Ex-CDU-Politiker nennt Gauck Dschihadisten

Bild: Facebook
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Danke an Frank

Im Kampf für Menschenrechte oder für das Überleben von Menschen sei es manchmal erforderlich „auch zu den Waffen zu greifen“, sagte Gauck.

Es sind ja nicht Gaucks Kinder und Verwandte die den Einsatz machen sollen. Auch ist es ein Witz sich in der Welt für Menschenrechte einsetzen zu wollen, wenn wir selbst in Deutschland keine haben. Deutschland ist nach Artikel 120 immer noch besetztes Land. Und so lässt auch Gauck sich an den Karren der Besatzer und Waffenlobbyisten spannen, während unsere Kinder verheizt werden. Auch wundert es einen, welche theologische Logik er von sich gibt, die mit der Bibel überhaupt nicht zu tun hat und zu begründen ist.

Joh. 18,10 +11 Da hatte Simon Petrus ein Schwert und zog es aus und schlug nach des Hohenpriesters Knecht und hieb ihm sein rechtes Ohr ab. Und der Knecht hieß Malchus.  Da sprach Jesus zu Petrus: Stecke dein Schwert in die Scheide! Soll ich den Kelch nicht trinken, den mir mein Vater gegeben hat?

Kein Politiker setzt sich für die verwundeten und getöteten Soldaten und Angehörige ein.

Vom Vater des vorsätzlich getöteten Marinesoldaten Samuel Scheffelmeier

Verachtungsvoll Wolfgang Scheffelmeier

*

Jürgen Todenhöfer  19.06.14

: Ex-CDU-Politiker nennt Gauck Dschihadisten – Wer stoppt diesen überdrehten Gotteskrieger??

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/juergen-todenhoefer-ex-cdu-politiker-nennt-gauck-dschihadisten/10067930.html

http://dejure.org/gesetze/GG/120.html

http://www.focus.de/politik/deutschland/auch-zu-den-waffen-zu-greifen-gauck-fordert-deutsche-teilnahme-an-militaereinsaetzen_id_3920914.html

Der ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete Todenhöfer hat den Bundespräsidenten wegen seiner Aussagen zu Militäreinsätzen frontal angegriffen. Er verglich Gauck mit Islamisten.

In der Bundesregierung ist die Empörung groß. Der ehemalige CDU_Bundestagsabgeordneter und Bestseller – Autor Jürgen Todenhöfer hat Bundespräsident Joachim Gauck wegen seiner Offenheit für Militäreinsätze unter deutscher Beteiligung ungewöhnlich hart attackiert.

Auf seiner Facebook-Seite veröffentlichte Todenhöfer am Dienstag ein Bild, auf dem Gauck mit Turban, langem Bart und Sturmgewehr im Hintergrund zu sehen ist. Darüber steht „Bundespräsident Gauck ruft erneut zum heiligen Krieg auf!“ Außerdem bezeichnet er Gauck als Dschihadisten.

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) zeigte sich empört: „Diese Fotomontage ist wirklich unterirdisch. Wer zu solchen Mitteln greift, dem sind wohl die Argumente ausgegangen. Das Thema hat eine ernsthafte Debatte verdient“, sagte die CDU-Politikerin der „Bild“ Zeitung.

CSU-Agrarminister Christian Schmidt unterstrich, dass Gauck mehr für gerechten Frieden leiste, als „politische Geisterfahrer“ wie Todenhöfer. „Bei allem Respekt: Solche Diffamierungen des Herrn Bundespräsidenten sind so schräg, dass man sie gar nicht kommentieren mag.“

„Völlig abgedreht und orientierungslos“, nennt FDP-Chef Christian Lindner Todenhöfers Kritik: „Ich bin für einen äußerst abgewogenen Einsatz militärischer Mittel, aber ein radikaler Pazifismus ist naiv“, sagte Lindner in „Bild“.

Todenhöfer wirft dem Bundespräsidenten Gauck vor, „wie ein Irrer“ alle paar Monate dafür zu werben, dass sich Deutschland endlich wieder an Kriegen beteiligt. Dann fragt er: „Sagt ihm keiner, dass unsere Verfassung Kriege nur zur Verteidigung erlaubt? Dass jede „humanitäre“ Intervention auch Frauen und Kinder tötet? Dass unser Land für die nächsten Jahrtausende genug Kriege geführt hat?“ Todenhöfer schließt daraus, dass der Bundespräsident ein „Sprachrohr der Rüstungsindustrie“ sei, was er „beschämend“ findet.

Hintergrund sind jüngste Äußerungen Gaucks. Am Wochenende hatte er gesagt, zu der von ihm gewünschten aktiveren Rolle Deutschlands in der Welt gehöre auch, „den Einsatz militärischer Mittel als letztes Mittel nicht von vornherein zu verwerfen“. Deutschland müsse hier seine früher angemessene Zurückhaltung aufgeben, sagte Gauck im Deutschlandradio Kultur. Er hob aber hervor, ihm gehe es dabei nicht um „deutsches Dominanzgebaren“, sondern um ein „Ja zu einer aktiven Teilnahme an Konfliktlösungen“.

 

Scholl-Latour: „Man muss auch Spaß verstehen.“

 

Auf Facebook fordert Todenhöfer indirekt ein Sprechverbot für Gauck. „Wer stoppt diesen überdrehten Gotteskrieger, der Sarrazins Mut so sehr bewunderte?“, schreibt er. Gauck stelle ein Sicherheitsrisiko für Deutschland dar.

Selbst Unterstützer Todenhöfers wenden sich von ihm ab: „Jürgen Todenhöfer hat oftmals ernstzunehmende Argumente“, sagt SPD-Fraktionsgeschäftsführerin Christine Lambrecht. „Umso erbärmlicher ist, dass er nun nach Aufmerksamkeit heischt, indem er den Bundespräsidenten verunglimpft. Das entwertet jedes Argument.“

Nahost-Experte Peter Scholl-Latour sieht den Vergleich gelassen: „Man muss auch Spaß verstehen und dann zur Tagesordnung übergehen“, sagte er in „Bild“.

Gauck hatte mit seinen Äußerungen zahlreiche Wortmeldungen provoziert. Die Bundesregierung wollte seine Aussagen nicht kommentieren. „Zu den Äußerungen eines anderen Verfassungsorgans nimmt die Bundesregierung grundsätzlich keine Stellung“, sagte Vizeregierungssprecher Georg Streiter. Er wies aber darauf hin, dass die Äußerungen Gaucks in „einer gewissen Kontinuität“ zu früheren Stellungnahmen des Bundespräsidenten stünden, vor allem seiner Rede im Januar auf der Münchner Sicherheitskonferenz.

SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi sagte in Berlin, bei Auslandseinsätzen müsse „in jedem einzelnen Fall eine sehr gewissenhafte Abwägung erfolgen“. Allerdings habe sie Gauck auch so verstanden, dass er das bisherige Vorgehen der Regierung gewürdigt und Militäreinsätze ebenfalls als „letztes Mittel“ bezeichnet habe. Insofern beruhe manche Auseinandersetzung um seine Äußerungen wohl auf „einem Missverständnis“.

Quelle: Zusendung Leserbrief

9 Gedanken zu „Ex-CDU-Politiker nennt Gauck Dschihadisten

  1. Wer es bis jetzt noch nicht begriffen hat, daß die Kirche der schlimmste Kriegstreiber auf der Erde ist, dem sollte aber schnellstens ein Licht aufgehen!

    1. Waldtürenöffner, jawohl, die Kirche hat überall die Finger dabei. Und wir glauben, die Kirche ist heilig, nur weil sie zu Gott beten? Wann können wir die Menschen wachrütteln?

  2. Es wird Zeit, dass auch die Soldaten der Bundeswehr, die als Nichtkombattanten nun rechtlos in der Welt verheizt werden sollen, aber auch die Polizisten der BRD, die ebenso in nach Deutschland getragene Konflikte verheizt werden, erkennen, (wie auch sonstiges BRD-Personal) dass sie in den Rechtsrahmen der völkerrechtlichen Deutschlands zurück kommen müssen. Also nicht mehr dem UN-Sondermitglied BRD, also Feind Deutschlands, dienen.
    DIENEN ALS FEIND IHRER EIGENEN KINDER-
    ALS FEIND IHRER ELTER-BRÜDER-SCHWESTERN UND SOGAR SICH SELBST!

    Wie lange wollt ihr Euch noch pervertieren lassen von dem Perversesten, was man jemals als Recht den Menschen verkaufte.

    Die BRD ist weder Staat, noch kann sie es werden, defakto und deshalb gibt es auch keine geltende Immunität für sogenannte BRD-Repräsentanten.

    LASST EUCH NICHT ZU KRIMINELLEN MACHEN!

    Die Rechte eines jeden Menschen liegen im völkerrechtlichen Subjekt. Für die Deutschen ist dies das Deutsche Reich, dass durch diese natürlichen Rechtspersonen unabänderlich besteht und seine UNVERÄUSSERLICHEN RECHTE GARANTIERT!
    VERBRECHEN IST DIESEN RECHTEN ENTGEGENZUHALTEN!!!!!DAS SCHWERSTE VERBRECHEN ÜBERHAUPT!

    Lasst Euch nicht kriminalisieren von dieser illegalen BRD,
    arbeitet nicht gegen die Rechte der natürlichen Rechtspersnoen
    lasst Euch nicht beiirren.
    lasst Euch nicht spalten
    distanziert Euch nicht von Euren Rechten….
    ehrt eure Ahnen

    Das völkerrechtliche Subjekt besteht! und alles was ihm entgegensteht ist kriminell!
    Die natürlichen Rechtspersonen bestehen und jeder Deutsche ist verpflichtet, die oberste Verpflichtung, dass diese Rechte gewährleistet werden und vollzogen werden. ES GIBT NICHTS WAS DARÜBER STEHT!

    Eine schöne Sonnenwende Euch allen…Erwachte und immer noch Dämmernde….

  3. BerlinNach Ansicht von FDP-Bundesvize Wolfgang Kubicki sind die Attacken des ehemaligen CDU-Bundestagsabgeordneten und Bestseller-Autors Jürgen Todenhöfer auf Bundespräsident Joachim Gauck ein Fall für die Staatsanwaltschaft. „Ich halte die Angriffe Todenhöfers nicht nur für instinktlos und unangemessen, sie sind auch unwürdig“, sagte Kubicki Handelsblatt Online. „Ich rate der Staatsanwaltschaft, diesen Vorgang dringend zu prüfen, denn hiermit wird der Bundespräsident eines demokratischen Rechtsstaates in die Nähe von Terroristen gerückt.“

    Kritik an Todenhöfer kam auch aus der CDU: „Ich empfehle Herrn Todenhöfer dringend, sich in fachärztliche Behandlung zu begeben“, sagte der Außenexperte der Unions-Bundestagsfraktion, Karl-Georg Wellmann (CDU), Handelsblatt Online.

    1. Kint, ja, und Herr Todenhöfer „versucht“ nun als Satire zu verkaufen. Hat er kalte Füsse bekommen oder den Mut verloren? http://www.mz-web.de/politik/fragen-an-todenhoefer–man-muss-den-krieg-aechten-,20642162,27532248.html
      Er hat überreagiert und das Bild ist das falsche Bild. Es ähnelt mit dem Iranischen Präsident Rohani. Das ist eine Beleidigung für die Muslime. Bin Laden und andere sind nicht mehr dasselbe, also nicht zu vergleichen mit den Dschihadisten. Sie sehen anders aus, sie sind Kopfabschneider, kaltblütig, radikale Islamisten, Mörder, bezahlte Söldner ohne Moral und Gefühl. Sie drohen nicht nur, sie töten selbst die unschuldigen Menschen im Namen des Islams. Das ist nicht der wahre Islam. Dschihadisten sind brutal und sehen anders aus, bärtig, meist mit schwarze Fahnen, auch mit Kopfbedeckung, schwarze oder ähnliches. Hat Herr Todenhöfer Bin Laden gemeint, dann schreibt man nicht Dschihadisten….. er ist schon tot, 2001 nicht 2011!!! Er war für die USA nur ein Objekt, ein Bösewicht, damit die USA einen Grund haben. Was ist nur los mit Herr Todenhöfer, er gehört in die ………… mehr schreibe ich nicht. Aber ich habe kein Verständnis für den Ex-Pfarrer Gauck!!!

      1. Ja typisch… halbe Whrheiten und dann nen Rückzieher. Wir ahnen aber wahrscheinlich auch nicht ansatzweise von dem Druck, der auf ihn ausgeübt wird…

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