Analyse – wenn ich nicht wüßte……

von H.P. Schröder

Offizielle Darstellungen sind, was der Name besagt: Darstellungen, Zurschaustellungen, Darbietungen. Wahlzettel mit vorgegebenen Auswahlmöglichkeiten. Angebotene Materialien sind wie Siliconbrüste, sie sollen gesehen werden, um von Wichtigerem abzulenken. Dabei unterlaufen Fehler, Kissen platzen, oder verrutschen, Brüste werden erfunden, übertrieben oder total gefälscht, oder Fotos werden mit Tatbeweisen gleichgesetzt; aber die wenigsten Fehler sind unbeabsichtigt. Was als Fehler erscheint, soll ablenken, soll Jäger ausschalten. Die entdeckten „Fehler“ führen zu keinem, für die Ermittlungsarbeit, brauchbaren Ergebnis, ausser daß Zweifel, die Anstrengungen, herauszufinden was geschehen ist, abschwächen und sie schlußendlich zum Verstummen bringen. Ein Flugzeug mit Passagieren verschwindet, angeblich, spurlos…. . Jeder Wegweiser weist, anscheinend, in eine andere Richtung, alle führen in dieselbe Wüste. Die Sache verläuft sich. Alle schauen weg. Auf „neue“ weg Weiser. Das liegt an dem, von interessierter Seite präsentierten Sinnes – Material. Dem Input,- an dem, was sie Ihnen in die Sinne stopfen, um ein gewünschtes Ergebnis zu erhalten. Put, put, put, – Karotten und Brüste Elfmeter und Wü(r)ste. Die Grundlage der Erfolge meiner Ermittlungsarbeiten bestand immer darin, daß ich keine Spur als real ansah, Details keine Macht über meine Ansichten gewannen und vor allem darin, daß ich Lestrade im Auge behielt, aber seine „Ermittlungsergebnisse“ ihrem Wert entsprechend einordnete. Ich habe niemals dem Material der Gegenseite irgendwelchen Beweiswert zugemessen. Die Leute, die im gefälschten Bildmaterial der NASA, nach Fehlern suchen, nach „Übersehenem“, werden selbst wenn sie fündig werden sollten, daraus keine Gewißheit gewinnen, niemals daraus einen brauchbaren Schluss, auf das ziehen können, was gefälscht wurde und schlußendlich an ihren eigenen Ergebnissen zweifeln.“

Aus Sherlock Holmes: Was ihr wissen solltet

Einführung per Quenelle oder Leichtsinnige Bekenntnisse aus dem Ätherdunst

Elio Di Rupo, http://de.wikipedia.org/wiki/Elio_Di_Rupo, belgischer Ministerpräsident

1996 wurde Di Rupo in der Folge der Dutroux-Affäre von dem jungen Olivier Trusgnach beschuldigt, ihn sexuell missbraucht zu haben, als er noch minderjährig war. Vor Gericht erwiesen sich diese Vorwürfe jedoch als haltlos, sodass Di Rupo von diesen freigesprochen wurde.“

http://www.tagesschau.de/ausland/bruessel148.html

24. 5. 2914, 23:47

„Belgiens Ministerpräsident Elio Di Rupo drückte der jüdischen Gemeinde seine Unterstützung aus. „Alle Belgier sind vereint“, sagte er.“

„Die Organisation „Belgische Liga gegen den Antisemitismus“ verurteilte die Tat als „Akt des Terrorismus“. Innenministerin Milquet eilte zum Ort des Geschehens und sagte in einer ersten Reaktion der Zeitung „La Libre“ zufolge, es gebe jeden Grund anzunehmen, dass es sich um eine antisemitische Attacke gehandelt habe.“

„Der Rat der Juden in Belgien gab an, es handle sich „wahrscheinlich um einen Terrorakt“,….“

„Vertreter der jüdischen Gemeinde beklagen, dass sich vor allem in den sozialen Medien immer ein antisemitisches Klima breit gemacht habe. Der Vorsitzende der belgischen Liga gegen den Antisemitismus, Joel Rubinfeld, spricht von einem Terrorakt: „Man weiß ja, dass Gewalttaten immer durch Worte des Hasses vorbereitet werden. Und da gibt sind Jahren (so im Tagesschautetxt) auch in Frankreich Extremisten aktiv, die den Geist unserer Mitbürger vergiften.“

http://www.tagesschau.de/ausland/bruessel154.html

„Premierminister Elio di Rupo wandte sich nur wenige Stunden nach dem Anschlag an die jüdischen Mitbürger und versicherte ihnen, dass alle Belgier solidarisch hinter ihnen stünden. Innenministerin Joelle Milquet hat eine permanente Polizeipräsenz vor allen jüdischen Einrichtungen angeordnet.

Die Dachorganisation der jüdischen Organisationen in Belgien äußerte sich entsetzt über den Anschlag auf einen so symbolischen Ort des jüdischen Lebens. Deren Vorsitzender, Maurice Sosnovski, machte ein zunehmend antisemitisches Klima in Belgien und in Europa mitverantwortlich.“

http://www.europeonline-magazine.eu/graumann-nach-anschlag-von-bruessel-erschuettert_337457.html

Herr Graumann („Wir sind die Antisemitismusantenne.“):

«Diese abscheuliche Tat hat uns alle sehr erschüttert», sagte Dieter Graumann nach einer am Sonntag (25. April 2014) verbreiteten Erklärung. Bei dem Anschlag am Samstag waren drei Menschen erschossen worden, ein viertes Opfer war am Sonntag im kritischen Zustand.

«Sollte sich die Annahme bewahrheiten, dass es sich um einen gezielt antisemitischen Angriff handelt, wäre eine neue, brutale Dimension dieses irrationalen Menschenhasses erreicht im Herzen von Europa, dem wir alle, Politik und Gesellschaft entschlossen entgegentreten müssen», erklärte Graumann. Angesichts der Europawahl sei dieser «infame Angriff als ein Angriff auf uns alle zu deuten, den es absolut und eindeutig zu verurteilten gilt».

Sollte sich die Annahme bewahrheiten, daß Gewalttaten immer durch Worte des Haßes vorbereitet werden ?

Wenn ich nicht wüßte, …um was es sich bei dem Inhalt der drei offiziellen Fahndungsfilme handeln soll, ich bereit wäre, sie als authentisch anzusehen und meine Beobachtungen, ohne von Kontextverzerrungen irritiert zu werden, objektiviert zusammenfassen könnte, entstünde folgendes Protokoll:

http://www.youtube.com/watch?v=WFGIWADssJg

Film Nummer 1, Quelle Youtube-Kanal von Fedpol Belgium, Dauer 8 sec, kein Ton, Farbe, akzeptable Auflösung, Aufnahmewinkel schräg von rechts oben, Blick auf den Eingangsbereich einer Art Passage und auf einen Strassenausschnitt, offene Flügeltüren, ein leerer Stuhl im Eingangsbereich rechts (von innen gesehen). Datum 24.05.2014, Zeit 15:27:42. Ein Mann, Kopf und Gesicht völlig unkenntlich (man sieht nur eine olivgrüne Schirmkappe von oben), läuft von oben nach unten durch das Bild. Vom Inneren des Ganges aus gesehen von rechts nach links. Er trägt, schräg von oben gesehen, eine Art Leinenhemd, hellblau, dunkelgraue Hosen, eine olivgrüne Kappe mit einer hellen Applikation (1), rechts auf seinem Hemd ebenfalls eine Applikation (1), bei 0:03 könnte ein Handschuh (2) sichtbar werden (Irritierend wirkt der scharze „Spalt“ zwischen Hand und Hemd), der Mann trägt zwei größere dunk`le Taschen mit Bügel (ähnlich wie Sporttaschen) über der Schulter, eine links, eine auf seiner rechten Seite, aber beide Bügel befinden sich auf seiner rechten Seite, d.h. der Bügel der linken Tasche verläuft quer über seine Brust und ebenfalls über seine rechte Schulter. Der rechte Arm verläuft an der Aussenseite der rechten Tasche, scheint sie gegen den Körper zu drücken, oder in die Tasche zu greifen (?), aber oberhalb des Taschenoberrandes „fehlt“ ein Stück Blau. Wie der Screenshot zeigt weist das Blau des Hemdes oben eine relativ scharfe Abbruchkante auf, es „fehlt“ ein Stück Hemd (4). Der linke Arm verläuft bei 0:03 abgewinkelt über die linke Tasche und greift dann nach dem Bügel der linken Tasche in Schulterhöhe Der Mann schaut während des Vorbeilaufens vor sich und nicht in die Toröffnung. (Spekulation: Ein normaler Reflex wäre, beim Vorbeigehen, den Kopf zu drehen, da atavistisch bedingt, Hohlräume eine Gefahr bergen können, von der Neugier ganz abgesehen…). Rechts, von innen gesehen, halb im Eingang, an der Grenze zum Bürgersteig, steht ein leerer Holzstuhl (3).

brüssel jew 1

Screenshot Video 1

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Brüssel jew 2

Ausschnittsvergrößerung aus Video 1

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http://www.youtube.com/watch?v=5FNlQOcqfas

Film Nummer 2, Quelle Youtube-Kanal von Fedpol Belgium, Dauer 5 sec, Farbe, selber Aufnahmewinkel, selbe Auflösung, selbe Kamera, Datum 24. 05. 2014, Zeit 15:29:06, Film 1 endet um 15:27:46, Zeitdifferenz 1 Minute 20 sec. . Der Mann kommt jetzt aus der Richtung, in die er im 1. Film gelaufen ist, quert das Bild von links nach rechts. Dieses Mal hält er die Taschen direkt mit den Händen (1), die Olivfarbene rechts, die Dunkelgraue links. Es könnte sein, daß sich seine rechte Hand teilweise in der Tasche befindet (2), oder daß die Tasche einen zweiten Griff hat, oder daß er etwas festhält, das sich in der Tasche befindet. Sie knickt ein, ist also nicht dicht gepackt. Der Stuhl steht immer noch im Flureingang (3). Der Mann läuft erneut vorbei, ohne in den Eingang hinein zu sehen.

Brüssel jew 3

Screenshot Video 2

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brüssel jew 4

Ausschnittsvergrößerung Video 2

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http://www.youtube.com/watch?v=duNN200AMq0

Film Nummer 3, Quelle Youtube-Kanal von Fedpol Belgium, Dauer 28 sec, keine Farbe, schwarzweiß (!) unscharf, kein Datum, keine Uhrzeit, kein Ton, die Kamera befindet sich anscheinend im hinteren Teil des Flures, dessen Eingang in den Videos 1 und 2 zu sehen ist. Die Kamera filmt von oben links schräg nach unten und nach vorne bis zur Eingangstür. Die Aufnahmequalität ist grieselig deutlich schlechter als bei den Videos 1 und 2. Im Eingangsbereich, im Bereich des Bürgersteiges, der von innen sichtbar ist, steht anscheinend kein Stuhl mehr. Zeit 24. 4. 2014, kurz vor 16 Uhr (unbestätigt), Es soll sich um denselben Mann handeln. Zwei Taschen, eine rechts, eine links. Nach links wegführend, unten im Bild, fast ausserhalb des Erfassungsbereiches der Kamera, ist eine Türeinfassung zu sehen. Schräglinks von der Mitte des Bildschirms aus, befindet sich ein stationäres, verpixeltes Rechteck (Sensorfehlfunktion?). In der Eingangssequenz bewegt sich die gezeigte Person (Da wir nicht wissen, um wen oder was es sich handelt, nennen wir es ab jetzt „das Samson“) bereits mehrere Meter innerhalb des Flures und läuft schnellen Schrittes weiter in das Innere. Es trägt eine Kappe mit Schirm und eine Art Sonnenbrille (1), wieder ist sein Gesicht unkenntlich. Es ist, angesichts des geschnittenen Filmes, nicht möglich, zu entscheiden, ob das Samson von rechts oder von links kommend, den Flur betritt. Bei sec 01 erreicht das Samsons die nach links führende Türöffnung. Es bewegt sich so zielgerichtet schnell, daß die auf seiner linken Seite in der Armbeuge hängende Tasche nach außen fliegt. Auf den ersten Bildern uns gezeigten Bildern ist zu erkennen, daß das Samson während des Laufes die rechte Hand hinter sich hält und die Hand mit einem kleinen Gegenstand zum Vorschein kommt (2), den es so hält, wie man eine Pistole hält. Gleichzeitig hat es mit der linken Hand, quer vor der Brust, den Gurt der rechten Tasche gepackt, um sie fest zu halten. Auf Samsons Hemd (?) ist ein schwarzer „Fleck“ erkennbar (3). Was zeigen die fehlenden Bilder? Wie das Samson den Gegenstand aus einer der Taschen nimmt?

brüssel jew 5

Es verschwindet in sec 02, den Gegenstand mit ausgestrecktem Arm vor sich haltend, in der Türöffnung, aus dem Erfassungbereich der Flurkamera. (Ist im Kassenraum des Jüdischen Museums keine Kamera installiert?) und erscheint in sec 03, rückwärts herauskommend, den Rücken der Kamera zugewendet, wieder, zur Strassenseite blickend und bückt sich dann. Zwischenbemerkung: Aus dem Gezeigten lässt sich deuten, daß das Samson, am 24. Mai 2014, kurz vor 16 Uhr mit einer Pistole in den Eingangsraum des Jüdischen Museums in Brüssel, in der Rue des Minimes 21, feuerte. Zwischen sec 04 und sec 07 macht es sich, zu Boden gebückt, an etwas zu schaffen und verschwindet in diesen Sekunden fast vollständig aus dem Aufnahmebereich. Sec 08 richtet sich das Samson auf, den rechten Arm angewinkelt und macht zwischen 08 und 010 mehrere schnelle Vor-Rückwärtsbewegungen (Ladebewegungen?, Zusammenbau?) mit angewinkeltem Arm. Sec 010: Es hält einen länglichen Gegenstand in den Händen. In Sec 010 erscheint das Samson im Fasthalbprofil, es sind keine Brillenbügel zu erkennen (4).

brüssel jew 6

In 012 hält es eine halbautomatische(?) Waffe in den Vorraum gerichtet, halbhoch, sehr gerade und sehr sicher, militärisch die Rechte an einer Art Pistolengriff, die Linke fast am Ende des Schaftes, das Ganz eine Gerade bildend. Draußen fahren Autos vorbei. Das Samson feuert aus dem Flur einen Schuss in den Vorraum des Museums.

brüssel jew 7

Zwischen Sec 014 und Sec 015 betritt das Samson mit der halbautomatischen (?) Waffe erneut den Museumsraum und begibt sich dadurch aus dem Erfassungsbereich der Flurkamera. In 016 erscheint das Samson gebückt am unteren Bildrand und macht sich dort zu schaffen. Ab 019 richtet sich das Samson, bereits im Weglaufen, auf, hat rechts bereits die größere Tasche gepackt, während es sich mit der linken Hand noch an der anderen Tasche zu schaffen macht (Synchronisierter, gleichzeitiger Gebrauch beider Hände. Das Samson, stellt z. B. nichts ab, um eine Hand frei zu haben. Es nimmt alles mit. Ein geordneter Rückzug. Was ist mit Patronenhülsen?) Verglichen mit der Zehntelsekunden-Blitzartigkeit seiner vorherigen Aktionen, verlässt das Samson den Museumsflur sehr gemächlich (019 – 028) und geht nach rechts, aus dem Flur, auf die befahrene, sonnige Strasse hinaus. – Der Stuhl ist weg. – Samson verschwindet.

Fazit: Zwei äusserst hinderliche Taschen, zwei Waffen, zwei verschiedene Arten von Munition, (das muß längst bekannt sein), eine Pistole für die Vorarbeit und dann eine modifizierte (?), halbautomatische (?) Waffe Zuerst feuert das Samson einen, oder mehrere Schüsse mit der Pistole in den Vorraum (Warum?) und nimmt dann die Halbautomatik aus einer Tasche und feuert ein zweites Mal in den Vorraum/Kassenraum. Man beachte die Schnelligkeit. Der Archetypus eines gut vorbereiteten Berufsmörders, der keine Angst vor Identifikation haben muss, unterstützt von einem ausgebildeten Team, das die Flucht deckt! Das waren Profis. Keine Zufälle, keine Fehler, sehr fix, Ort (Brüssel), Datum und Uhrzeit ausgewählt.

Quelle: „Die Polizei“

Eine letzte Bemerkung zur Qualität beim Online-Springerle vom 24. 5. 2014, 18:13 – „Schießerei im Jüdischen Museum“. Obwohl das Online-Springerle das 3. belgische Polizeivideo, das den Tathergang, von der Flurkamera aufgenommen, wiedergeben soll, einstellt, erwähnt es mit keinem Wort die Vorarbeit mit der Pistole, „identifiziert“ dagegen die 2. Waffe als Kalaschnikow und haut das verwischelte Foto eines bärtigen Herrn in Tarnanzug mit Ohrenschützern und einer Waffe, von der der Tragegurt herabhängt, dazwischen, das die Redaktion von irgendwo anders hernimmt, eventuell aus einem amerikanischen Waffenmagazin, das also weder mit der Tat in Brüssel, noch mit dem Täter irgendetwas zu tun und untertitelt es: „Der Museumskiller. Er schoß mit einer Kalaschnikow auf seine Opfer – Quelle: Die Polizei.“

Daß sich das Springerle derartige Irreführungen erlaubt, zeigt, wie verkommen das Fett „da oben“ ist.

Beweis: http://www.bild.de/news/ausland/schiesserei/drei-tote-bei-schiesserei-juedisches-museum-bruessel-36117182.bild.html

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Interessierte sollen sich ein eigenes Bild machen. Anbei der Zusammenschnitt der angeblichen Täterfotos, von Bild, von Welt und aus der Flurkamera, zum direkten Vergleich - zum Vergrößern klicken
Interessierte sollen sich ein eigenes Bild machen. Anbei der Zusammenschnitt der angeblichen Täterfotos, von Bild, von Welt und aus der Flurkamera, zum direkten Vergleich
– zum Vergrößern klicken

Interessierte sollen sich ein eigenes Bild machen. Anbei der Zusammenschnitt der angeblichen Täterfotos, von Bild, von Welt und aus der Flurkamera, zum direkten Vergleich
Gruß
HPS

33 Gedanken zu „Analyse – wenn ich nicht wüßte……

    1. ja, frame nach frame… Ich hab mir ehrlich gesagt noch nichts näher angesehen. Aber genau so gehts (nur).
      Typen mit kurzen Haaren. Körperbau, Bewegungsablauf, was für Taschen. In welchem Moment schieben sie die angeborene Sonnenbrille in den Nacken? 🙂
      Hut ab für die Mühe!

  1. Das past ja dann auch in dieser Ausführung rein, ich hatte es zuvor schon in den Links reingestellt. Ein Kommentar von:

    Nordlaender sagt

    “die belgische Regierung hätte das als “Anschlag gegen das jüdische Leben in Belgien” bezeichnet.”

    Das mag ja sein. Genauso, wie der Mord an Daniel Siefert in Kirchweyhe ein Anschlag gegen das deutsche/weiße Leben in Kirchweyhe/Deutschland/Europa war. Oder die Enthauptung eines weißen Soldaten in England durch einen Neger gegen das weiße Leben in England.

  2. @Kint – Exakt!
    Man sollte sich die drei Kurzfilme möglichst frame nach frame in der stop and go Technik anschauen, dann wird die Sache klarer. ( Falls das verkürzte Bildmaterial echt ist. Es kann nicht ausgeschlossen werden, daß es sich bei der Person in den beiden Farbsequenzen nicht um die Person handelt, die im Schwarzweißstreifen auftritt.) Ein spezialausgebildeter Militär, ein eiskalter Profi, der mit einer Hand, im Dunkel ein Gewehr zusammen- und auseinander bauen kann und alles unter Kontrolle hatte. Ein Mann aus einem Team, versteht sich. Vermutlich wusste er, wieviele Personen sich im Kassenraum aufhielten ( er hat mit den Waffen nicht „herumgesucht“) und kannte deren ungefähre Position, er wusste wo die Kameras sind, es war ihm egal, da er die Regeln beachtet hat, er wusste, wie er zu fliehen hatte, gemächlich und, daß ihn ein ausgelöster Alarm nicht dabei behindern würde. Er hat nichts vergessen (zurückgelassen) und umständlich zwei ( Wieso zwei?) Taschen mitgeschleppt. Frage: Wie steht es um die Munition ?, welches Kaliber?, was für Geschoße?, was ist mit Hülsen ?, jeder Schuß ein Treffer oder gab es Fehlschüsse? Und wenn ich jetzt noch Zugang zu überlebenden Augenzeugen erhalte und die anderen Videos unverpixelt zu Gesicht bekomme, vor allem das (die)aus dem Kassenraum Eingangsbereich, dann kann der Fall im Ablauf als gelöst betrachtet werden. Als Zugabe gibt es dann noch fundierte Hinweise, auf die Kreise, in denen die Täter zu suchen sind, die kurze Zeit nach der Tat Belgien bereits verlassen hatten.
    Süddeutsche:
    http://www.sueddeutsche.de/panorama/bruessel-drei-tote-bei-schiesserei-im-juedischen-museum-1.1974253
    25. 4. 2014 ( Schreib- und Grammatikfehler wie im Original)
    „…Der Unbekannte sei in das Museum gekommen, habe geschossen und dann mit einem Auto geflüchtet, berichtet der Radiosenders RTBF. Andere Beobachter ( Anmerkung: Der Radiosende RTBF ist kein Beobachter, sondern ein Wiedergeber) sprachen von zwei Männern, von denen einer im Fluchtwagen gewartet haben soll.“
    Zwei Männer und die Mär vom Einzeltäter… Ohne Vorbereitungsarbeiten und Umfeld ( Weiterschleuser) waren mindestens 3 (- 4) Mann nötig, dazu ein Informat im Kassenraum, bzw. der Zugang des Täters zur Übertragung aus Überwachungskameras aus dem Kassenraum in Echtzeit. ( Ausdrücklich als Hypothese gekennzeichnet.)

    1. Stimmt, es sind 2 Kameras, die diesselbe Lokalität aus zwei unterschiedlichen Richtungen zeigen.
      Der Eingangsbereich in den Videos 1 und 2 wird direkt von schräg oben gezeigt, derselbe Eingangsbereich im Schwarzweißvideo vom hinteren Teil des Flurs aus . Müßte der Stuhl nicht im Eingangsbereich rechts, von der Flurkamera aus, zu sehen sein?

  3. Wer mag: Breivik, N24. Danach: Waco.
    Glaube kaum, dass man sich dafür nen Fernseher anschaffen muss. 🙂
    Was mir interessant scheint: ob all das Gedudel um interessante Themen, bei dem alle interessanten Fakten umschifft werden, nicht eigentlich ziemlich blöde ist… muss man denn nicht bloß die ganzen endlos abgespulten Themen sammeln – um alle großen Lügen beisammen zu haben?
    Wer stellt die Hitparade zusammen? Freiwillige vor, bitte. 🙂

  4. Zitat:
    „Premierminister Elio di Rupo wandte sich nur wenige Stunden nach dem Anschlag an die jüdischen Mitbürger und versicherte ihnen, dass alle Belgier solidarisch hinter ihnen stünden.“

    Ja-nee ‚is klar! (und manche von denen stehen mit der Waffe dahiner, nich-wahr?)
    Was hätte der Premium-Darsteller (außer solchen typischen Routine-Floskeln) denn sonst sagen sollen?
    Hat irgendjemand was Anderes erwartet?
    Nachdem die Sache mit dem atomaren Terroranschlag auf Brüssel vor einigen Jahren (es existiert ein streng geheimes „Bekenner-Video“ von Mr. O.B.L.) in die Palements-Hose ging, muss nun mal eben ein schnöder Mordfall als Bedrohungsszenario für das Feindbild Europa herhalten.
    Mutmaßlich ist dieser 4-fach-Mord nicht nachtragend gemeint, sondern multi-funktionabel und vielseitig verwendbar.
    #
    Wer sind denn die 2 Touristen und die beiden weiteren Toten eigentlich?
    Bedeutungslose Bauern-Opfer?
    Die Videos zeigen einen routinierten Ablauf, keine falsche Bewegung, kein Gehampel, kein Überlegen, kein Abwarten, …
    Das wirkt fast wie das Zustellen einer amtlichen Postwurf-Sendung.
    #
    Bemerkenswert finde ich jedoch, daß sich bisher nur dieser Blog die Arbeit gemacht hatte den Fall zu recherchieren.
    Ich hatte die Sache am Samstag (=) bei GMX gelesen und dann am Sonntag alle möglichen alternativen journalistischen Blogs durchwühlt ohne was zu finden.
    Nur die üblen Verdächtigen Massenmedien haben sich auf diese (vergleichsweiße geringe Opferzahl) draufgestürzt.
    Das bedeutet: 3 erschossene Menschen jüdischer Glaubensrichtung in einem jüdischen Museum sind bedeutender – als 30–3000 durch Drohnen-Raketen in ihrem Land zerbombte/abgeschlachtete Menschen anderer Glaubensrichtung.
    JA !! Auch Araber sind ein Teil der vielfältigen Kultur der Semiten.

    1. Ja, auch der Hinweis auf Merah, Frankreich, gehört in die Reihe.
      Und solange über die Opfer nichts näheres bekannt ist, gibt´s ohnehin nichts zu „glauben“.
      Man erinnere sich auch an die belgische (?) Mordserie, in Supermärkten etc. vor Jahren. Ohne erkennbares Motiv, offenkundig durch professionelle „mechanics“.
      Strategie der Spannung. Gladio, Bologna. …

  5. @arkor Vielen Dank, daß Sie aufgepasst haben.
    Das mit den Fliesen stimmt. Ein anderer Flur, ein anderer Eingang. Komisch ist, daß, da kein Text zu den Filmen vorliegt und sich die Flügeltüren so auffällig ähneln, suggestiv ein (mein) Fehlschluss erleichtert wird. Es ist also ein ganz anderer, aber ähnlicher Ort (!), an dem der (ein) Mann zwei Mal vorbei läuft. Sehr seltsam. Wo? In der Nähe ? In Helsinki? Oder wo? Nochmals danke.
    Was den Artikel auf volksbetrug.net betrifft, Reynders, Didier und Milquet, Joelle sehen ein bischen aus wie Filous. Ungünstige Beleuchtung ?

    1. sollte man näher beleuchten, welcher Eingang. Dann könnte man eine Zeit nehmen, falls ein Angabe vorliegt. Irgendwie macht das den Eindruck, als ob er gewollt genauso vor die Kamera lief.
      Interessant aber auch, dass er mit dem Auto geflohen sein sollte. Also wie kam er an dem anderen Eingang zum zweiten Mal aufs Bild?
      Dazu müsste man wissen, wo es genau aufgenommen wurde.
      Was mir auch komisch vorkommt ist, die Art, wie er schießt, nämlich anfangs mit der Pistole, dann aber scheinen die Leute mit Kopfschüssen getroffen sein…hmm….
      Sollte vernünftiges Material erhältlich sein, lohnt eine nähere Analyse.

  6. Der Grundsatz des propagandistischen Wertes dieser widerlichen Tat ist klar. Aber die Ausschlachtung dieser widerlichen Tat durch die Propaganda erscheint mir im Moment noch etwas schmal und unter den Möglichkeiten.

    Ist vielleicht eine Serie solcher Taten geplant, um das Potential zu erhöhen im Sinne von `alle europäischen Nichtjuden sind Antisemiten, besonders die…` ?

    Oder ist diese Tat als singuläres Ereignis geplant, um bestimmte belgische Kreise unter Druck zu setzen?

    1. „Hard Proof Brussels Jewish Museum Shooting is a Staged Israeli Hoax“

      ja die Reihe der Hoaxes wird immer länger … was ich noch nicht erwähnt hatte, auch das sogenannte Attentat von Toulouse wo „unsere“ Medien 30 Stunden vor der Wohnung des Mohammed Merah gewartet und dann doch alle den Sprung Merahs aus dem Fenster verschlafen haben

      1. Netter Hoax, aber reichlich minimalistisch. Zwei Schauspieler mehr und vielleicht noch ein kleines Feuerwerk hatten wahrscheinlich für mehr Stimmung gesorgt. Vielleicht hätten die auch noch ein paar amputierte von „Crisis Actors“ als Opferdarsteller anheuern sollen, die hatten dann auf ihren mit Kunstblut verschmierten Stümpfen durchs Bild kriechen können… Der Jeff Baumann vom Boston Marathon Hoax in seinem Rolli war eindrucksvoll 🙂

  7. Oder die Enthauptung eines weißen Soldaten in England durch einen Neger gegen das weiße Leben in England.

    Mai 2013 Enthauptung london, stinkt nach False-Flag & Fake
    Ein Bürger welcher diese Falsche Flagge näher analysierte ist auf Fratzebuck nicht mehr auffindbar.

    Dafür:
    London’s false flag even more pathetic than the Boston Bombing
    http://eyreinternational.wordpress.com/2013/05/23/londons-false-flag-even-more-pathetic-than-the-boston-bombing/

    How They Did It (Video) UK Soldier Beheaded? Hoax! NWO Terrorist Propaganda! UPDATE MAY 25 2013
    http://beforeitsnews.com/war-on-terror/2013/05/uk-soldier-beheaded-outside-army-barracks-in-woolwich-london-video-nwo-terrorist-propaganda-2443892.html

    … die Frau im Film … *ROFL
    http://www.youtube.com/watch?v=WN1WxoeE-AE
    „(Schockierendes Video)Bluttat in London – Radikale Moslems töten britischen Soldaten in London. “

    Mordanschlag auf jüdisches Museum in Brüssel: Juden unter Schock
    Spiegel Online-vor 13 Stunden
    Nach dem Mordanschlag von Brüssel steht Belgiens jüdische … im Jüdischen Museum Brüssel erschoss, noch immer nicht gefasst ist. Obwohl …
    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/mordanschlag-auf-juedisches-museum-in-bruessel-juden-unter-schock-a-971830.html

    Genau „Mordanschlag auf“ ein Museum … wie ermordet man ein Museum?

    Eine Theaterschmiere, passend direkt vor der Wahl in Belgien (Königreich!!! Belgien).
    Auf jeden Fall mit multiplen Mehrwert auszuschlachten und ggf. auch so geplant.
    Hintergründe zu den Opfern? Welche persönliche oder beruflichen Feinde. Waren es Juden und/oder Antizionisten, säkulare zwei israelische Touristen oder israelische-Studenten-Spione vielleicht? Gar „Tanzende Israelis“?
    (Ein Off-Topic Fund: „Tanzende Israelis“-Filmstudios präsentieren: Gefälschte Videos über Angriffe Gordon Duff über den großen Mavi-Marmara-Schwindel. )

    Welche SeitenEffekte (oder NebenEffekte, HauptEffekte) waren einerseits beabsichtigt und andererseits hatte dies für Geert Wilders welcher als Zionist und autorisierter Held im Königreich Belgien ein bischen auf National spielen soll?

    Falschmeldung in den Niederlanden: Wilders deutlich besser als bei Prognose

    Die Niederländer korrigieren ihre Prognose vom Donnerstag und räumen ein: Auch die Freiheitspartei von Geert Wilders in den Niederlanden hat besser abgeschnitten als berichtet. Wilders erreichte den zweiten Platz.

  8. Angaben aus Spiegel http://www.spiegel.de/panorama/justiz/mordanschlag-auf-juedisches-museum-in-bruessel-juden-unter-schock-a-971830.html

    „Rubinfeld ist ein gefragter Mann in diesen Tagen. Drei Jahre lang war der 45-Jährige Präsident des Dachverbands der jüdischen Organisationen Belgiens (CCJOB), jetzt ist er Wortführer der Belgischen Liga gegen Antisemitismus. Zu ihm kommen seine Glaubensbrüder, wenn sie diskriminiert oder gewalttätig attackiert werden. Und dies geschehe mittlerweile fast alltäglich, behauptet Rubinfeld.“

    Spiegel und Rubinfeld zufolge … „nehme die antisemitische Hetze stetig zu“.

    Woher der Lobby-Wind weht I……Über den selbstgemachten Antsemitismus im selben Artikel:

    „Belgiens Politiker machten in den vergangenen Jahren, wenn überhaupt, eher Stimmung gegen die Juden als für sie. Im Herbst 2010 bezeichnete kein geringerer als der EU-Kommissar Karel de Gucht in einem Radiointerview die meisten Juden als rechthaberisch und warnte: „Unterschätzen Sie nicht die jüdische Lobby auf dem Capitol Hill, das ist das amerikanische Parlament. Das ist die bestorganisierte Lobby, die es dort gibt.“

    Woher der Lobby – Wind weht II, Rubinfeld “ nennt Laurent Louis und Dieudonné Prediger des Hasses.“

    Zitat:“Zuletzt fiel der Abgeordnete Laurent Louis mit antisemitischen Ausfällen auf. Der Chef der rechtsextremen Randpartei „Debout les Belges“ sagte zu Jahresanfang im Brüsseler Plenum, die Shoah sei „von den Pionieren des Zionismus finanziert“ worden. Im Mai wollte Louis dann einen „Kongress der europäischen Dissidenten“ im Stadtteil Anderlecht mit zahlreichen antisemitischen Rednern wie dem französischen Komiker Dieudonné abhalten. Die Behörden verboten das Treffen in letzter Minute. Rubinfeld nennt Louis und Dieudonné „Prediger des Hasses“.

    Jetzt, nach dem Mordanschlag, bekunden Politiker aller großen Parteien und König Philip einmütig ihre Solidarität mit den Juden. Belgiens Bürger haben Laurent Louis bei der Parlamentswahl am Sonntag abgewählt.“

    Offensichtlich……… .

    1. Die Sache klingt also eher nach einer Kampagne gegen belgische „Antisemiten“ im Parlament.

      Nun würde mich brennend interessieren, ob gerade zufällig jene belgischen Abgeordneten zu Antisemiten gestempelt werden, die wissen wollen, warum Belgien und womit Belgien vor wenigen Monaten über 400 Milliarden Dollar US-Schuldscheine gekauft hat???

      Ist die Antisemiten-Kampagne gegen Belgien eine Einschüchterungskampagne der Wall-Street und der City of London, damit jene, die in Belgien einen Riecher für diesen Betrug haben, das Maul halten ?

  9. @Hans mein Igel
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/16/belgien-kauft-rekord-summe-us-staatsanleihen/comment-page-2/#comments

    Interessant was die Kommentatoren heide, kant, Zwiebeljack und Bruno Steinhauser dazu sagen :

    16. April 2014 um 08:17 heide sagt: bislang steckte die FED hinter den “käufen” belgiens.

    so wird es dieses mal auch wieder sein!

    Antworten 16. April 2014 um 07:51 kant sagt: Entweder ist es die EZB oder die FED mit verlängertem Arm. Bringt also doch nicht soviel, wenn China und Russland ihre US-Anleihen abstoßen. Käufer sind ja da.

    Wenn es die EZB ist, sollte man sich die Frage stellen, ob sie das Ganze an ihrem gewünschtem Zeitpunkt hochgehen lassen? Oder simpel, dass die Amis auf deren Rücken sitzen.

    Antworten 16. April 2014 um 06:18 Zwiebeljack sagt: Offensichtlich wird Belgien gezwungen, so zu handeln. Womit werden sie erpresst? Doch nicht etwa mit dem Fall Marc Dutroux ?

    Antworten 16. April 2014 um 06:04 Bruno Steinhauser sagt: …. Belgien “kauft” schon länger US Bonds. Die wirklichen Käufer sind die FED und Goldman Sachs, die für diese Transaktionen als Offshore-Gesellschaft eigens ein Konto bei der belgischen Nationalbank führen. Für den Erwerb gibt es ” gedrucktes/digitales” Geld. Was Belgien für diesen Betrug erhält ist unbekannt. Fakt ist dass ein Land mit einem BIP von 440 Mrd USD wohl kaum in der Lage sein kann, Anleihen in diesem Umfang zu erwerben. Man sollte einmal Blankfein (US Chef Goldman) und Dirk Lievens hierzu befragen ( Chef von Goldman Sachs Belgien). Auch die Hintergründe des Zusammenspiels zwischen USA und Japan sind mehr als fragwürdig. So wage ich zu behaupten, dass z.B. der Yen Kollaps zum US Dollar bewusst von den Zentralbanken von Japan und USA unter Federführung Goldman herbeigeführt wurde. Den Japanern wurde versprochen nach 20-jähriger Deflationsspirale wieder prosperieren zu dürfen. Als Gegenleistung kauft Japan US Staatsanleihen – natürlich auch nur mit digitalen Yen, weil wirkliches Geld ist auch in Japan nicht vorhanden. Man kann nur hoffen, dass die gegenwärtigen Entwicklungen den USD zu Fall bringen werden und dieses korrupte Goldman Sachs & FED System vor die Wand fahren…………………..

  10. Belgien-Europaparlament-Brüssel- Das Dutroux-Netz, die Aufdeckung der Verbrechen der Pädophilen, eine Rede von Laurent Louis

  11. Leute es gab nie einen Anschlag wer soll Bitte auf diesen erfundenen Blödsinn Reinfallen ??

    Volksbetrug schreibt :Bei dem Versuch, durch zionistische Anschläge Sympathie zu gewinnen, sind wieder jüdische Opfer dabei, dieses Mal mit einem gefälschten Anschlag mit gefälschten Morden in einem Museum in Belgien.
    Es ist ein schlecht ausgeführter Schwindel mit den gleichen Handlungssträngen, die Zionisten verwenden, um für ihre Betrügereien positive Publicity zu bekommen, während sie von ihren kriminellen Handlungen ablenken.

    kann man sich alles bei Volksbetrug durchlesen,ich würde denn Machthabern nicht ein Wort glauben,man muss sich immer nur fragen wieso macht man etwas und wer profitiert davon,und dann ist alles KLar

    https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2014/05/

    1. starker Tobak … nicht das ein Dienst fragt:
      … wolle plötzlichen Herztod kaufe …

      14 tage vor plötzlichem Tod – Hermann Scheer – hochbrisanter Vertragsbruch

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