Links 23.6.14

TerroristInteressantes vom Tage

Danke an die Einsender(innen)

 

… „Was haben die ISIS-Kämpfer und die Fed gemeinsam? Beide schüren kräftig die Inflation.“ …

Gaertner´s Blog: Gefährliche Verbündete: Die Fed und die Furien im Irak

… „Es steht nicht zu befürchten, dass er Opfer seiner eigenen Propaganda wird. Das Problem liegt woanders: Wie soll man mit einem Mann Absprachen treffen, dem es sichtlich Spaß bereitet, sie nicht einzuhalten?“ …

FAZ: Der Kreml und die Wahrheit Putins Lügen

… „Der Vorfall ereignete sich am 21. Juni um 1.30 Uhr (Ortszeit). Laut einem Reporter von Russia Today schlugen die israelischen Militärs die Tür des Gebäudes ein, demolierten das Büro und beschlagnahmten Computertechnik sowie Informationsträger.

Zuvor erschossen die israelischen Militärs während der Suche nach drei an der Westküste des Jordan entführten Jugendlichen zwei Palästinenser.“ …

SR: Israelische Armee vernichtet Ausstattung im Büro von Russia Toda

… „“Es spricht viel dafür, dass es in der Bundeswehr sowohl nichtsystemverträgliche Munitionssorten als auch unterschiedlich wärmeempfindliche Gewehre G36 gibt.““ …

ARD: Probleme beim Sturmgewehr der Bundeswehr Keine neuen G36 für die Armee

… „(rot = Gauner, Landstreicher – welsch = unverständliche Sprache)

Diese Geheimzeichen werden unter Bettlern, Einbrechern, Dieben, Hausierern, fahrendem Volk, Sektenwerbern, Drücker-Kolonnen oder Vertretern als Verständigungsmittel und Hinweis auf die Art des Empfanges in den betreffenden Wohnungen und Häusern verwendet.“ …

Valkyrjar: GAUNERZINKEN – ROTWELSCH

 … „Gold und Silber wurden zehn Prozent teurer. Ein Versehen?“ …

rottmeyer: Willkommen im Club der Zinslosen

… „Die israelische Luftwaffe hat nach eigenen Angaben neun Ziele im Nachbarland Syrien bombardiert. Darunter sei auch eine militärische Kommandozentrale gewesen, teilte die Armee mit. Es habe „direkte Treffer“ gegeben.“ …

(Doch wer hat auf den Tanklaster geschossen? Rebellen?)

ARD: Israel greift Ziele in Syrien an

 

16 Gedanken zu „Links 23.6.14

  1. Heute gibt es neu:

    Ermitteln verboten. Aus einer Stasi-Ceska wurde eine Schweizer Waffe gemacht? Teil 3

    PRO NRW, Salafisten, Attentat, Ceska mit Schalldämpfer 7.65 mm, Elsässer

    Und UPDATES aus Stregda und Zwickau.
    Die Polizei suchte in Stregda nach einem brennenden Fahrzeug, sie war also informiert, und in der Frühlingsstrasse in Zwickau waren Kölner Autos vom BfV vor dem 4.11.2011 gar nicht so selten.

    Gruß fatalist

  2. Die Verdrehung der Lüge zur `Wahrheit` ist vollkommen und abgeschlossen. Mehr geht nicht. Die FAZ hat mit diesem Artikel den unwiderlegbaren Beweis dafür abgeliefert. Zeit, Süddeutsche, Welt und Spiegel werden durch die Verblendung vergangener Erfolge nachziehen müssen wie das Wasser seinem Trägheitsmoment folgen muss. Das ist großartig, weil es aufzeigt, dass die Lüge ein passives Element ist.

    Die Totale ist also erreicht und sehr schnell ausgereizt worden. Die Lüge beginnt sich selbst aufzufressen wie ein schwarzes Loch. Die Schattenmächte stoßen auf das Licht. Endzeit und Endkampf. Und der Rückwärtsgang ist entweder ausgeschlossen oder nicht vorhanden? Letzteres wird der Fall sein. Denn diese Schattenwesen haben niemals einen redlichen Intellekt, eine deutsche Wissenschaft, eine Geburt aus sich selbst zu erwerben versucht. Diese Schattenwesen haben niemals den harten Kampf mit sich selbst gewagt und gesucht.

    Wie könnten sie Könige sein?! Der Besitz von Gold und Geld prädestiniert nicht. Denn Gold und Geld ist nur der Abglanz vom Licht zum Schatten.

  3. Die Schlacht auf offener Straße war der blutige Höhepunkt einer Auseinandersetzung, die mit einem versuchten Raub begann. Ein junger Iraker (15) wurde Samstag auf der Eisenbahnstraße von zwei Syrern abgefangen. Sie wollten das Handy des Jugendlichen rauben. Dieser wehrte sich nach Leibeskräften, zeigte seine Ringer-Qualitäten. Erst ein dritter Syrer konnten den Alleinkämpfer aus dem Irak überwältigen. Sein Handy behielt er aber.
    http://www.bild.de/regional/leipzig/koerperverletzung/messerstecherei-an-der-eisenbahnstrasse-36500234.bild.html

    Herr Gauck zieht Bilanz:
    1. Die Sache hat gewissermaßen Seltenheitswert, man sollte sie nicht überbewerten. Meistens sind die Opfer Deutsche, logisch, sie sind ja noch in der Mehrzahl. Ein Deutscher hätte sich auch nicht so gewehrt, zur nachfolgenden „Schlacht“ wäre es schon gar nicht gekommen. Keine großes Drama also. Schon gar kein Grund, über Ausländer herzuziehen, davor kann nicht oft genug gewarnt werden.
    2. Sie sind ja nicht wegen der Handys hier. Hätten wir die ganzen jungen Leute ordentlich behandelt, dann wären sie „schön“
    vielfältig, oder eben integriert, und dann wäre das nicht passiert.
    3. Man darf darüber den wesentlichen Punkt nicht aus den Augen verlieren, den mitmenschlichen. Es gibt noch viel mehr arme Menschen, in Syrien und Irak, und auf der ganzen Welt, und täglich werden es mehr. Holt sie alle her. Es wäre ungerecht, gemein und menschenverachtend, auch nur EINEN dort zu lassen. Dem ginge es dann ja schlechter als denen hier. Wie könnten wir mit solcher Ungerechtigkeit auf dem Gewissen ruhig schlafen? Die Forderung nach Zuzug immer weiterer 10.000 Syrer, 10.000 Iraker ist also nicht nur moderat. Sie ist ungerecht, weil sie eine Zahl nennt – die IMMER übertroffen wird von der Zahl derer, die noch da sind… Das ist unerträglich für einen Christenmenschen. Deutschland das dichtest besiedelte Land? Und gehört Deutschland überhaupt den Deutschen? Das ist zum Glück lange her – und heute unerträgliches braunes Gedankengut. In Deutschland ist noch viel Platz, sagt Herr Gauck.

    Die Lüge beginnt sich selbst aufzufressen? Auch wieder wahr. Und sehr schön. Solange sie zu dumm sind, wenigstens plausible Lügen aufzutischen… am schwarzen Loch ihrer Logik sollt ihr sie erkennen.

  4. Kassel| Der Mord an Halit Yozgat – Die Lügenwelt des Andreas Temme (Klein Adolf)
    22. Juni 2014 · von Lutz Bucklitsch
    http://hajofunke.wordpress.com/2014/06/22/kassel-der-mord-an-halit-yozgat-die-lugenwelt-des-andreas-temme-klein-adolf/

    Sind die Anwälte der Angeklagten und die Anwälte der Nebenkläger daran interessiert, im Interesse ihrer Mandanten zu handeln?
    Sind sie an der Ermittlung der Wahrheit interessiert? Zweifel sind angebracht. Sollte trotzdem ein Gewissensbiß bestehen, dann bitte das Material vom Funkeblog im Gerichtssaal vortragen und schwupps ist der Prozess zuende und der eigentliche Prozess kann beginnen. Der Prozess, der die Taten aufklären wird: „Wer waren die Schweine, die die Banken überfallen haben ( falls das überhaupt stimmt)? Wer sind die Schweine, die bevorzugt Türken oder türkische Kurden ermordet haben und weiter ermorden ? Wer waren die Schweine, die die Toten in Eisenach hinterlassen haben (falls das überhaupt stimmt)? Und wer sind die Schweine, die das NSU-Konstrukt ausbaldowert, umgesetzt und/oder sich daran beteiligt haben und die Farce im Gerichtssaal fortsetzen und was sind deren Motive?
    Wie gesagt, das ist DER Prozess, der folgt.

    Ein paar Kostproben aus dem aktuellen V-Mannführerverfassungsschutz Temme- Artikel vom Funke-Blog gefällig?
    22. Juni 2014
    http://hajofunke.wordpress.com/2014/06/22/kassel-der-mord-an-halit-yozgat-die-lugenwelt-des-andreas-temme-klein-adolf/

    „Doch die Widersprüche mehren zunehmend den Verdacht auf andere Täter. Und dafür gibt es einen handfesten Grund. Der ehemalige Mitarbeiter des Landesamtes für Verfassungsschutz, Andreas Temme, der zur Tatzeit im dem Internet-Cafe war, sagt auch heute noch, nach mehrfacher Vernehmung, vor dem Münchener Oberlandesgericht (OLG), nicht die Wahrheit. Er bleibt wie es ihm “befohlen” wurde, nahe an der Wahrheit. Fest steht, er lügt. Dabei kann er mit Sicherheit sagen, ob er Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt am Tatort gesehen hat oder nicht. Doch er schweigt.So wie alle Verfassungsschutzämter es tun, sie täuschen, tricksen, betrügen und belügen die Öffentlichkeit, die Aufsichtsgremien der Länder und des Bundestages. Ein ziemlich schmutziges Spiel.“

    „Der surfende Gast “Ahmed A.” ist über einen unbekannten Gast im Cafe verwundert und gibt später im Polizeiprotokoll an:

    “Diese Person [wäre] ca. 10-15 Minuten am PC gesessen und dort auch aktiv gewesen. Er habe sich noch gewundert, weil man für 50 Cent ja eine halbe Stunde am PC arbeiten kann.

    Der Zeuge erwähnte auch eine Tüte, die der T. in der Hand gehabt haben soll. Er sagte noch, dass er diese Tüte bemerkt habe, als der Mann das Internet Cafe betrat. Wo er sie hingestellt hat, konnte er nicht sagen. Ob der Mann die Tüte beim Gehen wieder mitgenommen hat, konnte er auch nicht sagen.” (daserste, panorama)

    Die Zeit schreibt, dass dieser Zeuge Temme weiter schwer belastet: Erst nachdem Temme seinen Computer verließ, hörte der Zeuge ein“dumpfes Geräusch”.

    “Ein Zeuge hatte kurz vor dem Mord einen Mann in den Computerraum hineinkommen sehen, mit einer Plastiktüte in der Hand, in der ein schwerer Gegenstand den Boden durchdrückte. Für wenige Minuten saß dieser Mann an einem Computer, dann verschwand er aus dem Blickfeld des Zeugen. Kurz darauf hörte der Zeuge ein dumpfes Geräusch, als sei etwas umgefallen. (…)“

    Oder das:

    „Hier zeigt Temme zum 1. Mal nach zig Stunden Vernehmung Nerven. Er wird laut und gestikuliert.

    Bliwier: “Ich verstehe, dass Sie jetzt aufgeregt sind. Deswegen lasse ich diese Unverschämtheit von Ihnen mal beiseite.”

    Götzl mischt sich ein: “Das ist das Problem, wenn hier Vorhalte gemacht werden, die nicht korrekt sind.”

    Bliwier: “Ich hätte mir gewünscht, dass Sie eher mich unterstützen als Herrn Temme.”

    Temme: “Darf ich auch was sagen..?”

    Gelächter

    Götzl: (genervt, scharf) “Zu was?”

    Temme: “Ich hab aus Medien erfahren, was RA Bliwier von sich gibt. Da kann man sich schon mal ereifern.”

    Götzl: “Jetzt bleiben Sie mal sachlich! Sie sind hier verpflichtet, die Wahrheit zu sagen. Das hatten wir schon mal erörtert.”

    Temme: (kleinlaut) “Ja, das ist mir bewusst …”

    Bliwier: “Sie haben doch gerade Internet und Zeitungen ausgeschlossen. Dafür bringen sie jetzt Gespräche mit der Polizei vor. Das ist ein enges Zeitfenster von Sonntag bis Montag. Falls Sie mit Frau E. am Montag über die Waffe gesprochen haben – so steht es jedenfalls in den Akten – dann können Sie ja vorher keine Gespräche mit Ermittlern geführt haben.”

    Temme: (wieder laut, aggressiv) “Sie haben mir doch vorgehalten, dass ich am Montag bei der Polizei war!”

    Bliwier: (sehr scharf, zunehmend laut) “Ja. Nach dem Gespräch mit Frau E. Sie haben laut Aktenvermerk gesagt, Sie würden das Opfer nicht kennen, wenn wir hier schon bei Befindlichkeiten sind. Sie haben die Unwahrheit gesagt!”

    Daraufhin kommt es zu tumultartigen Szenen. Die Zschäpe-Verteidiger RA Stahl und RAin Sturm melden sich gleichzeitig und lautstark zu Wort.

    RA Stahl setzt sich durch: “Herr Vorsitzender!. Ich beanstande das. Das ist eine Erklärung von Bliwier!”

    Bliwier: (cool, süffisant) “Ja ja, ist ja schon vorbei … Herr Temme, mit welchen Beamten haben Sie vor dem Gespräch mit Frau E. gesprochen ..?

    RAin Sturm interveniert sofort: “Ich beanstande …”

    Götzl unterbricht und springt Sturm bei: “Ich muss diese Frage beanstanden. Herr Temme hat davon nichts gesagt. Sie, Herr Bliwier haben das mit Ihrer Frage eingeführt.”

    Bliwier: (unbeeindruckt) Herr Temme, haben Sie an diesem Montag …”

    Wieder interveniert RAin Sturm: “Ich beanstande auch das. RA Bliwier hakt wieder nach, obwohl Herr Temme bereits gesagt hat, dass er dazu keine Erinnerung hat.”

    Bliwier: (cool, amüsiert) “Ich finde es schon erstaunlich, dass die Verteidigung genau zu diesem Punkt und nach 75 Prozesstagen mal eine Aktivität entfaltet.”

    Und das:

    „Temme: “Ich weiß nicht, was ‘denkbar’ ist. Das hilft mir auch nicht weiter. Es kann sein, dass ich beim ‘ZK 10′ (Anm.: Zentrale Kriminalinspektion 10 Hessen. Zuständigkeit für Staatsschutz, Sprengstoffdelikte) verschiedenen Personen begegnet bin und dort was aufgeschnappt habe. Von wem und wann, das weiß ich nicht mehr.”

    Bliwier: “Die Information war am Montag um 16:40 Uhr öffentlich.”

    Götzl: (laut, scharf) “Herr Rechtsanwalt! Sie haben diesen Vorhalt bereits gemacht und als Ihre eigene Recherche bezeichnet. Das steht nicht fest, nur weil Sie es als Vorhalt verwenden. Dann stellen Sie halt einen Beweisantrag. Jetzt tun Sie doch nicht so, als ob Sie nicht wissen würden, wie das geht. Ich will aber niemanden unterbrechen …”

    Gelächter im Saal.

    Bliwier: (cool, völlig unbeeindruckt) “Herr Vorsitzender. Dann möchte ich doch gerne, dass Sie mich nicht unterbrechen. Ich weiß nämlich, wie das geht.”

    Götzl: (gereizt) “Jetzt machen Sie mir Vorwürfe. Das kann ich gar nicht haben. Deswegen machen wir jetzt 10 Minuten Pause. Punkt!”

    Es ist 15:55 Uhr. Die weitere Vernehmung scheint noch interessant zu werden. Offenbar hat sich Richter Götzl während der Pause beraten lassen und hat einen Beruhigungstee getrunken. Die weitere Verhandlung beginnt um 16:07 Uhr ungewöhnlich pünktlich und anders als gedacht.

    Götzl: “Also, die Fragen von Herrn RA Bliwier haben schon ihre Berechtigung. Wir müssen das jetzt ruhig und sachlich voranbringen.”

    Ungläubiges Staunen überall.“

    Und den noch:

    „Kienzle: “Sie meinten das ’12-Minuten-Telefonat’ mit der Quelle?

    Temme: “Vielleicht. Eben das, wo er sein Geld von mir haben wollte.”

    Kienzle: “Wie regelmäßig haben Sie das Internetcafe in Kassel besucht?”

    Götzl interveniert scharf: “Das wurde schon gefragt. Und zwar von mir!”

    Kienzle: (genervt) “Dann bitte ich um eine kurze Unterbrechung!”

    Götzl: (laut, scharf) “Sehen Sie, wir haben Herrn Temme schon vorher vernommen. Bereiten Sie sich bitte besser vor!”

    Kienzle: “Herr Vorsitzender: Sie haben Herrn Temme drei Tage befragt und wollen mir jetzt keinen …”

    Götzl unterbricht RA Kienzle und beendet den heutigen Verhandlungstag plötzlich, unerwartet und ohne erkennbare Notwendigkeit um 17:10 Uhr. Auch die vorherige Vernehmung am 63. Prozesstag, den 3. Dezember 2013 wurde von Götzl derart abrupt abgebrochen.
    Ein Verhalten, das der Vorsitzende Richter Götzl bisher ausschließlich bei den Vernehmungen des Ex-Verfassungsschützers und Ex-V-Mann-Führers Andreas Temme gezeigt hat.“

    Das genügt eigentlich schon. Ausser wenn man sich für Bilder interessiert,Tatablaufrekonstruktion z.B., -Temme ca. 1,90 groß, läuft an der zur Seite offenen, niederen Theke vorbei, hinter der das Opfer mit zwei Kopfschüssen liegt, hat nichts gehört, riecht nichts ( Blut, Pulver), sieht keine Blutspritzer auf Theke und Wand , legt dann (angeblich) sein Surfgeld auf die blutverspritzte Theke und geht, weil er Herrn Yofgat nirgends finden kann! Das sollen sie glauben. Der Herr Götzl hat damit, scheint es, keine Probleme………
    Das ist die Lügenwelt des Andreas Temme (O-Ton Funke-Blog) und seiner Komplizen. Wer seine Komplizen sind ? Lesen sie die Prozessprotokolle, dort kommen einige seiner Komplizen zu Wort!
    Manche mehrmals bis täglich.

  5. Der Name des Opfers in Kassel lautet Halit Yozgat und nicht Yofgat, wie versehentlich zuvor geschrieben.

    Entschuldigung.

    Es muss heißen: „weil er Herrn Yozgat nirgends finden kann“.

    1. ja danke Kint, ein gutes Gespräch. Menuhin hat auch eine eigene Seite, die er aber glaube ich, nicht mehr betreibt. Ein großer Mann, ein mutiger Mann, der sich der Wahrheit verbunden fühlt und den wahren Werten.
      Mitterand sagte zur Schaffung des Euro: Dies ist Versaille 3….nun…bezeichnend…nur :was ist dann Versaille 2? Wer frägt sich dies? Der des Denkens entwöhnte Deusche wohl kaum. Nun was ist Versaille 2….mal in die Runde gefragt,….was meint ihr?

      1. Hm. Ein Vertrag wohl. Ein Knebel-, nein, ein langsam tödlicher Vertrag. Der bis zum Tode was abwirft. Doch wohl nicht etwa der Nichtangriffspakt?? Haha. Kleiner scherz. Nein, da waren die Westmächte ja auch gar nicht beteiligt. Hm. Der alliierte Vorbehalt, die Genehmigung, fürs Grundgesetz? Die Römischen Verträge? die nicht unteschrieben wurden?
        Du siehst, ich geb mir Mühe, arkor. 🙂

    1. »ISIS war nicht stark genug, Mosul allein zu erobern und zu besetzen. Was geschehen ist, ist das Ergebnis der Zusammenarbeit von Sicherheits- und Geheimdiensten einiger Länder der Region und extremistischen Gruppen innerhalb der irakischen Regierung.«
      … schon jetzt ist klar, dass sich seit dem Fall von Mosul einige der größten Erdölfelder der Welt plötzlich in der Hand von Dschihadisten und nicht mehr einer irakischen Regierung befinden, die entschlossen ist, den Erdölexport deutlich zu erhöhen.
      http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/f-william-engdahl/isis-im-irak-riecht-nach-einer-operation-schmutziger-krieg-von-cia-und-nato.html

      irgendwo wurde auch gefragt, ob die ISIS-Aktonen nicht mehr für die Inflation täte als die FED könne… und wenn ein Minister „geleakt“ wird, der das polnisch-amerikanisch-idiotische Verhältnis beim Namen nennt, werden die üblichen Verdächtigen im Osten gesucht. Schaut lieber nach Sonnenuntergang, empfahl schon Bin Laden.

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