Links 21.2.14

„Münchens widerlichstes Wahlplakat“ -  BIA-Pressebild Wahlplakat
„Münchens widerlichstes Wahlplakat“ –
BIA-Pressebild Wahlplakat

von John Schacher

Spiegel: Ukraine: Als Stalin die Menschen zu Kannibalen machte

einartysken: USA fürchtet, dass Assad die nächste freie Wahl in Syrien gewinnt

Stimme Russlands: Krise in Ukraine lässt alle europäischen Währungen untergehen

einartysken: Die Fünf Kriminellen der USA: Die Gestapo hat das Recht ersetzt

ard: Trotz Protesten aus China – Obama empfängt Dalai Lama

Focus: Sender streicht deutsche Musik

unzensuriert.at: Asylanten-Ankerkinder sind weiterhin Massenphänomen in Österreich

pi: Wien: Legasthenietest mit “Neger”-Anagramm

unzensuriert.at: Vandalen schändeten Kirche in niederösterreichischer Gemeinde

13 Gedanken zu „Links 21.2.14

  1. Jetzt noch der Dalai lama mit seinen Glücks Keks Weisheiten. Aber in tibet sind Hakenkreuze ja auch sehr beliebt. Dann passt es ja perfekt zu Obama und seinen verbündeten.

  2. >> Ukraine: Als Stalin die Menschen zu Kannibalen machte
    Schlüssel Figuren des ukrainischen Genozids.

    Lazer Kaganovich Schwager von Stalin Jude – In 1930 Kaganovich organized and headed a special department of the Soviet secret police. It was referred to as the department of „wet affairs,“ with „wet“ meaning „bloody.“ It handled clandestine mass executions, of the sort carried out later at Vinnitsa in Ukraine and at Katyn in Russia and at a thousand other places throughout the Soviet Union over the next two decades. Kaganovich became the commissar in charge of mass murder.

    Walter Duranty – Journalist für die jüdische (Sulzbeger)New York Times
    who in 1930s misled the world with his mendacious articles on the situation in Ukraine, claiming that there were no famine there. He was awarded a Pulitzer Prize for his fictitious articles which denied that peasants were being starved to death in Ukraine during
    1932-1933. Duranty loved to repeat ‚you can’t make an omelet without breaking a few eggs.‘ Those
    few ‚eggs‘ were the heads of men, women and children, and those ‚few‘ were mererly tens of millions.“
    Mark Y. Herring – Review of S.J. Taylor’s Stalin’s Apologist: Walter Duranty, the New York Times Man in
    Moscow, „Contra Mundum“ No. 15.

    http://www.ukrainiangenocide.org/dkeyfigures.html

    In fact, when the civilized world expressed dismay over Stalin’s genocidal atrocities, it was the Sulzberger Family’s Times correspondent in Moscow, Walter Duranty, who apologized for Stalin by stating, on multiple occasions, „You can’t make an omelet without breaking a few eggs.“

    Those „broken eggs“ were the skulls of the innocent men, women, and children which Stalin and his henchmen smashed to bits. And those „few“ numbered in the tens of millions. The Sulzberger Times didn’t complain then. But boy do they sure love to talk about Putin’s alleged shortcomings today!

    The steady, and stunning economic recovery that has taken place under Putin is undeniable, and continues to attract foreign investment. Wages, foreign investment, and living standards are way up. Unemployment and crime are way down. Taxes are the lowest in Europe, the currency is stable, debts are low, the middle class is growing, and the private health care industry is expanding rapidly. Most telling of all is the fact that Putin retains the support of 75% of Russians.

    http://www.tomatobubble.com/id360.html

  3. Ukraine, die Welt am Abgrund?
    Von Paul Craig Roberts

    Von Lesern ist eine Reihe von Bestätigungen eingegangen, dass Washington die gewalttätigen Demonstrationen in der Ukraine mit unseren Steuerdollars anheizt. Washington hat kein Geld für Lebensmittelmarken oder zur Vorbeugung von Zwangsdelogierungen, aber es hat einen Haufen Geld, mit dem es die Ukraine untergräbt.

    Ein Leser schrieb: „Meine Frau, eine ukrainische Staatsbürgerin, hat wöchentlich Kontakt mit ihren Eltern und Freunden in Zhytomyr (Nordwest-Ukraine). Diese sagen ihr, dass die meisten Demonstranten durchschnittlich 200–300 Grivna bekommen, das entspricht etwa 15-25 Euro. Weiter hörte ich, dass eine der aktivsten Agenturen und ‚Zahlstellen’ auf Seiten der Europäischen Union die deutsche ‚Konrad Adenauer-Stiftung’ ist, die eng mit der CDU, also Frau Merkels Partei, zusammenhängt.“

    Wie ich am 12. Februar berichtet habe („Die von Washington orchestrierten Demonstrationen destabilsieren die Ukraine“), teilte die Ministerialdirektorin im Außenministerium Victoria Nuland, eine fanatische Russenhasserin und neokonservative Kriegstreiberin, im vergangenen Dezember dem National Press Club mit, dass die Vereinigten Staaten von Amerika $5 Milliarden in ein Netzwerk „investiert“ haben, um die Ziele der Vereinigten Staaten von Amerika in der Ukraine zu erreichen, nämlich „der Ukraine die Zukunft zu geben, die sie verdient.“ Nuland ist die Vertreterin des Obamaregimes, die in flagranti erwischt wurde, als sie die Mitglieder der ukrainischen Regierung nannte, die Washington der ukrainischen Bevölkerung aufs Auge zu drücken beabsichtigt, sobald die bezahlten Demonstranten die derzeitige gewählte und unabhängige Regierung gestürzt haben.

    Was Nuland unter Zukunft der Ukraine unter Oberaufsicht der Europäischen Union versteht, ist dass die Ukraine ausgeplündert wird wie Lettland und Griechenland und von Washington benutzt wird als Stationierungsgebiet für Raketenbasen der Vereinigten Staaten von Amerika gegen Russland.

    http://www.mmnews.de/index.php/politik/17128-us-eu-ukraine

  4. Ukraine hin oder her, das hier ist schlimmer:

    Tag für Tag gehen Beschuldigte in Untersuchungshaft. Allerdings ist es schon ungewöhnlich, wenn ein hochbetagter Mensch betroffen ist. Oder gleich drei auf einmal. Das war diese Woche der Fall: Gerichte erließen Haftbefehle gegen drei Männer im Alter von 88, 92 und 94 Jahren. Sie stehen im Verdacht, als KZ-Aufseher in den Vernichtungslagern von Auschwitz für Morde verantwortlich oder zumindest an diesen beteiligt gewesen zu sein.

    69 Jahre nach Kriegsende gehen die Beschuldigten also in Haft. Genauer gesagt: ins Justizkrankenhaus. Denn, wenig überraschend, keiner der Männer kann offenbar noch in einer normalen Gefängniszelle untergebracht werden. Die Beschuldigten sind gebrechlich, bei zweien sollen sogar die Vernehmungsfähigkeit zweifelhaft sein.

    So ein Gesundheitszustand wirft natürlich Fragen auf – an die Justiz. Das vor allem, wenn man sich in Erinnerung ruft, wozu Untersuchungshaft dient. Sie soll – kurz gesagt – verhindern, dass Beschuldigte fliehen oder Beweise zur Seite schaffen. Flucht- und Verdunkelungsgefahr, so heißen diese wichtigsten Haftgründe.

    Schwer vorstellbar, dass genau diese Haftgründe vorliegen. Der offiziellen Stellungnahme der Staatsanwaltschaft Stuttgart ist jedenfalls nicht genau zu entnehmen, warum die Beschuldigten in Haft müssen. Nach meiner Erfahrung mit 90-jährigen Menschen – wir haben einen in der Familie – scheint es mir persönlich jedenfalls höchst zweifelhaft, ob die Betroffenen in der Lage wären, sich ernsthaft auf die Flucht zu begeben oder Beweismittel, die nicht ohnehin bei der Durchsuchung ihrer Wohnungen gefunden wurden, beiseite zu schaffen.

    Ich habe keine große Sympathie für mögliche KZ-Schergen. Genau genommen sogar das Gegenteil. Aber ich rufe mir auch in Erinnerung, dass bei jedem Verdächtigen die Unschuldsvermutung gilt, auch bei schlimmsten und allerschlimmsten Taten. So lange sie nicht rechtskräftig verurteilt sind, sind die Beschuldigten vor dem Gesetz keine Mörder oder Mordgehilfen. Und bis ein Urteil über sie gesprochen ist, haben sie auch nicht für ihre möglichen Taten zu büßen.

    Warum also dann die Untersuchungshaft? Formal macht es das Gesetz den Behörden erst mal leicht. Nach der Strafprozessordnung darf Untersuchungshaft halt auch ohne die eingangs erwähnte Flucht- oder Verdunkelungsgefahr beziehungsweise sonstige Haftgründe verhängt werden, wenn es um so schwere Taten wie Mord geht.

    Allerdings bedeutet dies tatsächlich nicht, dass jeder Mordverdächtige ohne jeden Anlass in Untersuchungshaft genommen werden kann. Das Bundesverfassungsgericht hat nämlich in mehreren Entscheidungen zu dem Thema jedenfalls recht eindeutige Leitlinien vorgegeben: Dass bei Mord grundsätzlich Untersuchungshaft verhängt werden darf, setzt nur die Schwelle für eine Inhaftierung herab – beseitigt wird sie nicht.

    Ein Mindestmaß an “Haftgründen” muss demnach auch bei Mordverdächtigen vorliegen. Und sicher noch ein Tacken mehr, wenn es “nur” um Beihilfe zum Mord geht. Den Berichten über die Festnahmen ist zu entnehmen, dass selbst die Staatsanwälte kaum davon ausgehen, einem der Verdächtigten einen konkreten Mord nachweisen zu können.

    Es wird interessant sein zu erfahren, worin bei so alten Menschen der in jedem Fall notwendige Hauch der Flucht- oder Verdunkelungsgefahr gesehen wird. Ich hoffe auf eine gute Begründung. Denn ansonsten könnte sich leicht der Eindruck ergeben, dass hier eine Strafe vorweggenommen wird. Eine Strafe, die bei einem rechtsstaatlichen Gang der Dinge schon aus biologischen Gründen voraussichtlich nicht mehr festgestellt, geschweige denn vollstreckt werden kann.

    Leider gibt ein Umstand in dem Fall Anlass zur Skepsis. Alle Haftbefehle sind auf Betreiben der Staatsanwaltschaft Stuttgart ausgestellt worden. Beschuldigte aus anderen Bundesländern, für die andere Staatsanwälte verantwortlich sind, blieben von der Untersuchungshaft verschont.

    http://www.lawblog.de/index.php/archives/2014/02/21/unschuldig-bis-zum-urteil/

    1. Danke, Waffenstudent. Hab´s versucht – kaum verstanden, ehrlich gesagt. Oder doch? Was meint er nur?

      1. Auf den Majdan sind nicht nur Ukrainer gegangen, sondern auch Russen, Armenier, Weißrussen, Krimtataren. Und wir, Juden. Wir wollen heute mit ihnen zusammen stehen , und nicht neben ihnen.
      – Schön zu hören, werden sich die Ukrainer sagen.
      2. einmal wurde ein Yeshiva Student verletzt.
      – Warum? WEiß er wohl selbst nicht? Weil die Juden mit den Ukrainern, diesmal, zusammen stehen wollen? WEil die Ukrainer das noch nciht verstanden haben ? Oder weshalb? Warum ist das erwähnenswert, wofür wichtig? Bei 82 oder wie vielen Toten? Ungezählten Verletzten?
      3. .. in all dieser Zeit lebten wir neben den Ukrainern, aber sehr selten mit ihnen, denn dieses Land gehörte allen, nur nicht ihnen…. Und wir, zusammengetrieben durch den Instinkt der Selbsterhaltung, haben immer versucht, auf der starken Seite, der Seite der Macht, zu stehen. Also – nicht auf der der Ukrainer. Dies bedeutete aber auch, dass … wir eines der ersten Objekte des Hasses oder der vorsätzlichen Propaganda wurden.
      Und auch da haben wir uns an die Behörden um Hilfe gewandt, und wieder liefen wir in einen Teufelskreis. Vielleicht, wenn auch nur ein Versuch, der Ukrainer, ihre Unabhängigkeit zu erkämpfen, erfolgreich gewesen wäre, vielleicht würde unsere Beziehung anders aussehen.
      – Objekte des Hasses? Zunächst einmal stellt er fest, dass seine Vorfahren nicht mit, sondern „neben“ den Ukrainern, und zwar mit den jeweiligen Obrigkeiten gelebt haben. Dass sie sich niemals integriert, sondern sich m i t beliebiger Obrigkeit gegen das Volk gestellt haben. Ein „Dankeschön“ der Bevölkerung war nicht zu erwarten, Herr Nachmanowitsch. Und bevor man anderen „Hass“ anlastet, dürfte man sie ruhig auch mal zu Wort kommen lassen – wie sehen die denn die Sache?
      4. heute bedeute das jüdische Wort viel, und Blut, Asche und Holocaust gäben das Recht zu reden, meint er. Alle würden für Gerechtigkeit beten. … „nicht nur verpflichtet, die Gebote des Höchsten zu erfüllen, sondern auch sie auch allen Nationen weiterzugeben.“ Dem dürfe man sich (sinngemäß) doch nicht verweigern.
      – Was heißt das schon wieder? Sprechen darf Herr Nachmanowitsch, weil das sein Menschenrecht ist. Blut und Asche haben auch andere erlitten, und nicht das erst berechtigt zum „Wort“. Und da doch nun alle für Gerechtigkeit beteten, hätten Juden „die Gebote des Höchsten weiterzugeben“? Nennen Sie doch endlich Ross und Reiter, Herr Nachmanowitsch. Das reklamierte Recht zum Wort – dem Recht zu „sprechen und gehört zu werden“ -, als „Verpflichtung“, die „Gebote des Höchsten“ unter die Menschen zu bringen? Ist das die gleiche jüdische Verantwortlchkeit wie die für die Transformation Europas, wie sie Frau Barbara Spectre Lerner, die in Skandinavien wirkt, beansprucht?
      https://www.youtube.com/watch?v=S01jssg4Uz8
      Also mal im Ernst: Die ukrainische Krise als objektiven Anlass, die „Gebote des Höchsten“ umzusetzen? Wie, Herr Nachmanowitsch, soll das am Ende aussehen?

      Schätze, die Ukrainer wüssten das auch ganz gern.
      Ach, wenn sich die Herrschaften doch bloß mal deutlich ausdrücken würden.

      WEtekamp: Schon recht. Und doch trifft´s gewissermaßen auch die Ukraine, oder sagen wir, es gibt Parallelen. Die, die hier die Greise aus dem Altersheim zerren, freuen sich, dass Fr. Timoschenko freigelassen wird. Die doch ihren Mordprozess noch vor sich hat – oder nicht??
      Das korrekte Zweierlei-Maß unserer sog. Demokratie eben. Das verstehen die unter Gerechtigkeit – einzusperren und freizulassen, wie ihnen gerade der Sinn steht. Mit Recht hat das Ganze nichts zu tun.

      1. @ Kint

        Die, die hier die Greise aus dem Altersheim zerren, freuen sich, dass Fr. Timoschenko freigelassen wird. Die doch ihren Mordprozess noch vor sich hat – oder nicht??

        Das hast Du klasse ausgedrückt! Die USA sagen „wir wollen (k)eine Spaltung“, und Timoschenko heizt – Timoschenko!. Wie blöd sind die Ukrainer? Wie lange schaut Russland dem zu? Ich schätze, die Panzer laufen schon warm.

        Hätten die Ukrainer(innen) was im Hirn, würden sie der heruntergekommenen Timoschenko den Rolli wegnehmen und sie ganz allein auf dem Maidan anbinden. Fütterung von 8-12. Preis: 1 Kübel Müll mitnehmen. Heimgehen und vernünftig neu anfangen, solange noch nicht alles kaputt geschlagen ist.

  5. Eine wesentliche Frage hat NocheinParteibuch selbst in einem Kommentar aufgeworfen, zu Nr. 2 in Yvonnes Link. Wer ist der starke Mann in der Ukraine? Hinter wem steht die Bevölkerung? Und wo steht die Armee?

    Die EU hat offenbar nicht alle Tassen im Schrank. Ein Abkommen für Neuregelungen und Neuwahlen war doch schon geschlossen. Hatten sie Angst vor den ausgehandelten Wahlen? Schlägt die „Opposition“ trotzdem EU-gesteuert zu, zeigt das nur einmal mehr, dass man mit einer Lügnerbande nicht zu verhandeln, sondern ihnen den Hammer zu zeigen, am besten auf die Finger zu hauen hat. Oder ist dieser Yarosh, der ankündigt, Kiew zu stürmen, ein unbeschriebenes Blatt, dass die EU-Herrschaften gar ncht in Betracht gezogen, geschweige denn unter Kontrolle haben? Der sogar die Bevölkerung hinter sich bringen kann?

    Blicke nicht durch. Wie auch, wenn die größten Lügen verbreitet werden im Land, in dem die Druckerpresse erfunden wurde.

    Radio: Lawrow nennt Absetzung gewaltsamen Umsturz, bestellt Botschafter ein.
    russische Panzer… was für eine Perspektive. Aber wie lange soll ein Land zugucken? Wie viele – kriminelle, völkerrechtswidrige – Nadel- und Messerstiche kann es ertragen, bis es sich wehrt? Russland ist noch lange nicht soweit wie… na egal. Und selbst wenn es sich weiter zurückhält, wie weit, wie lange? Bis es MUSS, weil es sich schließlich unmittelbar, existentiell bedroht sieht? Gewinnen kann es nicht, also wird es nachher schuld gewesen sein… Militärisch geht das nicht. Diplomatisch haben die in SAchen Syrien sich schon recht clever gezeigt, wenn das nicht funktioniert, dann gute Nacht, schnöde Welt… Offenbar sind wir auf ihren Verstand angewiesen. Welch ein Bild – wer noch welche hat, rauft sich die Haare. Aber es ist nun mal so.
    Schluss jetzt, gute Nacht.

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