EU und Ukraine unterzeichnen Abkommen

screenshot ard
screenshot ard

erschienen bei DWN

Der politische Teil des Assoziierungs-Abkommens zwischen EU und ukrainischer Führung ist unterschrieben. „Es ist ein Zeichen unserer Solidarität“, sagte EU-Ratspräsident Van Rompuy. Dies sei der Grundstein für eine spätere EU-Mitgliedschaft der Ukraine, so Premier Jazenjuk.

Die EU und die Ukraine haben den politischen Teil ihres Assoziierungsabkommens unterzeichnet. Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union besiegelten mit der Unterschrift am Freitag in Brüssel die stärkere Anbindung der ehemaligen Sowjetrepublik an den Staatenbund.

Aus Sicht des ukrainischen Ministerpräsidenten Arseni Jazenjuk legten sie damit den Grundstein für eine spätere EU-Mitgliedschaft des Landes.

Russlands Präsident Wladimir Putin verzichtete zunächst auf eine unmittelbare Vergeltung der von den USA wegen der Eingliederung der Krim gegen Russland verhängten Sanktionen. Nur neun US-Politiker, darunter John McCain, dürfen vorerst nicht mehr ins Land einreisen (mehr hier). Die Sanktionen seien „vielmehr ein Versuch, im geopolitischen Spiel zu punkten“, so der russische Außenminister Sergej Lawrow.

In Brüssel billigte der EU-Gipfel auch die Vorschläge der EU-Kommission, die Zölle auf die Einfuhr ukrainischer Waren drastisch zu reduzieren.

WEITERLESEN bei DWN

4 Gedanken zu „EU und Ukraine unterzeichnen Abkommen

  1. Ein hunderttausendfach abgerufenes Youtube-Video zeigt, wie Svoboda-Schläger, von denen einige es dank der Maidan-Bewegung bis zum Parlamentarier gebracht haben, in das Büro des Fernsehdirektors stürmen. Der kleine Mann im Anzug wird von bulligen Angreifern bedrängt, dann erkennt man genau, wie einer der Schläger ihm einen Karateschlag auf den Kehlkopf versetzt, wie ein Profikiller. Der Täter ist Igor Miroschnitschenko, der in der Putsch-Regierung für Pressefreiheit zuständig sein soll.

    Begleitet wird er von drei oder vier Parteikollegen… Igor Miroschnitschenko entschuldigte sein Verhalten später damit, dass er von seinen Gefühlen übermannt worden sei. Einen Rücktritt lehnte der ehemalige Sportjournalist jedoch ab.” n-tv

    Nun erst kommen einige Mainstreamer mit leisen Zweifeln an ihren friedlichen Maidan-Demonstranten: “Der Westen entdeckt Svobodas hässliches Gesicht” staunt plötzlich die Süddeutsche meint Michael König (SZ) angesichts dieses Terrors gegen die Medienfreiheit:

    “Sie seien Faschisten und brandgefährlich, sagt der Kreml. Der Westen hat die ukrainische Regierungspartei Swoboda bisher hingegen als notwendiges Übel betrachtet.

    Grüner Eurokrat Schulz deckte die Maidan-Faschisten bis zuletzt

    Einen Tag zuvor hatte der Grünen-Eurokrat Schulz in Maischbergers MaischbergerARD-Talkshow vom 18.März den Svoboda-Faschisten noch wortgewaltig Deckung gegeben. Die ARD-Sendung war zwar tendenziell auf Anti-Putin-Propaganda hin angelegt, man hatte jedoch einen russischen Journalisten, den notorischen Alibi-Linken Gysi und sogar Peter Scholl-Latour eingeladen. Der prominente Scholl-Latour hatte sich schon lange gegen den Mainstream der westlichen Ukraine-Darstellung gewandt und dafür im Internet soviel Rückenwind erhalten, dass die ARD ihn nicht länger ignorieren konnte.

    “Wenn Sie sich einmal anschauen, wie einseitig die hiesigen Medien, von TAZ bis Welt, über die Ereignisse in der Ukraine berichten, dann kann man wirklich von einer Desinformation im großen Stil reden…” Peter Scholl-Latour im Internet

    Doch in Sachen Propaganda hat vermutlich Phoenix den Vogel abgeschossen.
    Dokusender Phoenix gleichgeschaltet
    So etwa ein Bild, das den GUS-Präsidenten mit gierig ausgestreckter Klaue zeigt, wie er nach der hübschen Phoenix-Blondine zu grapschen scheint. Ein anderes Bild zeigte Putin mit geballter Faust und derart verzerrtem Gesicht, als hätte ein Phoenix-Praktikant mit Photoshop nachgeholfen, um es zu einer teuflischen Fratze zu deformieren.

    Dazu plapperte die Phoenix-Blondine von russischen Schlägern auf der Krim und der Sender zeigte Putin neben einem üblen Burschen mit Keule und hasserfülltem Blick (rechts mit schwarzer Mütze). Dieses Bild kannten wir allerdings schon, aber als das eines Schlägers des „Rechten Sektors“, der Bruderpartei von Svoboda…

    http://jasminrevolution.wordpress.com/2014/03/21/kiew-lugen-brockeln-auch-die-grun-braune-querfront/

    undsoweiterundsofort. Gescheitert, bloßgestellt, ganz offensichtlich, nur noch Kasperltheater. Können es bloß nicht über sich bringen – einfach aufzuhören.

  2. Hier mal ein interessanter Teilkommentar von DeepRoots.

    „“

    Ich hatte eigentlich vermutet, daß bloß die alte NWO-Durchsetzungsmacht USA/EU/NATO nun für den Abgang vorbereitet wird und sich mit ihren letzten Kräften noch für die Ziele der NWO verbrauchen darf, während ihre Aufgaben in kulturell/gesellschaftlich weniger provokanter Weise mit Rußland als neuer Führungsmacht fortgesetzt werden sollen, womit das NWO-Projekt mit einem neuen, unbelasteten, aber wiederum weißen Gesicht (diesmal einem russischen) versehen wird. Und daß erst im übernächsten Schritt, vielleicht in dreißig oder vierzig Jahren, der Führungswechsel von der russisch dominierten Eurasischen Union hin zu Chinael (und eventuell Indael) erfolgen soll, wonach die vier Sub-NWOs des eurasischen Plans unter Chinas Führung zum One-World-System “integriert” werden sollen. „“

    Der ganze Kommentarverlauf kann bei Interesse hier eingesehen werden.

    http://kommentararchiv.de/2014/wie-bereits-in-einem-kommentar-in-einem-anderen-strang-erwaehnt/

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.