Archiv für den Monat: Februar 2014

Rossi E-Cat: somit „gestorben“

e netz energieDanke an Armeeverkauf

Rossi hat seine Firma aufkaufen lassen. Alle Lizenzteilnehmer haben ihr Geld zurückbekommen. Der eCat oder E-Cat ist somit „gestorben“. Auch dieses Beispiel zeigt wieder einmal, dass sich die Freie Energie nur durchsetzen wird, wenn jedermann Freienergiegeräte nachbauen kann.

(Anm: Prinzip bei Rossi keine Freie Energie, sondern chemisch-physikalische Reaktion / Nickel-Wasserstoff glaub ich…)

Es widerspricht dem Geist der Freien Energie, dass sich nur einzelne Firmen bereichern können. Ich habe nichts dagegen, dass viele Firmen Freienergiegeräte bauen und verkaufen. Ich behaupte aber aus meiner Erfahrung heraus, dass es nie so weit kommen wird, dass nur einige wenige Firmen Freienergiegeräte bauen und verkaufen werden.

Auch Firmen, die ein Patent auf ein Freieenergiegerät haben, werden an einer Vermarktung scheitern, weil Sie glauben sie könnten sich mit geheim gehaltenem Wissen abschotten und einseitig bereichern. Nur ein Freienergiegerät, welches für jedermann freigegeben wurde, wird sich am Markt durchsetzen „dürfen“.

Auch das Beispiel der GFE-Firma, dessen Firmeninhaber Horst Kirsten seit 3 Jahren in Untersuchungshaft sitzt (http://www.horstkirsten.de) stützt meine Behauptung. Die GFE hatte das geheim gehaltene Wissen, wie man mit Wasserzusatz ein Blockheizkraftwerk energieeffizienter betreibt. Die Geheimhaltung dieses Wissens entspricht engstirnigem Denken, was zu dem Untergang der GFE meiner Ansicht nach letztendlich beigetragen hat. Wenn Horst Kirsten sein Wissen freigegeben hätte, hätten viele Firmen die mit Wasserzusatz betriebenen Blockheizkraftwerke nachbauen können.

Viele Firmen hätte man nicht mit schändlichen staatlichen Mitteln vernichten können.
Eine einzelne Firma lässt sich leicht mit der Staatsmacht zu Grunde richten.

Links 26.2.14

Israeli_flag (2)von John Schacher

„… Mit sechs gelieferten oder im Bau befindlichen U-Booten, die zum Abschuß von Atomraketen geeignet sein sollen, hält Deutschland einen absoluten Rekord. Nur sollte man das nicht Freundschaft nennen, sondern Beihilfe zum Massenmord.“

junge Welt: Merkel räsoniert

„… Merkel betonte, dass sie einen Boykott gegen Israel ablehne. Auf diese Weise könnten die Friedensverhandlungen im Nahen Osten nicht vorangebracht werden. Dies gehe nur auf dem Verhandlungsweg (Anm: Syrien). …

… Am Nachmittag erhält Merkel für ihre Verdienste um das Zusammenwachsen beider Staaten den höchsten zivilen Orden des Landes, die Präsidenten-Medaille. Der 90 Jahre alte Präsident Schimon Peres wird die Kanzlerin persönlich ehren.

Zu den Trägern gehören der frühere US-Außenminister Henry Kissinger, Ex-US-Präsident Bill Clinton, der amtierende US-Präsident Barack Obama, der Dirigent Zubin Mehta sowie Friedensnobelpreisträger Elie Wiesel. …“

ard: Deutsch-israelische Regierungskonsultationen

„… „Ich weiß, Angela, dass Du ernsthaft besorgt bist“, entgegnet Netanjahu und warnt: Iranische Atomwaffen würden auch Europa bedrohen. …“

ard: Deutsch-israelische Regierungsgespräche

„… Demnach wird Deutschland Israel künftig in solchen Staaten vertreten (Anm: Bomben entgegennehmen und Gerichtsgebühren zahlen), in denen das Land nicht selbst präsent ist. Zudem geht es beispielsweise um die gemeinsame Finanzierung von Krebsforschung, Sozialhilfeprojekten, Projekten im Bereich der Seniorenbetreuung, gemeinsame Afrikahilfe und den Schutz der sogenannten Weißen Stadt Tel Aviv, der weltweit größten Sammlung von Bauhaus-Architektur. …“

dw: Deutsch-israelische Konsultationen

„… Die bilateralen Vereinbarungen, die unterzeichnet werden sollen, betreffen neben den verschiedenen Kooperationen im Zusammenhang mit 2015 fast alle Bereiche der deutsch-israelischen Zusammenarbeit wie Sicherheit, Außenbeziehungen, Wirtschaft und Handel, Rechtsfragen, Energie, Umweltschutz, Landwirtschaft, Transport, Bildung, Wissenschaft und Forschung, Kultur, Sport und Gesundheit. Konkret geht es dabei beispielsweise um die gemeinsame Finanzierung von Krebsforschung, Sozialhilfeprojekten, Projekte im Bereich der Seniorenbetreuung, Hilfe für Entwicklungsländer und den Schutz der sogenannten Weißen Stadt Tel Aviv, der weltweit größten Sammlung von Bauhaus-Architektur. …“

haGalil: Deutsch-israelische Regierungskonsultationen

radioeins.de: Wischmeyers Schwarzbuch – Das Gesindel  (Audio!)

FAZ: Britischer Geheimdienst GCHQ plant Rufmord im Netz

iknews: Die Kunst der Täuschung: Geheimdienste als Internet-Trolle

Ria Novosti: Obama droht Karsai mit komplettem Truppenabzug noch in diesem Jahr

Kopp: Dritter Weltkrieg – Briten machen Panzer mobil

Zeit-Fragen: Celac-Staaten – «ein leuchtendes Beispiel für die gesamte Welt»

seite3.ch: Kiffen gegen Aids

FAZ: Angebliche Telefonmitschnitte Erdogans „Schaff das Geld weg“

 Pranger: Synergetik

Ukraine: ARD verharmlost die braune „Revolution“

erschienen bei „Hinter der Fichte“ – Danke an Yvonne

Im Farbspektrum der CIA-Umstürze sind wir über Dunkel-Orange jetzt bei Braun angekommen. In der Ukraine wird geputscht. Die Menschen leben in Angst. Es regiert die Gewalt. Menschen werden gejagt und verschwinden spurlos. Der braune Mob marschiert. Faschistische Bandera-Banden besetzten öffentliche Gebäude, Sender, Behörden, „Minister“-Posten. Nazi-Symbole allerorts. Unterbelichtete Heiopeis machen sich wichtig und pumpen sich zu Herrenmenschen auf.

Politiker und Medien des imperialistischen Einflussbereiches – besonders in Deutschland – spielen die braune Gefahr herunter; Warnungen vor den Faschisten werden ins Lächerliche gezogen mit der Floskel: „Ja, ja, alles Faschisten!“ Natürlich sind das auf den Straßen der Ukraine nicht alles Faschisten. Müssen auch gar nicht, wenn es genügend Anstifter und Mitläufer gibt. Der Kern ist faschistisch, das reicht. Die Deutschen müssten es doch wissen.
Was würde passieren, wenn jemand auf einer Kundgebung von Merkels CDU, Steinmeiers SPD oder Göring-Eckardts Grünen den Hitler-Gruß zeigen würde? Aha. In der Ukraine nennen die gleichen Politiker das Freiheitskampf und zivilen Ungehorsam.
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Hitlergruß und Klitschko (rechts)
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Gespenstisches Rathaus von Kiew: Bandera und Nazisymbole
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Die deutschen Politiker, traurigerweise bis in Teile der Linkspartei hinein, und die Konzern- und Staatsmedien schauen überwiegend weg und vermitteln ein Bild, das mit der Wirklichkeit nichts zu tun hat. Die Heinrich Böll Stiftung der Grünen:
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„Der Kiewer Euromaidan ist keine extremistische, sondern eine freiheitliche Massenbewegung zivilen Ungehorsams.“ „Die Opposition auf dem Maidan, in Lemberg und in vielen anderen Orten der Ukraine ist zum großen Teil friedlich und hat sich von den nationalistischen Kräften distanziert. Diese Opposition auf Twitter zu diffamieren mit den Worten »Faschos in Militärkleidung«, … , das geht nicht,…. Das sind Leute, die für die Freiheit kämpfen und die alles riskieren dafür.“ Katrin Göring-Eckardt, 20.2.2014 im Bundestag

“ Lasst uns dieses einzigartige Friedensprojekt mit mehr Demokratie aus der Krise führen.“
Cem Özdemir

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ist Iran ein Günstling Washingtons?

Bild: politaia.org
Bild: politaia.org

erschienen bei Stimme Russlands

Danke an André

Das Schicksal der Länder, die in den USA in Missgunst stehen, ist recht traurig. Behörden und Regime verschiedener Saaten als „schlecht“ und „sehr schlecht“ zu brandmarken, ist im Weißen Haus bereits seit Langem eine beliebte Belustigung. Die erste Zeile in der „schwarzen Liste“ Washingtons belegt schon seit fast 35 Jahren der Iran.

Seitdem die beiden Länder 1980 die diplomatischen Beziehungen abgebrochen haben, meint man weltweit, dass die USA alles Mögliche tun, um ihren Rivalen unter die Erde zu bringen. Doch am 24. 2013 sagte Barack Obama in seiner Rede im UN-Sicherheitsrat: „Die USA wollen keinen Regimewechsel im Iran.“ Dieser Satz mutete zwar etwas seltsam an, doch es stellt sich heraus, dass die USA alles tun, damit alle geopolitischen Träume Teherans wahr werden.

So beeilten sich die USA und die Nato in Afghanistan, als der Iran bereit war, selbstständig gegen die Erzfeinde der Schiiten – die Taliban – zu kämpfen, dort die ganze Dreckarbeit für den Iran zu erledigen. Nun hassen die Afghanen nicht den Iran, sondern die USA und Europa, wobei Erstere ohne weitere Anstrengungen ihre traditionellen Einflussgebiete im Westen des Landes bekamen.

All das könnte man als einen bedauerlichen Fehler betrachten. Doch ein ähnliches Szenario wurde bereits einmal zu Irans Gunsten unter Mitwirkung von erfahrenen Diplomaten und Spionen im Irak abgespielt. Nachdem das Hussein-Regime erfolgreich vernichtet worden war, haben die USA für die Entstehung eines proiranischen schiitischen Regimes im Irak gesorgt, sagt Schah Mahmud, Leiter des Lehrstuhls für Orientkunde an der Moskauer Hochschule für internationale Beziehungen. Diese Meinung vertritt auch der bekannte irakische Politiker Iyad Allawi. Dieser hat als „amerikanischer“ Präsidentschaftskandidat im Irak im entscheidenden Augenblick feststellen müssen, dass die USA ihm den Schiiten Maliki bevorzugten. Laut Allawi haben die USA den Irak einfach an den Iran preisgegeben. „Heute ist der Irak eine iranische Kolonie“, schließt er.

Bemerkenswert ist, dass es der Chef der Iranischen Revolutionsgarde Qassem Suleimani war, der im Irak genauso wie in Afghanistan den USA geholfen hat, die Feinde Irans niederzuwerfen. Der Sepah-Chef unterhielt seit dem Herbst 2001 einen aktiven Austausch von vertraulichen Informationen zwischen dem Iran und den USA.

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