Rolls-Royce Computer: verschollene MH370 flog noch vier Stunden

jetlagerschienen bei DWN

Daten von Triebwerk-Hersteller Rolls-Royce zeigen, dass die fehlende Malaysia-Airlines-Maschine noch vier Stunden länger in der Luft war als gedacht. Damit vergrößert sich der Radius, in dem das Flugzeug verunglückt ist, von der indisch-pakistanischen Grenze bis nach Australien.

Die Daten von Triebwerk-Hersteller Rolls-Royce zeigen, dass die fehlende Malaysia-Airlines-Maschine noch vier Stunden in der Luft war, nachdem es vom Radar verschwunden war. Damit soll die Maschine nach Start insgesamt fünf Stunden geflogen sein.

Das Flugzeug könnte so rund 4.000 Kilometer mehr zurückgelegt haben als bisher angenommen. Das erweitert den Radius bis zur indisch-pakistanischen Grenze und Richtung Süden bis Australien, berichtet Derby Telegraph.

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31 Gedanken zu „Rolls-Royce Computer: verschollene MH370 flog noch vier Stunden

  1. Oh, ein neues Bermuda-Dreieck und das in der Nähe zu Israel, Pakistan im „Norden, im Westen das Mittelmeer und im Süden auch Israel, Syrien, und Australien! War da nicht auch die BRD Marine für Somailia und auch deren Schutz vor Piraten? Was, wenn sich herausstellt, das der Autopilot Vorrang hatte direkt in eine Garage zu fliegen? Ich meine ja nur, bei den bekifften Mitreisenden, die da auch noch unkontrolliert mit gefälschten Pässen einsteigen konnten? Glück Auf, meine Heimat!

  2. Es war einmal ein Flugzeug, das verschwand und flog doch weiter. Und wenn es nicht verschwunden ist, dann fliegt´s vielleicht noch heute.
    Früher waren selbst die Märchen besser.

  3. Flug MH370 …, der vor inzwischen einer Woche urplötzlich den Kontakt abbrach und sich buchstäblich in Luft auflöste.

    Pilot flog exakte Route


    Die Tatsache, dass das unbekannte Flugzeug – wenn es denn der verschwundene Flug MH370 war – den Kontakt zur Luftüberwachung verlor und für den zivilen Radar unsichtbar wurde, legt nahe, dass jemand an Bord die Kommunikation bewusst abgeschaltet hat, so die Insiderquellen. „Was wir sagen können“, erklärt ein dritter anonymer Informand aus Kreisen der malaysischen Polizei, „dass wir nun in Richtung Sabotage ermitteln und weiterhin eine Entführung nicht ausschließen“. Bestätigt wurde dieser neue Kurs der Ermittlungen von offizieller Seite allerdings noch nicht.“

    http://www.welt.de/vermischtes/article125795789/Boeing-soll-gezielt-Richtung-Andamanen-geflogen-sein.html

    Die wissen nicht mal, was „buchstäblich“ heißt, und brabbeln von einem Knopf, mit dem der Flieger für das zivile Radar unsichtbar wird. Da sind doch Vollidioten am Werk. Wäre besser, Die Welt würde sich in Luft auflösen, ob nun buchstäblich oder nicht.

    1. @ Kint
      am glaubwürdigsten ist hier wohl – der Astrologe….
      Radar abschalten ist so ein Quatsch! Wenn das so einfach wäre, bräuchte es keine Tarnkappen-Technik. Einzige Möglichkeit vom Radar nicht geortet zu werden ist das unterfliegen, denke ich. Was aber den Möglichkeiten der Satellitenortung nichts nimmt – und Schlechtwetter wird durch Infrarot kompensiert.
      Alles in allem so glaubwürdig wie die Serie LOST.

          1. Ah, danke.
            Gut, also Malediven, noch unterhalb der Südspitze Indiens / Sri Lankas vorbei. Bisschen weit, immerhin „westlich“, Treibstoff dürfte gereicht haben, und die Inder könntens mitgekriegt haben.
            http://www.welt.de/vermischtes/article125795789/Boeing-soll-gezielt-Richtung-Andamanen-geflogen-sein.html
            Man beachte mal den elegant geschwungenen Pfeil bei der „Welt“… nach Westen Richtung Andamanen… wirklich lustig. http://www.darc.de/uploads/pics/india.gif
            Auf den Andamanen, der nördlichen! – nicht westlichen! – Route lt. anonymer „Quellen“, hat Indien milit. Stützpunkte. Na prima, dann sind immerhin die malaysischen und indischen Militärs, die nichts gesagt haben, schuld, und der große Bruder weiß ja ohnehin von nichts. Schwerer Nebel überm indischen Ozean… Schlicht und einfach gelogen, in jedem Fall manipuliert, bleibt der Kern der Geschichte, das Ding sei vom zivilen Radar einfach „verschwunden“. Von späteren Kontakten, abgeschalteten Verbindungen und sonstigen Manipulationen, ganz zu schweigen. Und das Ding „remote“ zu übernehmen, programmiert oder live, ist technisch kein Problem. Zugegeben für diesen konkreten Fall Spekulation, aber je mehr sie eben hier vernebeln, desto näher liegt so etwas.

            Jo: Was nicht ist, kann ja noch werden. 🙂
            Von ungewöhnlicher Seite kommt nun Hoffnung auf eine baldige Lösung des Rätsels: Spätestens am Samstag werde die vermisste Maschine aufgespürt, meint der renommierte hinduistische Astrologe Yuvaraj Sowma zuversichtlich in der Zeitung „The Star“. Dies lese er deutlich in der gegenwärtigen Ausrichtung der Planeten, der Sonne und der Sterne.
            http://www.welt.de/vermischtes/article125795789/Boeing-soll-gezielt-Richtung-Andamanen-geflogen-sein.html

          2. na, ja, ist weit, aber dichter als Peking. Und die einzige Route um Radaren auszuweichen. Neuschwabenland dürfte tatsächlich zu weit sein ;-), da bleibt eigentlich nur Wasser oder „British Indian Ocean Territory“

    1. Den Scherz mit den Kokos-Inseln wollte man sich eigentlich verkneifen, aber http://www.epochtimes.de/Wurde-Flug-MH370-auf-die-Kokosinseln-entfuehrt-a1138327.html
      Mike Adams, der Health-Ranger, bleibt am Ball, und die chinesische Mitfahrzentrale ermittelt das Entführungs-Szenario (s. Links bei Kopp). Abgesehen davon, dass der Flieger natürlich überall sein kann. http://i3.mirror.co.uk/incoming/article3245895.ece/ALTERNATES/s615/SLIDER-Malaysia-missing-flight-MH370-3245895.jpg
      Morgen Teil 2: Die Beweise wachsen in den Himmel, dass die Homos geheimes Bohrmaterial zur Hebung des Piratenschatzes an Bord haben. Die Passagiere werden als Zwangsarbeiter gebraucht.
      Übermorgen: Boeing 777 may return to skies as stealth nuclear weapon
      Danke, Herr Adams. Kurs Süd ist gar nichts dagegen.

      1. Ich war verwirrt, aber die Faluns meinen gar nicht die australischen Kokos-Inseln https://www.google.de/maps/@-12.1349617,96.8865428,12z sondern die myanmariaschen https://www.google.de/maps/@-12.1349617,96.8865428,12z
        Auf beiden Kokosinseln gibt es Flughäfen, beide liegen in Reichweite, wobei der zweitere zu klein sein dürfte mit etwa 1000m Landebahn, während der Australische die für solche Mschinen notwendigen 3000m aufweist. Außerdem müste beim myanmarischen die indische Luftüberwachung involviert sein. Andernfall natürlich die australische. Im Falle Diego Garcias immerhin nur die Weltüberwacher.

  4. Aus der Reihe „Ungeklärte Flugzeugabsstürze“: IT 870 27.Juni 1980 (wahrscheinlich fehlgeschossener Anschlag auf Gaddafi)

    http://de.wikipedia.org/wiki/Itavia-Flug_870

    „Eine inzwischen unüberschaubare Anzahl weiterer ungewöhnlicher Todesfälle in den Reihen der Aeronautica Militare wurde im Laufe der Zeit mit den Geschehnissen vom 27. Juni 1980 in Verbindung gebracht; meist mit der Begründung, die Verstorbenen seien kurz zuvor an geheime Informationen zum Fall Ustica gekommen. In manchen Fällen lässt sich jedoch eine konkrete Verbindung zu Ustica nur mit Mühe konstruieren (siehe Oberst Pierangelo Tedoldi).“

  5. MH 370, Reuters 14. März: Radardaten zeigen Westkurs.
    http://www.reuters.com/article/2014/03/14/us-malaysia-airlines-radar-exclusive-idUSBREA2D0DG20140314

    Augenzeugen auf den Malediven, Westkurs, ein Stück nördlich von Diego Garcia. Die weggetretene Welt versteht mal wieder ihren eigenen Quatsch nicht: Flugzeug vom Radar (buchstäblich) „verschwunden“, die Auswertung der Radardaten habe „inzwischen“ Nordkurs Andamanen ergeben… Ermittler lt. Welt: Der Pilot mit dem schwulen Hemd hat am seinem Flugsimulator u. a. den Anflug auf Diego G. geübt. „Offenbar“ sollte wertvolle Fracht gestohlen werden.

    „Möglicherweise gibt es aber nun tatsächlich Augenzeugen dafür, dass sich das Flugzeug über dem Indischen Ozean befand – und dabei über die Malediven flog. Bewohner der Insel Kudahuvadhoo mit knapp 3500 Einwohnern hatten sich gemeldet, weil sie am 8. März gegen 6.15 Uhr in der Früh einen auffällig tief fliegenden Jet bemerkt hatten…
    Inzwischen haben die Behörden auch die Radar- und Satellitendaten ausgewertet und sind zu dem Schluss gekommen, dass Flug MH370 von seinem planmäßigen Kurs über dem Südchinesische Meer abwich, über die malaysische Halbinsel flog und weiter in nordwestlicher Richtung auf die Andamanensee zusteuerte…
    Demnach habe sich an Bord des Flugzeugs eine „sehr wertvolle“ Fracht befunden, die offenbar gestohlen werden sollte. “
    http://www.welt.de/vermischtes/article125925632/Pilot-soll-im-Simulator-sechs-Landeanfluege-trainiert-haben.html

    Die Allianz zahlt.
    http://www.welt.de/vermischtes/article125950071/Neuer-Kurs-schon-vor-der-Abmeldung-programmiert.html

    Alles mit Dank an den Kopp-Verlag, der verfolgt die Schwule-Socke-Kampagne seines Health-Rangers offenbar nicht weiter und geht nun Einzelheiten eines angeblichen russischen Berichts nach. Wisnewski, übernehmen Sie.
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/redaktion/kreml-flug-mh37-der-malaysia-airlines-wurde-von-der-us-marine-entfuehrt-um-verdaechtige-ladung-.html

    1. „A whale?“ Nein, Mondlandefähre, oder die nächste Chemiewaffenfabrik. Egal, schlau gelegt, der rote Hering zu Diego Garcia, und dann in aller Ruhe Kurs Selbstmord Süd.
      Ob den Flugverkehr-Beobachtern die ID-Kennung des Fliegers noch mal über den Weg läuft? 2001 war´s so, sagt Wisnewski. Auch ein Weg, sich ne Privatflotte zuzulegen.

      1. Wenn das tatsächlich Wrackteile sind: Die Australischen Kokosinseln mit Bahn zum Landen und Starten liegt auf dem Weg. Und 8 Tage Zeit…

  6. Bei Freeman wies auch einer auf die Seychellen hin. Inzwischen muss man wohl jeden „offiziellen“ Abschluss für möglch halten.
    Bis irgendwelche Flight-Tracker oder Whistleblower hervorkommen, von dneen die Hälfte Fakes sein werden, müssen die groben Daten herhalten.
    Grobe Vertuschung, vllt. um Zeit zu gewinnen? Tatsächlich Richtung Westen lt. Radar und Zeugen, dann wohl Süd. Und die, die dort alles wissen, schweigen… während ihre Medien schwätzen von buchstäblichem Unsinn, offensichtlichen Spekulationen, und schwulen Piloten, die Knöpfe gedrückt haben „müssen“, obwohl es leichte technische Alternativen gibt, die glatt verschwiegen werden.
    Man braucht nicht mal jahrzehntelange Parallelen hinzu zu nehmen, damit sich eine stabile, genügend wahrscheinliche Arbeitshypothese ergibt.
    Viele Einzelheiten bleiben einstweilen offen, wie leider so oft. Bis auf weiteres gibt es immerhin ein Grundgerüst, an das man sich halten kann. Mal sehen, wie es weitergeht.

  7. 289 Passagiere für tot erklärt. Na, dann muss die Allianz wohl noch mal ran.

    http://diepresse.com/home/panorama/welt/1579719/MH370_Wie-der-Dopplereffekt-die-Flugroute-zeigte
    http://www.format.at/articles/1410/931/373320/neue-details-flug-mh370-absturz-7-5-8-5-stunden-start

    Kopps Health Ranger verweist auf mögliche Nordkurse, Nordkorea, Iran, Afghanistan, und spekuliert über einen Umbau als unsichtbare fliegende Bombe. Nun ja, wenn es der Gesundheit dient.
    http://www.naturalnews.com/044307_flight_370_passengers_alive_air_piracy.html

    Vermutlich also Kurs West, dann Süd (Radar, Zeugen, Pings).
    Unklar: (Wie) kann der Transponder ausgeschaltet werden? Auch durch das Anti-Terror-Remote-System? Weiß vermutlich keiner.
    Warum senden die Black Boxen nicht?
    Waren die Mobiltel. der Passagiere tagelang erreichbar oder nicht? FAlls ja, war das MH370 zumindest so lange auch nicht abgesoffen.
    Wieviel Sprit war an Bord? Etwa soviel, wie man zum anvisierten Ziel braucht, normalerweise.

    Klar: Die Amis kriegen da im indischen Ozean ALLES mit – und schweigen – während alle anderen sich abstrampeln, nach Beweisen fragen oder frei spekulieren.

    1. @ Kint
      Die klingelnden Handy´s würde ich nicht so ernst nehmen, das ist vielleicht nur ne Handlingroutine beim Provider, dass die Anrufer nicht so lange auf Feedback warten müssen. Ansonsten wären ja auch Anrufe oder SMS rausgekommen (wenn die Passagiere nicht schon erstickt waren oder ähnliches)…
      Die „… Semiconductor“-Erklärung ist die bislang wahrscheinlichste – aber die Wahrheit zu erfahren, darf man nicht erwarten.

      Dass die Amerigauner dahinterstecken ist jedoch 100% sicher – eben wegen ihrer High-End-Technik.
      Dann heute endlich die „Schubumkehr“ (darauf hab ich schon gewartet), die allerdings NUR bei GE-Triebwerken und nicht bei Rolls Royce auftreten soll. Fazit (bitte nicht persönlich nehmen): ich scheiss drauf, wen juckt´s. Woanders ersaufen 1000de Flüchtlinge, verhungern Millionen – und wir werden mit so nem Zeug unserer Zeit beraubt.

  8. Das neue Suchgebiet umfasst rund 319.000 Quadratkilometer und liegt etwa 1850 Kilometer westlich der australischen Stadt Perth.
    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/ungluecke/suchgebiet-nach-flug-mh370-nach-glaubwuerdiger-spur-abgeaendert-12868115.html
    s. Kommentare dort…

    Jetzt erst gelesen, Jo: Telefondaten sind ne offene Frage. Die Amis wissen alles und stecken mutmaßlich dahinter, ja. Also mal wieder US-Terror und reichlich false flag. Damit verbringen wir sonst ja auch einige Zeit… Dass sie uns mit Terror und Lügen Zeit und anderes rauben, ist wieder was anderes. Finde ich.

      1. Hier ein ausführlicher Artikel mit Hintergrund:
        http://www.bollyn.com/are-the-israelis-planning-another-9-11-using-the-missing-777/
        Auszug:
        „According to reports from plane-spotters, Israel has an identical Malaysia Airlines Boeing 777-200 in storage in Tel Aviv since November 2013. The only visible difference between the missing plane and the one in Tel Aviv would be its serial number. What do the Israelis have planned with the twin Malaysia Airlines plane?
        By using the twin aircraft they have in storage, the terror masterminds may have a sinister plan for the missing plane to seemingly reappear in a false-flag atrocity. Public awareness of the twin plane in Tel Aviv, therefore, could prevent the evil plot from going ahead. …
        Note: The Malaysia Air 777 with Boeing serial number 28416 and registered as 9M-MRI was sold to GA Telesis, LLC of Fort Lauderdale, Florida, on October 21, 2013, and is now registered as N105GT. The aircraft was stored at Tarbes Lourdes Pyrenees on October 4, 2013, and then on November 4, 2013, it was re-registered as N105GT and stored at Tel Aviv.
        … Abdol Moabery serves as the President and Chief Executive Officer of GA Telesis, LLC. Previously, Mr. Moabery served as Executive Vice President of Aviation Systems International, Inc., and as Director of Marketing and Sales at C-S Aviation Services, Inc. Both of Moabery’s former companies were owned by George Soros. Therefore it is not unlikely that Soros owns a good part of GA Telesis, too.“

    1. na ja, so dolle ist das noch nicht – aber immerhin Diego Garcia ist genannt. Die Fliege ist verschwunden und die dicke Spinne im Netzt tut, als hätte sie geschlafen. Und Obomba hat Angst vor einer Atombombe in New York. Da kann man glatt einen Thriller mit Vortsetzung von machen. Vielleicht schreibt Wishnewski ja schon daran.

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