9 Gedanken zu „Tagessuppe 4.2.14

  1. Großkotz Erdowahn bekommt von Angie nicht mehr -wie noch vor Jahren- den Hintern geküsst. Was ist geschehen?

    Erdowahn macht mit dem Iran Gas- und Ölgeschäfte gegen Gold. Das stinkt den Neocons gewaltig. Also wird die Gülen-Bewegung von der CIA gegen Erdowahn in Front gebracht.

    Und nun dürfen auch die Neocon-Sklaven Merkel und Steinmeier das Maul gegen Erdowahn aufmachen.

    Wenn Erdowahn die Geschäfte mit dem Iran einstellt, wird die Gülen-Bewegung zurückgepfiffen und Merkel muss auch wieder Erdowahns Hintern küssen. Schmatz!

    Das war es schon.

  2. Die Ärztin mit den sieben Kindern stellt prophylaktisch 250 Totenscheine aus: deutsche Soldaten in Mali.

    Und das für die Interessen französischer und us-amerikanischer Konzerne. Und mit der Begründung, wir müssten uns einmischen (stets zum Vorteil anderer natürlich).

    Ob der Oberpfaffe aus Bellevue zuvor die Waffen der deutschen Soldaten mit einem Sermon geweiht hat, bleibt unbekannt.

    Nachts erscheint auf allen Mauern in blutroter Farbe: Art. 87, Abs. 2, GG

  3. @ Hans mein Igel
    „Nachts erscheint auf allen Mauern in blutroter Farbe: Art. 87, Abs. 2, GG“

    Das Problem ist, wir haben überhaupt keine Ahnung wer oder was diese Typen sind. Die Medien senden das Bild von Stereotypen aus, die wir in unserem Hirn als Menschen aus Fleisch und Blut, -ab und zu eine Schwäche, ein Fehlerchen,- jedoch intelligent mit Gefühl und guten Willens, empfangen sollen. Der Herr Pastor, die Mutter der Kompagnie, Frau Sauer mit Schrebergärtchen und Streuselkuchen… .
    Vielleicht gibt es die überhaupt nicht, vielleicht sind sie virtuelle Konstrukte aus Denkfabriken, gekleidet in die neueste Out fit Mode, von Werbeagenturen entworfen.
    Vielleicht sind das gar keine Menschen wie wir. Ich meine das wörtlich.

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