Schweiz: Viva Helvetia!

Schaffhausen (Rheinfall)
Schaffhausen (Rheinfall)

von John Schacher

Ein donnerndes „Hoch“ auf die Schweiz. Dort ist die Macht der Bevölkerung gegen die Multi-Kulti-Auflösung noch an politische Instrumente geknüft, mit welchen diese tödliche Umarmung der Kultur friedlich aufgehalten werden kann.

 

Den uns gemeldeten Ergebnissen ist nicht zu trauen. Die denkbar knappe Anlage der Werte um den Drehpunkt bei 50% ist anhand der in den Schweizer Pressekommentaren erkennbaren größtflächigen Meinungseinheit höchst verdächtig, gefälscht worden zu sein. Gefühlsmässig sind die Ablehner der Überfremdung bei 80% und darüber einzuordnen.

Von Seiten der EU-Befürworter hofft man den bestehenden, unüberbrückbaren Anti-EU-Druck aus den Schweizer/innen abbauen zu können – um sie in folgenden demokratischen Winkelzügen wieder auf Kurs zu bringen. Belastbare Fakten für diese Auffassung zur Sache habe ich keine, nur deckt sich mein Eindruck zum Wahlergebnis mit Eindrücken einer Schweizer Leserin:

… heute musste ich in euren Medien unglaublich viel Frechheit lesen, sie fallen über uns Schweizer her und schrieben nur schlecht. Das ist das wahre Gesicht, wenn wir nein sagen. Wir sind nicht in der EU und wollen nicht noch mehr unkontrollierte Einwanderungen haben, sondern einfach nach Mass. Jedes Jahr über 80.000 Ausländer in die Schweiz ist schlicht einfach zu viel für eine Fläche von 41’285 km plus Gebirge und Berge. Es gibt nicht genug Wohnflächen, man kann oben im Berg kaum wohnen. Bei uns wird jeden Tag eine Fussballfläche verbaut, zubetoniert und so fort. Darum geht es nicht mehr. Die EU will überlegen, was sie mit uns machen, evtl.. die uns kündigen oder drohen, mit Sanktionen und so fort. Die Schweiz sagte dann sperren wir eben auch die Durchfahrt und dann hat die EU auch Probleme. Vieles mehr. Dieser Mann ist noch schlimmer:http://www.pi-news.net/2014/02/spd-vize-stegner-die-spinnen-die-schweizer/

Abschotten, verblödet und die spinnen. Ich kann nur sagen, die EU soll ihre Probleme selbst lösen, wir sind für die EU nur willkommen zum Bezahlen, und unsere Sozialwerk ausnützen. Die EU schiebt gerne die Arbeitslosen an uns ab, so geht die Wirtschaft bei uns auch kaputt, immer mehr Steuern bezahlen, weil die Sozialausgaben zugenommen haben, randvoll in den Zügen, dichtes Bauen, kaum Platz, kaum Sonne, wenn die Häuser dicht zusammen gebaut werden, Miete teurer und vieles mehr. Auch bei euch, nur ihr habt nicht den Mut, dasselbe zu machen wie wir, nein zu mehr Einwanderung zu sagen. Lieber über uns schimpfen, als selbst etwas machen.

Ganz so ist es nicht. Wir Deutschen in der Bundesrepublik Deutschland würden gerne und jederzeit eine solche Abstimmung von der Basis her durchführen. Zu einigen Dingen. Nur erlauben unsere „Regierungen“ uns das seit Jahrzehnten nicht. Weil sie genau wissen, daß ihre Interessen dabei verlieren würden. Was Ausländer betrifft wird in BRD wohl erst abgestimmt, wenn der Volk einen Migrantenanteil von über 50% haben hat. Eine (computermanipulierbare) Abstimmung bei uns würde mit Sicherheit zu einem komischen, unglaubwürdigen Ergebnis führen. Wie dem aktuellen aus der Schweiz:

… das mit der Abstimmung, mit über 50% ist ausgeschlossen, es waren mehr, ich denke genau wie Du über 80%, sie lügen nur, gezählt wird es schon, aber das Resultat lügen sie herunter. Soviel ich weiss, haben fast alle Kommentare in div. Zeitungen ein ja gewollt, vor der Abstimmung, …

Wünschen wir der Schweiz, daß ihre direkte Demokratie erhalten bleibt und nicht von Betrügern verfälscht wird. Nur so kann sich ein Volk gesund erhalten. Vielen Dank in die Schweiz für diese Lehrstunde und das erzielte Ergebnis. Es ist ein Meilenstein in unser aller Zukunft und kann nicht hoch genug bewertet werden.

————————————————————————————————————————————

Links zum Thema:

 

13 Gedanken zu „Schweiz: Viva Helvetia!

  1. „“Die EU will überlegen, was sie mit uns machen, evtl.. die uns kündigen oder drohen, mit Sanktionen und so fort. Die Schweiz sagte dann sperren wir eben auch die Durchfahrt und dann hat die EU auch Probleme. Vieles mehr.““

    Wenn die Besatzerrepublik der Alpenrepublik mit Sanktionen drohen will, dann würde ich als Alpenrepublik der Besatzerrepublik die Vereinbarungen (Verträge können Besatzer ja nicht machen) mit Gollum auf Rädern aufkündigen und ein Bankgeheimnis einführen, wogegen die Kaymaninseln ein Pups auf der Gardinestange sind. Da wo es weh tut – beim Geld – da ist die Schadenfreude am größten. Ich seh‘ jetzt schon Gollum auf Rädern, wie im Film, Gift und Galle spucken. Ich möchte mich dann schon mal als neuer Bankkunde vormerken lassen.

    1. Das sähe mancher gern. 🙂 Aber auch / gerade beim lieben Geld müssen die Schweizer Kompromisse eingehen. Leider.
      S. BIZ – die Welt-Hauptfiliale des Übels sitzt mitten drin.
      Weiß der Teufel, wie das möglich war – nun ist es so…

  2. Kint, die Schweizer müssen beim lieben Geld Kompromisse eingehen? Ja, richtig, man hat uns gedroht bis geht nicht mehr. Unseren Jahrhunderte alte Traditionen mussten wir aufgeben. Dafür haben wir Milliarden bezahlt, sie haben noch nicht genug. Jetzt sind andere Banken an der Reihe, die kleineren, kantonale Banken. Andere Länder haben selbst Schwarzgeld, aber mit Fingern auf uns zeigen. Das ist Wirtschaftskrieg gegen unsere Banken. Wären wir nicht neutral, was dann? Die Schweiz hat Schwarzgeld gelagert, die USA auch, genau dorthin mussten wir Milliarden abliefern als Strafe!!! Die USA dürfen, wir nicht. Die Banken UBS und Credit Suisse haben Milliarden an die USA bezahlt, doch sie haben noch nicht genug. Auch die älteste Bank, gegründet 1741, Wegelin Bank, wurde zerstört, auch diese Bank war betroffen. Heute gibt es diese Bank nicht mehr, sie heisst jetzt „Notenstein Bank“. Sie wollen die Schweiz zerstören, Bank, Zuwanderung, Zahlungen an die EU, Verträge mit der EU, etc. Wir sind nicht in der EU, aber wir mussten immer mehr Verträge der EU übernehmen. Kein Wunder, dass die Schweiz, wir das Volk, genug haben. Es hat nichts mit der Abstimmung zu tun, wir wollen nur zeigen, bis hierher und nicht weiter. Das heisst, wir wollen nicht von der EU diktiert werden.

    1. So sieht´s aus, Yvonne… Die Haltung der Schweizer findet ja nicht nur Zustimmung in der EU, sondern ist Vorbild bzw. muss es sein. Fehlt bloß noch, dass sie Euch da die Zustimmung auf 48,5 % runterradieren oder ähnliches. Selbst wenn es bei der nominellen Annahme bleibt – wird sie umgesetzt?
      Ich hoffe es. Euer Felsen da ist der letzte… 🙂
      Vielleicht kann udn muss er der erste sein. Alles Gute!

    2. Ja, Yvonne, genau so funktioniert die erprobte und bewährte Einkreisungspolitik. Kann Deutschland auch ein Lied davon singen. Wenn ein Land dann soweit in die Enge getrieben wurde, dass es sich nur noch wehren kann, so wird in Übermacht einmarschiert und man darf am Ende eine Schuldklausel unterzeichnen und zahlen bis zum Sanktnimmerleinstag, sich dabei noch Anspucken lassen oder vollends untergehen.

      Versailles-Vertrag-Clemenceau hatte die Schweiz übrigens schon 1919 auf dem Kieker und mit Aussterben der Schweizer durch Überfremdung gedroht. Man hat die Schweiz wohl noch länger für andere Zwecke gebraucht, jetzt anscheinend nicht mehr.

      Die Räuber brauchen eben ständig neue Beute, denn sie leben zwar auf großem Fuß, aber längst noch nicht standesgemäß.

      Die Risikozinsen der Schweizer Staatsanleihen sind gleich gestern derweil stark angestiegen. Man muss zwar immer noch Geld bringen, könnte aber trotzdem noch knifflig werden für die kleine Schweiz, so überdimensioniert wie der Bankensektor mit riesigen Summen an fragwürdigen Papieren gegenüber dem BIP ist, nur falls einem jemand nichts Gutes wollte.

      Viel Glück!

  3. Die Räume sind schon viel zu verzahnt als dass die EU echte Mittel gegen die Schweiz hätte. Vielleicht aber wird sie von der Hochfinanz abgestraft hatten wir ja alles schon mal

  4. Liebe Leute
    Der Bank „Notenstein“ geht’s wieder gut, sie sind sauber. Andere Banken haben die US-Bürger aufgefordert ihr Konto bei uns aufzulösen. Wer nicht in der Schweiz arbeitet und lebt, darf kein Geld mehr bei uns anlegen!
    Im Jahr 1992 nach der EWR-Beitritt-Nein-Abstimmung haben sie uns verspottet, den Untergang der Schweiz vorausgesagt. Was ist daraus geworden, uns geht’s gut. Das mit Schwarzgeld, ist nicht allein unsere Schuld. Der Kunde ist selbst verantwortlich, sie müssen das Geld beim Steueramt melden. Nicht die Bank muss es melden!
    Ob die Schweiz in Zukunft noch besteht, ich denke ja. In unserm Dorf leben sehr viele Ausländer, vor allem Deutschen. Wegen der Arbeit und soziale Frieden kamen sie zu uns, kaufen sogar ein Haus oder Wohnung. Ich habe nichts gegen Deutschen, ich bin sogar mit 2 deutsch Frauen befreundet…..im Allgemeine zusammen mit Asylanten ist es viel, über 18% Ausländer, bei uns im Dorf. Wenn die Kinder bei uns geboren sind und so aufwachsen, sind sie Schweizer, sie denken wie wir, sprechen sogar Schweizer-Dialekt. Aber neue Einwanderer vor allem aus anderen Ländern ist schon ein Problem. Die Abstimmung war nicht gegen Ausländer, sondern es muss mal eine Grenze geben. Weil unser Land so klein ist, bauen sie die Häuser in die Höhe. Immer wenn ich in der Schweiz mit der Bahn fahre, gibt es immer mehr Baustellen, sehr viel Land wurde zubetoniert. Am schlimmsten ist es in der Stosszeit mit den Bahnen, Busse, Verkehr, in der Stadt gab es jeden Morgen und Abend Stau….. Ich frage mich, warum müssen alle zu uns kommen, warum will die EU nicht verstehen, bei euch und andere Länder hat es genug Platz. Dort wo Platz gibt, sollen sie doch bauen, es gibt Arbeit. Fehlt einfach das Geld oder warum müssen wir jeden aus allen Ländern aufnehmen? Haben wir Platz und Geld für die ganze Welt? Warum versteht die EU nicht, sie drohen uns massiv. Aber wenn wir bezahlen und schweigen, sind wir die Lieben für die EU, sobald wir uns wehren, sind wir auf einmal die Bösen? Jetzt machen sie Stimmung gegen uns. Wenn sie den Vertrag mit uns auflösen wollen, kein Problem, ich weine nicht, ich bin echt froh. Von diesen Zwängen wären wir befreit. Weniger ist besser als zu viel.
    In einem Dorf im Kanton GR, St. Martin gab es 100% Ja-Stimmen mit einem Grund: Es gibt gute Schweizer und es gibt gute Ausländer. Doch zu viele davon vertrage die Schweiz nicht.
    Tut mir leid, es muss auch mal gesagt werden.

  5. Das müssen wir auch, und schon länger und noch mehr. Warum das alles? Weil sie es wollen. Um Unruhe zu stiften, um die Gesellschaften, die Gemeinschaften, die Völker zu zerstören. Die sind ihnen noch ein Stein im Weg zu Weltherrschaft, nach der ihnen nun mal der Sinn steht.
    Habt Ihr gedacht, Ihr seid nicht mal dran?

    Da könnt Ihr von Geld so viel verstehen, wie Ihr wollt. Es kommt nicht drauf an. Sie verstehen was anderes drunter, und ihnen gehört es. Sie machen es, sie bestimmen drüber und niemand sonst.
    Sie machen es schon immer, wie sie es wollen. Und sie wollen alles. Und sie kriegen es, alles, Stück für Stück, und nagen jeden Knochen ab. Wenn nicht, machen sie es einfach kaputt.
    Und auch Ihr habt Euch auf ihr Spiel eingelassen. Ihnen sogar ein schönes Plätzchen im Land dafür gegeben.

    Und nun, liebe Schweizer? Nun ist guter Rat teuer. Hier wie da wie überall.

  6. Kint, Dein Argument brauchen wir nicht, viel Spott und Gleichgültig. Bei 20min.ch steht: Die EU tut, als würden wir zu ihr gehören. Und weiter: Der Bundesrat müsse der EU klar mitteilen, dass die Schweiz nicht Mitglied sei und auch nicht werden wolle. Für sie gilt die Rechtsordnung der Schweiz und nicht die der EU, so Ex Bundesrat Blocher.
    Diesen Spott wird noch einige Zeit dauern, danach kommt Ruhe, hinterher wird die EU ohne die Schweiz auch nicht auskommen!!

  7. spott, Gleichgültigkeit? Wo, Yvonne?
    „Die“ wollen die Schweiz und ihr Geld, und das kostet Rechte, und sie werden nicht lockerlassen. Ob mittels der EU oder sonstwas, das spielt gar keine Rolle.
    Dieser Realität sollte mna schon ins Auge sehen. Jetzt oder später: es kommt sowieso.
    Die Frage bleibt: Was nun?
    Du glaubst, sie werden Euch in Ruhe lassen? Meine guten Wünsche habt Ihr.
    Und mit Diffamierung meinst Du auch mich?? Halt mal die Luft an.
    Wenn Du nicht lesen willst, dann lass es. Aber dann tu nicht so, als tätest Du´s. Muss doch wohl nicht alles 3x schreiben, schon gar nicht, wenn´s keiner liest und „Diffamierung“ zurückruft.

  8. Nein nicht Du mit Diffamierung, sondern die Medien und selbst auch die Schweizer Medien, alle die gegen uns sind.
    Lies mal die Leserkommentare der div. Schweizer Zeitungen. Man hat bei euch sogar den Köppel diffamiert. Vielleicht musst Du die Schweizer besser kennen lernen. Die Engländer verstehen uns besser. Weil, die Engländer wollen die Zuwanderung selbst regeln, bald….. davor hat die EU Angst. Richtig gesagt, die EU hat grosse Angst, dass es bei euch und andere Ländern auch so kommen wird. Wir Schweizer haben nur den „Ausschlag“ gegeben, es geht der EU nicht um uns, sondern die Angst. Wir sind nun mal mutiger, dann sagen wir es so, wir sind gewöhnt unsere Freiheit, Souveränität und die Demokratie zu verteidigen. Wir lassen uns den Mund nicht verbieten. Aber viele Deutschen wollen das auch haben wie bei uns. Ein Leserin schrieb: Ich finde immer wieder lustig, wie Angst mit Unbehagen verwechselt wird. Und welche Seite hat Horrorszenarien an die Wand gemalt? Angst ist ein Zeichen von Schwäche mit einem Ja hat die Schweiz aber Stärke beweisen. Also nichts gegen Dich, nur Deine Argumente mag ich nicht, weil es nicht so sein wird.

  9. ich bin der Meinung das eine Volksabstimmung von allen respektiert werden muß und beglückwünsche das Schweizer Volk für seine mutige Entscheidung. Wir brauchen wieder mehr Einheimische in den EU Ländern und nicht weniger. Aber das Problem ist das wurzellose EU Wanderarbeiter die für weniger Geld in anderen EU Ländern arbeiten auch den sozialen Frieden und die Tarifautonomie durch Dumpinglöhne untergraben. Auländer welche die deutsche Sprache nicht so gut verstehen sind von den Eliten einfacher zu kontrollieren und einfach in ihren Heimatländern besser aufgehoben. Arbeitsplätze sollten als erstes an Einheimische vergeben werden, und erst im zweiten Schritt wenn kein anderer zu finden ist dann auch im EU Ausland ausgeschrieben werden. Genau diese Überfemdung soll diesen Neue Weltordnungsplan möglich machen. Wie kann es sein das Hartz 4 in Deutschland auch für Menschen möglich ist die nicht in Deutschland gearbeitet haben und auch in Deutschland keine Arbeit suchen. Das traurige ist das man mit dieser Meinung bei den politisch korrekten Gutbürgern noch als Nazi bezeichnet wird. Ich möchte euch auch nicht die konkludente Information von Rico Albrecht der Wissenmanufaktur vorenthalten. Wohlstand durch Migration ?

    Wem nützt der EU-interne Bevölkerungsaustausch?
    http://www.wissensmanufaktur.net/wohlstand-durch-migration

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.