Links 1.3.14

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von John Schacher

 

„… Nach „Spiegel“-Informationen musste der hohe Beamte gehen, weil er sogenannte Posing-Bilder bei demselben kanadischen Anbieter bezog, bei dem auch Edathy bestellte. Das Material, das die Staatsanwaltschaft Mainz bei dem BKA-Mann sichergestellt habe, sei allerdings – anders als bei Edathy – unzweifelhaft illegal und strafrechtlich relevant gewesen. Zu einem Prozess sei es aber nicht gekommen, weil der Beamte Ende 2012 einen Strafbefehl akzeptiert und eine Summe zwischen 10.000 und 20.000 Euro gezahlt habe. …“

ard: BKA-Beamter musste wegen Kinderpornos gehen

Ria: Ukraine-Krise: Luftraum über Krim-Hauptstadt Simferopol gesperrt

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Ria: Schießereien auf der Krim nach Neuernennungen aus Kiew

Ria: Schwarzmeerflotte Russlands bestätigt Kooperation mit Krim-Behörden

FAZ: Barroso: Ukraine verzichtet auf umstrittenes Sprachengesetz

Ria: Föderationsrat will russischen Botschafter aus den USA zurückrufen

 

 

3 Gedanken zu „Links 1.3.14

  1. Pädophile Netzwerke, ein Mittel zum politischen Machterhalt

    26. Dezember 2005

    Wie gut und wichtig ist es doch, daß unsere Rote Heidi zur Weihenacht im
    Inkarnationsort aller international praktizierten sexuellen Abartigkeiten
    kostenlose Trostworte und 45 Millionen Steuermillionen abliefert! Denn es
    ist natürlich ganz wichtig, daß die Hurerei mit Abhängigen, Minderjährigen
    für Homo- und Heterosexuelle im rechtlichen Niemandsland mit Hilfe
    öffentlicher Gelder ganz ohne jede Unterbrechung aufrecht erhalten werden
    kann. Möglicher Weise macht man sich im Westen über einen Umweg via Aceh den
    politischen Demokratienachwuchs hörig! Noch nie habe ich eine derartige
    Solidarität und schnelle Aufbauhilfe bei Hotels, Saunen und Bordellen in
    einem Entwicklungsland erlebt, wie man es im Aceh beobachten konnte. Klar!
    The games mußt go on! Und wenn die perverse Sexlogistik mit den dazu
    gehörenden Beobachtungsposten und dem abzuliefernden Erpressungsmaterial
    erst einmal aus Kontrolle gerät, dann kann das eine sehr ernst zu nehmende
    Gefahr für die Vorturner der Westhemisphäre werden. Also Perverse der Welt
    vernehmt die Weinachtsbotschaft 2005: Damit alle eure Abartigkeiten noch
    ungefährlicher und komfortabler vollzogen weden können, errichtet Euch die
    Rote Heidi mit Hilfe der deutschen Steuergelder ein neuartiges hochmodernes
    Sexuellperverses Anomaliefrühwarnsystem! (Und glaubt bitte nicht den
    kritischen Stimmen unter euch, die da meinen, daß es sich bei dem
    Frühwarnsystem in Wirklichkeit um eine vollautomatische Überwachungsanlage
    handelt, mit der man den einen oder anderen später einmal erpressen kann.)
    Ach ja, da gibt es ja auch noch diese lausige einheimische Bevölkerung, die
    ihren Zustand als Folge der Flutkatasthrophe immer noch beklagt. Aber dafür
    sind der deutsche Steuerzahler mit Heidi als Anführerin und die verschieden
    internationalen Schwulenverbände leider natürlich noch nicht ganz zuständig.
    Aber bestimmt wird man bald die Mehrwertsteuer in Deutschland anheben und
    mit diesem Geld die Urbevölkerung von Aceh nach Vorpommern umsiedeln. Dann
    werden endlich die werten Sextouristen auch nicht mehr verächtlich,
    herablassend, sowie schief und schähl von den Einheimischen angesehen!

    Berlin (Reuters) – Bundesentwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul
    hat zum ersten Jahrestag der Tsunami-Katastrophe an die Opfer erinnert.
    „Keiner und Keine von Ihnen ist vergessen“ sagte die SPD-Politikerin laut
    einer am Sonntagabend veröffentlichten Erklärung. Gleichzeitig appellierte sie
    an die Konfliktparteien in den Krisenregionen, angesichts der Not nach dem
    Beben den Weg zum Frieden zu finden. Der erfolgreiche Friedensprozess
    im indonesischen Aceh habe gezeigt, dass nun Menschen zusammengebracht
    werden könnten, die sich bisher bekämpft hätten. Einen solchen Prozess
    wünsche sie sich auch für Sri Lanka. „Das ist es, was sich die Menschen am
    meisten ersehnen.“

    Wieczorek-Zeul fügte hinzu, die Bundesregierung unterstütze den Aufbau eines
    funktionierenden Warnsystems in den gefährdeten Regionen und setze dafür
    etwa 45 Millionen Euro ein. &“ Nur so kann verhindert werden, dass sich
    eine solche Tragödie wiederholt.“

    Rund 231.000 Menschen starben oder gelten als vermisst, seit am 26. Dezember
    2004 nach einem Seebeben bei Indonesien ein Tsunami die Küstengebiete am
    Indischen Ozean überschwemmt hat. 537 Menschen aus Deutschland kamen ums
    Leben, 15 gelten noch als vermisst.

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