Salute to Mr. David Irving!

von H.-P. Schröder

 mass bombing (2)

7:18 Churchill: „Ich will einen Massenbombenangriff auf Berlin heute Nacht, ich will einhundert Bomber….“

*

Es war einmal vor langer, langer Zeit…. . Zusammengeschluderte Lügengeschichten von Historikern beginnen wie Märchen. Und manche enden als Horrorroman. Wie kann man einen ehrlichen Hstoriker von einem faulen und inkompetenten Betrüger unterscheiden ? Man muß sich ein Bild machen.

Sammeln, notieren, festhalten, abwägen, vergleichen, in Beziehung setzen, Zeugen befragen, den Staub der Archive schlucken. Jahrzehntelang, vielleicht ein ganzes Leben lang und wenn man ein ehrlicher Historiker, ein wahrhaftiger Historiker, ist, dann wird man als Resumée eines der Wahrheitssuche verpflichteten Historikerlebens feststellen und sich freimütig zu der Einsicht bekennen, daß das gewonnene Ergebnis nur ein Zwischenergebnis ist, nur ein Zwischenergebnis sein kann, da nicht alle am Zustandekommen einer Situationsabfolge beteiligten Faktoren aus den verfügbaren Quellen erfassbar waren.

Das wäre ja eigentlich betrüblich, wenn nicht ein unschlagbarer Feldvorteil diesen Nachteil mehr als wett machen würde. Wenn grundsätzlich nur Annäherungen an „historische Wahrheiten“ möglich sind, dann sind den Ergebnissen ( Zwischenergebnissen) des wahrhaftigen Historikers, der sein Leben, ohne Rücksicht auf Resultate, der historischen Forschung weiht, eine ungleich höhere Glaubwürdigkeit beizumessen, als den Schwafeleien der „Gelernten“.

Einer der Weisen der Historikerzunft ist David Irving. David Irving vermittelt lebendige Geschichte lebendig, weil David Irving lebendig ist. Ihm zuhören bedeutet, der Freigiebigkeit eines genialen Menschen zuteil werden zu dürfen. Manche seiner Forschungsergebnisse mögen uns Deutschen unbequem erscheinen, aber alleine, daß ein Engländer kam, um uns vorurteilsfrei deutsche Geschichte zu lehren, dürfen wir als Gnadenakt der Vorsehung begreifen.

Zukünftige Historiker vom Schlage David Irvings werden über ihn schreiben. Ich wollte ich könnte einige ihrer Bücher heute lesen….. .

Leider durfte ich David Irving nie persönlich kennenlernen. Vor 30 Jahren, als ich noch diffus links und viel dümmer war, wäre es beinahe geglückt. In einer kleinen Gaststätte sollte Mr. Irving einen Vortrag halten, zu dem ich extra in diese Stadt gefahren kam. Eine grölende Horde DGB-Jugend hat verhindert, daß Mr. Irving die Veranstaltung durchführen konnte. Das war eine Schande für unser Land. Als nobler Charakter hat Mr. Irving darüber hinweggesehen. In den Archiven Amerikas, Englands und Russslands sind ihm ganz andere Schweinereien begegnet. Über einige dieser Schweinereien spricht David Irving in seinen Ausführungen zu Rudolf Hess.

http://www.youtube.com/watch?v=RLHMtzmhf8o

http://www.youtube.com/watch?v=0kCivW128Xs

http://www.youtube.com/watch?v=KmSET_zJa_k

http://www.youtube.com/watch?v=XTjCTGnM0CY

http://www.youtube.com/watch?v=G2dipCme3m8

http://www.youtube.com/watch?v=2JGf__8pVz8

Sechs mal ca. 30 Minuten in freier Rede, ohne Manuskript, ohne abzulesen. Ein Ehrensalut für Mr. David Irving. Vielen Dank.

18 Gedanken zu „Salute to Mr. David Irving!

  1. Lieber Herr Schröder.

    Hat Whiskey-Churchill die „hundert Bomber“ gegen die Berliner Zivilbevölkerung eigenständig gefordert, oder hat Whiskey-Churchill nur eine Forderung seines Sponsors, Bernhard Baruch, in die Propagandaposaune geblasen? -Schließlich hat Churchill doch bei Bernhard Baruch blasen gelernt.

    Zum anderen: Wer überhaupt irgendwie mitreden möchte, sollte alle Bücher von David Irving gelesen haben. Besonders jenes, welches Irving über Göring und dessen Geheimdienst, die Reichspost, geschrieben hat. -Das Ding ist brilliant und zeigt auf, welche Geistesschärfe ein Göring hatte.

    Dieser -phasenweise morphinsüchtige- Mann war dem Whiskey-Churchill um Längen überlegen.

    Und diese Erkenntnis verdanken wir nicht zuletzt David Irving!

  2. Hoffentlich kommt die Bombardierung während die alle in der Käseglocke sitzen, dann wäre das ein Unglück. Eine Katastrophe wäre es, wenn nich alle anwesend wären.

  3. @ Waldtürenöffner

    Das heißt doch heutzutage Iron-Dome? -Stinkt aber mindestens genauso wie unter einer Käseglocke im Dauersonnenschein.

    Und wie heißt noch jenes Stückchen Wüstenland, aus dem heraus sich eine neue Weltsozialisation entwickelt werden soll?-

    Vor zwei Tagen gab es bei Welt-Online ein Interview von einer jüdischen Journalistin mit einem Jesuitenpater. Das Ding war scharf. Da hat der Jesuitenpater ganz genau die politische Marschrichtung gegen Russland -wie eine Katze aus dem Sack- aufgezeigt.

    Den Jesuiten fehlt also nur noch ein deutscher Leithammel für ein militärisches Europa gegen das orthodoxe Russland… Das Geld, um den Krieg zu finanzieren, ist allemal vorhanden. Aber sie würgen noch, sie würgen noch, diese Giftmischer der Völker und der Welt.

    Denn das hieße, Deutschland noch einmal ein Nationalbewußtsein zu gönnen. Und -huch!- das könnte schiefgehen für die Erfinder der Erdscheibe.

  4. Vor zwei Tagen gab es bei Welt-Online ein Interview von einer jüdischen Journalistin mit einem Jesuitenpater. Das Ding war scharf. Da hat der Jesuitenpater ganz genau die politische Marschrichtung gegen Russland -wie eine Katze aus dem Sack- aufgezeigt.

    ja wie ist die verfluchte Überschrift zu diesem „Interview“ ohne diese Ansage oder dem Direkt-Link ist es nicht auffindbar

    noch was feines:
    Erstmals seit 20 Jahren weniger Ritalin verordnet
    http://www.welt.de/wirtschaft/article126428625/Erstmals-seit-20-Jahren-weniger-Ritalin-verordnet.html


    “Wir” wollen Europäer zerstören, neues europäisches Volk, das Leiden, Armut, china-niedrige Löhne akzeptiert, schaffen”

    Re 1

    Re 2

    dazu passt …
    Carl Friedrich von Weizsäcker: “Der bedrohte Frieden –
    http://lupocattivoblog.com/2010/03/03/carl-friedrich-von-weizsacker-der-bedrohte-frieden-heute-buch-von-1983/

  5. Ich hab Irving persönlich kennengelernt und zwar in Wien im Gefängnis, an das Jahr könnte ich mich nicht mehr erinnern, ich war nämlich nur 5 wochen dort ! Und da hab ich mit ihm gesprochen im Spazierhof

    1. Napoleon, du schreibst immer schön, so auch über Gott und Liebe. Aber 5 Wochen im Knast, ich will nicht wissen, was du gemacht hast. Egal, jeder Mensch kommt mal zu Besinnung oder. (Spass)

      1. Ein Gefängnis meine Liebe Yvonne sagt garnichts über einen Menschen aus, ich möchte nicht wissen wieviel Unschuldige zurzeit im Gefängnis sitzen. Der Charakter eines Menschen ist entscheidend und natürlich sein Herz.

        1. Ja, Lieber Napoleon, es gibt Unschuldige, es gibt Schuldige. Wegen Diebstahl, harmlos, wegen Trunkenheit einen Unfall gebaut, oder einfach zu schnell gefahren, etc. heisst sicher nicht, dass er oder sie schlecht ist. Bei Mord habe ich kein Verständnis. Aber natürlich meine ich nicht dich. 5 Wochen ist harmlos und sicher nichts als kleine Bagatellen. Der Charakter oder das Herz ist natürlich wichtig!!! Rege Dich nicht auf, ich habe ja nur Spass gemacht, Gell.

          1. hihihi, dann alles gut. Mir ist lieber, wenn einer offen sagt, dass er im Knast war, wegen Bagatelle, als wenn einer nur schöne Wörter spricht und sich verstellt. Wie Obama, Merkel, und Co. das sind die wahren Verbrecher, die gehören hinter Gitter. Wie gesagt, immer die falschen eingesperrt, die wahren Verbrecher laufen frei herum und machen weiter…..

    1. bei Standardeinstellungen meist im Browser sichtbar, aufgerufene Seiten der letzten Tage, Wochen. Das wird mancher geändert haben (Verlauf beim Verlassen löschen).

  6. Irving, Williamson, Suworow: wenn Ausländer die deutsche Geschichtsschreibung gerade rücken, wie blöd sind dann diejenigen Deutschen, die das immer noch nicht ernst nehmen wollen!

    Ist aber dennoch nicht so einfach, wenn man ein Geschichtsschema indoktriniert bekommt und von Jugend an gelernt hat, den Lehrern zu glauben. Es stimmt ja auch, dass 4*5=20 ist, dass „Leib“ auf Englisch „body“ heißt usw. Viele machen halt nie die Erfahrung, dass in der Schule auch Falsches gelehrt wird oder dass im Fernsehen Falsches gelehrt wird, und so werden sie ihr Leben lang all das glauben, was ihnen Schule und Fernsehen erzählen.

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