das neue Große (Bedrohungs-) Spiel in Eurasien

putin a obamaerschienen bei asiatimesonline

von Pepe Escobar

Übersetzung John Schacher

In der Ukraine unterstützt der Westen einen gegen die gewählte Regierung verübten, verfassungswidrigen Putsch – unter anderem durch vom US-Geheimdienst instrumentalisierten, faschistischen Neonazi-Sturmtruppen (Svoboda, rechter Sektor). Nach einem russischen Gegenschlag verkündet US-Präsident Barack Obama, dass jede Volksabstimmung auf der Krim „gegen die ukrainische Verfassung und internationales Recht verstossen“ würde.

Dies ist nur das jüngste Beispiel in der Serie von Vergewaltigungen des „Völkerrechts“. Das Strafregister ist gigantisch und enthält: die NATO-Bombardierung Serbiens über 78 Tage in 1999, um den Kosovo abzuspalten; die US-Invasion 2003 im Irak und die anschließende Billionen-Dollar-Besatzung mit Auslösung eines Bürgerkriegs; die NATO/AFRICOM-Bombardierung Libyens im Jahr 2011 unter Anrufung der R2P („Schutzverantwortung“) als Deckmantel, um einen Regimewechsel zu provozieren; US-Investitionen zur Sezession des Öl-reichen Süd-Sudan, weswegen China mit einem extra geopolitischen Kopfschmerz umzugehen lernen muss – sowie die US-Investitionen in den mehrjährigen syrischen Bürgerkrieg.

Doch Moskau glaubt (törichterweise?) immer noch, daß das Völkerrecht respektiert werden sollte – und legte dem UN-Sicherheitsrat geheime Informationen über alle westlichen Geheimdienstaktivitäten/psy-ops vor, die zum Putsch in Kiew geführt hatten, darunter von Polen und Litauen veranstaltete „Trainings“ – nicht zu vergessen das Engagement des türkischen Geheimdienstes bei der Durchführung eines zweiten Staatsstreichs auf der Krim. Russische Diplomaten riefen zu einer unvoreingenommenen internationalen Untersuchung auf. Diese wird nie durchgeführt werden, da Washington´s Märchen sonst völlig entlarvt würden. Deshalb das US-Veto bei der UN.

Der russische Außenminister Sergej Lawrow rief zudem die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa auf, die Angelegenheit der auf alles Sichtbare in Kiew feuernden Scharfschützen objektiv zu untersuchen, wie vom Außenminister Estlands gegenüber der EU-Außenpolitikerin Catherine Supremo „Ich liebe Yats“ Ashton aufgezeigt wurde. Laut Russlands UN-Botschafter Vitali Tschurkin würde „ein völlig anderes Bild im Vergleich zu dem entstehen, was von amerikanischen Medien und leider auch von einigen amerikanischen und europäischen Politikern dargestellt wurde.“ Unnötig zu sagen, daß es zu keiner Untersuchung kommen wird.

hallo, ich bin Dein guter Neonazi

Jeder erinnert sich an die „guten Taliban“, mit denen die USA in Afghanistan verhandeln könnten. Dann kam die „gute al-Qaida“, Dschihadisten in Syrien, welche die USA unterstützen könnten. Jetzt kommen die „guten Neonazis“, mit denen der Westen Geschäfte in Kiew machen kann. Bald wird es „gute Dschihadisten, welche Neonazis unterstützen“ geben, die für die US/NATO und das Vorantreiben anti-russischer Pläne auf der Krim und darüber hinaus eingesetzt werden könnten. Denn Obama´s Mentor Dr. Zbigniew „The Grand Chessboard“ Brzezinski ist der Pate der guten Dschihadisten, welche in Afghanistan umfassend bewaffnet die frühere Sowjetunion bekämpften.

Sie wie die Fakten auf dem Boden sich darstellen, sind Neonazis auf jeden Fall wieder zurück, als „gute Jungs“.

Zum ersten Mal seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs stehen Faschisten und Neonazis wieder an der Spitze einer europäischen Nation (obwohl die Ukraine vor allem als die Schlüssel-Drehscheiben-Nation in Eurasien bezeichnet werden sollte). Nur wenige im Westen scheinen dies bemerkt zu haben.

Die Rollenbesetzung enthält den ukrainischen Übergangs-Verteidigungsminister und ehemaligen Pentagon-Student Ihor Tenyukh; den stellvertretenden Ministerpräsident für Wirtschaft und Svoboda-Ideologen Oleksandr Sych; den Agrar-Oligarchen und Landwirtschaftsminister Ihor Svaika (Monsanto braucht nach alledem einen Chef-Vollstrecker); den Chef des Nationalen Sicherheitsrates und Maidan-Kommandeur der „rechter Sektor“-Neonazis Andry Parubiy sowie den stellvertretenden Chef des Nationalen Sicherheitsrates Dmytro Yarosh, der Gründer des rechten Sektors. Nicht zu erwähnen den Svoboda-Führer Oleh Tyanhybok, einen engen Freund von John McCain und Victoria „F ** k the EU“ Nuland und aktiver Verfechter einer von der „Moskauer-jüdischen Mafia“ befreiten Ukraine.

Da der Kreml sich weigert mit diesem Haufen zu verhandeln und das bevorstehende Krim-Referendum am 16. März praktisch beschlossene Sache ist, wurde das Team „Yats“ – mit Auszeichnung – vom Team Obama, inklusive Chef, in Washington voll legitimiert. Um Lenin zu zitieren, was ist zu tun? Eine genaue Analyse der Bewegungen von Präsident Putin würde eine Antwort vorschlagen: Nichts! Nur abwarten, während das Auslagern der unmittelbaren Zukunft einer spektakulär verschuldeten Ukraine in die EU vonstatten geht. Die EU ist ja machtlos selbst die Club Med Länder zu retten. Zwangsläufig, früher oder später – ob unter Androhung von Sanktionen oder nicht – wird die Ukraine zurück nach Moskau gekrochen kommen und „Zugeständnisse“ suchen, so daß Russland auch an der Zeche beteiligt sein wird.

inzwischen in Pipelineistan …

Inzwischen geht das Neue Große (Bedrohungs-) Spiel in Eurasien unvermindert weiter. Moskau würde gerne den Kompromiss einer neutralen Ukraine eingehen – auch mit Neo-Nazis an der Macht in Kiew. Aber eine mit der NATO verbundene Ukraine ist eine absolute rote Linie. Nebenbei bemerkt: die NATO „überwacht“ die Ukraine mit im polnischen und rumänischen Luftraum eingesetzten AWACS.

So liegt der viel gepriesene „Reset“ zwischen Kreml und Obama-Administration für alle praktischen Zwecke sechs Fuß unter dem Boden (mit keinem zweiten Versuch á la Hollywood in den Karten); was übrig bleibt, ist das gefährliche Bedrohungs-Spiel. Geschaffen nicht nur durch das Imperium, sondern auch von dessen Schergen.

Diese Monster-Sammlung von gesichtslosen Bürokraten im Magritte-Stil bei der Europäischen Kommission (EU), gefolgt von Non-Stop-Drohungen mit EU-Sanktionen, hat beschlossen, eine Entscheidung darüber zu verzögern, ob Gazprom mehr Gas durch die OPAL-Pipeline in Deutschland verkaufen kann – und verzögert auch die Verhandlungen über den Rechtsstatus von South Stream, der Pipeline unter dem Schwarzen Meer, die im Jahr 2015 in Betrieb genommen werden sollte.

Ganz so, als hätte die EU einen machbaren Plan B, um der Abhängigkeit von russischem Gas zu entkommen (um nicht ausdrücklich die sehr profitablen Finanz-Spiele zwischen den wichtigsten europäischen Hauptstädten und Moskau zu erwähnen). Was wollen sie machen, Gas mit Qatar-Airways-Flügen importieren? LNG aus den USA kaufen – etwas, das in den kommenden Jahren nicht möglich sein wird? Tatsache ist, daß bereits in dieser Minute ein Gas-Krieg am Laufen ist. Wenn es überhaupt dazu kommt, wird die EU durch eine Vielzahl von Mitgliedsnationen unter enormem Druck geraten, ihre russischen Gas-Verträge zu halten (und sogar zu auszuweiten) – mit oder ohne „unsere (Neonazi-) Bastarde“ an der Macht in Kiew. Brüssel weiß das. Und vor allem weiß es Vlad der Hammer.

Pepe Escobar ist der Autor von Globalistan: Wie die globalisierte Welt in flüssigen Krieg aufgelöst wird (Nimble Books, 2007), Red Zone Blues: eine Momentaufnahme von Bagdad während des Sturms (Nimble Books, 2007), und Obama macht Globalistan (Nimble Books, 2009).

Quelle: asiatimesonline

33 Gedanken zu „das neue Große (Bedrohungs-) Spiel in Eurasien

  1. „Befreiung“ der Krim – ist nur ein Deckmantel für russische Versklavung. Die Russen treiben in Konzentrationslager nach sowjetischen Muster.
    Die kriminelle Kreml-Bande übernahm heute der Leitung der beliebtesten Website in Russland – „Lenta.ru“.
    http://lenta.ru/info/posts/statement/

    Krimtataren versprechen einen blutigen Jihad für Russland und die Krim.
    „In unser Land trat der Feind – und wir sind bereit.“
    „Wir bitten unsere Väter und Söhne sich nicht aufregen und Geduld zu haben. Doch ihre Geduld wird knapp.“
    http://www.ft.com/intl/cms/s/17bd814e-a7ab-11e3-9c7d-00144feab7de,Authorised=false.html?_i_location=http%3A%2F%2Fwww.ft.com%2Fcms%2Fs%2F0%2F17bd814e-a7ab-11e3-9c7d-00144feab7de.html%3Fsiteedition%3Dintl&siteedition=intl&_i_referer=http%3A%2F%2F1novosti2mysli.livejournal.com%2F411222.html#axzz2vYqqHqgj

  2. Die größte Idiot mindestens von unserem Jahrhundert.
    Der russische Kulturminister Vladimir Medinskij sagte in einem Interview, dass russische Volk hat ein zusätzliches Chromosom. (Die Zahl der ungepaarten Chromosomen ist ein Zeichen vom Down-Syndrom).

    1. @Hans: Er freut sich halt, daß er so gut russisch kann;-) – der Mann hat klar ein monokausales Weltbild, dagegen ist nichts zu machen. Da er aber in immer dieselbe Richtung schießt, in der hier keiner steht, kann man ihn ignorieren – manchmal bring er ja interessante Links.

      1. @ einspruch
        Kenntnisse von Russisch und Ukrainisch – geben mir die Möglichkeit, die Situation in der Ukraine nicht durch die Propaganda-Tunnel-Vision zu sehen.
        Selbstverständlich – problemlos möglich. 🙂
        http://www.bloomberg.com/news/2014-03-09/global-debt-exceeds-100-trillion-as-governments-binge-bis-says.html
        Aber in dieser Situation ich bin ein Gegengewicht auf der Waage. Damit die Diskussion über die Situation in der Ukraine – nicht versehentlich zu einem Oratorium zu Ehren von Wowa Unersetzlicher wird. 🙂

        1. Also, meine ukrainischen und russischen Freunde zeichnen mir ein gänzlich anderes Bild von dem was in der Ukraine passiert. Die 700.000 Ukrainer, die im Januar und Februar nach Russland geflohen sind, haben wahrscheinlich alle Gespenster gesehen.
          Aljansas, häng dir mal ein Bild vom (nach wie legitimen) Präsidenten Janukowitsch um und gehe in Kiew spazieren. Mal sehen, wie weit du kommst.
          Was deine Begeisterung für die Krimtataren anbelangt. Saudi Arabien hat schon Unterstützung zugesagt. Die USA werden sich wohl anschließen. Dann haben die muslimischen Halsabschneider nach Syrien, Libanon und Libyen endlich ein neues Spielfeld. Was würden diese heiligen Krieger bloß tun, wenn sie für’s Morden nicht mehr bezahlt würden?

          1. @ realsayer
            Die 700.000 Ukrainer sind nach Russland geflohen? Sehr interessant!
            Wahrscheinlich wird es für Sie nicht zu schwierig sein, uns Videos mit Massen von Flüchtlingen zu zeigen? Oder werden Sie – wie die Kremlin-Propaganda – Massen von Flüchtlingen zeigen, aber aus irgendeinem Grund nur an der ukrainisch-polnischen Grenze?
            http://absent-live.livejournal.com/48258.html
            Aber die ukrainisch-russische Grenze befindet sich auf der ganz anderen Seite. Oder glauben Sie nicht den eigenen Augen?
            http://service.alfard-bel.ru/granicaonline/granica-online-nehoteevka.html

            Wie legitim kann ein Präsident sein, der:
            * Jahrelang Spiele mit der EU gespielt hat – aber gegen den Willen der Mehrheit des Volkes, sich aber im letzten Moment in Richtung Russland drehte?
            * Selbst den Maidan provoziert hat – und dann die Armee eines fremden Landes zur Unterdrückung der Unzufriedenen seines Bevölkerung ruft?
            Ein solcher „Präsident-Dieb“ kann nur für einen Agressor legitim sein, der die Ukraine zerstückeln will.

            Dass es auf dieser Welt Krimtataren gibt – wissen Sie wahrscheinlich erst ein paar Monate. Sie haben nichts von den Krimtataren gehört, weil sie still lebten und niemanden störten. Und jetzt grosses Wunder – verwandelten sich die Krimtataren auf wundersame Weise in Super-Terroristen! Erscheint Ihnen das nicht ein wenig seltsam?

            Vielleicht lohnt es sich, neue ukrainische und russische Freunde zu suchen? Zum Beispiel solche, die nicht mit jedem Wort lügen? 🙂

  3. hier noch etwas „krimlin-Propaganda“:
    http://rt.com/news/ukraine-snipers-security-chief-438/
    der ex-Chef des ukrainischen Geheimdienstes zu den Maidan Schießereien: er erzählt, das er vom rechten Sektor gebeten wurde gegen die Scharfsützen vorzugehen, da diese aber innerhalb des Maidan operierten und der Maidan-Kommandant Parubij keine Genehmigung für die Aktion gab konnte seine Spezieleinheit nicht eingreifen. Die Befehlsgeber saßen/sitzen nach ihm in der amerikanischen Botschaft: „Der Maidan ernennt diese Leute nicht. Sie werden von den Vereinigten Staaten ernannt. Nehmen die Ernennungen von Parubiy, Gvozd und Nalivaychenko. Das sind alles Leute, die den Willen anderer durchführen, und das ist nicht einmal Europa. Diese Leute sind direkt mit den US-Geheimdiensten verbunden.“

  4. @ Zaliasis Aliansas
    Hat Russland auch Folterlager im Ausland wie die USA?
    Spielen die Russen sich auch die Staatsfeinde zum foltern zu wie die USA und die BRiD?
    Hat Russland auch ein Gefangenenlager auf Kuba wie die USA?
    In dem die Gefangenen schon 13 Jahre ohne Anklage sitzen?

    1. @ Waldtürenöffner
      Vor einiger Zeit machte Russland das Gleiche mit äußerster Grausamkeit. Litauen, Lettland, Estland, Weißrussland, Ukraine, Polen, usw. – überall flossen Flüsse von Blut und Tränen.
      In/nach dem Krieg Deutschen haben auch das „Sowjet-Paradies“ kennengelernt. Sie haben das bis heute alles vergessen. Sie wurden gezwungen alles zu vergessen.
      Aber die größten Flüsse von Blut und Tränen – flossen in Russland. Das Mentalität der russischen Herrscher erlaubte nie Russen wie Menschen zu betrachten. Russen waren schon immer ein Mittel zum Zweck gewesen.

      Sie wollen das alles nochmal wiederholen? Sie wollen, dass „Sowjet Taliban“ in der Gestalt von „Orthodoxen Taliban“ wiederbelebt werden?
      Haben Sie nicht bemerkt, dass Wowa Unentbehrlich Russland in Richtung der „Orthodoxen Taliban“ schiebt? Oder haben Sie nicht bemerkt, wie der Super-Herrscher hier mitspielt?
      Es gibt kein besseres Schema die Ressourcen von Russland auszurauben – als das der „Orthodoxen Taliban“. Super-Herrscher mit Wowa Unersetzlicher will das machen – und nicht die Russen.

      1. Sowjet, Krieg, Wiederholung, Taliban?
        Du bist doch irre.
        Klar sind Russen schon immer ausgenutzt worden. Geht nicht nur ihnen so, mein Freund.

        1. @ Kint
          Natürlich – ich bin nicht die letzte Instanz, die für Sie Stempel und Unterschrift setzen wird.
          Aber… sehen Sie es nicht als Möglichkeit, dass im vorliegenden Fall – Sie genau die Welt sehen, welche die zeigt Matrix? Vielleicht lohnt es sich, über die blaue Pille nachzudenken? 🙂

          1. Entschuldigung für die Wortwahl, das war nicht korrekt.
            Man sollte aber zwischen Tatsachen, Wahrscheinlichkeiten und Spekulationen unterscheiden (können).
            Ich versteh´s vllt. rein sprachlich nicht, kann wohl nur versuchen, mich einfach rauszuhalten.

          2. @ Kint
            Klar, dass es rein sprachlich oft schwierig ist. Hier mal alles viel einfacher:
            * Sie leben in einer Welt, wo ewiger Krieg zwischen „Ländern des Guten“ und „Ländern des Bösen“ läuft.
            * Ich lebe in einer Welt, wo der Super-Herrscher regiert. Nur er allein entscheidet, wer wird diesmal weisse Schachfiguren und wer schwarze Schachfiguren darstellt; wer diesmal König und wer Bauernopfer wird; wer und wann schachmatt ist.
            Kleinigkeit. Aber manchmal behindert sich gegenseitige Verständigung. 🙂

  5. Werden Scharfschützen der inszenierten “Maidan-Proteste” von Bundeswehr nach Berlin ausgeflogen?

    Zivile “Kiew-Opfer” werden in abgeschirmten Bereichen in deutsche Bundeswehr-Krankenhäuser zur Behandlung verlegt. Transport in die hiesigen Hotspots des militärischen Elitetruppen- und Spionagekomplexes.

    Am 5. März 2014 wurde die Erklärung des estnischen Aussenministers Urmas Paet bekannt, mit der dieser seine Empörung über die Veröffentlichung seines aufgezeichneten Telefonats über Festnetzleitung mit der Aussenbeauftragten der Europäischen Union, Catherine Ashton äusserte. Ein wesentlicher Aspekt des Inhaltes war die Feststellung der ukrainischen Professorin Olga Bogomolez, dass die Schusswunden der Verletzten der Maidan-Proteste auf beiden Seiten von ein und denselben Scharfschützen abgegeben wurden, so Paet. Nach der Veröffentlichung des Gespräches zog die Ärztin ihre Aussage zurück und korrigierte dahingehend, dass sie nicht die Opfer auf beiden Seiten gemeint habe.

    https://www.radio-utopie.de/2014/03/12/werden-scharfschuetzen-der-inszenierten-maidan-proteste-von-bundeswehr-nach-berlin-ausgeflogen/

    Die Bundeswehr engagiert sich in der Ukraine

    Quelle
    Quelle-PDF
    Quelle

  6. @Z.A
    Was bist Du für einer.
    Der Ami hat 15 Mio. Indianer ausgerottet. 60 Mio. Büffel erschießen lassen um den Indianern die Lebensgrundlage zu nehmen.
    4 Mio. Deutsche durch Bomben zum Tod befreit!
    Vietnam, Korea, Irak, Libyen, Libanon-ist wohl nichts?
    Du schreibst wie Willi Reichling!

    1. @ Waldtürenöffner
      Manchmal schreibe ich die objektive Wahrheit. Die objektive Wahrheit ist immer unangenehm – und das ist voll normal. 🙂

      Und noch was:
      * Die Amerikaner haben 15 Millionen Indianer nicht gezielt vernichtet – das ist nur Fantasie. Diese „Arbeit“ hatten damals die Krankheiten und der Wodka gemacht.
      * Um aufmerksam zum Detail zu sein: Die Amerikaner haben Maximum 12 Millionen Bisons getötet. Die getöteten Bisons wurden zum Großteil während der Entwicklung der USA gefressen. Alle anderen Bisons – sind auf dem Gewissen der Indianer. Die Indianer waren die Hauptlieferanten für die amerikanische Lederindustrie.
      * Nicht nur Amerikaner haben die Deutsche mit Bomben zu Tode „befreit“. Die Sowjets waren da war viel gnadenlosere „Profis“. Viel gnadenloser.
      * Ja, natürlich. Aber Litauen, Lettland, Estland, Weißrussland, Ukraine, Polen, usw. – ist für Sie wohl Nichts? Wo hatten Sie hier den Unterschied gesehen?

      Leider weiß ich nicht, was Willi Reichling schreibt. Ich schreibe nur das, was ich denke.

  7. Man muß schon immer die Hintergründe betrachten, nicht jeder Siedler in Amerika hat Indianer getötet, der Bürgerkrieg gegen den Süden ging weniger um Sklaven als um Banken, Arbeiter im Norden und in Europa haben manchmal schlechter gelebt, als Sklaven im Süden.. und Bolschewiken sind nicht alles Russen gewesen – besonders die Zusammenarbeit von int.Finanz, Industrie und Journalismus im „Westen“ (z.B. Duranti-NYTimes-Holodomor) mit den Bolschewiken ist zu wenig bekannt, warum schweigt der Krimlin so dazu größtenteils?. trotzdem nichts Neues, sicherlich.
    Žaliasis Aljansas schreibt wie viele im Baltikum u.d.Ukraine denken und liest dort auch, da muß man froh drüber sein. Hier auf Blogs wird meistens nur krimlin-propaganda gelesen, wer macht ria novosti, valdai, rt-today, ich weiß nicht, etwas einseitig.

    1. @ Netzband
      So sehe ich das auch: wir können froh sein, etwas O-Ton zu bekommen. Dazu noch immer gut gelaunt und nett… – auch bei Gegenwind.
      Zudem ist es ja ein offenes Geheimnis, daß im Hintergrund zumeist jüdische Steuerleute die Blutströme gesteuert haben. Zumindest seit Brest-Litovsk… Leider muss man feststellen, dass es auch heute offenbar einLLeichtes ist, den Lohn z.B. der Maidan-Demo-Arbeit innerhalb von Stunden zu stehlen, wenn man nur frech und gesetzlos genug ist. Daß dies sogar live und vor aller Augen inmitten des Informationszeitalters funktioniert, gibt uns einen Ausblick auf unsere Zukunft…

  8. Wenn ich das versuche zu verstehen, wie die Balten und die Ukrainer denken; die haben lang und schwer gelitten unter dem Bolschewismus und nun kommt Krimlin-Putin daher und will ihnen verbieten die „Befreiungs-Denkmäler“ der Roten Armee abzureißen und die Wahrheit ihrer Geschichte zusagen. Von dem Soros sind sie mit der 1.orangenen Revolution betrogen worden und jetzt sind sie wieder zwischen zwei Mühlsteinen….
    Aber sieh, wie sich die Esten und Letten wieder erholt haben, mit Volksgesang. Wirklich sympathisch. Wenn der Kreml nicht drohen würde, bräuchten sie auch nicht Nato und EU?

  9. Seltsame Konstellationen. Soros, der Handlanger mit Narren- und Straffreiheit, halluziniert zu EU und Russland wieder mal alles verkehrtrum.
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/tyler-durden/megaspekulant-und-philanthrop-george-soros-zu-putins-blindem-fleck-und-warum-europa-vielleicht-.html

    Brzezinski scheint die Ukraine-Aktion zu steuern, Kissinger scheint sich auf die Seite Putins zu schlagen.
    Eigenartig.

    Soros: welch freiheitliche Presse, die solches Gesindel interviewt statt seine Verhaftung zu fordern. Dazu hatten sie wieder keine Zeit, mussten ja über Höneß geifern. Aber das ist nun mal Merkels Demokratie der Märkte.

  10. Das alte Spiel: Teile und hersche

    Ist es nicht klar wie Kloßbrühe: USA und Russland sind nur 2 Schachfiguren auf dem Brett der Wahnsinnigen.

    Ist doch logisch oder nicht?

  11. «Jüdische Zeitung» :: Eine „Autobiografie des Geldes“

    http://www.j-zeit.de/archiv/artikel.1658.html

    Eine „Autobiografie des Geldes“

    Die Rothschild- Dynastie prägt Europa bis heute

    Bei den Freund-Feinden Ludwig Börne und Heinrich Heine, zwei Zeitgenossen der frühen Rothschild Generation, sind durchaus unterschiedliche Einschätzungen der Dynastie erkennbar: Vater Amschel, die Söhne Amschel Mayer, Salomon Mayer, Nathan Mayer und Jakob/James, von denen Nathan, der spätere Londoner Chef, und James, der Pariser Chef, wiederum die herausragenden und mächtigsten waren.

    Der Republikaner Börne war ein krasser Gegner, Heine indessen viel differenzierter: «Es gibt keine stärkeren Beförderer der Revolution als eben die Rothschilde: und, was noch befremdlicher klingen mag, diese Rothschilde, die Bankiers der Könige, diese fürstlichen Säckelmeister, deren Existenz durch einen Umsturz des europäischen Staatensystems in die ernsthaftesten Gefahren geraten dürfte, sie tragen dennoch im Gemüte das Bewusstsein ihrer revolutionären Sendung.» Das ist aus «Ludwig Börne», worin der Autor aus einem Spaziergang und Gespräch mit James Rothschild, mit dem er persönlich gut bekannt war und der den Dichter finanziell beraten und unterstützt hat, Erklärendes erfahren hatte, sodass er schreiben konnte: «Ich sehe in Rothschild einen der größten Revolutionäre,welche die moderne Demokratie begründeten. […] Robespierre schlug diesem unterwürfigen und faulen Adel endlich das Haupt ab. Aber der Boden blieb, und der neue Herr desselben, der neue Gutsbesitzer, ward ganz wieder ein Aristokrat, wie seine Vorgänger, deren Prätensionen er unter anderem Namen fortsetzte. Da kam Rothschild und zerstörte die Oberherrschaft des Bodens, indem er das Staats- papierensystem zur höchsten Macht erhob, dadurch die großen Besitztümer und Einkünfte mobilisierte und gleichsam das Geld mit den ehemaligen Vorrechten des Bodens belehnte. Er stiftete freilich dadurch eine neue Aristokratie, aber diese, beruhend auf dem unzuverlässigsten Elemente, dem Gelde, kann nimmermehr so nachhaltig mißwirken.»

    Heines Sicht ist entschieden tiefgründiger als die Börnes, man kann sagen: dialektischer. Man muss da schon einen anderen Begriff von Revolution – und auch Konterrevolution – haben: Kein Staatsstreich, Putsch oder Veränderung des Parlaments sehen, sondern eine umfassende Gesellschaftsänderung darin begreifen, sozusagen von der Basis her,
    dem der Überbau folgen muss. Insofern hat Heine Recht und nicht Börne. Damit hat er –
    zumindest den frühen Rothschilds – eines der schönsten Denkmäler gesetzt. Aber ganz

    Unrecht hat Börne nun auch nicht. Die Rothschilds haben nun einmal Despotien und andere Regimes und deren fragwürdige Repräsentanten, und nicht nur Freiheits- bewegungen unterstützt, das heißt finanziert. Und sie konnten eben auch «mißwirken», sie und ihresgleichen, wenn man das Kapital als Ganzes meint. Sie machten Geschäfte sogar mir Kleindespoten wie Herzog Carl-August von Weimar, dem Goethe-Mäzen, ja indirekt sogar mit dem Antisemiten Richard Wagner, dessen Frau Cosima Konto- verbindungen mit der deutschen Rothschildbank hatte. Ein weiterer Zeitgenosse, nämlich Karl Marx, hat Verschiedenes beobachtet und analysiert, und spätere haben das «Miß- wirken» gespürt. Marx hat aber eben auch vom Wirken Rothschilds gelernt und sein Weltenwerk geschrieben, auch daran sein Modell entworfen, was andere ebenfalls weitergedacht haben, so richtig und irrig auch immer.

    Und auf ein weiteres Wort, ein kleines Adjektiv, sei aufmerksam gemacht: «nachhaltig».
    Damit ist auf die Geschichte der Rothschilds verwiesen, auf eine über acht Generationen in mehr als zwei Jahrhunderten, geht man vom Geburtsjahr Mayer Amschels, 1744, aus. Oder seines Geschäftbeginns Anfang der siebziger Jahre, endgültig von seiner ersten Gesamtbilanz 1797 – Heines Geburtsjahr. Und sie wirken noch immer. Zwar beherrschen die fünf europäischen Bankhäuser nicht mehr Europa und große Teile des Welthandels und auch keine Fürstenhäuser, doch wirken sie mit und sind noch da. Und zwar noch immer als Familienverband, selbst wenn es zwischen London und Paris zu handeln gilt, im Gleichklang oder Konfliktfall. Todesnachrichten von Familienmitgliedern sind noch immer Pressemeldungen wert. Als am 20. Jänner 2005 Miriam Rothschild, die Flohund Schmetterlingsforscherin, Wildblumenzüchterin und Inhaberin von acht Ehrendoktoren aus dem englischen Zweig im Alter von 96 Jahren verstarb, war dies selbst dem «Spiegel» ein Artikel wert. Gar 98 ist Baron Guy de Rothschild geworden, bevor er am 12. 2007 in Paris verstarb, wo er auch geboren wurde. Dieser Mann hat als Hauptmann 1940 im Krieg gegen Deutschland gekämpft, doch das Vichy-Régime hatte den Familienbesitz enteignet
    und etliche Familienmitglieder ausgebürgert. 1930 war er in die Pariser Rothschild- Bank eingetreten, die er nach 1945 übernommen hat. Sie war weltweit tätig, er selbst war Regierungs- und Präsidentenberater Giscard D’Estaings. Auch für Mitterand war er noch tätig, doch der nationalisierte 1982 seine Bank, was Baron Guy zu hämischen Aus- lassungen über die sozialistische Regierung veranlasste.

    Niall Fergusons bereits im Jahr 2002 erschienene «Geschichte der Rothschilds» ist somit eine Biografie des Kapitals. Man könnte es, wie Max Frisch, der wohl einmal eine solche schreiben wollte, auch eine «Autobiografie des Geldes» nennen. Es ist aber auch ebenso eine Geschichte des allgemeinen Geldes, also des Kapitals, wie eine des jüdischen. Und es ist sicher kein Zufall, dass – sinnbildlich gesehen – Juden diese Geschichte schrieben, indem sie sie machten. Das einstige Zinsverbot der Christen für Christen hatte Juden vor- wiegend zu Händlern und Geschäftsleuten gemacht und in Gestalt der Roth- schilds zu dessen Meistern. Wie Ferguson im Titel sagt: «Propheten des Geldes». So, wenn Heine Juden als Erfinder der Geldwirtschaft sie zum zweiten Mal Religion erfinden lässt, macht Ferguson sie zu Propheten.

    Nach vielen fragwürdigen Unternehmen, auch imperialistischen, der engen Beziehung zu Benjamin Disraeli, der wesentlich den Commonwealth und das britische Kolonialreich zusammengeschmiedet und vor allem den britischen Imperialismus repräsentiert hatte, war das Rothschild-System in extreme Schieflagen geraten und aus dem zweiten Weltkrieg nicht unbeschädigt hervorgegangen.

    Auch danach war es auf und ab gegangen. Der Premierminister Pompidou unter de Gaulle war langjähriger Direktor der Rothschild-Bank, doch als er selbst Präsident war, konnte er eine ihrer schwersten Krisen nicht verhindern.

    Die Pariser Banque erhielt Unterstützung vom Londoner Unternehmen N.M. Rothschild. Herausgekommen war 1962 die «Rothschild Second Continuation». Deren Chef wurde der erwähnte Baron Guy. Diese spielte eine wichtige Rolle bei der Bildung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft, aus der später die Europäische Union wurde, sowie bei den Plänen zur gemeinsamen europäischen Währung und in der Ölkrise der siebziger Jahre. Doch gelang nicht alles, weil die Rothschilds ihre Solidarität mit Israel nicht zugunsten der Geschäfte mit den Arabern aufgaben. Da funktionierte so etwas von jüdisch- zionistischer wie auch internationaler Gesinnung. Und überall hatte Baron Guy seinen Anteil.

    Niemals vergaßen die Rothschilds Judentum und Jüdischsein. Die frühen Ge- nerationen bewahrten den jüdischen Kultus und feierten Schabbat, den Seder und Chanukka wie überhaupt die Feiertage und hielten die Gebote der Kaschrut. Mit der Assimilation änderte sich das, ließ manches nach. Doch sie waren Juden geblieben, waren Zionisten oder halfen dem Zionismus und unterstützten ihn, indem sie große Gebiete Palästinas kauften, damit Israel als neue Heimstatt für Juden geschaffen werden konnte. Und während derSchoa übten sie weitgehende Solidarität.

    Die Geschichte der Rothschilds ist ein gelebter und erfahrener Widerspruch. Zwischen Börne und Heine, der Widersprüche lebte, litt und beschrieb wie nur wenige, liegt die Wahrheit: Zwischen Fortschritt und Reaktion, zwischen Gewinn und Verlust, Zahlung und Zedaka. Auf jeden Fall haben sie Geschichte gemacht und sind in sie eingegangen. Selbst Krieg und Frieden lagen oft in ihrer Hand, und die Urmutter der Rothschilds, Gutle, mag Recht gehabt haben: «Es wird keinen Krieg geben, mein Sohn gibt kein Geld.» Die Vorfahren solch stolzer und mächtiger Leute waren arme Juden. Das ist auch ein Verdienst dieses Geschlechts über bislang acht Generationen: Sie haben das Selbst- bewusstsein eines über Jahrtausende verfolgten Volkes gestärkt. Und der Calvinist Ferguson hat das überzeugend beschrieben.

    Niall Ferguson, Die Geschichte

    der Rothschilds. Propheten des Geldes,

    Deutsche Verlags-Anstalt 2002.

    1.544 Seiten, 98 Euro

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    ZDF erzieht deutsche Kinder schon ab 8 Jahren antirussisch

    1. @ golome
      und was soll uns diese Lobhudelei über die größten Weltverbrecher aller Zeiten sagen? Und dazu noch in dieser Länge? Schade um die Lesezeit, meine ich…

  12. Mal eine andere Vor-Ort-Quelle, in englisch: http://uauk.wordpress.com
    „You can read their programme on their website, only in Ukrainian of course, but it’s grim reading. They call for nationalisation of the entire economy, to be placed in the hands of the ‘Nation’, forming a ‘Nationocracy’, with an end to immigration ‘which weakens to nation’. They also want a Central European Confederation with Ukraine at the centre running from Baltic to the Caucuses, to be run through an openly ‘authoritarian’ system which does not recognise any religions or sects ‘whose main centres are outside Ukraine’.

    It is worrying that such an organisation, or Assembly, of organisations including Patriot of Ukraine, Pravy Sektor (Right Sector) and ‘Healthy Nation’ are mainstream in the city. Maybe not in terms of actual numbers of members, but they are most visible on the streets, forming the various self-defence units, which patrol the streets with police, or provide protection at various meetings. They are colonising the city space and the protests in this city, as they have done in Kyiv, which began as a civic expression of frustration and hopes for a European future.“
    http://uauk.wordpress.com/2014/03/02/torchlight-procession-an-update/

  13. @ golome
    Schön die These von der Rothschild-Weltmacht aus Deren eigenen Presse bestätigt zu bekommen.

    Krieg und Frieden in der Hand der Rothschilds, so stolze und mächtige Leute sind der berüchtigte Familien-Clan … berichtet mit „Elite“-Stolz die «Jüdische Zeitung» .

    Das ist schon eine Hausnummer, stell Dir vor das Compact-Magazin käme nächsten Monat mit der Schlagzeile

    Krieg und Frieden in der Hand der Rothschilds

    ich glaub der öffentlich-rechtliche Rundfunk würde zur Steinigung von Jürgen Elsässer aufrufen.

    Ein Kommentar zu dem Preis von aktuell EUR 322,65 für dieses Buch

    wie erklären Sie sich den Preis von 250 Euro?!!

    dieser Preis alleine grenzt ja schon an gewollter Verschleierung/UnzugänglichkeitsAnspruch;
    Soll dieses Buch bewusst nur für die „Elite“ zugänglich gemacht werden?
    bzw. soll der „allgemeine Pöbel“ davon abgehalten werden, sich eine Meinung über die ganze Tragweite der Intrigen dieses berüchtigten Familien-Clans zu bilden??

    Für mich ein sehr grenzwertiger Fall für das ZustandeKommen eines so enormen BUCH-Preises, da mitunter der Rothschild-Clan (dessen willkürliche Entscheidungen) schließlich Auswirkungen auf unser aller Leben nach sich ziehen!

    Auf die schnelle eine Rezension zu N. Ferguson: The House of Rothschild gefunden.

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