Rossi E-Cat: somit „gestorben“

e netz energieDanke an Armeeverkauf

Rossi hat seine Firma aufkaufen lassen. Alle Lizenzteilnehmer haben ihr Geld zurückbekommen. Der eCat oder E-Cat ist somit „gestorben“. Auch dieses Beispiel zeigt wieder einmal, dass sich die Freie Energie nur durchsetzen wird, wenn jedermann Freienergiegeräte nachbauen kann.

(Anm: Prinzip bei Rossi keine Freie Energie, sondern chemisch-physikalische Reaktion / Nickel-Wasserstoff glaub ich…)

Es widerspricht dem Geist der Freien Energie, dass sich nur einzelne Firmen bereichern können. Ich habe nichts dagegen, dass viele Firmen Freienergiegeräte bauen und verkaufen. Ich behaupte aber aus meiner Erfahrung heraus, dass es nie so weit kommen wird, dass nur einige wenige Firmen Freienergiegeräte bauen und verkaufen werden.

Auch Firmen, die ein Patent auf ein Freieenergiegerät haben, werden an einer Vermarktung scheitern, weil Sie glauben sie könnten sich mit geheim gehaltenem Wissen abschotten und einseitig bereichern. Nur ein Freienergiegerät, welches für jedermann freigegeben wurde, wird sich am Markt durchsetzen „dürfen“.

Auch das Beispiel der GFE-Firma, dessen Firmeninhaber Horst Kirsten seit 3 Jahren in Untersuchungshaft sitzt (http://www.horstkirsten.de) stützt meine Behauptung. Die GFE hatte das geheim gehaltene Wissen, wie man mit Wasserzusatz ein Blockheizkraftwerk energieeffizienter betreibt. Die Geheimhaltung dieses Wissens entspricht engstirnigem Denken, was zu dem Untergang der GFE meiner Ansicht nach letztendlich beigetragen hat. Wenn Horst Kirsten sein Wissen freigegeben hätte, hätten viele Firmen die mit Wasserzusatz betriebenen Blockheizkraftwerke nachbauen können.

Viele Firmen hätte man nicht mit schändlichen staatlichen Mitteln vernichten können.
Eine einzelne Firma lässt sich leicht mit der Staatsmacht zu Grunde richten.

11 Gedanken zu „Rossi E-Cat: somit „gestorben“

  1. Wer mit freier Energie eine Existenz aufbauen möchte, treibt zwischen Skylla und Charybdis:

    Die Freie Energie beißt sich grundsätzlich mit unserem Wirtschaftsmodell.

    Geld kann man nur durch Knappheit verdienen, denn nur dann steigt der Marktpreis über die Grenzkosten der Produktion. Ohne Knappheitsfaktoren dümplen die Anbieter in der Grenzkostenfalle und gehen über Kurz oder Lang bankrott. Nur „Markteintrittsbarrieren“ sichern auskömmliche Preise.

    Hätte die GFE ihr Wissen veröffentlicht, stünde sie selbst im Preiskampf mit allen Handwerkern, Bastlern, Großserienfertigern. Aber ein Unternehmen der Größe einer GFE kann sich den juristischen Aufwand, der mit der nachhaltigen Verteidigung von Markteintrittsbarrieren verbunden ist, niemals leisten. Da braucht es schon einen Konzern mit Großbanken im Hintergrund.

    Für alle KiTa-Ökonomen, die noch an Adam Smith`s Weihnachtsmärchen glauben, hier zum Einlesen in die Denkweisen des „corporate warfare„:

    http://strategicthinker.wordpress.com/barriers-to-entry/

    Economic theory states that without any barriers to entry, businesses cannot earn sustainable profit beyond their cost of capital, because new entrants will be attracted in and compete those profits down to cost of capital. The stronger the barriers, the higher the economic rent/profit potential…

  2. @Wolfgang Rosner

    ich muß Dir 100 % zustimmen, in allen Wirtschaftszweigen haben wir den Wirtschaftswachstumszwang, der sich direkt aus dem verzinsten allgemeinschädlichen, umweltzerstörenden sowie undemokratischen Geldsystem ergibt (siehe Plan B der Wissensmanufaktur). Deshalb ist es erforderlich Erfindungen im großen Rahmen bekanntzumachen und wenn möglich kostenlos ins Internet zu stellen (siehe Beispiel CLO2 Chlordioxid MMS von Jim Humble im Gesundheits Sektor). Die Nickel Kupfer Konversion von Rossi ist aber nicht tod, der Geist ist aus der Flasche und es ist nur eine Frage der Zeit wann ein Bastler das Zuhause auch schafft nachzubauen. Das funktioniert genauso wie bei der Open Software Bewegung und man muß sich nur anschauen was diese Bewegung in kurzer Zeit schon geleistet hat (Linux Betriebssysteme, Firefox OS für Smartphones die mittlerweile kommerziellen Angeboten in nichts nachstehen). Jeder kann die Software sich runterladen und verbessern, in solch einer Umgebung ist es viel schwerer Hintertüren zur Industriespionage einzubauen (darum geht es der NSA natürlich auch) Weiterhin möchte ich auf eine neue Technik in der Photovoltaik Branche aufmerksam machen, welcher der Natur in der Form eines Auges zur Konzentration auch von diffusem Licht (Mondlicht) nachempfunden wurde. Rawlemon wurde durch die Indiegogo Crowdfunding Plattform untersützt, also Netzbürger können Projekte die sie gut finden über das Internet aktiv unterstützen und den feinen Unterschied machen. Menschen sind also nicht so blöd wie die Systemlinge denken, denn eine bessere Welt für alle ist konkret möglich.

    Rawlemon Solar Devices
    http://www.indiegogo.com/projects/rawlemon-solar-devices

    Rawlemon diffuse light test

  3. Danke lieber Herr Hensel für diese Information, welche mich offen gesagt über alle Maßen verblüfft hat. Gibt es für diese Nachricht eine Quelle?

  4. die Frage bleibt aber, ob dieses Gerät überhaupt funktioniert hat. Es scheint keinen Beweis zu geben? die hätten es veröffentlichen können und dann vielleicht weniger verdient?

  5. @ Netzband … wenn „dieses Gerät überhaupt funktioniert“ sollte zumindest einer der rund ein Dutzend eingeweihten Mitarbeiter nach der Bezahlung des Kaufpreises die Unterlagen »leaken« um mal diesen Anglizismus zu verwenden

  6. @Netzband:

    die Frage bleibt aber, ob dieses Gerät überhaupt funktioniert hat. Es scheint keinen Beweis zu geben?

    Durch diese Nachricht oben scheint es mir persönlich eher glaubhafter. War doch eigentlich sehr skeptisch.

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