wie lange noch?

von H.-P. Schröder

Wie lange noch

Ferdinand Georg Waldmüller (1793-1865), Heimkehr

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Wie lange wollen wir uns noch von kleinen gewaltbereiten Minderheiten am Rande der Gesellschaft terrorisieren lassen?

 

„Homophobie ist ein Neologismus, der Ende der 60er Jahre von dem Psychoanalytiker und homosexuellen Aktivisten George Weinberg* geprägt wurde, um Menschen, welche Homosexualität ablehnen, als neurotisch zu diffamieren.“

Gabriele Kuby, Die globale sexuelle Revolution – Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit, fe-medienverlag, 3. Auflage 2013, Seite 184

*

*http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_Jewish_American_psychologists

“George Weinberg, coiner of the word „homophobia”

http://en.wikipedia.org/wiki/George_Weinberg_(psychologist)
“Weinberg, though supposedly  (angeblich) heterosexual himself, became a leader in the ultimately successful struggle to have homosexuality removed as a diagnostic category from the DSM*, the professional therapeutic handbook. He has been instrumental in shifting public perception of homosexuality. …….Weinberg began using the word in 1966 and soon the then minute “homophile movement” began using it. Weinberg next prevailed on a friend,   Al Goldstein, who published the underground newspapers, Gay and Screw, to introduce the word. He wrote articles for the underground press himself. He then persuaded a young student, Ken Smith, to do a research study for his masters degree on homophobia, and they designed the questionnaire together. It was the first published scientific study of homophobia.”

http://en.wikipedia.org/wiki/Diagnostic_and_Statistical_Manual_of_Mental_Disorders

DSM* “The Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM), published by the American Psychiatric Association, provides a common language and standard criteria for the classification of mental disorders. It is used, or relied upon, by clinicians, researchers, psychiatric drug regulation agencies, health insurance companies, pharmaceutical companies, the legal system, and policy makers. “

22 Gedanken zu „wie lange noch?

  1. Nunja, Weinberg steht da wohl in langer Tradition, vom perversen Freud, der sich gern mal an seinen „Patienten“ verging, über Reich, der ähnlich perverse sexuelle Fantasien hatte, bis hin zu Bernays oder Hirschfeld.

    Nun frage ich mal so unbedarft, was haben diese Personen alle gemeinsam, abseits von krankhaften sexuellen Neigungen?

    1. (Anmerkung des Blogautors: Der Bericht entspricht nicht vollständig meiner Meinung.)

      Mhh … mal überlegen: Weinberg, Dr. Froid, Feinbein, Weizenkeim … könnten alle diese Personen möglicherweise zur selben identitären Gruppe gehören??? Gut, war jetzt aber nur so’n Gedanke…

      1. Upps … da ist mir als ‚Bezugsfrage‘ etwas aus einem ganz anderen Blog reingerutscht – die Frage, auf die sich mein Kommentar bezog, war natürlich diese hier …

        Nun frage ich mal so unbedarft, was haben diese Personen alle gemeinsam, abseits von krankhaften sexuellen Neigungen?

  2. Darf ich mit Gemeinsamkeiten anfangen?
    Vater und Mutter, eventuell Geschwister, den menschlich aussehenden Körper und Umwelt!
    Hoch°dig gefährliche Umwelt, denn, Achtung und auch Anerkennung solcher Personen geben Ausdruck von Kultur, Sitte und Moral! Was, wenn sich die Moral gebende Umwelt sich widersetzt und tatsächlich Urzustände des Deutschen und seiner Rechte bilden? Dann sind die anerkennenden Nachbarstaaten auch keine sichere Zukunft, siehe weltweite Ablehnungen zu öffentlichen Auftritten der Kranken und psychisch gestörten, wie auch die Zulassungen für nicht legalisierte Personen durch die Völker oder Bevölkerung der Kommunen! Mag sein, es gäbe dann Kommunen, die da sich ein Recht durch Gemeinnützige Veranstaltungen geben, aber dann ist es immer noch ein Problem der Öffentlichkeit, das solche Orte besucht werden! Am Beispiel der Urvölker, sie sind da, haben aber da kein Recht etwas über Lebensfragen betreffend mit zu entscheiden, verstoßen sie da den Regeln, werden sie aus der Gruppe ausgeschlossen und verbannt! Und die Rechtsgebung des Reich, die besagt immer noch den Paragraphen zu deren Auftritten. Darin darf sich ja jeder informieren! Glück Auf, meine Heimat!

  3. Herrschaft – welch ein wunderbares Gemälde von Ferdinand Georg Waldmüller!! So habe ich meine Großmutter in Erinnerung. Die Kürbe mit frisch gesichelten Gras für die Gänse und Enten auf dem Buckel, und wir als Kinder stets um sie herum. Vielen herzlichen Dank dafür!

    Scheißt doch die Unaussprechlichen an!!

  4. Die Neigung zur Homophilie ist auf dem selben Gen-Ort (-loci) angeordnet wie die Neigungen zur Pädophilie, Nekrophilie oder Zoophilie…
    Es sind eindeutig pathologische Fehlschaltungen. Aus falsch verstandenem Liberalismus wird in einigen Gesellschaften gerade die Homophilie toleriert und teilweise noch gefördert.
    Die Natur würde solche Fehler früher oder später „herausmendeln“!

  5. Schiller gab der Anfang des 19. Jahrhunderts vor noch größeren Herausforderungen stehenden deutschen Nationalbewegung diesen Rat mit auf den Weg:

    Jetzt gehe jeder seines Weges still
    Zu seiner Freundschaft und Genoßsame,
    Wer Hirt ist, wintre ruhig seine Herde,
    Und werb im stillen Freunde für den Bund,
    – Was noch bis dahin muß erduldet werden,
    Erduldet’s! Laßt die Rechnung der Tyrannen
    Anwachsen, bis ein Tag die allgemeine
    Und die besondre Schuld auf einmal zahlt.

    Vielleicht leben die Deutschen, deren Handeln eines Tages der Gegenstand neuer Mythen sein mag, bereits unter uns.

    Teilauszug von hier:
    http://ernstfall.org/2014/02/09/der-rutlischwur/

    1. Das Deutsche Volk hat in seiner gesamten Geschichte niemals vor grösseren Herausforderungen gestanden als heute. DAMALS war es noch zum grössten Teil intakt; heute ist es zumeist todkrank. DAMALS, als die Wende kam, verschwanden die Verräter und praktisch keiner wurde bestraft. Gerry Frederics

      1. So sieht´s aus, lieber Gerry Frederics.
        Je verwesender schon die Glieder, um so klüger und kühler muss der Kopf (noch) funktionieren.
        Es braucht einen Plan.
        Und nichts ist unmöglich, nichts ist schon zu Ende.
        Ariovist: Dito. Es müssen ja erstmal gar nicht Pracht und höchste Höhe sein. Wenn der GUTmütige, GUTgläubige Michel sich mal ernsthaft an der Rübe reibt, reicht das vermutlich für die jämmerlichen Gestalten schon zum blanken Entsetzen.

        1. Vermutlich hat das Entsetzen schon ein wenig eingesetzt. 😉

          Aber muss man den Deutschen denn immer unbedingt leicht abfällig mit „Michel“ im Sinne von doof titulieren. Kann man denn nicht wenigstens ein bisschen anerkennen und würdigen, was der arme Deutsche alles an psychischer Belastung, an internationaler Bedrohung und Ausgrenzung, an Rassismus, Schmähungen und Schuld-Traumatisierung von Kindesbeinen an verkraften muss, zusätzlich dazu, dass er schneller als jeder Hamster im Laufrad rotieren muss, um erstens selbst durchzukommen und zweitens die halbe Welt mit durchzuziehen, obwohl sich schon längst Hoffnungslosigkeit mit Erschöpfung paaren.

          Es unterstützt ihn doch niemand, nicht einmal moralisch, aber an Kritik mangelt es offenbar nie. Jeder haut drauf! Dass er dann nur noch seine Ruhe haben möchte und sich lieber in sein erhofft sicheres Schneckenhaus zurückzieht, kann ich irgendwie auch verstehen.

          Meiner persönlichen, jedoch völlig unbedeutenden Ansicht nach können manchmal die sanften, positiven Energien langfristig die wirkungskräftigeren sein. Das homöopathische Prinzip!

          Ein bisschen Anerkennung und Respekt vor all dieser Leistung, wenigstens unter uns Deutschen, könnte vielleicht bewirken, dass sich die Deutschen wieder ein bisschen mehr aus ihrem tatsächlich äußerst zerbrechlichen Schneckenhäuschen wagen.

          Auch wenn mich dieser Vorschlag als hoffnungslosen Gut-Michel klassifizieren sollte, meine ich, wir sollten Brücken bauen und das fördern, was uns verbindet, nicht das was uns trennt. Eine Leistung zu würdigen, kann vielleicht sogar bewirken, dass sich das Gegenüber am Kopf kratzt und ins Grübeln kommt, was wiederum das Entsetzen in der Schattenwelt mehren könnte. Wäre zumindest mal einen Versuch wert oder sogar zwei :-).

          Wenn wir es nämlich nicht schaffen eine Gemeinschaft – und zwar eine echte Volksgemeinschaft, nicht nur eine bloße Notgemeinschaft – zu formen, dann sind wir womöglich den kommenden Herausforderungen nicht genug gewachsen.

          1. Gar nicht doof. Eigentlich das Gegenteil. Aber gutgläubig. Glaubt, von oben kommt nur Gutes. Bzw. „die“ meinten es zumindest gut, die da oben wären blöd, oder täuschten sich. Kann sich´s nicht anders vorstellen, sich nicht vorstellen, betrogen zu werden. Das steckt im Mark. Kein genetischer Defekt – ein genetisches Plus. Keine Verweichlichung, sondern viel Vertrauen. Seit eh und je. Früher war nirgendwo ein Haus abgeschlossen. Nicht mal in Vineta die Handelslager und Kontore. Noch früher gab´s Könige ihrer Völker. Dann kam die Kirche. Die betrog die Völker um ihre Könige. Und setzte eigene Wichte ein, die hießen dann „König von xy“, und waren Könige von Papstes Gnaden – der Vatikan war König und Kaiser der Welt, setzte Zwangsglauben udn Zwangsabgaben mit Feuer und Schwert durch.

            Um´s mal anders zu sagen: zu gut für diese Welt. 🙂 Noch andersrum: Man soll so klug sein, nicht von sich auf andere zu schließen (bloß weil die so ähnlich aussehen).
            Dann die ständige Dauer-Bratpfanne auf den Kopf und Zwangs-Selbstberotzung durch Umerziehung ab 45 – huh, sind wir schlecht und böse – ein bisschen Realismus wär natürlich langsam mal an der Zeit. 🙂
            Leistung, Geduldsfaden wie ein Ankertau – auch keine Frage.
            Gutmütig, eben.
            So. War ich heute nett genug zu den Deutschen? Denke schon. 🙂 Aber er muss sich nun langsam mal am Kopf kratzen – sonst hätten wir nämlich den Beweis, dass er plangemäß schon nichts mehr merkt. Und er muss sich klar werden, in welch besch… Lage er steckt. Und dass er sich ziemlich clever anstellen muss, wenn er da lebendig wieder rauskommen will.
            Ja, eine Herausforderung, wie sie noch nicht da war.

          2. Deine persönliche Ansicht ist alles andere als unbedeutend. Vielen Dank für den Gedankenanstoss. MEIN Problem ist, dass ich mein Leben lang im Ausland verbracht habe und manchmal vergesse was für eine Verbrecherbande seit Jahr & Tag an uns rummurkst. Wären wir nicht das was wir sind, wären wir schon 1648 von der Erdoberfläche verschwunden. Wenn man alles in Betracht nimmt, sind wir ein aussergewöhnliches Volk & es ist wie Bismarck es formulierte: Wenn der Deutsche zusammenhält vertreibt er den Teufel selbst aus der Hölle. Ich bin stolz Deutscher zu sein! Gerry Frederics

          3. Das klingt ein wenig traurig, Gerry. Ich hoffe es geht dir gut, woimmer du leben magst. Ist sicherlich nicht immer ganz einfach fern der Heimat zu leben.

            Ja, zum Glück sind wir was wir sind und außergewöhnlich, sonst hätte unser Volk es nicht über einen so langen Kreuzweg und auch noch gleich über mehrere schreckliche Kreuzigungen bis in diese verrückte Zeit geschafft.

            Und die letzten wenigen Schritte des Weges, bis zur Wiederauferstehung, bekommen wir auch noch geregelt.

            Lieben Gruß!

    2. „Vielleicht leben die Deutschen, deren Handeln eines Tages der Gegenstand neuer Mythen sein mag, bereits unter uns.“

      So muss es sein!
      Wenn’s anders wäre, dann wären wir doch verloren.

      Es sind nicht einzelne Deutsche, es werden viele sein. Sie wissen es nur noch nicht, denn wie Nietzsche richtig erkannt hat:

      „Der deutsche Geist ist nicht, er wird, er entwickelt sich.“

      Entwickelt hat sich der deutsche Geist schon reichlich lange unter hohem Druck und jetzt ist es an der Zeit, dass er sich in voller Pracht mit höchstem Bewusstsein frei entfaltet.

  6. Gerne möchte ich einen Beleg bringen, wie lange noch, ich meine ein ertapptes und korruptes System hat keinen Kopf, der natürlich lebt: Wie lange lebt man ohne Kopf? – Nachrichten – Wissen – Stimme Russlands, es hat einen häßlichen Atem, der da das System aufrechterhaltend, noch nachträglich Anderen schadet! Siehe alle Kriegsvorbereitungen gegen die USA [NWO-Systeme!]! Glück Auf, meine Heimat!

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