-Generalstaatsanwalt Libanon: „Wissen Sie, man war sehr an der Auslieferung interessiert, und es gab sogar viele Interventionen, um ihn zu bekommen.“

      Reporter: „Durch die Amerikaner auch?“

      Mounif Oueidat: „Nein, es waren die Deutschen, aber die Amerikaner standen hinter dieser Auslieferungsforderung. Es war völlig klar. Die Amerikaner haben die Deutschen angespitzt, diese Auslieferung zu forcieren.“

      Berlin Schönefeld.
      Am 23. Mai 1996 bekommt die Berliner Staatsanwaltschaft den vermeintlichen Superterroristen. Doch bereits am 9. September 1996 bestätigt ein Berliner Gericht, daß es tatsächlich keinen hinreichenden Tatverdacht gegen Chreidi gibt. Die Staatsanwaltschaft gerät unter Druck. Denn: Sollte sie bis zum 1. Oktober 1996 keine harten Beweise liefern, muß Chraidi wieder freigelassen werden.

      In der Not besinnt man sich auf einen Mann, der bisher offenbar vom Staatsanwalt geschützt werden sollte. Musbah Eter, 43 Jahre alt, Libyer, Geschäftsmann mit Firmensitz in Malta.

      Am 9. September 1996, zeitgleich mit dem Berliner Gerichtsbeschluß, treffen sich in einem Hotel der Berliner Staatsanwalt Detlev Mehlis, Kriminalhauptkommissar Uwe Wilhelms, LKA Berlin, und BND-Agent Winterstein mit Musbah Eter. Das Meeting ist vom BND nach FRONTAL-Unterlagen von langer Hand vorbereitet. Dabei wußte die Herrenrunde nur zu genau, daß Eter ein mit deutschem Haftbefehl gesuchter mutmaßlicher Mörder ist. Man verabredet trotzdem einen Deal: Straffreiheit für Eter, wenn er Chraidi wegen „La Belle“ belastet.

      Am nächsten Tag macht Eter eine entsprechende Aussage in der deutschen Botschaft. Der Haftbefehl wegen Mordes wird kurzer Hand aufgehoben, und Eter darf nach Deutschland einreisen. Frontal-Recherchen zeigen, wer Musbah Eter wirklich ist. In der maltesischen Handelskammer finden wir Hinweise auf seine international arbeitende Scheinfirma. Zweck des Unternehmens ist es, Agenten in aller Welt zu unterhalten. Tarnung bei seinen verschiedenen Geheimdienstoperationen. Malta war dabei für Eter die Drehscheibe. Eter gilt als geheimdienstliches Multitalent.

      Denn weitere Recherchen zeigen: Musbah Eter hat seit Jahren für den amerikanischen Geheimdienst CIA gearbeitet. Er ist die Schlüsselfigur im „La Belle“-Prozeß.

      Hans Christian Ströbele, Rechtsanwalt „La Belle“-Prozeß: „Wir wissen zum Beispiel von Besuchen von Herrn Eter in der Amerikanischen Botschaft damals in Ostberlin – die sind belegt. Die sind auch durch Stempel und durch Beobachtung der Stasi belegt. Die haben das ganz genau gesehen. Und man muß sich ja auch die Situation vorstellen. Damals in dieser ganz heißen Situation, Frühjahr 1986, und danach geht ein Mitarbeiter der Libyer, ein Angestellter, Journalist, wer er auch immer gewesen ist, in die US-amerikanische Botschaft in Ostberlin.“

      Hinzu kommt: Für den CIA-Mann Eter gibt es mehrere Hinweise auf aktive „La Belle“-Beteiligung, die auch FRONTAL vorliegen. Bei ihm wurde ein Zettel mit drei möglichen Anschlagszielen gefunden. Eines davon: die Diskothek „La Belle“. Drei Tage später ging hier die Bombe hoch.

      Und: Die FRONTAL vorliegenden Vernehmungsprotokolle lassen präzises Täterwissen erkennen. Vor allem aber. Eter brachte, laut eigener Aussage, die Bedienungsanleitung für die Bombe in die Wohnung eines Mitangeklagten.

      Vor dem Berliner Landgericht müssen sich zur Zeit nur diese fünf Angeklagten verantworten. Doch es gibt mutmaßliche Hintermänner. FRONTAL kennt sie. Vom Staatsanwalt weitgehend ungeschoren, leben sie im sicheren Ausland.

      Die Gruppe Abu Jaber: Als Freelance-Terroristen arbeiteten sie für alle und jeden. Terror war ihr Geschäft. Kopf der Truppe war Mahmoud Abu Jaber. Dossiers belegen, daß dieser Mann weltweit über 100 Kämpfer unter Waffen hielt.

      Berlin, Frühjahr 1986.
      Ein halbes Jahr vor dem „La Belle“-Anschlag laufen in der geteilten Stadt die Fäden zusammen. Die Leute von Abu Jaber, die ihr terroristisches Handwerk einst bei Djibrill und Abu Abbas lernten und immer wieder mit blutigen Anschlägen in Verbindung gebracht werden, haben sich hierhin zurückgezogen. In dieser Zeit betrieben sie weiterhin nachweislich ihr Geschäft.

      Ebenfalls in der Stadt waren die heute im Prozeß Angeklagten. Man kannte sich in der Szene gut, arbeitete bestens zusammen. Die Beziehung war so eng, daß man sich in dieser Zeit fast täglich in Ostberlin traf. Unter den Linden, im Lindenkorso und in einschlägigen Bars. Gelegentlich besuchte man auch Nachtclubs und vergnügte sich gemeinsam in Ostberliner Bordellen. Doch nicht nur Spaß, auch Arbeit war angesagt.

      So überquerten vor dem Attentat die mutmaßlichen Täter und ihre Hintermänner die Grenze nach Westberlin. Nach FRONTAL vorliegenden Dokumenten war in die Vorbereitungshandlungen zum „La Belle“-Attentat insbesondere Mohammed Amairi involviert. In diesem Dunstkreis blieb den Geheimdiensten das Treiben der Jaber Gruppe, ihr Umgang mit den Angeklagten Eter und Chanaa nicht verborgen. Vor allem Stasi und KGB observierten die Jaber-Gang.

      Die Russen machten dabei eine überraschende Entdeckung. Der KGB enttarnte die vermeintlichen arabischen Terroristen unter ihren Decknamen eindeutig als westliche Agenten. Der KGB fand heraus, daß Mahmoud offenbar im Auftrag der Amerikaner ein ganz großes Ding drehen sollte.

      Wörtlich heißt es: „Außerdem beabsichtigte die amerikanische Abwehr angeblich, den Agenten Mahmoud Ahmed Ali bei der Fabrikation einer Sache über die Beteiligung libyscher Terroristen am genannten Anschlag zu nutzen.“ Das Dossier belegt zudem, daß die westlichen Dienste Tage vorher informiert waren.

      Weiter heißt es: „Wir erhielten zusätzliche Angaben darüber, daß Mahmoud angeblich Agent des Westberliner Geheimdienstes ist und noch am dritten April 1986 diesen über eine bevorstehende Einfuhr von 30.000 US$ nach Westberlin für die Bezahlung irgendeiner Aktion gewarnt hat.“

      Und das genau zwei Tage vor dem Anschlag.

      Nach Frontal-Recherchen ergibt sich: Der Palästinenser Chraidi, für die Staatsanwaltschaft der Hauptverdächtige, war offenbar nur der Fahrer der libyschen Botschaft. Musbah Eter, mit aktiver Tatbeteiligung, ein Mann mit besten Kontakten zum amerikanischen Geheimdienst. Und die eigentlichen Hintermänner, die, die den Anschlag vorbereitet haben, sind ebenso westliche Agenten.

      FRONTAL interessiert vor allem Mohammed Amairi, die rechte Hand des Terrorchefs. Wir wollen genau wissen, für welchen westlichen Dienst die Gruppe arbeitete. Als im Sommer 1990 gegen sie Haftbefehl ergeht, setzen sie sich ab – Mahmoud nach Dänemark, Amairi nach Norwegen.

      Nach FRONTAL Informationen lebt Amairi inzwischen in der Hafenstadt Bergen. Wir finden ihn in einer Vorortsiedlung in Ortuflaten Haus Nummer 93.

      Amairi ist überrascht, begrüßt uns aber zunächst freundlich. Nach monatelanger Recherche stehen wir dem Mann gegenüber, der als einer der mutmaßlichen Hintermänner des Attentats gilt. Es scheint ihm gutzugehen. Wir befragen ihn zu „La Belle“. Als wir von ihm wissen wollen, für welchen Geheimdienst er arbeitet, bricht er das Gespräch ab. Ende eines Interviews. Er telefoniert mit seinem Anwalt.

      Odd Drevland, der norwegische Anwalt für die ganz besonderen Fälle, macht vor unserer Kamera dann sensationelle Aussagen, für welchen westlichen Geheimdienst sein Mandant Amairi tatsächlich arbeitet. Es sei einer der größten Skandale in Norwegen gewesen, daß Amairi nach seiner Ankunft vom israelischen Geheimdienst betreut wurde. Heute wisse man, daß es eine gute lange Tradition in der Zusammenarbeit mit dem Mossad gegeben habe.

      Amairi war zunächst Staatsfeind Nummer eins. Eine Tageszeitung damals: „Er ist eine Gefahr für das Land.“ Und dann die sensationelle Wende.

      Reporter: „Und alles änderte sich dann für Amairi?“
      Odd Drevland, Rechtsanwalt Amairi: „Die Situation änderte sich.“
      Reporter: „Der Mossad kam also ins Spiel, und für Amairi änderte sich alles?“
      Odd Drevland: „Der Mossad war in diesem Fall in Norwegen seit Herbst 1991 aktiv. Zuerst war Amairi im Gefängnis, dann wurde er wieder freigelassen – aufgrund der hiesigen Gesetze. Und dann änderte sich alles.“
      Reporter: „War Amairi Mossad Agent?“
      Odd Drevland: „Er war ein Mossad-Mann.“

      Inzwischen hob der Berliner Staatsanwalt den Haftbefehl gegen Amairi auf. Die Norweger gewähren Amairi Asyl und auch bald ihre Staatsbürgerschaft. Eter ein CIA Mann. Die Hintermänner vom Mossad.

      Doch der Fahrer der Libyer soll es gewesen sein. Diese geheimdienstlichen Verwicklungen sind für das Berliner Gericht eine fast unlösbare Aufgabe.

      Fest steht jedoch: Die amerikanische Legende vom libyschen Staatsterrorismus ist nicht mehr haltbar.

      Ein Beitrag von Udo Frank“

      Quelle:
      http://forum.tayyar.org/f6/who-detlev-mehlis-9160/index3.html
      http://web.archive.org/web/20080929171108/http://forum.tayyar.org/f6/who-detlev-mehlis-9160/index3.html

      http://www.wsws.org/de/articles/1998/08/bell-a28.html
      http://web.archive.org/web/20080929171108/http://forum.tayyar.org/f6/who-detlev-mehlis-9160/index3.html

      http://www.911komplott.de/index2.php?option=com_content&do_pdf=1&id=344

      Operation Nordafrika
      Die Nato-Bestien sind gekommen – Wie einem Land Nordafrikas die ‚Menschenrechte‘ gebracht werden
      Betrachtung von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann vom 18.11.2011 (ergänzt am 30.11.2011)
      http://www.arbeiterfotografie.com/nordafrika/index-nordafrika-0031.html

        1. Danke Jo, es schmerzt wieder, wenn ich das lese….. das Buch „Gaddafi, Koks und Knaben“ habe ich noch nicht ganz fertig gelesen…. genau so ist es…

      1. Danke ups2009 für die vielen links. Ich muss dann nicht mehr suchen, habe auf CD gespeichert, aber leider ohne Titel reingeschrieben. Daher dauert es lange, bis ich es finde. Du hast immer alles da, wie machst Du das?

    2. Das nenn ich nen Nachruf.
      Also ist sein Tod doch nicht übersehen worden. Hut ab vor den Toten. Achtung denen, die ihrer gedenken – die Bemerkung wert.
      Auch wenn jeder was anderes schreiben würde.

      es gibt auch andere. „3T dead in WTC – what do we care?“ – wer versteht die Minderbemittelten so ? oder so ähnlich? Und wer denkt denn so? Keine 5 von 5T, von 82 Mio., von Nur-einer-weiß-wieviel Milliarden wollen es wissen.

      Weniger „wir“ könnte man für angebracht halten, macht aber nichts.
      http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/der-wahrheitssucher-zum-tode-von-peter-scholl-latour.html
      http://www.blutundfleisch.org/2014/08/16/peter-scholl-latour-ist-verstorben-deutschlands-bester-journalist/
      oder nicht „der beste“, vielleicht?, sondern… unvergesslich? Ein Anlass, nein, ein Grund, den Fernseher einzuschalten… oder zu bedauern, es verpasst zu haben. Allemal. PSL ,ein Mensch, der versucht hat, einer zu sein, – Scholl-Lamour, wie sie ihn nannten, früher, seine Frau wird das nicht übelnehmen – ist nun woanders.

      Schweigen, schreiben – so – oder anders. Jedem Toten sein Gedenken.
      http://terragermania.com/2014/08/17/rudolf-hess-der-friedensflieger-ermordet-am-17-08-1987/
      Ein alter Mann, erhängt, in 1 m Höhe, ja ja. Wer immer er war. Ein Gefangener in der freien Welt.

    3. Fa, Ich denke auch so. Peter Scholl-Latour hat am Anfang diese Hetze mitgemacht, weil alle gegen Gaddafi sind, ohne ihn genau zu kennen. Unser Schweizer Jean Ziegler machte auch mit, obwohl er Gaddafi persönlich kannte. Ziegler hat Gaddafi mehrmals getroffen, sie haben über den Hunger in Afrika diskutiert und auch über die Ungerechtigkeit der Welt. Gaddafi hat ihn für das Buch von Ziegler gelobt. Beide sind sich einig, dass man den Armen, den Hungernden und Unterdrückten helfen muss. So hat Gaddafi viel für sein Land getan, auch für Afrika, etc. Doch als man Gaddafi gehetzt hat, da hatte Ziegler ihn nur am Anfang verteidigt, nur ganz klein. Doch die Medien haben Ziegler fertig gemacht, er musste klein zugeben. Am Schluss redete Herr Ziegler schlecht über Gaddafi, weil Herr Ziegler Schulden hat und unter Druck steht. Dasselbe machte Herr Todenhöfer. Für andere wie Syrien, Ukraine, Gaza, für die Kurden machte er sich stark, aber Libyen machte er schlecht. Darum habe ich keine Sympathie für Herr Todenhöfer und Herr Scholl-Latour. Genau hat Russland am Anfang mit Medwedew verhalten. Danach haben sie gesehen, was mit Libyen geschehen ist. Flugverbotzone zu Bombenmeer und was daraus geworden ist, mussten viele klein zugeben, das alles falsch war. Keiner will zugeben, nicht Herr Todenhöfer, nicht Scholl-Latour. Vielleicht. Übrigens Todenhöfer hat sich mit Jalil getroffen und mit ihm gesprochen, sie gaben sich die Hand und waren sich einig, dass Gaddafi weg muss. (Foto auf sein Facebook) Jetzt kam es heraus, dass Jalil öffentlich zugegeben hat, dass er gewusst hat und alles weiss. Er sagte im Video, ich muss das machen, was man von mir verlangt. Er gab zu, dass nicht Gaddafi befohlen hat, auf Zivilisten zu schiessen. https://www.youtube.com/watch?v=ELzpYSCKM14
      Warum jetzt, warum denn. Hat Jalil Angst bekommen oder was? Späte Einsicht? Auch der libysche Botschafter in Genf hat zugegeben, dass es keine Beweise gab. Aber dafür sind schon viele Libyer gestorben, ermordet, das Land zerstört, sie leben in Armut, nichts mehr vom Wohlstand. Die Libyer sind so nicht gewöhnt, vom Wohlstand in die Armut und ständig unter Angst leben. Zu spät. Ich sage noch ein bisschen über Gaddafi, ich sah ihn sehr oft im Libya TV, manchmal verhält er sich „komisch“ wie in Uniform oder so, nur bei öffentlichen Anlässe, aber normal auf der Strasse oder privat ist er Stinknormal. Nur, wenn man ihn öffentlich blamiert, z.B. die Schweiz hat Hanibal verhaftet in Genf, dann ist seine Ehre verletzt, so muss er seine Ehre verteidigen, schimpfte über die Schweiz und vieles mehr. So reagieren alle Araber, wenn man die Ehre verletzt. Darum hat er absichtlich 2 Schweizer verhaften lassen, aber gut behandelt und einer frei gelassen, der andere musste kurz in Gefängnis. Hanibal hat ihn dann im Gefängnis besucht und er durfte seine Mutter anrufen, auf Befehl von Hanibal. So hat Gaddafi seine Ehre „wiederhergestellt“. Die Schweizer mussten lachen, wie Gaddafi über die Schweiz schimpfte, wie die Schweiz muss aufgeteilt werden in 4 Teile, oder wir kaufen keine Schweizer Käse mehr. Doch in den libyschen Regalen gab es weiterhin Schweizer Käse und Schokoladen, auch die libysche Tankstelle mit libyschem Öl blieb in der Schweiz. Nichts wurde verändert. Nur Wörter von Gaddafi danach ist es vorbei. Er hat sogar unsere Ex-Aussenministerin Calmy-Rey im Zelt in Libyen und auch unser Ex-Bundespräsident Herr Merz in New York empfangen. Sie plauderten normal und freundlich. Gaddafi hat die beiden sehr freundlich behandelt. Wörter und Taten sind nicht dasselbe. Ich kenne die Araber, sehr oft habe ich das erlebt, wenn ich sie provoziere, reagieren sie mit Wut, schimpften, danach weinen sie und entschuldigen sich und alles vergessen. Sie haben ein Herz und sind sehr menschlich.
      Trotzdem hat Peter Scholl-Latour recht, was er gesagt hat: Wir leben in einer Zeit der Massenverblödung.
      Danke Fa für Deinen Beitrag, ich lese es so gerne, es kommt von Herzen!

  5. Einige Versprecher, „Zity of London“ = City of London

    Die „Zicken von London“ wäre ein besserer Verschreiberversprecher gewesen, bringen der Welt durch ihre grausamen Zicken immer neue Blutbäder.

    🙂

    Ja, die Sache mit Gaddafi interessiert mich wirklich, was kann wirklich bewiesen werden was der Mann an Fehlern und Stärken hatte?

    1. Fa, warum Peter Scholl-Latour mitgemacht hat. Vielleicht liegt es daran, dann nach Irak und Ex- Jugoslawien lange keinen Krieg mehr gab. Dazu kam das Neueste, bezahlte Söldner in Libyen, Syrien, Ukraine. Vorher war es nie so. In Ägypten und Tunesien lief anders. Dann kam es nach Libyen rüber und spätestens in Syrien hat man dann gemerkt, dass es um ein inszeniertes Schauspiel war mit ausländische Söldner. In der Ukraine merkten nun viele Menschen definitiv. In Libyen nicht, darum haben Peter Scholl-Latour und Ziegler nicht den Mut Gaddafi zu verteidigen. Sonst wären sie von der Bildfläche verschwunden. Das kann Peter Scholl-Latour sicher nicht leisten, am Anfang, danach sagte er schon offen, was Sache ist. Aber ich lese auch gerne Berichte von Scholl-Latour und oft hatte er den Mut.
      Noch ein Beispiel: Wenn ich über Gaddafi schlecht schreibe, glaubten mir fast alle. Doch fast niemand kannte ihn. Aber wenn ich über den Friedensnobelpreisträger Obama schlecht schreibe, glaubte mir niemand. Weil ihn viele kennen….. Zum Vergleich Obama spielte sehr gut, kann gut „reden“ natürlich nicht selbst geschrieben und verhält sich normal. (Schauspiel). Gaddafi sagte was Sache ist, es kommt von Herzen, nicht gespielt. So wie er in New York in der UNO gesprochen hat. Zwei Vergleiche, die Menschen glaubten Obama, nicht Gaddafi. So ein Beispiel, aber warum sind wir Menschen so? Wollen wir nur „schöne Menschen“ sehen, „hässliche“ Menschen schauen wir nicht an. Oder, es hat vielleicht mit unsere „Eitelkeit“ zu tun oder sind wir so beeinflussbar? Oder müssen wir immer alle mitmachen, was die anderen auch machen?

  6. Nach dem NSA-„Skandal“ nun der BND-„Skandal“.
    Offenbar ist der russische Geheimdienst ganz gut aufgestellt.
    Russland führt das alte Imperium vor, wo es nur kann. Dagegen sind Otpor und westliche NGOs stumpfe Schwerter.
    Meine Befürchtung ist nur, dass auch in Russland bereits die selben grauen(NWO)Herren kräftig am Schicksalsrad zu drehen versuchen, die wir so satt haben.

    1. Vielen Dank für die tollen Infos über Herrn Gaddafi.♥♡♥ Die werde ich mir noch mal in Ruhe anschauen, da ich Einzelheiten vergessen habe. Sein System der Verteilung hat ja viel Gutes gebracht und sein Volk wuchs von 1 Millionen auf 5 Millionen an. Alle konnten ernährt und gut versorgt aufwachsen und arbeiten. Unter der Bankstersekte mit ihre Zins-Obsession und Blutsaugermentalität, sowie deren Oligarchensytemlingspuppen wäre dies so nie passiert, da diese ja scheinbar aktiv an der Entvölkerung der Erde arbeiten und deren Menschenverachtung durch wirklichs nichts mehr zu übertreffen ist. So ein herzloses Pack hat so viel Macht… es sit eine Schande.

      @ Yvonne, danke für Deine Beobachtungen 🙂 . Da gibt es ja scheinbar noch andere die sich durch den unsinnigen Zeitgeist der „Säue durch Dorf mitjagen müssen“ übers Ohr hauen lassen und treiben lassen. Die fetten nackten Kaiser-Puppen aber, und deren pedophilen Diener, quälen die Menschheit also immer weiter mit ihren Kriegen, Hungernöten den sie mitverursachten, denn wann haben sie denn jemals Probleme gelöst anstatt neue geschaffen.
      Probleme lösen das machen wir die hier retten müssen was zu retten ist… denn wir kämpfen als Mensch überall auf der Welt letztlich ums überleben. Leicht es is leider nicht mehr.

      Es erinnert mich an die Montagsdemos. Man grenzt sich dauernd ab gegen virtuellen Faschismus (der so gar nicht da ist und wenn dann nur durch Geheimdienste lanciert seit Kriegsende wohlgemerkt, die RAF haben sie auch selber hochgezogen diese Lügner), und schürt Ängste die so gar nicht existent sind (ja wenn das passiert, dann will ich selber zu nicht beschuldigt werden, dabei passiert das gerade doch, wenn die nackten Marionettenpuppenspiele das wollen).

      @Yvonne, wahrscheinlich kommt Herr Obama als angeblich hübschere glatte Ken-Puppe rüber als der ältere schrubbelige Herr Gaddafi (der als junger Mann ja auch echt gut aussah). Da sieht man wieder wie blöd das alles ist mit dem aussehen. Herr Gaddafi zog sich dazu noch gerne die fantastischsten Kostüme seiner Stämme an, und sah mit seinem Wuschelkopf damit doch etwas ungewöhnlich aus für westliche Geschmäcker. Man konnte leicht über ihn herziehen, weil er schon älter war. Hübsche Kinder zeugte er die auch viel Gutes taten, wie etwa seine goldige Tochter Aisha.

      Obama, der aalglatt vorlesen kann, so wie eine richtige Ken-Puppe die von hinten aufgezogen wird, wie eine leise nett summende, aber laut tötende Drohnen-Marionette, ist schwer zu kritisieren da man sofort als Rassist diffamiert wird, wobei normalerweise erkennt man den Menschen an den Taten – so einfach ist das. Obama’s Drohnenpolitik kann nun mal wirklich nicht zu unterstützen.

      Ja, vor Diffamierungen sollte man sich hüten, es sei denn es sind die Handlanger des Krieges. Diese sollten erkannt und ernannt werden, wenn die Umstände bewiesen sind, denn schön sehen diese ja nicht aus, wenn sie, die von hinten aufgezogenen Polit-Puppen so splitterfasernackt uns Gewalt predigen. Wir sollten dann sagen, „Mensch, zieh dir mal ’ne gescheit Politik an. Schön sehen Sie wirklich nicht aus wenn sie sich schn wieder einen Krieg in ihren fetten Bauch rein ziehen wollen. Wieviel Menschen haben Sie denn heute schon gefressen (oder gar an ihren Satan geopfert)? Verschwinden Sie jetzt, niemand will sie so sehen. Mich kriegt ihr nicht, ich mache keine Kriege mehr mit für Euer Schei$$ Geld. Ab heute ist Schluß mit dem Krieg – ein für allemal“.

      Es geht um die Menschen und die Opfer dieser Politik, die sind wichtiger als das Ergebnis der wirtschaftlichen Erfolge danach. Aus nichts Gutem kommt nun mal nichts Gutes. Wie auch!

      Ich frage mich schon, „wer will da noch mitmachen bei einem so erlogenem System?“

      1. Super liebe Fa, Du hast mich verstanden, ich Dich auch!!! Man kann auch sagen, Menschen die was Gutes tun, werden diffamiert, verhöhnt, gehetzt, umgebracht. Weil die Guten es geschafft und zu was gebracht haben. Die Bösen schaffen zu nichts, nur Unruhe, Kriege, Chaos, stürzen ganze Länder in die Armut, töten Menschen, weil sie mit ihrem Gier nie genug voll kriegen. Zwei Unterschiede und dennoch sehen die Menschen das nicht. Weil man uns ständig anlügen, doch jeder soll mal selbst denken und Tatsachen sehen oder selbst recherchieren. Doch viele sind zu faul, lassen sich lieber hetzen, schauen zu, machen sogar mit, obwohl sie nicht direkt gesehen haben. Ich konnte in div. Leserkommentar lesen. Am schlimmsten war die Hetze gegen Gaddafi, für jede Sache macht man ihn verantwortlich. Z.B. in Libyen ist Krieg und viele flohen vom Bombenmeer, auch die Angestellten im Zoo oder das Spitalpersonal, Ausländer etc. Die Zeitungen schrieben damals: Gaddafi lies Tiere im Zoo verhungern, oder die Patienten werden liegen gelassen, Gaddafi tötet das Spitalpersonal etc. So viel Lügen und primitiv. Jeder normaler Mensch weiss es, dass es nicht wahr ist. Die Politiker und Massenmedien hielten uns für dumm, doch sie schaden sich selbst. Problem ist das Schweigen der Menschen, viele wollen sich nicht dazu äussern. Sie halten sich raus, haben Angst vor Kollegen, Arbeitsplatz, Ansehen etc. Schade, leider gibt es so wenige, mutige Menschen. Ich wünsche mir, dass wir alle zusammen halten und so werden wir alle nur ZUSAMMEN STARK, so können wir gegen die Imperialisten kämpfen. Oder es geht weiter….. Eine Heer Imperialisten gegen das ganze Volk kann niemals gewinnen. Auch nicht mit Waffen, das heisst dann, die Soldaten sollen nicht mehr mitmachen, nicht mehr in den Krieg ziehen und dafür für die Imperialisten sterben. Sie sollen merken, dass sie nur benützt werden für die Imperialisten. Als Kanonenfutter, was haben sie davon, wenn sie überlebt haben oder sterben? Gar nichts, man schickt wieder Soldaten hin zum Krieg, keiner merkt es, sie dachten immer, ich mache es für die Heimat. Selbstverteidigung ok, aber nicht ein anderes Land angreifen, wenn man selbst nicht angegriffen wird.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.