Hensel´s Sonntagsmatinée: die Sträflingskolonie auf der Zinninsel Britannia oder Adolf Hitler`s Irrtum

von H.-P. Schröder

Wir sind nicht verwandt. Ohne tiefere Einsicht mag sein, daß man in Irrtümer verfällt und sich einbildet Ähnlichkeiten, ja substantielle Gemeinsamkeiten festzustellen. Aber nein, wenn man zu den Wurzeln gräbt, entdeckt man, daß wir nichts Gemeinsames teilen.

Vor langer, langer Zeit war das anders? Aber nein, die Trennung kam ja durch das uns Trennende zustande. So brachten wir Euch auf die Zinninseln, Buße zu tun, Nützliches zu tun, Zinn zu fördern, für die heilige Bronze. Wir brachten Euch auf die Zinninseln, um uns sauber zu halten und um Euch eine Chance zu geben, Euch rein zu waschen, Euch zu finden, ohne Bevormundung, ohne Aufsicht. Euch ohne Wärter zu lassen, das war der Fehler.

Zitate aus den Oera-Linda-Handschriften*

Seite 70: „Sofern jemand ein Gut hat und einem anderen gefällt das dermaßen, daß er sich daran vergreift, so muß er das dreifach vergelten. Stiehlt er noch einmal, dann muß er nach den Zinn-Minen.“

Seite 71: „Wenn jemand so bösartig befunden wird, daß er einen Fryas tötet, der muß es mit seinem Leben bezahlen. Kann seine Burgfrau ihm für alle Zeit nach den Zinn-Gruben helfen, bevor er gefaßt wurde, mag sie das tun.“

Seite 71-72: „Sofern der Totschläger/Mörder mit anerkannten Zeugen beweisen kann, daß es durch (ein) Unglück geschehen ist, so soll er frei sein. Aber geschieht es noch einmal so muß er doch nach den Zinn-Minen, auf daß man dadurch alle widersinnige/ungereimte Rache und Fehde vermeide.“

Aus dem Kapitel 22 – Die Verhältnisse vor der Naturkatastrophe von 2193 v.d.Ztr.

Seite 82: „Gegenüber unserem vormaligen West-Land hatten wir „Brittanja“ mit seinen Zinn-Minen, das war das Land der Verbannten/Bannlinge, die mit Hilfe ihrer Burgmaid weggezogen waren, um ihr(en) Leben/Leib zu behalten. Doch dafür, daß sie nicht zurückkommen sollten, wurde ihnen erst ein „B“ in ihre Stirn gestochen, den Verbannten mit roter Blut-Farbe und den anderen Missetätern mit blauer Farbe.“

Geistes-Gegenwart sieht die Zusammenhänge

15. August 2014
7242ste Sitzung des Sicherheitsrates der Vereinte Nationen GmbH und CoKG
Thema: Terrorismus im Nahen Osten-Threats to international peace and security caused by terrorist acts
Präsident des Sicherheitsrates für den Monat August: Mark Lyall Grant, Her Britannic Majesty`s Permanent Representatvie to the United Nations

Zu der Sitzung waren die hauptbetroffenen Staaten Syrien und Irak eingeladen. Nach endlosunnützen Redebeiträgen sprach der Botschafter der Syrischen Arabischen Republik über die Situation in seinem Heimatland, die Öldiebstähle, den Transport des syrischen Öles in die Türkei; er sprach von gestohlenem Öl im Wert von 5 Millionen Dollar pro Tag (!!!), über die Hehlerei der Türkei und den Verkauf des syrischen Öls an die Hehler in Europa (!!!!!). Der Lügenbold Lyall Grant, der UNO-Repräsentant der Zinninsel schaltet dem syrischen Botschafter mitten im Wort das Mikrofon ab. Dasselbe macht „Sir“ Sträfling  anschließend bei der Rede des Botschafters der Republik  Irak. Typen wie der „blaublütige“ Grant haben in keiner Gemeinschaft etwas zu suchen.

Mikroabschaltung (2)

http://webtv.un.org/watch/threats-to-international-peace-and-security-caused-by-terrorist-acts-security-council-7242nd-meeting/3732726517001

Der Rechtsbruch der britischen Gangsterregierung, von dem Sträflingsnachkommen „Five Minutes Grant“ ausgeführt, wird von Exzellenz Ja´afari gegeißelt: https://www.youtube.com/watch?v=asd2zclZtmI
(ab 2:00 und 2:35)
Und weiter mit den Schandtaten von „Sir“ Sträfling: Sicherheitsratssitzung Ukraine am 28.8.2014

Grant (2)

http://webtv.un.org/watch/ukraine-security-council-7253rd-meeting/3754452835001
Die Lügen von „Sir“ Sträfling Grant gegen Rußland ab 1.05:10
Vitaly Churkins Klartext ab 58:06

* Harm Menkens (Hrsg.): Die Oera-Linda-Handschriften, Lühe-Verlag GmbH, 2013

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