die Ausbreitung des Kalifats: der islamische Staat

von John Schacher

… „Die Welt von „Vice“ ist eine der Drogen, der Körperflüssigkeiten, der Inszenierung von Gewalt und Absurditäten.“ … (FAZ)

Wir brachten gestern die VICE-Reportage in einem Beitrag. Die FAZ (Die Ironie „macht alle gleich“) hat nun heute einen ätzenden Verriß über das VICE-Magazin insgesamt publiziert. Dies soll wohl die Glaubwürdigkeit der überaus mutigen und hervorragenden VICE-Filmreportage aus dem islamischen Kalifat (IS) verringern. Ein Meisterstück der FAZ-Ätzkunst!

Hier nochmals die Filmreihe:


 


 


 


 


 

7 Gedanken zu „die Ausbreitung des Kalifats: der islamische Staat

  1. Die werden sich alle gegenseitig umbringen. Was macht man mit solchen Leuten? Westler werden bald keine Reportagen mehr bringen können, weil keiner dort lebend raus kommt. Das wird ein Schlachtfest für Gott werden. Meine Güte.

  2. Ja, es soll uns einsuggeriert werden, daß es jetzt vollkommen in Ordnung ist die ganze Zivilbevölkerung zu ermorden, da wir alle gegen diese Bösen sind, denn wer wil schon tausend Jahre zurück? Wir sollen alle dafür sein, daß jetzt noch mehr moslemische Zivilisten umkommen, weil dort sogar die Kinder schon fanatisch verdorben sind ( ;-o ), genau wie in Libyen, Irak, Vietnam, Korea. etc., es wird ja immer die Zivielbevölkerung ermordet. Es muß nur noch das richtige Horrorszenario ausgearbeitet werden, damit sich alle einverstanden erklären. Die Gegend da soll entvölkert werden. Es muß halt noch was „Dolleres“ auf die Weltbühne kommen um uns zu erschrecken und „JA“ zu den Morden (der Entvölkerung) zu sagen. Mordende Moslems sind die Richtigen. Die sind auch schon in Europa und Angst wird geschürt… na, so ein Mist. Wer wird denn darauf reinfallen?

    Syriengirlpartisan sagte auf einem ihrem Videoport, daß es diese Gruppe gar nie gab. Sie kannte keiner.

    http://youtu.be/UgOm1JTNSPY?list=UU4unV5BVmWubfAF0Al_AVdw

    Der Mord an dem britischen Journalisten sieht ein wenig aus wie gestellt – schaut mal selber rein, Link unten.

    1. Da wird eine Meldung gegeben ohne Angst vom Journalisten: ohne, Zittern in der Stimme spricht er selbstbewußt und todesmutig, ohne jegliche Ermüdungserscheinungen.
    2. Das Messer sieht aus wie aus „Plastik.“
    3. Bevor die Kehle zerschnitten wird, sägt er damit blöd hin und her am Hals herum, dabei brauchts beim Hals nur einen Schnitt
    4. Es spritzte kein Blut
    6. Der Kopf danach sieht aus wie aus diesen US Katastrophen-Übungen.
    7. Das Bild in der Wüste ist ganz wunderbar klar – wie bei Hollywood.
    8. Der Böse spricht perfektes Englisch.

    http://edge.liveleak.com/80281E/u/u/temp.html?i=bc1_1408481278

    EIN Groß-Kalifat, jaja, na ist ja doll – so toll wie EIN Europa… wenn das denn passiert, dann kann man die Landmassen am Ende auch gleich zusammenschmeißen und die letzten Überlebenden ver-chippen. Danach gibt es weniger Menschen, und die Welt kann leichter kontrolliert werden.

    Cui bono? Und, wie praktisch.

  3. Ich denke diese Leute handeln aus purer Verzweiflung. Sie kommen mit dieser Welt und auch mit sich selber nicht klar. Deshalb verrennen sie sich in Fanatismus. Es ist eine verzweifelte Flucht nach vorne. Und sie lassen auch nicht mehr mit sich reden. Und vielleicht wollen wir angesichts dieser Greultaten Einzelner auch gar nicht mehr reden.

    Alles zusammen sind das die idealen Zutaten zum dauerhaften Krieg. Aber Kriege gehen vorbei, das Leid bleibt noch lange danach. Wenn wir sie also schon als das personifizierte Böse verurteilen, sollten wir versuchen sie vollkommen zu verstehen, um damit diesen Krieg und die Anzahl der Opfer möglichst niedrig zu halten. Und das auf beiden Seiten. Sonst gibt es keine Gewinner, nur Verlierer.

    Lassen wir sie also doch zu Wort kommen. Laden wir sie zu uns ein. Sollen Sie öffentlich auftreten und ihren Standpunkt ungestört darlegen. Wir sind erwachsen genug um unsere eigenen Schlüsse zu ziehen. Wir können nur dazulernen…. und es dementsprechend verwenden. Wer spricht, der schießt nicht. Und auf diese Ebene angewandt: der Bessere möge (wird) gewinnen. Gewonnen aber hat schon der, dem es gelingt auch nur ein einziges Menschenleben zu retten.

    1. eine sehr ausgewogene Ansicht, der man als Humanist beipflichten – als Realist jedoch als aufwandsseitig unerreichbar entgegentreten und auf dem Einlenken in kulturell tragbare Verhältnisse bestehen muss.
      Ansonsten Ausschluss aus/Nichtteilnahme an unserer Gesellschaft.

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