warum ist Scharon ein Verbrecher?

scharon  paästinaerschienen bei Freunde Palästinas

Danke an Yvonne

Ariel Sharon ist ein unbestrafter Kriegsverbrecher. Er sah seine Hauptaufgabe im unerbittlichen Kampf um die Vernichtung aller Formen der arabischen und vor allem palästinensischen Bewegung für Freiheit und Befreiung. Ganz im Sinn des polnischen Zionisten Jabotinski, der schon in den 20-ger Jahren die Eliminierung aller palästinensischer Elemente in einem zukünftigen jüdischen Staat als erforderlich erachtete.

Der israelische Autor Uzi Benzimann charakterisiert Sharon 1985 in seinem Buch  „An Israeli Caesar“ als „hinterlistig, verschlagen, grobschlächtig, … mit wenig Interesse an demokratischen Werten“.

Ariel Sharon wurde 1928 in Palästina als Sohn russischer Einwanderer aus Georgien geboren. Er war 14 Jahre alt als er Mitglied der zionistischen Terrororganisation „Hagana“ wurde. Die „Hagana“ verübte im Untergrund fürchterliche Anschläge gegen Palästinenser, aber auch gegen Briten.

Im 1948er Krieg diente er bereits als Offizier der Alexandroni-Brigade, die an der Vertreibung von Palästinensern im Süden des Landes beteiligt war und deren Mitglieder neuerdings eines bisher unbekannt gebliebenen Massakers im Jahre 1948 an Einwohnern des palästinensischen Dorfes Tantura südlich von Haifa beschuldigt werden.

1953 übernahm Sharon das Kommando der Sondereinheit 101. Diese Truppe sollte Spezialaufträge des Generalstabes der zionistischen Armee ausführen, d.h. destroy and kill-Operationen in arabischen Nachbarländern. Einige Zerstörungsaktionen und regelrechte Massaker an arabischen Frauen und Kindern, gingen auf das Konto der Einheit 101.

Der erste Einsatz der Einheit 101 unter der Führung Sharons, erfolgte am 28./29. August 1953 im Flüchtlingslager al-Bureij im Gazastreifen. Sharon drang mit 15 Leuten in das Lager ein, wurde jedoch entdeckt und von unbewaffneten Flüchtlingen umzingelt. Der Rest der Einheit schoss sich daraufhin den Weg frei und befreite Sharon aus der Umzingelung. Dabei wurden 20 Flüchtlinge ermordet, darunter sieben Frauen und fünf Kinder, und 22 verletzt.

Scharon liess als Kommandant der Einheit 101 im Westjordanland 1953 das palästinensische Dorf Qibya in die Luft sprengen, obwohl die Menschen noch in ihren Häusern waren. Dabei gab es 69 Tote gab, darunter zwei Drittel Frauen und Kinder, und 45 Häuser wurden gesprengt – Dieses Verbrechen wurde damals von der Weltöffentlichkeit verurteilt.

Scharon habe danach ausgesagt, er habe befohlen, dass bei dieser Strafaktion die Menschen ihre Häuser verlassen dürften. „Doch eine Untersuchung der internationalen gemischten Waffenstillstandskommission der UNO ergab, dass auf die Hauseingänge geschossen worden war.“ Die Menschen waren also vor der Sprengung daran gehindert worden zu flüchten. Ein heute noch verfügbares Interview mit dem jungen Sharon, wo er diese Operation grinsend beschrieb, zeigt einen gefühllosen Mörder.

Im Sinai-Feldzug von 1956 war Scharons Eigensinnigkeit selbst für seine Vorgesetzten unbezähmbar. Entgegen ausdrücklichen Befehls ließ er einen strategisch wichtigen Berggipfel erobern, was unnötige Opfer kostete. Scharon wurde zwangsversetzt.

Wiederum habe Scharon während der Suezkrise im Sinai gefangene ägyptische Zivilisten erschießen lassen, weil er keine Soldaten zu deren Bewachung abstellen wollte. Auch das ist ein Kriegsverbrechen und wurde von der deutschen Wehrmacht oft genug verübt. (Belege?)

Er wurde von dem damaligen Generalstabschef Moshe Dayan und seinem Nachfolgern im Hauptquartier boykottiert.

Erst als im Jahre 1964 Yitzhak Rabin als Stabschef eingesetzt wurde, konnte Sharon seine militärische Karriere wieder vorantreiben. Er wurde Stabschef der Nordarmee (Grenzgebiet mit Syrien und Libanon), und dann, nunmehr im Generalsrang, oberster Ausbildungsoffizier im Generalstab der Armee. In dieser neuen Funktion beauftragte Sharon seinem Stab zu recherchieren, wie viele Busse und Lastwagen notwendig wären, wenn man im Falle eines Krieges 300 000 israelische Araber außer Landes transportieren müßte.

Nach dem Sechs-Tage-Krieg hatte die PLO den bewaffneten Kampf gegen die Besatzungsmacht in den besetzten Gebieten aufgenommen. Ariel Sharon bekam von der Armeeführung den Auftrag, die „Terroristen“ gnadenlos auszumerzen. Seine Methoden zur Liquidierung des Widerstandes zeichneten sich denn auch durch ihre Brutalität aus.

Den Bau israelischer Siedlungen in den 1967 besetzten arabischen Gebieten unterstützte Scharon massiv. Sie gelten bis heute als eines der Haupthindernisse auf dem Weg zu einer Friedensregelung in Nahost.

„Jetzt muss sich jeder in Bewegung setzen, rennen und sich so viele Hügel wie möglich schnappen, um die Siedlungen auszubauen“, hatte Scharon noch im November 1998 bei einem Treffen mit Siedlern geraten.

1969 begann er mit der Kolonisierung des nördlichen Sinai und vertrieb unter Anwendung übermäßiger Gewalt die dort ansässigen Beduinen.

Er erhielt 1970 das Kommando über eine neue Spezialeinheit, der Rimon-Brigade. Diese sollte vor allem „gesuchte Personen“ eliminieren. 100 Palästinenser wurden durch diese Terrorreinheit im Gazastreifen ermordet und über 700 verhaftet.

Der Journalist Phil Reeves beschriebt die Zerstörungen im Gazastreifen folgendermaßen: „Allein im August 1971 zerstörten die Truppen von Sharon 2000 Häuser im Gazastreifen und machten 16000 Menschen zum zweiten Mal in ihrem Leben obdachlos. Hunderte Palästinenser wurden festgenommen und nach Jordanien und Libanon deportiert. 600 Familienangehörige von angeblichen „Terroristen“ wurden in den Sinai deportiert.“

Nach dem Oktoberkrieg 1973 entstand Sharons Plan der „Lösung“ des Palästinenserproblems: ein palästinensischer Staat sollte in Jordanien entstehen, Sitz des Parlamentes sollte Amman sein. Sein Plan basierte auf dem „Transfer“ der arabischen Bevölkerung der Westbank (nach Jordanien), um dort eine intensive jüdische Besiedlung durchzuführen. Dieser Plan sollte auch beim Libanonfeldzug 1982 wieder eine Rolle spielen.

1977 wurde er in der Regierung von Menahem Begin Landwirtschaftsminister und Vorsitzender des Kabinettsausschusses für Besiedlung. Das Projekt der Kolonisierung konnte er umso intensiver verfolgen. Als Landwirtschaftsminister hatte er auch mit der Green Patrol zu tun, eine Einheit, die darauf spezialisiert war, den nur für Juden reservierten „nationalen Boden“ von Beduinen frei zu machen, d.h. diese aus ihren angestammten Gebieten zu vertreiben.

Als Wirtschaftsminister (1977-1981) war das Ziel des Sharon-Plans, einen großen Teil der Palästinenser in Westbank und Gaza durch ökonomische und politische Restriktionsmaßnahmen zum Verlassen der Heimat zu zwingen.

Die palästinensischen Gebiete sollten durch israelische Siedlungen eingekreist werden. Jerusalem war das Hauptziel dieses Plans. Sharon sagte im Februar 1979 in der israelischen Zeitung Haaretz: „Jerusalem wird nicht die Hauptstadt Israels bleiben, wenn es keine jüdische Mehrheit hat. Die Antwort ist, Satelliten-Städte rund um die arabischen Teile von Jerusalem zu errichten…. Innerhalb von 20 bis 30 Jahren müssen wir an den Punkt kommen, wo es in Groß-Jerusalem eine Million Juden gibt, einschließlich der Städte, die es umgeben“. Sharon hat seine Siedlungspolitik ungeachtet internationaler und palästinensischer Proteste immer ungehindert fortgesetzt.

Selbst der amerikanische Diplomat Philip Habib, der sich 1981 um ein Waffenstillstandsabkommen zwischen der PLO und Israel bemühte, war entsetzt über Scharons brutalen Äußerungen gegenüber den Palästinensern „General Sharon, wir befinden uns im 20. Jahrhundert und die Zeiten haben sich geändert. Sie können nicht einfach Länder angreifen, alles in Grund und Boden schlagen und Zivilisten töten.“

Am 6. Juni 1982 marschierte Scharons Armee im Libanon ein, offiziell hieß die Operation jetzt Frieden für Galiläa. Die Ziele Sharons waren offensichtlich: Er wollte sowohl die militärische als auch die politische Präsenz der PLO im Libanon beenden und damit die Palästinenser in der Westbank und in Gaza völlig von Israels Gnaden abhängig machen. Gleichzeitig sollte der syrische Einfluß im Libanon eliminiert werden.

Schon acht Monate vor der Invasion hatte Sharon in einem Interview mit Uri Avneri erklärt, daß er „die Palästinenser nach Syrien treiben wolle, in der Hoffnung, daß die Syrer sie weitertreiben würden nach Jordanien, das man dann zu einem palästinensischen Staat machen werde.“

In einem Interview wies Philip Habib, der der PLO die Zusicherung gegeben hatte, daß die Lager bei einem Abzug geschützt werden, auf die Verantwortlichkeit Sharons hin: „Sharon war ein Killer, besessen vom Haß gegen die Palästinenser. Ich hatte Arafat die Zusicherung gegeben, daß seinen Leuten nichts angetan wird, aber dies war für Sharon absolut unwichtig. Sein Wort war nichts wert.“

Während die Verbrecher die Palästinenser massakrierten, zerstörte die israelische Armee das palästinensische Kulturerbe. Die gesamte, 25 000 Bände umfassende Bibliothek des PLO Forschungszentrums wurde gestohlen, ebenso Mikrofilme, Archivmaterial, Manuskripte. Alles Übrige wurde zerstört.

Die Londoner Sunday Times berichtete, daß in den ersten zwei Monaten des Krieges fünf UNO-Gebäude, 134 Botschaften bzw. Botschafterresidenzen, sechs Krankenhäuser, die Zentralbank, fünf Hotels, der Sitz des Roten Kreuzes und unzählige Privathäuser Zielscheibe der Bombardements waren.

In einem Interview mit Amoz Oz im Dezember 1982 erläuterte Ariel Sharon, warum er diesen Krieg trotzdem für notwendig erachtete: „Selbst wenn Sie mir mathematisch nachweisen, daß der gegenwärtige Krieg im Libanon ein schmutziger, amoralischer Krieg ist, es ist mir egal. Selbst wenn Sie mir nachweisen, daß wir keines unserer Ziele im Libanon erreicht haben und nicht erreichen werden, daß wir kein uns freundlich gesinntes Regime installiert haben, daß wir weder die Syrer noch die PLO zerstört haben, selbst dann ist es mir egal. Es war es trotzdem wert. Selbst wenn nach einem Jahr wieder Galiläa mit Katjushas bombardiert wird. Es ist mir wirklich egal. Wir werden einen weiteren Krieg anfangen, töten und noch mehr zerstören, bis sie genug haben werden.“

1986 kaufte (beschlagnahmte) Sharon ein arabisches Haus im arabischen Teil von Jerusalem und ließ das Haus von Hunderten von Soldaten bewachen. Mit dieser Provokation wollte er ein Zeichen setzen, dass die ganze Stadt Jerusalems nur dem Staat Israel gehört und die Palästinenser kein Recht im Ostjerusalem haben.

Als Sharon Ende September 2001 auf den Haram ash-Sharif besuchte, geschah dies in der eindeutigen Absicht, die inzwischen im Zusammenhang mit der Jerusalem-Frage festgefahrenen israelisch-palästinensischen Verhandlungen noch komplizierter zu machen. Seine Provokation löste die blutigen Zusammenstöße zwischen israelischer Polizei, Grenzschutz (1000 Soldaten) und Palästinensern aus, die schließlich in die zweite Intifada mündeten.

2001 gewann Sharon die Wahl zum israelischen Ministerpräsidenten. Er führt seine militärische Strategie der Vernichtung jeglicher staatlicher Strukturen auf palästinensischer Seite fort.

Ende März 2002 verurteilte Scharon den saudischen Friedensplan und sagte gegenüber der Zeitung Yedioth Achronot : „Eine Rückkehr zu den Grenzen von 1967 würde Israel zerstören. Die ganze Welt spricht über den saudischen Plan; jedermann empfiehlt enthusiastisch die Annahme des Plans; der einzige, den niemand fragt, ist Israel. Niemand!“

2002 griff die israelische Besatzungsarmee den Amtssitz Jasser Arafats an. Im Morgengrauen walzten zwei Dutzend israelische Panzer in der Westbank-Stadt Ramallah die Mauern von Arafats Amtssitz nieder, der sich über einen Gebäudekomplex erstreckt, in dem sich mehrere Abteilungen der Autonomiebehörde befinden. Die Panzer beschossen die Geheimdienstzentrale, die schwer beschädigt wurde, und Besatzungssoldaten erstürmten ein an Arafats Büros angrenzendes Gebäude. Am Nachmittag fuhren neben dem Eingang des Komplexes stationierte israelische Panzer bis auf einige Meter an Arafats Büros heran und beschossen sie mit Granaten und Maschinengewehren, wie Berater Arafats berichteten.

Das israelische Sicherheitskabinett unter Leitung von Scharon gab am 11.09.2003 bekannt, Arafat werde entfernt. „Zu einer Zeit und in einer Art, über die noch entschieden werden wird.“ Damit bleibt offen, ob Israel die Abschiebung, die Festnahme oder die Tötung Arafats plant. In seinem Leben habe Scharon Arafat mehr als 13-mal umbringen wollen.

Zwei Jahre lang war der freigewählte palästinensische Präsident in seinem Amtssitz in Ramallah belagert. Nur als sich sein Gesundheitszustand in der Nacht zum 28. Oktober 2004 akut verschlechterte. Die israelische Regierung hob aufgrund seiner schweren Krankheit das Reiseverbot auf und sicherte ihm eine Rückkehr ins Westjordanland zu. Am folgenden Tag wurde Arafat nach Paris geflogen. Am 11. November starb 2004 Arafat.

Ursprünglich wollte der Palästinenserpräsident in Jerusalem beerdigt werden. Scharon hatte diesen Wunsch jedoch sofort abgelehnt: „So lange ich hier bin – und ich habe keinerlei Absicht, meinen Platz zu räumen – wird Arafat nicht in Jerusalem begraben.“

2004 ließ Scharon eine Apartheidmauer auf palästinensisches Land errichten. Der Sperrwall wurde vom Internationalen Gerichtshof in Den Haag für völkerrechtswidrig erklärt.

Nach Recherchen der israelischen Menschenrechtsorganisation Betselem werden die 3,5 Millionen Palästinenser auf rund 40 Prozent der Fläche der Westbank eingeschnürt sein. 60 Prozent wären dann für die etwa 230.000 israelischen Siedler reserviert. Die Palästinenser sprechen deshalb von einem „Apartheid-Wall“, der sie wie einst die Schwarzen in Südafrika in Homelands pfercht.

Unter seiner Regierung wurden Dutzende  Palästinenser von israelischen Sicherheitskräften „liquidiert“. Z.B. wurde am Montag, dem 22. März 2004 um 5 Uhr Ahmad Yasin durch drei Hellfire-Raketen eines israelischen Hubschraubers im Rahmen einer gezielten Tötungsaktion in Gaza-Stadt liquidiert. Neun weitere Personen starben, darunter zwei seiner Söhne. Ausdrücklich verurteilt wurde die gezielte Tötung von Palästinensern durch Israel, denn diese stellt einen Verstoß gegen internationales Recht dar.

Doch der 18. Dezember 2005 veränderte für Scharon alles. Das nicht nur politische Schwergewicht erlitt einen Schlaganfall. Seine Ärzte gaben ihm Blutverdünnungsmittel, um ihn auf eine Untersuchung seines Herzens vorzubereiten. Diese Entscheidung wurde ihm zum Verhängnis. Am 4. Januar, am Abend vor der Untersuchung im Krankenhaus, zerbarst ein Blutgefäß in Scharons Gehirn. Er verlor im Krankenwagen sein Bewusstsein.

Ein ganz normaler Kriegsverbrecher im Sinn der Nürnberger Prozesse. Human Rights Watch bedauert, dass Scharon nie vor Gericht gestellt wurde.

Quelle: Freunde Palästinas

17 Gedanken zu „warum ist Scharon ein Verbrecher?

  1. Auch das ist ein Kriegsverbrechen und wurde von der deutschen Wehrmacht oft genug verübt.

    (Bitte mit Quellen belegen) vielleicht lerne ich ja noch was dazu. Danke.

  2. Die Deutsche Wehrmacht erschoss KEINE Kriegsgefangenen wegen Personalmangel. Das ist eine ungeheuerliche Lüge & die `Freunde von Palestina´ sollten sich was schämen. Es ist geradezu ungeheuerlich wie solche Lügen, von den Alliierten nach dem Krieg geziehlt erfunden und VON ALLEN seriösen Militärgeschichtlern widerlegt, von diesem Dreck widerholt werden; und WIR sollen uns darum echauffieren, dass die `Israelis´ dort Leute umbringen bis zum Geht-Nicht-mehr? Nicht mit mir! Mögen sis sich alle zum Teufel scheren, dieses verlogene Pack. Gerry Frederics

    1. @ Peter & Gerry
      ich hab den Halbsatz einfach gestrichen – hatte ihn beim Lesen übersehen…
      Ohne Belege sind wir wieder mitten im Malmedy-Prozeß…

  3. Die Hochrufe auf den toten Vogel ähneln sehr der Chodorkowski-Hype nach dessen Freilassung.

    Warum hat Merkel eigentlich nicht Halbmast flaggen lassen und eine Schweigeminute im Bundestag gefordert?

    Und eine salbungsvolle Rede auf den Massenmörder Scharon vom Gauckler vermisse ich auch noch.

    Was ist nur los mit unseren Arschkriechern aus Berlin? Haben die den Schuss nicht gehört?

    Oder schicken die als Kondolenz mal wieder ein kostenloses U-Boot im Briefumschlag-?

  4. Ein Kriegsverbrecher, wie er im Strafgesetzbuch steht. Seine Verbrechen sind sogar völkerrechtlich festgestellt & verurteilt worden…aber er als Jude hat ja bekanntlich Narrenfreiheit!

    Fällt jemanden irgend etwas gutes von dem Mann ein?!?! Noch 20 Sekunden…immer noch nicht…OK, da kannst Du lange überlegen, es gibt schlicht und ergreifend nichts!

    Ich respektiere kein „Pseudovolk“ daß über Jahrzehnte sich der schlimmsten und unaussprechlichsten Verbrechen schuldig gemacht hat, aber bei sich jeder bietenden Gelegenheit stets auf Andere zeigt und im Monatsrhytmus die Geschichte immer mehr klittert, mit freundlicher Beihilfe unserer Kollaborateure!

    DIe Rauten-Kanzlerine mag ihre eigene „Räson“ haben…99% der Deutschen aber müssen sich nicht schuldig fühlen: Der Schuldkult kommt…so wie der geweissagte Wohlstand…NICHT bei den Menschen an…

    Ja, VolksVernichter IM „Larve“ Gaucki-boy wird uns bald wieder mit bebender Stimme und salbungsvollen Worten an unsere ewige Schuld erinnern, schon auch mal 18 Generationen im Voraus. Ohne unsere fette Kohle würde auf dem gestohlenen Land sich kein einziges Rad mehr drehen.

    Ich hoffe, daß nicht alle halbe Jahre einer von Denen abkratzt, sonst hört ja die permanente Verherrlichung von Verbrechern niemals auf!

    Die Mauer muß (nochmal) weg! Freiheit & Souveränität für Palästina!

  5. Danke fuer den durchgestrichenen Satz. Es gab einige wenige Uebergriffe der fruehen SS, wo ein paar Soldaten erschossen wurden, aber fuer die wenigen Uebertritte von Wehrmacht und SS fallen mir Dutzende Uebertritte der Briten und der Amis ein und ich muss nicht einmal die Rote Armee bemuehen.

    Die US Army zog eine Spur von Vergewaltigungen und Kriegsverbrechen durch Europa. Wie immer funktioniert aber die US-Propaganda gut und man weiss heute nichts mehr davon.

    Die Moral der Wehrmacht wurde nur dort schwach, wo die Gegenseite einen verbrecherischen Krieg fuehrte wie die Rote Armee oder die Tito-Partisanen.

    Dieses Gesamtbild verzerrt man, indem man sich im Westen auf die wenigen Uebergriffe konzentriert die es wirklich gegeben hat und die entweder politisch motiviert (angeordnet) wurden oder zweifelhaft sind.

  6. Das ich zu diesem Menschen irgend etwas sagen werde damit man mich dann als Antisemit bezeichnet wird man nicht erleben, zu manchen Menschen muss man schweigen weil jedes Wort zuviel wäre.

  7. Diese Pali-Freunde können mich gelinde gesagt am A…. lecken. Um der Welt zu zeigen, daß der Teufel beinahe so schlimm ist als „Der Teufel“, darf natürlich ein Seitenhieb auf „Den Teufel“ nicht fehlen (… wurde von der deutschen Wehrmacht… ). Seit 1618, also 396, nicht nur 30 Jahre, betreiben alle Krieg gegen Deutschland und er hört nimmer auf. Bitte wegen des bitteren Kommentars nicht verärgert oder böse sein, aber weshalb sollte ich mir um diese Leute Gedanken machen?

  8. @ Zirkelschmied Stimmt schon mein Mitleid ist mit den Menschen aber politisch haelt sich meine Anteilnahme in Grenzen schließlich haben sich die Araber von den Briten 1918 über den Tisch ziehen lassen

  9. Sabra und Shatila, ja, nicht vergessen. Daß die angeblichen Freunde Palestinas und Human rights watch ein Problem mit der Geschichte haben, wundert mich weniger, alle diese Organisationen sind so, sonst wären sie „böse“.
    Übrigens das Ungeheuerlichste im 2.Weltkrieg war die Rote Armee und der Bombenkrieg, und letzterer hatte einen Anführer Churchill, wahnsinniger Kampfhund wie Scharon in Palästina.

  10. @ Netzband

    Churchill wurde durch Bernhard Baruch korrumpiert. Dieser Fürst der Finsternis hatte nicht nur Churchills unbändige Lust auf Whiskey und Nutten erkannt, sondern auch die Spiellust und damit die chronische Pleite jenes intelligenten Ex-Marineministers.

    Die Feindschaft Englands gegen das Deutsche Reich konnte sich schon Kaiser Wilhelm II nicht erklären… Sah doch dieser Kaiser nicht über den europäischen Tellerrand hinaus auf den Todfeind, der sich in Amerika gegen das geistige, seelische und wirtschaftliche Zentrum Europas zusammengerottet hatte und mit einer fünften Kolonne von innen heraus hervorragende Wühlarbeit leistete, um dieses Zentrum über den Atlantik hinaus in eine Welt zu verlagern, in der der Geist keine Größe hat, wohl aber die Kraft und den Sinn für die totale Zerstörung.

    Churchill -im Pelz und Kragen neben Bernhard Baruch- war eine politische Nutte geworden, vielleicht sogar eine Edelnutte?- neben ihrem jüdischen Freier; mehr aber sicher nicht.

    Und auch Adolf Hitler hat diesen Einfluss jüdischer Finanzmacht aus Amerika auf England nicht wirklich deuten können, sondern die englischen ferngesteuerten Truppen bei Dünkirchen laufen lassen; und sogar noch Rudolf Hess geopfert. Heute wissen wir es besser. Und die deutschen Generale schäumten damals schon zu Recht vor Wut.

    Fehler? Deutschland macht keine Fehler. Denn Deutschland lernt nur. Deutschland ist guten Mutes und gutmütig zugleich. Und am Ende soll der Mut doch siegen; so sagen es die Götter: Die Feigheit schafft kein Reich.

    1. So werden die Zusammenhänge sein, denk ich auch. A.H. hatte da noch Illusionen, obwohl er das Buch von Henry Ford gelesen hatte. Welche Macht die Medien hatten; man wußte es aber schon vom 1.WK und hat es trotzdem unterschätzt. Der normale Engländer ist aber auch von seiner Art symphatisch und verwandt.
      Die Israelis halten die Palästinenser all die Jahre in cages (von Stacheldraht und Checkpoints abgetrennten Gebieten) gefangen, in denen wieder kleinere Gebiete abgetrennt sind und schikanieren und quälen sie unablässig. Ob das den Israelis eine Einbildung der Überlegenheit verschafft, jedenfall schauen die freiheitlich-demokratischen Liberalen mehr oder weniger zu.
      Vielleicht ist das als Demonstration gemacht für die Gojim: so kanns euch auch bald gehn.

    1. Ooh Yvonne,
      bitte lasse dich doch nicht in die Irre führen. Das ist nur Gespiele, nur billige Taktik! Der anständige Bürger denkt „endlich kriegen die mal contra“ – aber in Wahrheit laufen alle Entscheidungen – ich wiederhole alle Entscheidungen in den USA über den Tisch der Auserwählten. Dort ist alles durchdrungen und die WallStreet besonders. Also bitte keine Illusionen – sondern selber ganz still und ganz leise handeln. Das bringt uns viel mehr. Grüße

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