Links 31.3.14

aguilavon John Schacher

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… „Der Beitritt osteuropäischer Staaten zur Nato sei eine der großen Erfolgsgeschichten dieser Zeit, schrieb Rasmussen in einem Beitrag für die Welt am Sonntag. „Die Aufgabe ist jedoch noch nicht erfüllt.“ …

DWN: Rasmussen will Nato-Erweiterung in Ost-Europa fortsetzen

… „Die Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen ist lang und widersprüchlich.“ …

Ria: Die Zukunft gemeinsam gestalten

… „Wer sich mit Kritik an Menschenrechtsverletzungen zurückhält, der kann davon auch profitieren. Italien ist ein Beispiel.“ …

FAZ: Selbst den Deutschen traut Russland nicht mehr

… „Die Stärke der FN könnte sich für sie auch in der EU-Wahl im Mai auszahlen. Umfragen zufolge könnte er mit seinen Anti-EU-Positionen stärkste französische Partei im Europaparlament werden.“ …

DWN: Frankreich – Hollande verliert, Marine Le Pen gewinnt

… „Im Gegenteil, die Bundeswehr muss wieder reine deutsche Verteidigungsarmee werden, man versucht ja ansonsten anscheinend ständig, sie für fremde Ziele zu missbrauchen, was vermutlich durch das Leak eines türkischen Telefonates gerade eben noch so verhindert werden konnte. Es ist unfassbar!“ …

MenschenZeitung: Den Nato-Bündnisfall provozieren und die Bundesregierung schaut weg?

5 Gedanken zu „Links 31.3.14

  1. http://german.ruvr.ru/2014_03_31/Padophilie-Krankheit-oder-Verbrechen-5983/
    Die einzig interessante Frage ist, warum die Bevölkerung nicht vor Tätern geschützt wird. Und nicht, ob die dann in Haft oder Sicherheitsverwahrung kommen.
    Der Punkt ist, die Bevölkerung wird nicht geschützt. Wir wissen sogar, dass wir potentielle Mörder importieren, und niemand darf sie sortieren.
    http://www.stol.it/Artikel/Chronik-im-Ueberblick/Chronik/Vater-von-Mordopfer-kritisiert-Urteil-gegen-Deutsch-Afghanen
    Sog. Wissenschaftler suchen lieber nach „Krankheiten“. Zu welchem Ergebnis sie kommen, wie erstaunlich, sagt das Therapieangebot der Charite deutlich genug. Wann werden „kranke“ Flüchtlinge bevorzugt, damit ihnen geholfen wird?

  2. Hamburg: Hier kommt der Bettler-Express

    Osteuropäische Bettler, die sich an Krücken dahinschleppen und Passanten ihren Pappbecher unter die Nase halten, gehören inzwischen zum Hamburger Stadtbild. Aber wer hätte gedacht, dass die Stadt sogar einen Shuttle-Service unterhält, der sie jeden Morgen von ihren Schlafplätzen in die Innenstadt bringt, und zwar ganz kostenlos?

    http://www.mopo.de/nachrichten/horn-hier-kommt-der-bettler-express,5067140,26690338.html

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