Sachen vom 11.2.14

the-truthvon John Schacher

Inland:

Der 44-jährige Edathy hatte sich vor allem als Vorsitzender des Bundestags-Untersuchungsausschusses zu den Pannen bei den Ermittlungen zur Mordserie der rechtsextremen NSU Ansehen erworben. In dieser Funktion habe er sich aber auch Feinde gemacht. (tagesschau)

Nicht festlegen wollte sich Bercero, wie lange die Gespräche über TTIP andauern werden. Die US-Präsidentenwahl 2016 könnte ein wichtiges Datum sein, sagte er. (DWN)

Herr Gurlitt und seine Betreuer:

Operation Paperclip extended remix:

  • Patentstreit um Vorrangschaltung bei Notrufen

Keiner will´s gewesen sein. Die EZ war´s! Jetzt „wollen“ die Minister, was sie nicht können und dürfen:

Nicht Nacktläufer (Exhibitionisten), sondern automatische Verkehrsüberwachungsanlagen sind gemeint:

Brandstifter war ein 13-jähriger Inder:

Lehrstuhl für Internationale Beziehungen und Völkerrechtsordnung an der Universität Bonn den Namen des ehemaligen amerikanischen Nationalen Sicherheitsberaters und Außenministers tragen und durch Mittel des Bundesverteidigungsministeriums und des Auswärtigen Amtes finanziert werden.

Ausland:

 

 

 

7 Gedanken zu „Sachen vom 11.2.14

  1. Der Abgang des Herrn Edathy

    Der Mohr war willig,
    er hat sich hoch
    entlanggeschleimt,
    und sich dabei,
    wie es gewünscht
    und auch geschickt
    und billig,
    sein Mäntelchen
    mit Zaubersprüchen
    aus dem
    Parteiprogramm
    bestickt.
    Er hat es vollauf ,
    hat es hoch verdient,
    daß einer auf sein Schicksal
    reimt.
    Der Mohr war willig,
    – er hat sich hoch
    entlanggeschleimt.

    Ed fiel schon früh auf,
    und auf sie herein,
    ganz früh, es war
    bei dem Plakatekleben,
    um halber viere
    sah man ihn an Säulen steh`n,
    im Dunkel war er kaum zu seh`n.
    Das machte ihn begehrt,
    bei denen, die von
    Dienstbotenstoffen leben.

    Zu der Zeiten,
    wurd`er brauchbar,
    ward` für klug befunden.
    Politisch reif nennt man
    die Chosen.
    Er naschte
    bei den Hunden,
    aus internen Dosen,
    die er von A
    zu B hintrug.

    Zuerst ein Blick,
    dann die Kopie,
    so kamen Aktenstücke bei ihm an,
    und and`re nie,
    so macht` er sich zu eigen,
    was er nicht vergessen kann,
    kurz, er tat es sich erbauen,
    sich aus Interna und Notizen,
    aus zwei getrennten Wegen,
    ihr Vertrauen
    prägen:
    Durch Tüchtigkeit
    und die Berliner Bück`.
    Legt einen Vorrat an, an Daten,
    der kleine braune Galgenstrick,
    den sie ihm jetzt klauen.

    Die NSA Kuh,
    ist vom Gleis
    und nun ist Ruh`.
    Aus dem Edathymund
    entströmte noch das Lied
    vom Großen Preis
    und der Report,
    er tanzte fort
    in`s letzte Loch,
    geriet dort an die Vergessenheit.
    Die Sache ist erledigt,
    ein Schuft, wer sich
    am Messen freut.
    Alles schien so
    kinderkunderkugelbunt,
    aufwärts schaut der brave Mohr.
    Neue Gaben warten
    auf das beruf´ne Ohr.
    Doch plötzlich: Alles, alles aus!
    Wieso, was ist gescheh`n
    der Mohr hat seine Schuld
    getan!
    Und plötzlich muß er geh`n?
    Am Samstag ging er noch
    mit Grazie,
    am Montag ging er schon
    mit Scham.

    Wenn es nur die Bildchen waren,
    bleibt die Frage steh`n: Warum?
    Warum so dumm?
    Sie nicht verschwinden lassen ?
    Er hatte doch genügend Zeit,
    -zwei ganze 24 Stundentage!
    Die Razzia war nur zum Schein?
    sagt ihr ?, die Sache längst
    verausgehandelt ?:
    Zuerst zum Dienst
    am NSU Altar
    gebandelt,
    ganz frisch gepresst,
    danach zum Lohn
    zur Flucht gedrängt,
    dann, davon ahnt er nichts,
    selbst gemordet,
    weil erhängt ?

    Die Kollegen sind zutiefst-
    zutiefst bestürzt,
    er war ihnen ein Tüchtiger
    und ist jetzt krank,
    im Aussenlande gar ?
    Und gar ein Süchtiger ?
    Gar wohl zur Kur
    im Land der Thaien?
    Sie lachen pflichtbewußt
    und schmutzig,
    tun entsetzt
    und schauen putzig
    Und wünschen heimlich Glück
    – beim Thaienfreien.

    Der Mohr war willig,
    doch jetzt ist er ausgerutscht,
    der Mohr war billig,
    doch jetzt ist er ausgelutscht.
    All sein Bemühen,
    das war nicht genug.
    Ausschuss Innen,
    Ausschuss Recht,
    und dann dieser
    Ausschuss NSU.
    Der befohl`ne Ritt
    über getürkte Mauerzinnen,
    der bekam ihm schlecht.
    Und die alten Kämpfer
    singen: „NSUUUUU,
    und weg bist duuuuuu!“

    Er hätt` es wissen müssen:
    „Man endet unter fremden Füßen,
    genug ist nie genug,
    auch die Partei Sozialer
    Demokraten lebt,
    vom ewigen Sozialbetrug.“

    1. @ garlic
      danke für den Hinweis – hab ich übersehen.
      @ Žaliasis
      das sind Inhalte, die nicht offen ins Netz sollten und vor denen wir unsere Kinder/Jugendlichen schützen müssen – insofern ist Zensur hier schon angebracht – und das Gesetz schon sinnvoll.
      Wir wollen uns auch innerhalb unserer kulturellen Grenzen bewegen und diesen „Urwaldzuständen“ erst gar keinen Raum geben.

  2. Und weg bist du…..
    7. April 2014
    Sebastian Edathy: Thailändische oder indische Knaben
    von Henning Lindhoff
    http://ef-magazin.de/2014/04/07/5163-sebastian-edathy-thailaendische-oder-indische-knaben

    „…….Nachdem Edathys geschäftliche Beziehungen zu den Pädo-Porno-Produzenten von Azov Films im Februar dieses Jahres bekannt wurden, soll sich der Berliner Informatiker an die Staatsanwaltschaft Hannover gewandt und von seinen zehn Jahre alten Bildfunden berichtet haben.

    Er habe als Angestellter eines externen Unternehmens bei einer Datensicherung mehr als 20 Bilder auf Edathys Rechner gefunden. „Darauf seien THAILÄNDISCHE oder indische Knaben zu sehen gewesen, die nackt für die Kamera posierten“, so der „Focus“. Er habe die Daten auf einer CD gesichert und anschließend seinen Teamleiter informiert. Dieser wiederum will die Bundestagsverwaltung in Kenntnis gesetzt haben, nachdem ihm sein Angestellter Stillschweigen und die Vernichtung der CD versprochen hatte……..“

    11. Februar 2014
    „….Zuerst zum Dienst
    am NSU Altar
    gebandelt,
    ganz frisch gepresst,
    danach zum Lohn
    zur Flucht gedrängt,
    dann, davon ahnt er nichts,
    selbst gemordet,
    weil erhängt ?

    Die Kollegen sind zutiefst-
    zutiefst bestürzt,
    er war ihnen ein Tüchtiger
    und ist jetzt krank,
    im Aussenlande gar ?
    Und gar ein Süchtiger ?
    Gar wohl zur Kur
    im Land der Thaien?
    Sie lachen pflichtbewußt
    und schmutzig,
    tun entsetzt
    und schauen putzig
    Und wünschen heimlich Glück
    – beim Thaienfreien.

    Der Mohr war willig,
    doch jetzt ist er ausgerutscht,
    der Mohr war billig,
    doch jetzt ist er ausgelutscht.
    All sein Bemühen,
    das war nicht genug.
    Ausschuss Innen,
    Ausschuss Recht,
    und dann dieser
    Ausschuss NSU.
    Der befohl`ne Ritt
    über getürkte Mauerzinnen,
    der bekam ihm schlecht.
    Und die alten Kämpfer
    singen: „NSUUUUU,
    und weg bist duuuuuu!“……..“

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