Befreiung von Homs, der Anfang vom Ende der Aggression gegen Syrien

syrien terrorerschienen bei voltairenet

von Thierry Meyssan

Die Befreiung von Homs, der drittgrößten Stadt der Arabischen Republik Syrien, ist nicht ein gewöhnliches Ereignis des Krieges, den die NATO und der GCC gegen Syrien führen. Für Thierry Meyssan lässt das Abkommen zwischen der Republik und seinen Angreifern einen schnellen Ausgang aus dem Krieg voraussehen. Es wird voraussichtlich eine Neuverteilung der regionalen Rollen bedeuten.

Ein Ereignis kommt und widerspricht dem nächsten in Syrien. Während Washington zu Beginn des Jahres die Organisation der Friedenskonferenz von Genf-2 lächelnd sponserte, sabotierte es sie hinterrücks und akzeptierte alle saudischen Anforderungen. Der Krieg schien daher so lange dauern zu müssen, als die NATO und die GCC-Staaten ihn finanzierten. Seit zwei Monaten jedoch gingen heimlich Friedensgespräche auf Initiative des Iran voran. Sie trugen ihre ersten Früchte mit der Befreiung von Homs, die den Anfang vom Ende dieses Aggressionskrieges bedeuten könnten.

Um besser zu verstehen, sollte man an den offiziellen Diskurs denken und die Anzeichen der Verhandlungen chronologisch ordnen, die sich damals abspielten. Es wird außerdem für mich die Gelegenheit sein, meine vorigen Aussagen zu korrigieren, die wegen der Geheimhaltung der Gespräche nicht komplett sein konnten.

vier Monate des Krieges gegen Syrien

Anfang Januar hat Washington seine Strategie für Syrien festgelegt. Präsident Obama traf im geheimen den Kongress und hat die Finanzierung des Krieges bis zum Ende des Geschäftsjahres, d.h. bis September wählen lassen. Diese ungewöhnliche und für einen angeblich demokratischen Staat unwürdige Prozedur wurde der amerikanischen Öffentlichkeit verheimlicht und ist uns nur durch die britische Agentur Reuters bekannt [1]. Die Parlamentarier haben die Lieferung von Waffen an „moderate Opposition“ Gruppen zugelassen, ohne solche Gruppen zu identifizieren, da vor Ort alle bewaffneten Oppositionsgruppen ohne Ausnahme an Gräueltaten im Namen ihrer Vision des Islam beteiligt waren [2].

Prinz Bandar Ben Sultan, unbestrittener Chef von Al-Kaida seit dem Sommer 2001 und saudischer nationaler Sicherheitsberater war zur gleichen Zeit in den Vereinigten Staaten im Krankenhaus. Das Gerücht existierte, dass König Abdallah ihn nach Ablauf der sechsmonatigen Frist um Baschar Al-Assad zu stürzen, fallen lässt.

In der Türkei versuchte das Gericht die Art herauszufinden, in der Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan der Al-Kaida Geld zukommen ließ. Es hat die IHH, die humanitäre Vereinigung der Muslimbruderschaft beschuldigt [3].

Dann sabotierten die Vereinigten Staaten die Genfer Friedenskonferenz, die sie mit der Russischen Föderation gemeinsam vorantrieben. John Kerry ließ kurz vor dem Treffen die bereits ordnungsgemäß an den Iran gerichtete Einladung durch Ban Ki-Moon rückgängig machen. Er stellte eine sogenannte Delegation der „syrischen Opposition“ auf, die nur auf Mitglieder der Nationalen Koalition, d.h. ausschließlich auf Mitarbeiter von Saudi-Arabien beschränkt war. In seiner einleitenden Rede wiederkaute er die ärgste Kriegspropaganda, indem er von dem Ausbruch einer „Revolution“ sprach, nachdem Jugendlichen in Deraa Qualen zugefügt worden wären oder erwähnte sogar „schreckliche Berichte“ über Folter und Tausende von Hinrichtungen [4].

Auf der Genfer Konferenz redeten die syrische nationale Delegation, die als Voraussetzung die Verurteilung des Terrorismus forderte, in Umsetzung der Beschlüsse der Vereinten Nationen, und die pro-saudische Delegation, die vernichtende Anschuldigungen vorbrachte, an einander vorbei. Seltsamerweise konzentrierte sich die Debatte auf einen offenbar sehr sekundären Punkt: das Schicksal der Bewohner des alten Homs. Mehrere Orte des Landes und mehrere Teile von Homs wurden durch die nationale Armee belagert, aber die Pro-Saudier wollten absolut, dass einzig und allein humanitäre Hilfsorganisationen in die Alt-Stadt Homs gehen könnten.

Am 15. Februar unterbrach der Sonderbeauftragte von Ban Ki-Moon und Nabil el-Arabi, Lakhdar Brahimi, die Verhandlungen auf unbestimmte Zeit, da er konstatiert hatte, dass die Arabische Republik Syrien nicht nachgeben würde, weil das Kraftverhältnis vor Ort ihr weitgehend günstig war [5].

Während der drei wochenlangen Konferenz hatten die Vereinigten Staaten auch die Initiative ergriffen, um mit ihren saudischen Freunden zu dialogieren, und dann in Polen mit ihren europäischen Verbündeten, und forderten sie auf, Maßnahmen zu ergreifen, um sich gegen die Rückkehr der Dschihadisten zu schützen. Am 6. Februar hatte der Sekretär für die Sicherheit des Vaterlandes, Jeh Johnson, seinen Kollegen erklärt, dass der Frieden nahe wäre und, dass die Dschihadisten aus den westlichen Ländern aus Syrien blutrünstig zurückkommen würden und Verbrechen in Europa und den USA begehen würden [6]. Der erste Staat der gehorchte, war Saudi-Arabien, das per Dekret die Teilnahme an dem Dschihad mit 4 bis 20 Jahren Gefängnis verurteilte, dann war Frankreich an der Reihe, das einen umfassenden Anti-Dschihadisten-Plan am 23. April adoptiert hat. Zu diesem Anlass verteilte man an die Presse falsche Statistiken, die ankündigten, dass etwa 10000 westliche Staatsbürger und 5000 Araber in Syrien kämpften, während Lakhdar Brahimi im Vorjahr von 40000 ausländischen Söldnern gesprochen hatte, das syrische Militär sie aber auf etwa 120000 geschätzt hatte.

Kurz nach dem Start dieser Kampagne beschlagnahmte die Europäische Union die syrischen Vermögenswerte, die sie angeblich eingefroren hätte, um die Vernichtung von Chemiewaffen zu finanzieren, und im Gegensatz zu einer Resolution von der OPCW, die die finanzielle Zahlungsunfähigkeit von Syrien für diese Vernichtungen feststellt, schafft sie einen besonderen internationalen Fonds, um sie zu bezahlen [7].

Alle diese Manöver wurden von Washington mit seinen Verbündeten während einem geheimen Treffen des amerikanischen National Security Council und den Führern der Europäischen Geheimdienste im Weißen Haus diskutiert, wie die Washington Post enthüllte [8].

Auf der militärischen Ebene handelte Saudi Arabien einen Waffenstillstand zwischen den bewaffneten Gruppen aus, die sich einen schrecklichen Krieg durch einfachen Wettbewerb lieferten [9]. Diese Vereinbarung hielt nicht lange durch, und die Kämpfe wurden schnell einfach fortgesetzt. Ihre bloße Existenz bestätigte jedoch, dass das Saudische Königreich die einzige Entität wurde, der die „bewaffnete Opposition“ gehorchen könnte. Darüber hinaus erfuhr man nebenbei, dass die EIIL direkt vom Prinz Abdul Rahman al-Faisal, Bruder des Außenministers, kommandiert wurde [10].

Am 22. Februar erließen die westlichen Mächte eine Resolution im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen über die humanitäre Hilfe in Syrien. Wie bereits Botschafter Churkin bemerkt hatte, kam sie nach zahlreichen Versuchen, diese Hilfe zum Sturz des Regimes zu verwenden. Eigentlich wurden nur 7 % der Mittel für diese Hilfe vereint, die zu drei Viertel von der Arabischen Republik Syrien und zu einem Viertel nur von den Agenturen der Vereinten Nationen verteilt werden. Jedoch in der Praxis wird diese Resolution von den bewaffneten Oppositionsgruppen nicht respektiert und führt einfach dazu, der Republik zu verbieten, die von ihnen kontrollierten Gebiete zu belagern [11].

Am 27. Februar wird der Ton zwischen Saudi-Arabien und Katar über die Muslimbruderschaft gereizt. Riad stellt Anforderungen und sponsert ein Attentat in Doha [12].

Es war der Moment an dem geheime Kontakte über die Befreiung von dem alten Homs begannen.

Mitte März ordnete der neue Botschafter der Vereinigten Staaten für Syrien, Daniel Rubinstein, die Schließung der syrischen Konsularbehörden in seinem Land an [13]. Dann kündigte er anlässlich des Besuchs des Präsidenten der nationalen Koalition im Weißen Haus die diplomatische Anerkennung der pro-Saudischen Widerstandsgruppe an, ohne aber die diplomatischen Beziehungen mit der Arabischen Republik Syrien in den internationalen Foren abzubrechen [14].

Am 21. März drang die türkische Armee – Mitglied der NATO – in syrisches Gebiet ein, um neue Dschihadisten einzuschleusen und die Stadt Kassab einzunehmen [15]. Während die syrische Armee versuchte, die armenische Bevölkerung der Stadt zu retten und die Dschihadisten zu bombardieren, haben die Türken ein syrisches Flugzeug abgeschossen [16]. Armenien und alle Mitgliedstaaten der OVKS protestierten vergeblich gegen etwas, das wie die Fortsetzung des Massakers der Armenier durch die „Jungen Türken“ im Jahre 1915 aussah. Die russische Delegation appellierte an den Sicherheitsrat, der Westen aber verweigerte diese Verletzung der syrischen Souveränität durch einen Mitgliedstaat der NATO zu verurteilen [17].

Ende März haben sich Saudi Arabien und Katar geeinigt. Doha wird langsam seine Unterstützung für die Muslimbruderschaft einstellen, deren ausländische Führer, einer nach dem anderen gebeten werden, das Emirat zu verlassen. Ihre Vertreter werden von der syrischen Nationalen Koalition ausgeschlossen. Um sein Image wiederherzustellen, will das Katar einen neuen TV-Kanal erstellen, der das Bild von Al-Dschasira entspannen würde.

Am 3. April stimmen die 11 überlebenden Mitglieder der „Freunde Syriens“ gegen das Prinzip einer Präsidentschaftswahl in Syrien. Sie bekräftigen, dass es ihnen vorbehalten sei, durch Verhandlungen, und nicht den Syrern, ihre Zukunft demokratisch zu bestimmen [18].

Am 16. April wird Prinz Bandar bin Sultan offiziell seiner Ämter, sowohl als Berater der nationalen Sicherheit als auch als Chef des saudischen Geheimdienstes enthoben [19]. Für seine Abschiebung wurde König Abdallah von John Kerry unterstützt, der damit die Reaktionen des Prinzen für die Chemiewaffen-Affäre bestraft hat. Der Sudeiris Clan, dessen Chef Bandar ist, musste sich beugen. Das Königreich hat Ordnung in seine Angelegenheiten gebracht. Auf der einen Seite ordnete der König die Freilassung der französischen Geiseln an und auf der anderen Seite erließ er das Gesetz gegen den Dschihad. Daran jetzt teilnehmen ist verboten, aber die zurückkommenden Saudis werden nicht eingesperrt werden, sondern eher als verlorene Kinder begrüßt.

Am 20. April setzte eine der Al-Kaida Fraktionen in Syrien, die EIIL, vier französische Geiseln frei und übergab sie der türkischen Polizei. Offiziell waren die vier Männer Journalisten, die von Saudi Arabien (wir wissen ja, dass die EIIL von Prinz Abdul Rahman al-Faisal geleitet wird) gefangen gehalten wurden. Sie wurden angeblich ohne Gegenleistung freigelassen [20]. Jedoch war eine der vier Geiseln Mitglied des französischen Geheimdienstes, und laut der deutschen Zeitschrift Focus, wäre ihre Freilassung mit der Finanzierung des EIIL von $ 18 Millionen begleitet worden.

Am 6. Mai verhaftet Saudi-Arabien 62 Mitglieder der Al-Kaida, die wegen geplanten Aktionen gegen Würdenträger des Regimes angeklagt wurden [21].

die Befreiung von Homs

Die Verhandlungen über die Befreiung von Homs begannen Anfang März. Vor zwei Monaten. Sie wurde von 7. bis zum 9. Mai umgesetzt. Die Kombattanten und Zivilisten, die sie unterstützen, insgesamt 2250 Leute, durften die Stadt an Bord von Bussen verlassen. Sie durften ihre Kleinwaffen und persönliche Angelegenheiten mitnehmen. Das Dokument besagt, dass die Fenster des Busses getönt oder durch Vorhänge abgedeckt werden sollten. Ein iranischer Vertreter war an Bord jedes Fahrzeugs. Der Konvoi wurde bis zu einem Rebellen-Bereich, etwa 20 Kilometer nördlich, von der Polizei eskortiert.

Homs, das von der Propaganda der NATO und dem GCC als „Herz der Revolution“ beschrieben wurde, ist wieder unter der Kontrolle der Republik, und ohne Blutvergießen. Seine Befreiung markierte das Ende des Takfiristen-Projektes in Syrien. Beim Betreten der Altstadt haben die syrischen Soldaten mehrere Massengräber entdeckt, in die die Dschihadisten ihre Opfer warfen.

Die Vorhänge verbargen den Journalisten die Kämpfer. Daher ist nicht bekannt, wie viele ausländische Offiziere unter ihnen waren. Die einzige sichere Sache ist, dass sie Franzosen, Saudi Araber, und ein paar Amerikaner sind. Sie haben ihre schweren Waffen zurückgelassen. Sie sollten ihre Reise fortsetzen und über die Türkei freigegeben werden. Die syrische Regierung hat sich verpflichtet, das Vorhandensein von ausländischen Offizieren nicht öffentlich zu diskutieren, aber es ist ein offenes Geheimnis für die Journalisten, die den Zivilisten näher gekommen sind.

Wenn die Anwesenheit der Saudis auch nicht verwunderlich ist, ist die der Franzosen und Amerikaner es aber wohl. Paris hatte offiziell seine Kontakte mit den Dschihadisten in Syrien abgebrochen, seit seiner Rede in Mali im Januar 2013, für andere Dschihadisten. Dem war also nicht so, selbst wenn diese Kontakte diskreter waren. Was die Amerikaner betrifft, haben sie den Ruf, das Schiff den Verbündeten zu überlassen, wenn das Wetter umschlägt. Sie waren aber auch dabei.

Deshalb stellt sich die Frage, was ist die Absicht der NATO und des GCC? Es scheint, als sei der nicaraguanische Kriegs-Typ vorbei. Vielleicht weil die Republik widerstanden hat, vielleicht auch, weil es immer schwieriger wurde, geeignete Kandidaten für den Dschihad zu finden. Washington würde sich auf einfache Unterstützung seiner syrischen Kollaborateure verlassen. Aus dieser Sicht entspricht die Freisetzung von Homs einer Eskalation gegen Damaskus. Seit einer Woche fiel ein Raketenhagel auf die Hauptstadt, der viele Opfer forderte. Unter Berücksichtigung des Kräfteverhältnisses in der Bevölkerung, ist der Ausgang des Krieges aber ohne Zweifel und wird schnell kommen. Baschar Al-Assad dürfte mit großer Mehrheit seiner Mitbürger am 3. Juni demokratisch gewählt werden, und der Krieg würde langsam zu Ende gehen, da seine Finanzierung nur bis September gesichert ist.

Die von Washington geführte Kampagne, um die Dschihadisten daran zu hindern, wieder in die NATO-Staaten zurückzukommen, deutet darauf hin, dass man ihnen eine neue Verwendung finden wird. Seit mehr als einem Jahr ist die Russischen Föderation davon überzeugt, dass sie das nächste Ziel des Westens sein wird. So bereitet sie sich auf einen erneuten Schock vor, auch wenn sie nicht weiß, wo er genau passieren wird.

Darüber hinaus wird die Freisetzung von Homs das Blatt des Projekts der Herrschaft der arabischen Länder durch die Muslimbruderschaft wenden. Während sie seit 2007 die bevorzugten Gesprächspartner des State Department waren und Washington sie in der Türkei, in Katar, in Tunesien, Libyen, Ägypten und anderswo an die Macht gebracht hatten, ist sie heute im Rückgang. Jene die der Akademiker Robert S. Leiken im Jahr 2005 als die Moderate beschrieben hat, die die Lenkung der arabischen islamisierten Welt für die USA übernehmen sollten, wurden abgelehnt oder werden von allen Ländern, wo sie an der Macht sind, zurückgestoßen.

Schließlich kann der Sieg von Homs die Möglichkeit einer zukünftigen Rivalität zwischen dem Iran und Russland bedeuten. Es ist klar, wenn Washington in diesem Ordner Vertrauen in Teheran hatte, ist es, weil die beiden Staaten zuvor eine umfassende Vereinbarung geschlossen haben. Es scheint, dass die Vereinigten Staaten versuchen, aus dem Iran den neuen Gendarm der Region machen zu wollen, wie er es zum Zeitpunkt des Schahs war. In diesem Zusammenhang dürfte seine militärische Unterstützung der Hisbollah, der Arabischen Republik Syrien und den Palästinensern leicht abschwächen. Und Teheran würde seine Verbündeten zum Kompromiss bewegen. Im Gegenzug würde Washington ihm im Irak, Syrien, und sogar in den Libanon freien Lauf zugestehen. Es würde daraus folgen, dass der Schiismus, der seit Ajatollah Khomeini eine antiimperialistische Kraft war, nur eine Möglichkeit für den Iran wäre, seine Identität und seinen Einfluss geltend zu machen. Diese Entwicklung würde die russischen-US Projekte der Region ruinieren. Aber können diese immer noch in Betracht gezogen werden seit der ukrainischen Krise?

Übersetzung: Horst Frohlich

Quelle: voltairenet

8 Gedanken zu „Befreiung von Homs, der Anfang vom Ende der Aggression gegen Syrien

  1. dann ist den Syrern viel Glück zu wünschen, dass die endgültige Befreiung schnell gelingt, damit die Menschen zurück können in ihre Heimat. Trotzdem bleibt das Land auf längere Sicht geschwächt, was Israel möglicherweise bald wieder ausnützen wird.
    Für uns bedeutet dies, dass viele Terroristen, die nun als Frauen-Kinder-Völkermörder da unten eingesetzt wurden, nun hierher verbracht werden, als sogenannte Flüchtlinge. Der Mörderabschaum wird für zukünftige Aufgaben gebraucht, möglicherweise auch direkt in unseren Ländern, ob die Bemühungen zur Instabilisierung sichtbar und erfolgreich voran schreiten.
    Wenn wir uns allein vor Augen halten, dass Europa nun massenhaft Regionen gebildet hat, die 50 % oder mehr arbeitslose junge Menschen hat und uns vor Augen halten, dass haufenweise perspektivelose Afrikaner zu dem Rest noch zusätzlich hierher verpresst werden sollen, dann kann man sich an einer Hand abzählen, dass der gewünschte Zeitpunkt des Chaos, nicht mehr weit entfernt liegt.

  2. arkor, und ob diese Terroristen bei uns sind? Als Asylanten? Bei mir im Nachbarhaus wohnen solche Menschen, einer ganz schwarz, eher Somalier, andere braune Hautfarbe. Aber sie sind jung und kräftig. Wer weiss? Nur Wirtschaftsflüchtlinge? Ich kann nichts machen, das Haus gehört der Gemeinde….

  3. Als sogenannte Flüchtlinge, ja, möglich. Warum nur junge Männer, warum nicht echte libysche oder syrische Flüchtlingsfamilie? Die 3 Wohnungen im Haus wären ideal für Familie. Aber eben, für die Kriegstreiber ist es so: Terroristen, die in Libyen oder Syrien gemordet haben, sind Flüchtlinge, andere wie libysche oder syrische Flüchtlinge, Kinder und Frauen, die wegen diese Terroristen flohen, gilt nicht als Flüchtlinge? Sie müssen zurück, damit man sie ermorden kann? Aber Terroristen dürfen bei uns gratis Asyl haben? Verkehrte Welt. Ich sehe nur junge Männer, keine Frauen und Kinder, wo sind sie? Unsere Schweizer Politiker sind genauso verlogen wie die Kriegstreiber!!!

  4. Terroristen, die in Libyen oder Syrien gemordet haben, sind Flüchtlinge, andere wie libysche oder syrische Flüchtlinge, Kinder und Frauen, die wegen diese Terroristen flohen, gilt nicht als Flüchtlinge?

    So ist es!

    Nach der NWO-Denke fliehen zuerst nur junge und kräftige Männer … gibt es bei Frauen & Kinder kein Schleusergeld für die Menschenhändler?

  5. ups2009, so ist es, Frauen und Kinder haben kein Geld für die Schlepper. Das mit Menschenhändler läuft das seit Jahren, es ändert nichts, die Politiker tun gar nichts dagegen.
    Mir sind Frauen und Kinder lieber, dann kann ich um sie kümmern…. das mache ich gerne, weil ich Zeit habe. Als ich noch ledig war, habe ich um die Flüchtlinge gekümmert. Sie können viel erzählen….

  6. Bitteren Mandeln und bitteren Aprikosenkerne sind sicher gut gegen den Krebs, aber gefährlich. 1-2 Stück pro Tag vielleicht, mehr nicht. Gefahr durch Blausäure…..

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