Polen, der neue Brückenkopf eines Destabilisierungsplans der NATO

natoooerschienen bei voltairenet

von Andrew Korybko

Als eifriger Diener der US-Interessen nimmt Polen in seiner Beziehung mit der Ukraine offiziell die Rolle des türkischen Dienstes ein. Wie die Türkei, die sich als Plattform eines offensichtlichen geopolitischen Interesses für den Transit von Waffen und Unterstützung von Mann und Material für syrische Terroristen erwiesen hat, bietet Polen ihren ukrainischen Kollegen nun die gleiche Art von Unterstützung an.

Der polnische Premierminister Donald Tusk sagte am 22. Februar 2014, sein Land gäbe bereits Fürsorge für verwundete Aufständische aus Kiew, indem Aufträge tatsächlich an das Innen-Ministerium und die Streitkräfte gegeben worden wären, um diese Unterstützung durch die Bereitstellung von Krankenhäusern zu stärken [1]. Der stellvertretende Gesundheitsminister Warschaus hat die Kontakte mit den Rebellen in Kiew bestätigt, um die „Betreuung der ukrainischen Verwundeten zu organisieren“. Daraus folgt, dass Polen in der Tat seinen Bereich bis zu fast 500 km ins Innere der Ukraine erweitert hat, auf dem es seinen Einfluss auszuüben beabsichtigt, sowohl durch unterirdisches Handeln als auch durch Diplomatie. In der Ukraine begnügen sich die polnischen Geheimdienste eindeutig nicht nur, um „die Verwundeten [der terroristischen Gruppen] zu unterstützen „. Man kann zu Recht umso mehr davon ausgehen, dass das ukrainische, an Polen grenzende Land – Lemberg und Wolhynien – noch stärker unter dem Einfluss von Warschau stehen. Zufall oder nicht, die Region von Lemberg hat bereits versucht, ihre Unabhängigkeit zu erklären. Wie Warschau es in der Ukraine getan hat (und im Moment tut), hat Ankara auf dem Höhepunkt der dortigen Krise tief im Inneren des syrischen Gebietes seinen Einfluss ausgeübt. Wir dürfen nicht vergessen, dass die Türkei auch auf ihrem eigenen Territorium in Syrien verletzte (Terroristen)-Kämpfer untergebracht und betreut hat.

Man sollte die Ähnlichkeit der Beziehungen zwischen Polen und der Türkei mit ihren jeweiligen Nachbarn, der Ukraine und Syrien genauer untersuchen, um die in beiden Fällen angewendete Methode der Intervention durch „Lenkung von rückwärts“ besser zu verstehen.

Beachten wir zunächst, dass die „Lenkung von rückwärts“-Strategie als „militärische Unterstützung der USA, die im Schatten bleibt und anderen die Slogans und Propaganda überlässt“ definiert wurde. Es ist die Strategie für Kriegs-Einsätze, wo die USA aus verschiedenen Gründen sich ungern offen engagieren. Sie stützt sich auf die Verwendung von Verbündeten, von regionalen Bonzen, die die Weiterentwicklung der geopolitischen und geostrategischen Ziele der Vereinigten Staaten übernehmen, durch ein System von asymmetrischer Kriegsführung, während Washington seine Truppen in Asien wieder bereitstellt, wo es China eine konventionelle Abschreckung entgegnen will. Die USA sind es, die in der europäischen Szene sowie im Nahen Osten die Fäden ziehen: für Washington sind Polen und die Türkei die geträumten Marionetten, die beide gegen ihre jeweiligen Nachbarn, die Ukraine und Syrien agieren. Die Amerikaner unternehmen vor allem die Ausbildung der „Oppositionsgruppen“ und den Geheimdienst. Polen und die Türkei tun ihren Anteil der Arbeit, indem sie direkte Unterstützung für die Bereitstellung dieser Gruppen auf dem Gebiet des angegriffenen Landes liefern.

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22 Gedanken zu „Polen, der neue Brückenkopf eines Destabilisierungsplans der NATO

  1. US-Professor D. Hoggan hat in „Der erzwungene Krieg“ (Grabert, EA 1961) schon die Dokumente (Briefwechsel Beck / Roosevelt) vorgelegt, die aufzeigen, wie Roosevelt und Konsorten die polnischen Großmachtgelüste gegen das Deutsche Reich befeuert haben, indem man eine heimliche Garantieerklärung abgab.

    Die Morde der polnischen Soldateska an Reichsdeutschen in Polen und in den deutschen Grenzgebieten gehen also ganz klar mit auf das Konto der Amis.

    Aufstacheln und anstacheln, das kann das Verbrechergesindel aus Übersee besser noch als selbst Kriege zu führen -bis heute.

    Diese Kontinuität der Geschichte ist offenbar.

  2. —Seit Tusk an die Spitze kam, spielt Polen eine größere Rolle in der EU und gegenüber den Östlichen…..
    http://uk.reuters.com/article/2014/02/24/uk-ukraine-crisis-poland-idUKBREA1N1BY20140224
    Sikorski, 51 and married to an American journalist, raised his profile in 2011 with his impassioned plea to Germany to show leadership in pulling the EU out of its financial crisis…..
    —Sikorski verlangt Deutschland solle die EU aus der Finanzkrise ziehen…
    On Ukraine, he has championed a policy of engagement, even when other EU countries wanted to keep Kiev at arm’s length.
    — Gegenüber der Ukraine ist er für eine Politik des Engagements eingetreten, selbst als andere EU-Länder Kiew auf Armeslänge draußen halten wollten…
    (Reuters) – Last Friday, as Ukrainian opposition leaders held out against signing an EU-brokered deal to end bloodshed on the streets, Poland’s foreign minister dug into his own history to break the deadlock.
    If they did not sign up to compromise with President Viktor Yanukovich, Radoslaw Sikorski told them, „you’ll all be dead“.
    —Als die ukrainischen Oppositionsführer letzten Freitag ein EU-vermitteltes Deal, das Blutvergießen auf den Straßen zu beenden, nicht unterschreiben wollten, grub der polnische Außenminister Sikorski in seine eigene Geschichte (? im Artikel)… und sagte ihnen: „wenn ihr den Kompromiß mit Präsident Yanukowitsch nicht unterschreibt, „seid ihr alle tot“……………..

    Bemerkung: das Papier wurde unterschrieben, von den deutschen, französischen und britischen (?) Ministern gezeichnet — und war am nächsten Tag nichts mehr wert als Yanukowitsch geflohen ist.

  3. Polen und die Tschechei existieren NUR um als Störenfriede in Europa zu dienen. Polen & die Tschechei sind schon seit ihrer Kreation lediglich Handlanger der Anglo-Amerikanische-Jüdischen Welt gewesen; seit 1919 dienen diese Monstrositäten nur den Todfeinden Deutschlands. Sie representieren nichts weiter als einen Aids-Virus gegen uns. Ohne die Unterstützung der Anglo-Amerikanisch-Jüdischen Welt wären diese abscheulichen Massenmörderischen `Nationen´ schon lange untergegangen, genauso wie Israel, nebenbeibemerkt. Es sollte jedem klar sein, dass drei Nationen auf gestohlenem Territorium existieren & damit rein kriminell sind: Israel, Polen & die Tschechei. Die letzteren zwei schlafen in gestohlenen Betten, in gestohlenen Häusern, gestohlenen Städten welche allesamt mit Deutschem Blut durchtränkt sind. Grauenhafte Monster sind es, nichts weiter. Gerry Frederics

  4. WIE POLEN IM SEPTEMBER 1939 DEUTSCHLAND EROBERTE UND DEN KRIEG GEWANN:

    PROLOG:

    Also wer es immer noch nicht wußte, daß die Polen anno 1939 über unsere Wehrmacht hinwegfegten wie ein Wirbelsturm, der sollte einfach polnische Quellen bemühen; denn in Wahrheit hat Hitler sich sofort nach Elba abgesetzt als die unschlagbare polnische Luftwaffe Berlin in Schutt und Asche bombte, und polnische Ulanen bis an der Spree vorrückten. Darauf hat Italien Deutschland den Krieg erklärt, die Franzosen setzten sich am Rheinufer fest und im Deutschen Reich kam es zu Meutereien. Die flüchtende feige Wehrmacht aber, die bei ihrem hinterhältigen Angriff gen Osten tatsächlich einige Kilometer über die polnische Grenze gelangt war, die hat sich dann nur noch an hilflosen polnischen Zivilisten ihr Mütchen gekühlt und in Polen furchtbare Verbrechen begangen, bevor sie sich auflöste und fluchtartig nach Westen über die Oder absetzte.

    ERSTES PLAGIAT:

    Als Polen den Krieg gewann

    Brandenburger Tor 1945 Unsere Flieger bombardieren Berlin, Hitler nach Elba geflohen, auch Italien erklärt Deutschland den Krieg – meldete die polnische Presse im September 1939. Der damalige Radiohörer und Zeitungsleser glaubte, dass Polens Soldaten sich tapfer schlugen und diese an allen Fronten gegen die Deutschen siegten. Man bekam schon nach wenigen Tagen nach Ausbruch des Krieges den Eindruck vermittelt, dass dieser bereits so gut wie gewonnen war und die siegreichen polnischen Armeen nun Hitler nur noch vor sich hertrieben. Wer die polnischen Medien damals mit solchen Falschinformationen speiste will keiner mehr genau wissen, mal sollen es „wahnsinnige Redakteure“, Politiker der Opposition, oder sogar die Regierungspresse gewesen sein. Alles klang aber offenbar sehr glaubhaft, was heute noch in Archiven vorhandene Tagebucheinträge von einzelnen „nicht informierten“ Politikern beweisen. Die Erfindungsgabe der Verantwortlichen kannte jedenfalls keine Grenzen, was Sie den nachfolgenden Zeitungs- Auschnitten aus jener Zeit entnehmen können.

    Berlin in Trümmern

    Eines der Lieblingsthemen der Medien waren schwere Angriffe polnischer Flugzeuge auf die deutsche Hauptstadt. Nach Angaben der Krakauer Zeitung gab es diese täglich. Regelmäßig kehrten die „Bomber“ ohne eigene Verluste nach Polen zurück, obwohl einzelne Piloten sich später auch schon mal beklagten von Scheinwerfern deutscher Flaggeschütze geblendet worden zu sein. Die Standardmeldung sah in etwa so aus: „Unsere Piloten kehrten gesund und mit heiler Haut zu ihren Basen zurück, nur ein Korporal wurde am Bein verletzt“. Gleichartige Meldungen über deutsche Verluste lasen sich so: „Die Deutschen waren wie gewöhnlich überrascht vom plötzlichen Auftauchen unserer Flugzeuge und schossen ziellos durch die Gegend. Neben der Reichshauptstadt bombardierten unsere Flugzeuge heute auch Frankfurt/Oder, Danzig und vernichteten einen Stützpunkt der deutschen Luftwaffe in Posen sowie einen Flughafen in Breslau“ – schrieb die „Krakauer Zeitung“ am 11.9.1939. Die Zeitung „Morgen-Express“ berichtete am 8.9.39, dass polnische Bomber nun auch den Briten zur Hilfe geeilt seien in ihrem Kampf um die Zerstörung deutscher Industrieanlagen. Der bedeutende Teil Berliner Industrieanlagen sei vernichtet worden, hierunter auch diese von Krupp nach zwei schweren Angriffen.

    Schlachtschiff „Gneisenau“ versenkt

    Das „Lodscher Echo“ meldete schon am 4 September die erste große Niederlage der deutschen Luftwaffe in Polen: „64 allerneuste Flugzeuge des Eindringlings wurden abgeschossen, über 180 Piloten werden nicht mehr nach Deutschland zurückkommen“. Deutsche Bomber sind ein leichtes Ziel sowohl für die Flugzeugabwehrartillerie, als auch für unsere Jagdflugzeuge die mit einer Geschwindigkeit von über 450 km/h den Feind stellen und dann vernichten“ – schrieb ein Journalist „des Echos“. Am 14. September liess auch der „Morgenexpress“ seiner Einbildungskraft freien Lauf und behauptete, dass die deutsche Luftwaffe nun wegen Mangels am Benzin garnicht mehr angreife, denn den notwendigen Kraftstoff habe man irrtümlich an die Westfront geschickt. Viele historische Indizien weisen daraufhin, dass sogar Regierungsmitglieder den Lügen der Medien und anderer Politiker auf den Leim gingen. Der damalige Vize- Ausenminister Polens an der Seite von Józef Beck, Jan Szembek, trug in seinem Tagebuch am 4. September 1939 ein: „In der Kaserne behaupten Offiziere, dass die Engländer Hamburg bombardieren, und die Franzosen in Deutschland einmarschiert sind. Eine Reihe von Nachrichten sind diesbezüglich auch im Ministerium eingegangen, so sollen 60 polnische Flugzeuge Berlin bombardiert haben und alle unversehrt zurückgekehrt sein. Auch Kiel wurde angegriffen und das Schlachtschiff „Gneisenau“ versenkt“.

    Hunderte polnische Jagd- Geschwader bereit

    Die polnischen Luftstreitkräfte und die Kavallerie wurden damals von fast allen Medien besonders verherrlicht. Das Flugwesen nahm sogar schon vor dem Beginn des Krieges den wichtigen Platz in der Großmachtkampagne Warschaus ein. Die Polen glaubten den Lügen der Politiker und wähnten gleich Hunderte von Geschwadern der polnischen Luftstreitkräfte zum Einsatz gegen Deutschland bereit (1.9.1939 Krakauer Zeitung IKC). Effekte der Handlungen solcher Masse von Flugzeugen mussten natürlich zumindest dann auch in der Presse erscheinen. Am 19. September versicherte die Tageszeitung „Morgenexpress“, dass die Deutschen in Polen schon über 300 Flugzeuge verloren haben, wobei über tausend Mann Besatzung den Tod fanden. Diese Informationen, obgleich stark übertrieben, waren allerdings dann nicht so ganz abstrakt im Verhältnis zur Kriegswirklichkeit. Im ganzen September soll die deutsche Luftwaffe in Polen 285 Flugzeuge verloren haben, 279 wurden beschädigt und 400 Piloten wurden getötet oder vermisst. Nach Medienberichten fuhr die polnische Armee aber auch zu Lande und Wasser nur bedeutsame Erfolge ein. „Die Deutschen können dem Tempo des polnischen Angriffes nichts entgegensetzen“ – Schrieb „ABC“ am 5. September 1939, also zu einem Zeitpunkt als große Teile der polnischen Armee bereits an der Weichsel von der Wehrmacht in die Zange genommen worden und floh.

    Betrunkene Kinder in deutschen Panzern

    Die Redakteure der Warschauer Zeitung „ABC“ waren besonders einfallsreich in ihren Erfindungen. Deutsche Soldaten stellten sie oft lächerlich wie z.B. in viel zu kleinen Uniformen dar. „Beim Anblick polnischer Ulanen mit ihren Bajonetten sind die Deutschen in Panik geflohen“ – hiess es regelmäßig. Die Zeitung nahm in ihren Berichten jeweils Bezug auf Kriegsberichterstatter, die es aber im September 1939 überhaupt nicht gab. Auch verbreitete man das Gerücht, dass in deutschen Panzern nur Kinder saßen, was die rasenden Angriffe dieser „Monster“ unterstrich, denn man hatte ihnen Alkohol verabreicht. Schon am 8. September waren deutsche Flugzeuge ständig über Warschau zu sehen. ABC beruhigte ihre Leser mit dem Hinweis, dass dies selbstmörderische Manöver der Deutschen seien. Die Maschinen hätten kaum noch Benzin und keine Munition mehr an Bord und seien damit wehrlose Opfer. Am 12.9.1939 meldete man sensationell dass die deutschen Panzer sogar schutzlos gegen Gewehrkugeln seien, da die Schützentürme nicht aus Stahl, sondern Blech produziert worden seien. Erst ab dem 19. September gaben einige polnische Zeitungen zu, dass die polnischen Heere bei Kutno, Lodsch und ?owicz müde seien und verzweifelt gegen ihre Einkreisung durch die Wehrmacht kämpften.

    Ritterliche Polen

    Nicht schlimmer als polnische Reiter und Piloten taten sich die Matrosen hervor. Die erste Geige spielte hierbei der polnische Zerstörer „Wicher“, der am 18. September 1939 mit der Vernichtung des deutschen U-Bootes U-37 den Untergang der deutschen Kriegsmarine eingeleitet haben soll. Nach jedem erfolgreichen Angriff auf deutsche Schiffe verhielten sich die Polen ritterlich und nahmen die Besatzungen versenkter Schiffe des Gegners an Bord. Die Heldentaten der „Wicher“ waren unerhört, besonders wenn man die Tatsache berücksichtigt, dass dieses Schiff bereits seit dem 3. September auf dem Grund der Ostsee im Hafen von Hel lag, nachdem es durch drei deutsche Fliegerbomben versenkt worden war. Weniger mediales Glück hatten die Verteidiger der Danziger Westerplatte, deren letzter Mann laut „Dziennik Nowy“ am 10. September sein Leben verloren haben soll, nachdem er und sein Kommandant sich selbst und die Westerplatte in die Luft gesprengt hatten. In Wahrheit waren aber kaum 16 von 182 Beschützern der Westerplatte umgekommen. Die gleiche Zeitung berichtete auch vom Einmarsch der Sowjets in Ostpolen am 17. September 1939: „Die rote Armee hat einen Teil des polnischen Gebietes an des Grenze liegend eingenommen. Die polnische Armee führt keine Kriegshandlungen gegen die sowjetische Armee aus“.

    Frankreich patrouilliert an den Grenzen

    Auch über die Ereignisse im Ausland während der ersten Tage des zweiten Weltkrieges berichten polnische Medien in ähnlicher Manier. Das „Lodscher Echo“ druckte am 4. September 1939 sogar einen angeblich amtlichenen Bericht ab, in dem vom Beginn eines Angriffes der französischen Streitkräfte zu Land, Wasser und in der Luft gegen Deutschland zu lesen war. Man versah dieses Kommunique mit dem suggestiven Titel: „Frankreich hat alle seine Streitkräfte in den Kampf gegen die Deutschen geworfen“. Von einem orkanartigen Angriff auf die Siegfried-Linie und der Bombardierung deutscher Städte wird berichtet. Mit Bezug auf den „Pariser Rundfunk“ meldeten auch andere polnische Zeitungen von siegenden französischen Truppen an Fronten zwischen Mosel und Rhein. Bekanntlich beschränkten die Franzosen aber ihren Beistand zu Polen damals auf das Patrouillieren an den eigenen Grenzen. Berichtet wurde durch polnische Medien auch über die Aktivitäten deutscher Kriegsgegner in Berlin und andererorts. Von Großdemonstrationen („wir wollen keinen Krieg, wir wollen Brot“) ist zu lesen, Strassenschlachten mit der Polizei und unzähligen explodierten Bomben die Hitler gewidmet gewesen seien. „Pazifistische Flugblätter wurden sogar durch Bomber der Luftwaffe über großen Städten abgeworfen“ – meldete „ABC“ Warschau.

    Mörderischer Journalismus

    Bei der damaligen Masse propagandistischer Lügen war nur schwerlich herauszufischen welche Meldung denn wirklich echt war. Die verantwortlichen polnischen Zeitungen haben sich niemals für ihre damalige Berichterstattung entschuldigt, oder sogar frei erfundene Ereignisse revidiert. Blieb also nur moralische Gunst, dieser aber auch durch die dreiwöchige wütende Verteidigung Genüge getan worden war. Die letzte Warschauer Zeitung wurde noch am 29. September herausgegeben. Gedruckt wurde sie von zwei Männern mit einer Kurbel-Handpresse. In ersten Tagen des Krieges waren Gott sei Dank schon die Rundfunksender in Kattowitz, Lodsch, Posen und Krakau verstummt. Im September 1939 sollten Zeitungen vor allem für den Durchhaltewillen der Gesellschaft sorgen, aber auch mörderischen Hass gegen die Deutschen aufbauen. So wurden durch Journalisten barbarische Gräueltaten der deutschen Wehrmacht in den ersten Tagen des Krieges einfach erfunden. Solche Meldungen lebten dann aber nach dem Kriege wieder auf und dienen heute sogar dubiosen Journalisten, Historikern und Politikern als Vorlage zur Schürung antideutscher Ressentiments oder gar Geschichtsbüchern. Ein krasses Beispiel für Folgen derartigem mörderischem Journalismuses war eine Meldung der Warschauer ABC Tageszeitung, welche wider der Wahrheit, vor aus deutschen Flugzeugen abgeworfenen Diversanten warnte. Erst als dann die Lynchaktionen verdächtiger Unschuldiger bereits epidemische Ausmaße angenommen hatten, widerrief die Zeitung diese Aufforderung zu Mordaktionen.

    Hitlers Armee konnte 1939 niemand besiegen

    Gewissenlose Journalisten haben schon immer für schlimme Tragödien und Verbrechen in dieser Welt gesorgt. Auch Deutsche und Polen können hiervon zur Genüge berichten. Bestraft werden derartige Schreibtischtäter aber leider nur in den allerseltesten Fällen. Neben Hitler, Stalin und Churchill waren es vor allen Dingen auch polnische Nationalisten ,unter der Führung von Aussenminister Jozef Beck („Ein notwendiger Krieg zur Wiederherstellung der nationalen Einheit“), die diesen grausamen Krieg gewollt und bekommen haben. Warschau und London hatten aber den Siegeswillen und vor allen Dingen die Stärke und Flexibilität der deutschen Streitkräfte dramatisch unterschätzt. Ehe die Briten und Franzosen, in einem Beistandspakt Polen verpflichtet, überhaupt reagierten, war Polen schon besiegt. Die gefälschten Siegesmeldungen polnischer Medien haben dann noch unzähligen tapferen Soldaten das Leben gekostet, die zuletzt noch im guten Glauben gegen den nicht zu schlagenden Feind angerannt sind.

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    Quelle: http://polskaweb.eu/polnische-medien-lu … 42342.html

    ZWEITES PLAGIAT:

    Polnische Medien: Hitler nach Elba geflohen

    Zeitung Rassisten Die beschämend unzureichende Aufarbeitung der Geschichte und auch vieler ihrer bekannten Halbwahrheiten, welche eben darum heuer immer mehr zu internationalen Politiken werden, dient vor allen Dingen denjenigen, die in den schlimmsten Zeiten der Menschheit zahlreiche, bisher ungesühnte, Verbrechen begangen hatten. Viele der damaligen Täter und Mittäter wie z.B. in Mittel- und Osteuropa, die bis 1950 noch gemordet hatten, laufen derweil immer noch frei rum und werden teilweise sogar heute noch als Helden verehrt. Zu den schlimmsten Verbrechern der Geschichte des letzten Jahrhunderts zählen natürlich nicht nur viele Politiker und Uniformierte, sondern vor allen Dingen auch Journalisten und deren Arbeitgeber, welche durch Hetze, Kriegstreiberei und Lügen Ursache für zahlreiche Tragödien jener Zeit waren. Aber nur ein einziger solcher grausamer Schreibtischtäter wurde bisher nachhaltig bestraft, der Herausgeber der antisemitischen- und antibolschewistischen Hetzschrift „der Stürmer“, Julius Streicher, den die Allierten nach dem zweiten Weltkrieg in Nürnberg hinrichteten.

    Haben Sie schon einmal von der gefälschten Kriegs-Berichtserstattung des ehemaligen stellvertretenden irakischen Ministerpräsidenten Tarik al-Aziz oder von der „deutschen“ Hetz Gazette „Bild Zeitung“ gehört ? Dann wissen Sie sicherlich schon was Propaganda der niederträchtigsten Art bedeutet und bewirken kann. Während Aziz noch Soldaten mit falschen Siegesmeldungen der längst geschlagenen irakischen Armee in den Tod trieb, hatte die „Bild Zeitung“ bereits lange Zeit versucht das deutsche Volk auf einen notwendigen Krieg gegen den Irak einzuschwören. Durch die Blume fordete das Blatt sogar ultimativ eine Zusage der Bundesregierung zur Beteiligung an dem gigantischen Raubüberfall. Das Berliner Verlagshaus unterlegte diese Forderung selbst noch nach dem Angriff der USA und seinen Verbündeten mit Berichten angeblicher Greueltaten an amerikanischen GIs durch irakische Soldaten. Man schuf Hass im Auftrage politischer Hintermänner aus dem Ausland, um diesen Angriffskrieg und die Zerstörungen und den Raub von jahrtausendalten Kulturgütern zu rechtfertigen. Doch welche Verbrechen sich heutzutage noch Verleger und Journalisten leisten ist nichts gegen die tödliche Propaganda aus der Zeit vor, während und nach dem zweiten Weltkrieg.

    Wenn die „Kriegsberichterstattungen“ polnischer Zeitungen und des Radios im September 1939 wahrheitsgemäß gewesen wären, dann hätte es den Holocaust wohl nie gegeben und kein Rotarmist oder US Soldat hätte jemals in Hitlerdeutschland Flagge gezeigt, denn nach diesen Meldungen waren die deutschen Angreifer schon nach einer Woche Krieg nur noch auf der Flucht, polnische Jagdbomber zerstörten Berlin, Hitler floh nach Elba und die deutsche Großindustrie lag in Schutt und Asche. Neben solchen Siegesmeldungen wurde aber auch sehr umfangreich über angebliche Greueltaten durch die deutsche Wehrmacht verbreitet, welche an den beschriebenen Orten niemals stattgefunden hatten, dennoch aber sogar heute noch in „historischen Büchern“ dubioser Journalisten und Historikern Berücksichtigung finden, welche diese Schwindel aus Zeitungen in alten Archiven entnahmen. Jüngere krasse Beispiele geben auch Auskunft über die heutige „Qualität“ von Journalisten und Historikern, die wie z.B. FAZ Journalist Konrad Schuller und der in Warschau lebende Historiker Jochen Böhler, über angebliche Verbrechen der deutschen Wehrmacht berichten, die nach unseren Recherchen zwar stattfanden, aber in den von uns geprüften Fällen, ohne jegliche deutsche Beteiligung.

    Wie polnische Medien am 3. September 1939 berichteten, also am dritten Tage des Polenfeldzuges, mussten sich die angreifenden Deutschen unter riesigen Verlusten schon weitestgehend zurückziehen. „Soldaten der Wehrmacht vergingen sich daher in ihrer Schmach an der polnischen Zivilbevölkerung, vergewaltigten Frauen und töteten sie dann mit ihren Kindern in dem man sie mit Panzern überrollte“ – solche oder ähnliche Horror Meldungen findet man selbst heute noch in den Online- Archiven britischer Tageszeitungen, welche aus Gründen der Glaubwürdigkeit aber nur die angeblichen Verbrechen an der polnischen Zivilbevölkerung publizierten, die Erfolgsmeldungen der Polen erschienen selbst den Briten ein wenig zu weit hergeholt. FAZ Journalist Konrad Schuller zeigt mit seinem jetzt veröffentlichen dubiosen Buch „Der letzte Tag von Borów“, wie einfach es schon damals war auch mit Unwahrheiten, die politisch Hass und Gewalttaten fördern sollten, noch großes Geld zu verdienen. So berichtet er von einem Massaker der deutschen Wehrmacht im Februar 1944 im Bereich des ostpolnischen Dorfes Borów, was wohl niemals stattgefunden hatte.

    Ein ähnliches Verbrechen aber, fand tatsächlich bei Borów statt. Dies aber bereits 6 Monate vorher, nämlich im August 1943. Die Täter waren auch keine Deutschen, sondern Einheiten der polnisch-nationalistischen NSZ *, welche sich in dieser Gegend grausame Schlachten mit Truppenteilen der Armia Ludowa und sowjetischen Partisanen lieferten, wobei auch die Zivilbevölkerung teilweise dezimiert wurde. Man muss hierzu auch wissen, dass der größte Teil des polnischen Widerstandes gegen die deutschen Besatzer sich in dieser Region in Ostpolen aufhielt. Hier gab es kaum jemanden der nicht mit irgendwelchen Partisanengruppen zusammenarbeitete. Frauen und Kinder der wurden sogar zu Spionagetätigkeiten und zur Postverteilung eingesetzt, die hierbei ihre Freiheit oder sogar ihr Leben riskierten. Die polnischen Heimatarmee und andere Gruppen formierten sich von hier aus auch für den Aufstand in Warschau. Wer wirklich Partisan oder Zivilist in dieser Gegend war, dass wurde jeweils nach dem Tode einzelner, medienwirkend entschieden. Zum Massaker von Borów liegt „Polskaweb“ u.a. der glaubhafte Lebenslauf eines ehemaligen AK Kämpfers vor, der im Ausland lebt und dieses Verbrechen und andere von Polen an Polen bereits vor Jahren in einem Buch zusammenfasste.

    Konrad Schullers Buchinhalt muss aber nicht von ihm frei erfunden worden sein, denn zumindest hat er ja angeblich Zeitzeugen befragt. Doch für viele Nachfahren von osteuropäischen Opfern des Krieges ist es auch sehr wichtig, dass bei den Tätern oder deren Nachfahren noch was zu holen ist, worunter die Qualität der Aussagen von Zeugen natürlich erheblich leidet. Stutzig gemacht hat uns aber in diesem Zusammenhang, dass es ausgerechnet der polnische Botschafter in Berlin Marek Prawda ist, der dieses jetzt erschiene Buch des aus Rumänien stammenden Autors Schuller über das Massaker von Borow im „Tagespiegel“ promotet und in höchsten Tönen lobt. Staatspräsident Lech Kaczy?ski hatte Prawda im August 2006 zum Botschafter in Deutschland ernannt, dies aber höchstwahrscheinlich wegen diplomatischen Kompetenz und nicht wegen seiner politischen Einstellung. Während es bei Jochen Böhler in seinem Buch „Auftakt zum Vernichtungskrieg“ wohl eher finanzielle Motive zu sein scheinen die ihn antreiben, die Vorfahren von heute über 50 Millionen Deutschen pauschal durch den Dreck zu ziehen, weist die Biographie Schullers wohl eher auf einen poltischen Hintergrund hin.

    Lesen Sie am Mittwoch mehr bei „Polskaweb“ aus polnischen Zeitungen des Septembers 1939, mehr über Hitlers Flucht nach Elba und die siegreichen Franzosen und Polen.

    * Am 9. August 1943 wurde in der Nähe von Borów als Vergeltung für die Ermordung einiger NSZ-ZJ (Zwi?zek Jaszczurczy) Soldaten durch sowjetische Partisanen eine Einheit der Armia Ludowa entwaffnet und hingerichtet. Die Armia Ludowa war eine kommunistische Untergrundorganisation in Polen im Zweiten Weltkrieg. Sie wurde von der Sowjetunion im Kampf gegen die deutschen Besatzer unterstützt, um nach dem Sieg eine sozialistische Ordnung in Polen herzustellen. Sie wurde sowohl von den Deutschen wie auch von den polnisch-nationalistischen NSZ bekämpft. Vereinzelt kam es auch zu Zusammenstößen mit der AK. Alle diese militärischen Gruppen hatten auch Frauen und Kinder in ihre Untergrundsysteme integriert. Die NSZ hatte etwa 70 000 Mitglieder. Raubüberfälle und Morde an Zivilisten oder untereinander wurden meist den deutschen oder sowjetischen Besatzern angehangen, auch noch nach dem offziellen Ende des zweiten Weltkrieges.

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    Quelle: http://polskaweb.eu/polnische-zeitungen … 54563.html

    1. Muss schon sagen, Phantasie haben sie ja, die übermütigen Polen.

      Großmachtsphantasien und kriegen nicht mal selber eine EU-, heißt DE-, finanzierte Autobahn gebaut. Das müssen schon die Chinesen erledigen.

      Die Chinesen würden dann Polen im Ernstfall sicher auch verteidigen, falls die BRD, natürlich mit der erlauchten Erlaubnis EURO hochwohlgeborenen EU, zahlt. Nur würde dann wieder weniger für EUSRAEL übrig bleiben. Ein, zwei U-Bötchen weniger und mit der Ghetto-Rente wird das dann wohl auch ziemlich knapp hergehen. Und ob die Chinesen sich mit den Russen dahingehend arrangieren könnten?

      Ein Teufelskreis!

      Polen macht nichts als Scherereien und ist ja zusätzlich noch eine Vatikan- und spätestens jetzt auch noch Jesuiten-Hochburg. Ich vermute mal, dass Polen bei der nächsten Gelegenheit von den Russen komplett platt gemacht wird. Polen und Russen haben noch manche Rechnung offen und rigoros plattmachen haben die Russen ziemlich gut drauf.

      Über die Rückgabe polnisch besetzter, deutscher Gebiete haben die Russen gelegentlich auch schon laut nachgedacht.

  5. Niemand soll das verkommene Dreckspack aus USRAEL unterschätzen. Die sind in ihrer besoffenen Raffgierigkeit derartig verblendet, dass die auch einen neuen Weltkrieg vom Zaun brechen könnten…

    Für das deutsche Volk allerdings wäre solch ein Krieg nur die Fortsetzung der Wahrheit und die Möglichkeit für eine ehrliche Zukunft. Ganz egal, wie das deutsche Volk sich in einem heutigem Krieg schlagen würde…

    Das ahnt sowohl der Neger in Amerika, wie Putin es klar weiß. Denn beide schleichen feige um die Wahrheit herum, Deutschland dem deutschen Volk zurück zu geben.

    Wir werden sehen, wie lange dieses Affentheater zweier vermeintlicher Großmächte an der Peripherie des Reiches noch laufen kann.

    Eines persönlichen Urteils enthalte ich mich.

    1. „wäre solch ein Krieg nur die Fortsetzung der Wahrheit und die Möglichkeit für eine ehrliche Zukunft.“

      Ja, ein ehrlicher und klarer Gedanke. So schauderhaft wie die Alternative (wenn auch unten nicht auf Ru. bezogen). Die Enthaltung liegt wohl nahe – wem fiele besseres ein?

      „möge die Verwesung sich lange hinziehen, denn ein Bürgerkrieg sei so unendlich viel schlimmer, dass wir uns nach den Zeiten des bloßen Niedergangs zurücksehnen würden.“
      http://ernstfall.org/2014/01/21/michael-klonovsky/

  6. DAMIT FRIEDEN HERRSCHT:

    1. Galizien kommt zur Ukraine

    2. Kongresspolen kommt zu Weißruthenien

    3. Das Memelland wird wieder Deutsch

      1. Es gab nur Theater wegen des abgestürzten Hubschaubers, Rettungseinsatz etc, kein Manöver, kein Truppenaufmarsch. Offensichtlich macht es einigen Leuten Spass, die Stimmung anzuheizen. Lasst euch nicht nervös machen, es wird, jedenfalls jetzt, keinen Krieg geben. Die Russen haben die Manöver auch schon wieder beendet.
        Man beachte aber auch diese Meldung, das Russland aus dem Dollarsystem aussteigen würde im Falle von Sanktionen:
        http://de.ria.ru/politics/20140304/267972593.html
        Das wurde natürlich schnell dementiert, es sei nur „eine private Meinung“, aber das ist der Knüppel, den die Finanzoligarchen fürchten und die Amis noch mehr. Im Falle des gerade hgeschlossenen Gasabkommens mit China ist der Dollar schon raus.

  7. Zwei Dinge sind an dieser Krise bemerkenswert:

    Noch nie konnte man den Mediennutten bei ihrem unseligen Kriegsgekreische so offensichtlich auf die Finger schauen. Diese Kriegstreiberei wird noch manchen Verblendeten die Augen geöffnet haben. -Jeder Aufwachende zählt.

    Zum anderen ist erkennbar, dass die Psychopathen aus USA und Europa ihren verbreiteten Schwachsinn tatsächlich selber glauben. Daran ist nun kein Zweifel mehr. Diese riesenhaften Zwerge leben wirklich in einer Welt der Autosuggestion jenseits der Realität.

    Die Erschrockenheit , die diese Figuren zeigten, nachdem Russland Nägel mit Köpfen gemacht hatte, war ohne Zweifel echt! Und das ist ein sehr, sehr gutes Zeichen.

    Wäre Putin bis Kiew durchmarschiert, hätte dieses in den Regierungszentralen des Westens wahrscheinlich dutzende Herzinfarkte ausgelöst. Ist aber leider nicht passiert. Schade.

    1. Apropos Leute die ihren eigenen Lügen über Deutschland Glauben schenken: Die Juden, die Engländer, die Amis, die Polen, die Tschechen die diversen anti-Deutschen in Italien und sonstwo. Gerry Frederics

  8. Hans mein Igel, Zitat: ……. dass die Psychopathen aus USA und Europa ihren verbreiteten Schwachsinn tatsächlich selber glauben. Daran ist nun kein Zweifel mehr. Diese riesenhaften Zwerge leben wirklich in einer Welt der Autosuggestion jenseits der Realität.
    Da musste ich lachen, weil ich selbst ähnliches geschrieben habe. Die Merkel und Steinmeier gehören dazu…… eine Schlägerbande in Kiew anerkennen als Regierung….….. Obama und Kerry behaupten, Putin lügt, Russland lügt….. und sie lügen selbst über Syrien….. Russland Intervention in Krim verletzte das Völkerrecht so die USA, EU…. Fakt ist: Das Völkerrecht besagt jedoch: „Kein Staat darf gegenüber einem anderen aktiv eine Politik des Regimewechsels verfolgen oder die Destabilisierung des anderen Staates betreiben“
    Schon vergessen, dass die USA, EU, Libyen, Syrien destabilisiert, und dessen Regierung ermordet oder vertrieben haben.
    Ich zähle zusammen, diese Politiker leiden an Realitätsverlust, Ihre Lügen sind durchschaubar. Geht es um das Gesicht zu bewahren oder ist es so: Wer nicht macht, was wir wollen, wird weggeputscht.
    Beruhigt euch, da ist nichts als ein Kindergarten mit „Erwachsene“ Die spielen gerne Streiche….mit den Medien und glauben, sie können uns täuschen. Nein, was diese Erwachsene-Kinder tun, ist nichts als Massenmord und Zerstörungen.

  9. Hans mein Igel, die Menschen sind leider so aus verschiedene Gründen:

    unfähig zu logischem Denken
    ausgestattet mit einem Mangel an Urteil, kritischem Geist etc.
    unbewusst handelnd
    beeinflussbar
    leichtgläubig und
    unfähig persönliches von sachlichem zu unterscheiden.
    Den ganzen Text von Gustave Le Ben: http://www.uni-blog.info/psychologie-der-massen-gustave-le-bon/
    Die Staatsführer wie Merkel, Steinmeier, Obama, etc. sind schlimmer…

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