Bekenntnis aus der Achse des Bösen

Ulrich Mohr-49von Dr. med. Ulrich Mohr

Man sollte die Gegner des Westens, in dem wir leben, gut kennen. Nur wer seinen Feind gut kennt, kann gegen ihn bestehen. Nachfolgend findest Du einen Buchausschnitt, der direkt aus der „Achse des Bösen“ stammt. Es ist das bekennende Buch einer der dämonischen Hauptakteure der letzten Jahrzehnte.

Herzlich!
Uli

 Hier nun der Buchausschnitt:
 .

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Die Erde ist der Angelpunkt des Kampfes. Ja, selbst der Weltraum
wird in den Dienst der Erde gestellt. Die Erde ist in der
Tat eure Mutter. Sie hat euch aus ihren Eingeweiden geboren.
Sie ist es, die euch aufzieht, speist und tränkt. So seid nicht
ungehorsam gegen eure Mutter. Schneidet nicht das Haar vom
Kopf eurer Mutter, schneidet nicht ihre Finger ab, zerfetzt nicht
ihr Fleisch, verwundet nicht ihren Körper! Stutzt nur ihre Fingernägel,
reinigt ihren Körper von Unrat und Schmutz und
behandelt ihre Krankheiten.
 
Häuft ihr keine schweren Lasten
auf die Brust und errichtet nicht Lehm oder Steine auf ihren
Rippen. Seid barmherzig zu eurer Mutter, denn wenn ihr sie
vernachlässigt, werdet ihr nach ihr keine Mutter mehr finden.
Kehrt das Eisen, die Ziegel und die Steine weg, die sich auf
ihrem Rücken häufen. Erleichtert ihre alten Schultern von
allem, was die Ungehorsamen darauf abgeladen haben! Verachtet
nicht die Wiege, i n der ihr herangewachsen seid, die
Arme, die euch umschlungen haben! Zerstört nicht eure letzte
Ruhestatt und eure Zuflucht, sonst werdet ihr zu den reumütigen
Verlierern zählen.

Die Erde ist nur eine Erde, wenn wir das, was sie schenkt,
bewahren. Die geschenkte Erde ist die schenkende Erde. Seid
bedacht auf die Erde! Wenn w i r das Antlitz der Erde zupflastern,
zuteeren, bebauen oder wegbaggern, töten wir sie, worauf sie
keine schenkende Erde mehr sein wird. Sie wird dann aus weichem
und festem Teer, Pflastersteinen und Marmor bestehen,
und diese Stoffe geben nichts, da sie keine Pflanzen und Kräuter
gedeihen und kein Wasser entspringen lassen. Sie nützt denn
weder Mensch noch Tier, ist eine gestorbene Erde.
 
So tötet denn die Erde nicht, da ihr damit euer eigenes Leben tötet.
Das Leben ist Wasser und Nahrung. Die tote Erde aber, deren
Antlitz zugepflastert und zugebaut ist, schenkt weder Wasser
noch Nahrung. Kein Leben gibt es auf einer toten Erde. Was
für eine Art von Menschen sind diejenigen, die sie lebendig
begraben, bis sie stirbt? Auf was für eine Erde können sie sich
danach i n ihrem Leben stützen? Wo werden sie dann leben?
Woher werden sie Wasser und Nahrung erhalten?
 
Die Erdeist einmalig und unersetzlich. Wohin werdet ihr dann gehen?
Das Paradies wurde erschaffen mit Bäumen, nicht mit Straßen,
Bürgersteigen, Plätzen und Gebäuden. Die Erde zu missbrauchen
heißt, sie zu verderben, sie in etwas anderes zu verwandeln
als in einen dem Wasser und der Nahrung bekömmlichen
Boden. Diejenigen, die die landwirtschaftlich nutzbare Erde in
eine Erde verwandeln, auf der nichts mehr gepflanzt werden
kann, das sind die Verderber der Erde.

 .
..
Nun hier ist die Lösung:
Es handelt sich um das Buch „Das Dorf, die Stadt und der Selbstmord des Astronauten” des Terrorkönigs Gaddafi, der wie Du unten lesen kannst, das Volk auch mit seinem Grünen Buch quälte. Ich bin bewandert in psychologischen Ansätzen. Wie man mit dem Inhalt dieses Buches Menschen quälen kann, erzeugt auf das Höchste meine Neugier. Ob man das Buch essen musste oder sich täglich 10 mal gegen Tripolis gewandt auf den Kopf zu schlagen hatte? Schade, dass die wissenden westlichen Reporter dazu keine Details geliefert haben. Wir lernen doch gerne dazu.

http://www.welt.de/politik/ausland/article13579328/Wie-Gaddafi-sein-Volk-mit-dem-Gruenen-Buch-quaelte.html

http://julius-hensel.ch/2012/03/muammar-al-quadhafi-das-dorf-die-stadt-und-der-selbstmord-des-astronauten
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Warum werden im Simplonik-Verteiler des Verbands zugleich politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Themen aus simplonischer Sicht behandelt?

Antwort: Alles, was permanente körperliche und geistige Anspannung fördert, blockiert intuitive Klarheit. Chronische Anspannung ist die Ursache für gesundheitliche Störungen, Krankheiten und ein unglückliches, dumpfes Leben, das sich wie ferngesteuert anfühlt. Geistige Klarheit, Eigenkompetenz und Selbstregulation sind hingegen die Voraussetzungen für ein kraftvolles, erfülltes und selbstbestimmtes Leben. Simplonik ist die naturgesetzliche und mathematisch präzise Vorgehensweise, um dies zu ermöglichen.

15 Gedanken zu „Bekenntnis aus der Achse des Bösen

  1. Die Beschäftigung mit dem Feind kann durchaus zu chronischen Anspannungen bis hin zur Neurose führen.

    Bismarck hat über diese chronischen Anspannungen sogar ein ganzes Buch geschrieben. Aber leider hat dieser Titan kein Gegenmittel empfohlen.

    Und wenn die Deutschen in den politischen Dingen einen Arzt hatten, dann war es wohl der Bismarck.

    Folglich studiere man seine Schriften und helfe sich selbst!

    Ob der Mann allerdings im Sachsenwald zur Entspannung die Bäume umarmt hat, kann ich nicht sagen. Aber er hat den Wald geliebt. Das zumindest flüstern die alten Bäume bei Friedrichsruh noch heute.

    Und nicht ganz zufällig hat sich auch der letzte deutsche Reichskanzler im Sachsenwald bei Aumühle nach der Rachestrafe von Nürnberg niedergelassen.

    Ich empfehle zur Entspannung einen Besuch an den Gräbern dieser Heroen im Sachsenwald.

      1. Kint…… und mit den Bäumen reden. Sie hören gerne zu und freuen sich, was Du zu sagen hast. Wenn ich mit meine Pflanzen rede, blühen sie wunderschön…

    1. Die Beschäftigung mit dem Feind kann durchaus zu chronischen Anspannungen bis hin zur Neurose führen.

      Das hat mit den kognitiven Disonanzen zu tun, welches sich aber durch das beschäftigen mit selbigen Themen, sich angleicht und dadurch auflöst…
      Es ist diese Kluft zwischen der Illusion in der wir leben und der Wirklichkeit,- welche zu chronischen Anspannungen bis hin zur Neurose führen und vielen anderen Störungen mit sich zieht…

      1. Leuchtet ein.
        Ein anderer Punkt ist: Aber wann (erst) beschäftigt sich jemand damit? Oft dient ein „Feind“ ja gerade als alter ego oder besser Gegen-ich, damit man sich mit dem richtigen eben nicht beschäftigen muss (bzw. weil man das nicht kann oder will).

        1. Das Wort Feind finde ich sowieso nicht angemessen,- habe es aber gewählt, weil es der Vorschreiber so ausdrückte- eher müßte es „beschäftigen mit dunklen Themen“ heißen…
          In meinem Leben hat das schon sehr früh angefangen mich zu beschäftigen,- weil ich selbst mit dunklen Themen konfrontiert war…
          Das auch schon sehr früh in der Kindheit und ich nehme an, daß wenn der Mensch mit diesen Themen persönlich konfrontiert ist,- dann bleibt einem auch gar nichts anderes übrig, als sich mit diesen Themen auseinander zu setzen…
          In dieser Zeit des auseinandersetzen mit dunklen Themen, lernte ich auch mein altes Ego besser kennen und habe dabei erkannt, daß mein alter Ego in Wirklichkeit ein sehr mitfühlendes und liebenswertes Wesen ist und keinesfalls ein Feind…

          Ich würde fast wagen zu behaupten…
          Je mehr ich mein Ego kennen lerne und es als einen wertvollen Berater und Begleiter annehme,- desto mehr Frieden und Ruhe kehrt in meinem Herzen ein…

          Zum Thema Feind noch ein weises Zitat:

          Studiere deinen Feind genau,denn du
          bist dazu verdammt wie er zu werden…
          (Für jene, welche Feinde haben)

        2. Auch da Zustimmung,
          und besser früh als spät. Mancher verdrängts, projizierts, bis es weitere Scherben gibt.
          Manche lassen sich ja flicken, andere nicht mehr, man überlebt´s. Schlimmstenfalls schaltet einer die eigene Birne ab, dann wird´s naturgemäß schwierig – sollte man sich vorher überlegen. 🙂

          einen guten Abend!

  2. Der Sachsenwald steht bei mir schon seit längeren auf der Erkundungskarte Hamburg Umland mit einem weißen Fleck dar. Es wird Zeit für eine ordentliche Wandertour. Großensee mit angrenzenden Wald ist auch sehr empfehlenswert.

    1. Der Sachsenwald ist wunderschön, weil als Forst in vielen Teilen heute noch urwüchsig belassen mit einem wirklich alten Baumbestand.

  3. Das ist richtig, so ist es. Der link von Stefan Doliwa zeigt grauenhafte Bilder.
    Wie bereits die Indianer sagten: „Erst wenn der letzte Fisch gefangen, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Baum gefällt, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“ Aus dem Buch von Heiko Schrang: Die Jahrhundertlüge. Gaddafi hat es richtig erkannt. Ich denke, wir müssen das von Ulrich Mohr und Stefan Doliwa ernst nehmen und nachdenken. Wir müssen uns ändern, sorgsam mit der Natur umgehen und in der Nähe einkaufen, wenn möglich einen eigenen Gemüsegarten pflanzen. Es gibt so viele Möglichkeiten, es liegt an uns, das umzusetzen. Zitat von Mohr: Alles, was permanente körperliche und geistige Anspannung fördert, blockiert intuitive Klarheit….. dem stimme ich zu!

    1. Ich schätze zwar Indianerphilosophie auch, aber man sollte sich vor zu gr0ßen romantisieren hüten. Der Großteil der Tierbestände wurde nicht von weißen Jägern erlegt, wie aus indianishcen Quellen zu erlesen ist, sondern von den Indianern selbst, die es dann gegen allerlei Tand der Weißen eintauschten.

      1. arkor, leider hast Du recht, ich habe nicht daran gedacht. Ich dachte an die Umwelt, Zerstörung unser Lebensraum und vieles mehr. Die Luft macht uns schon krank…. daran kann man auch sterben, gelesen im SRF.

  4. Übrigens ist nicht bekannt, ob der letzte Reichskanzler vor Dönitz und weit nach Bismarck auch seinen Ruhesitz im oder am Sachsenwald nehmen wollte?-

    Und die gewünschten Nachfolger dieses Reichskanzlers, zuerst Göring, dann Rudel und dann aus dem Faustwerk der Pudel?- Und der Himmler wollte sich auch noch zur Reichskanzlerschaft schleichen. Alleine die durchgeladene und entsicherte Pistole von Karl Dönitz hat Deutschland vor dieser Schande bewahrt.

    In diesem Sinne verstehe man mich nicht falsch. Ich kenne etwas von den Bäumen. -Aber Reichskanzler Adolf war kein Arzt des Reiches und kein Heiler. Denn so, wie dieser Mensch seine Nachfolgesituation angefasst hat, war er kein Mensch des Waldes und der Entspannung, und kannte nur die rasierten Wälder von Verdun und wahrscheinlich die kahle Bergwelt.

    Darüber hinaus kann auch das Geschwafel von der `Vorsehung` nicht hinwegtäuschen.

    Und ganz entspannt lebt das heilige Deutschland.

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