Links 14.3.14

von John Schacher


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… „Obama hat die Gegner provoziert und bedroht, aber keine brauchbaren Alliierten bzw. Marionetten gewonnen. Sein Bemühen, die imperialen Fortschritte der 90-er Jahre zu wiederholen, ist gescheitert, weil sich die Machtbeziehungen zwischen Europa und Russland, Japan und China, Venezuela und Kolumbien verändert haben. Marionetten, Predator-Drohnen und die US-Spezialeinheiten sind nicht in der Lage, den Rückgang umzukehren. Die ökonomische Krise ist tiefgreifend; die heimische Erschöpfung des Imperiums ist zu beherrschend.“ …

einartysken: Vormarsch von Amerikas Imperium: Putsch, Plünderung und Possenspiel

… „Während laut Plan die Hälfte der 41.000 Infanteristen einsatzbereit sein sollten, könne er lediglich auf 6000 Mann zählen. …

… Jazenjuk … bei der UN; „Wollen die Russen einen Krieg?“ Tschurkin antwortete später: „Russland und die Russen möchten keinen Krieg. Ich vermute, die Ukrainer auch nicht.“ …

FAZ:Washington will die Ukraine nicht aufrüsten

„Diesen Artikel lege ich mit Vorbehalt auf. Schaut man bei Wikipedia nach, dann wird Gerhard Wisnewski als ‚Konspirationstheoretiker‘ bezeichnet, um nicht zu sagen, verunglimpft.“…

einartysken: Krieg am 15. März? Gehackte E-Mails enthüllen False-Flag-Operation gegen die Russen

… “der Bann von Programmen ohne gesetzliche Basis ist eine Form der Zensur; Bedenken zur nationalen Sicherheit sollten nicht auf Kosten der Informationsfreiheit gehen“  erklärte Dunja Mijatović, die OSCE-Beauftragte für Pressefreiheit.

RT (englisch): Versuch russische TV-Satelliten auszuschalten – ausgehend vom Gebiet der Westukraine

… „Auf welcher Rechtsgrundlage Einzel-Personen in einem Handstreich eine Quasi-Enteignung hinnehmen müssen, ohne dass ein konkreter Vorwurf vorliegt oder ein rechtsstaatliches Verfahren gesichert ist, bleibt das Geheimnis der EU – ebenso, auf welcher Basis sich die Technokraten die Daten beschafft haben.“ …

DWN: Ohne Rechtsgrundlage: EU will Guthaben von 130 Russen einfrieren

… „Es geht um Missionen, bei denen Soldatinnen und Soldaten ihre Leben in Gefahr bringen, im schlimmsten Fall töten und sterben müssen. Bei der Mehrheit der Deutschen sind solche Einsätze – gelinde gesagt – nicht besonders populär.“ …

ARD: Reform des Verfahrens für Auslandseinsätze

… „Die Leute sagen, sie haben zwei Möglichkeiten: Entweder sie verstecken sich im Busch und sterben an Hunger und Krankheiten. Oder sie gehen in ihre Dörfer zurück und werden von den Milizen ermordet. Sie haben alles verloren, das Ausmaß der Zerstörung ist unvorstellbar.“ …

ARD: Zentralafrika – Katastrophe scheint unausweichlich

… „Simms’ Grundthese erscheint auf den ersten Blick provokativ: Zunächst habe sich Hitler zu einem Feind der angloamerikanischen Welt entwickelt, den er bald mit einem ausgeprägten Hass auf einen internationalen Kapitalismus verbunden habe. Erst dadurch sei im nächsten Schritt Hitlers antikapitalistischer Antisemitismus durchgebrochen.“ …

FAZ: Hitlers Antikapitalismus Die Quellen seines Hasses

„Der syrische Außenminister Walid Muallem ist ins Krankenhaus eingeliefert worden und befindet sich zurzeit in der Reanimationsabteilung des medizinischen Zentrums an der Amerikanischen Universität Beirut.“ …

Stimme Russlands: Syriens Außenminister am Herz operiert

IRIB: Die syrische Armee hat mit der Befreiung einiger Regionen um Homs begonnen

chartophylakeion: Baschar al-Assad in Adra


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RT (englisch): Sunni-Rebellen halten 94 Alawiten Geiseln – Freilassung von 2000 Gefangenen gefordert


 

7 Gedanken zu „Links 14.3.14

  1. „Respekt³ – eine dritte Woche für mehr Vielfalt. Anerkennen statt Ausgrenzen.“
    In der Woche vom 17. bis 22. März 2014 in Halle.

    so flyerte mich ein Fluchblatt an …

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    http://spanienleben.blogspot.de/2013/07/12-juli-2013-schweres-zugungluck-in.html

    Die französische Zeitung „ journal du siecle“ berichtet folgendes über das Zugunglück in Paris-Brétigny.
    Jugendliche plündern Tote und Verletzte
    Während die Rettungskräfte den Opfern des Zugunglücks auf der Strecke Paris-Limoges in Brétigny-sur-Orge am 12. Juli 2013, mit mindestens sechs Todesopfern erste Hilfe leisteten, wurden sie von einer kleinen Gruppe Jugendlicher mit Steinen beworfen. Sanitätshelfer berichten auch, das Gruppen von Jugendlichen die leblosen Körper der Toten und Verletzten ausgeplündert haben sollen.
    Nathalie Michel von der Polizeigewerkschaft berichtet dem Sender Europe 1:
    „Während unsere Agenten gegen 17:30 Uhr am Unglücksort ankamen, beobachten sie eine Gruppe Jugendlicher, die sich näherten und man dachte zunächst, sie wollten den Opfern helfen. Sehr schnell bemerkten die Polizei-Agenten, dass diese Gruppe von Jugenlichen nur gekommen ist, um die Verletzten und offenbar ersten Toten auszuplündern.“
    Die Polizisten versuchte einzugreifen, jedoch ohne Erfolg. Die Jugendliche bedrohte die Polizei und warf mit Steinen auf die Polizisten. Die Polizei forderte Verstärkung an und die im Einsatz befindlichen Feuerwehrleute.
    Die Polizei spricht von einer Gruppe von etwa 50 Jugendlichen, die versuchten, die Absperrungen zu durchbrechen. Die CRS-Kräfte der Bereitschaftspolizei, haben dann begonnen, die Absperrungen um den Unglücksort ca. 100 Meter zu vergrößern. In diesem Moment begannen die Zusammenstöße mit einem Teil der Jugendlichen, von denen einige die Rettungsfahrzeuge außerhalb der Absperrung mit Steinen bewarfen.
    Einem Helfer ist dabei ein Mobiltelefon gestohlen worden. Mehrere Polizeiquellen berichten, dass darüber hinaus einer Journalistin und Opfern der Unglücks Handtaschen und Telefone geraubt worden sind.
    Es soll laut Polizeibericht sechs Verwarnungen gegeben haben, und zwei kurzzeitige Festnahmen. Es besteht allerdings wenig Aussicht, sonstige Täter zu identifizieren, da ein Teil der Kameras im Bahnhof außer Betrieb war und die übrigen Polizisten die Rettungskräfte unterstützten.
    Ungefähr zwei Stunden nach der Entgleisung des Intercity-Zugs Paris-Limoges sind Rettungskräfte ebenfalls von ca. 15 Jugendlichen mit Steinen beworfen worden. Dies berichtet ein Fernsehteam von France
    Die Übergriffe fanden gegen 19:15 Uhr statt und dauerten etwa fünfzehn Minuten. Ohne ersichtlichen Grund entstand plötzlich eine Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe Jugendlicher und der Bereitschaftspolizei.
    Der Bürgermeister von Brétigny-sur-Orge, Bernard Decaux, bestätigt „Steinwürfe gegen die Feuerwehr- und Polizeikräfte“.
    Verkehrsminister Frédéric Cuvillier hat auf „iTélé“ von „Einzeltaten“, „Verwarnung“, wegen eines „Diebstahlsversuches“ bei einen der Rettungskraft sowie einem etwas „unsanften Empfang für die Feuerwehrkräfte durch eine kleine Gruppen“ gesprochen. Von „bandenmäßiger Kriminalität“ könne man aber nicht sprechen.
    Über die sozialen Plattform wird befürchtet, das der Zug absichtlich entgleist wurde um Ausplünderungen zu auszuüben, ganz nach „Wildwest Manier“. Wenn das Schule macht, werden bald andere Unglücke folgen.

    http://lejournaldusiecle.com/2013/07/13/catastrophe-de-bretigny-des-jeunes-venus-depouiller-les-morts-et-les-blesses/

    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=avUCGWuGREw
    Catastrophe de Brétigny : des jeunes venus dépouiller les morts et les blessés / 12 Juillet 2013

    http://web.archive.org/web/20130716192500/http://lejournaldusiecle.com/2013/07/13/catastrophe-de-bretigny-des-jeunes-venus-depouiller-les-morts-et-les-blesses

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    Catastrophe de Brétigny : des jeunes venus dépouiller les morts et les blessés

    Alors que les secours tentaient de porter secours aux victimes du déraillement du train Paris-Limoges à Brétigny-sur-Orge, dans lequel au moins six personnes ont trouvé la mort, ils ont dû faire face à des jets de pierres de la part d’un petit groupe de jeunes. A l’origine de l’agression, des pillards, venus voler sur les corps des morts et des blessés ce qu’ils pouvaient emporter.

    Nathalie Michel, du syndicat de police Alliance, raconte la scène au micro d’Europe 1 :

    „A 17 heures 30, alors que nos collègues interviennent, ils voient un groupe de jeunes qui approchent et qui semblent porter secours aux victimes. Très rapidement, ils se rendent compte que ces individus sont présents pour dépouiller les victimes et notamment les premiers cadavres“, s’insurge la syndicaliste.

    Les policiers décident alors de les chasser, mais les jeunes n’entendent pas se laisser faire. Ils ripostent aux forces de l’ordre en leur jetant des pierres, ainsi qu’aux pompiers en cours d’intervention. Pour s’en débarrasser, les secours sont contraints de demander des renforts.

    Rapidement, une cinquantaine de jeunes gens s’en sont pris à la police, tentant de forcer le barrage mis en place. Des CRS sont alors intervenues, pour repousser d’une centaine de mètres le périmètre de sécurité. C’est à ce moment-là que des heurts ont eu lieu avec une partie des jeunes, dont certains ont commencé à caillasser plusieurs véhicules du Samu qui n’avaient pas pu prendre place à l’intérieur du périmètre.

    Un secouriste s’est ainsi également fait voler son téléphone portable. Certaines sources policières affirment, par ailleurs, que des victimes de l’accident et une journaliste ont été elles aussi, dépouillées de leurs sacs à main ou téléphones.

    Les policiers ont procédé à six interpellations, dont deux se sont soldées par une garde à vue, dont un pour vol, mais les autres ont peu de chances d’être retrouvés : une partie des caméras de la gare était hors-service après l’accident, et les policiers présents sur place travaillaient surtout à secourir les victimes.

    Environ deux heures après le déraillement du train Intercités Paris-Limoges, des équipes de secours et des membres des forces de l’ordre ont en effet été caillassés par une quinzaine de jeunes, selon une équipe de France 2 présente sur place. Les échauffourées ont eu lieu vers 19h15, et ont duré une quinzaine de minutes. Sans raison apparente, une grosse bagarre est survenue entre un groupe de jeunes et des CRS.

    Le maire de Brétigny-sur-Orge, Bernard Decaux, confirme qu’“il y a eu des pierres lancées contre les pompiers et les policiers“.

    Le ministre des Transports, Frédéric Cuvillier, a fait état sur iTélé «d’actes isolés», «d’une personne interpellée», «d’une tentative de vol de portable» sur un secouriste, de «pompiers qui par petits groupes ont été accueillis de façon un peu rude». Mais pas de «véritables actes commis en bande».

    Le sous-préfet d’Etampes, Ghyslain Chatel, confirme à l’AFP l’interpellation d’un homme, alors que six arrestations ont été évoquées vendredi. Selon une source judiciaire, le mineur a été interpellé vers 19h30 vendredi pour «outrage, vol, et violences en réunion» et placé en garde à vue. Le sous-préfet parle également d’un camion de pompiers visait par des projectiles.

    Dans un tweet, le député PS de l’Essonne Jérôme Guedj a dénoncé de «sombres crétins inhumains qui ont manifestement profité de la cohue pour voler des téléphones, des portables et des bagages».

  2. Morgen um 15:00 Uhr versammeln sich die Ukrainer am Maidan, um ein Problem zu lösen – die Ukraine muss die Rohre von Wowa Unersetzlicher voll blockieren. Dies ist der effektivste Weg, um den verrückten Wowa Unersetzlicher zu stoppen.
    http://aljansas.livejournal.com/130865.html

    Jungs! Ich rate Ihnen, über das Wochenende ihre Autos voll zu tanken. Ich weiß nicht, um wieviel sich Kraftstoff verteuert – aber ein Preisanstieg ist fast garantiert.

  3. Krieg am 15. März? Gehackte E-Mails enthüllen False-Flag-Operation gegen die Russen

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/gerhard-wisnewski/krieg-am-15-maerz-gehackte-e-mails-enthuellen-false-flag-operation-gegen-die-russen.html

    False-Flag-Training: Innerhalb von nur 19 Minuten zerstörten Scharfschützen 17 Transformatoren in einem Umspannwerk in Kalifornien
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/michael-snyder/false-flag-training-innerhalb-von-nur-19-minuten-zerstoerten-scharfschuetzen-17-transformatoren-in-.html

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