Ukraine: Opposition hat langsam ihre eigene Leute nicht mehr unter Kontrolle

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Da wollte Witali Klitschko gerade die protestierende Masse, die vorhatte Regierungsgebäude zu stürmen, zu  Ordnung aufzurufen, bekam er als Antwort die volle Ladung weißen Pulverstoffs aus dem Feuerlöscher ins Gesicht gesprüht. Die Masse skandierte: “Also los, verp… Dich von hier!“.

Tja, was man sät, das bekommt man.

O je….



Quelle: russianmoscowladynews

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Anmerkung: Die FAZ dazu:

„Vitali Klitschko wurde angegriffen, als er versuchte, die wütende Menge zu beruhigen, wie Medien berichteten. Demnach wurde Klitschko mit Schaum aus einem Feuerlöscher besprüht. Klitschko hatte die Jugendlichen zur Ruhe und zu Verhandlungen mit der Polizei aufgefordert, was mit Buhrufen quittiert wurde. Klitschko steht bei Teilen der Opposition in der Kritik, planlos und unentschlossen zu handeln und die zersplitterte Opposition nicht einigen zu können.“

4 Gedanken zu „Ukraine: Opposition hat langsam ihre eigene Leute nicht mehr unter Kontrolle

  1. Man merke: Die Kraft einer jeden Demonstration bekommt man mit Gewalt immer kaputt, so diese Gewalt von Demonstranten ausgeht.

    Dies ist die Linie von Gandi zu DDR 89

    Klitschko kann keine Massen steuern auch wenn er ein ehrlicher Kerl sein sollte.

  2. MAN BEDENKE, DAß DIE ZEIT LEIDER FÜR DEN ENDSIEG DER AUSLÄNDISCHEN BEZAHLTEN REVOLUZZER SPRICHT

    STIMME RUSSLANDS In der Ukraine werden Menschen wegen der Negierung der Verbrechen des Nationalsozialismus ins Gefängnis gesteckt werden. Die Oberste Rada billigte Änderungen im Strafgesetzbuch. „Die Heroisierung der Nazi-Helfershelfer durch die ukrainischen Neonazis überschritt alle Grenzen“, sagte der Direktor der Stiftung „Historisches Gedächtnis“ Alexander Djukow in einem Interview für die STIMME RUSSLANDS.

    „Für die Ukraine ist dieses Problem aktuell. Davon zeugen die jüngsten Ereignisse, als Anfang dieses Jahres radikale Neonazis im Zentrum von Kiew zu Ehren des Leiters der Nazi-Organisation der ukrainischen Nationalisten mit Fackeln marschierten. Vor einigen Tagen wurde über dem Eingang in die von den Teilnehmern der „Europäischen Versammlung“ besetzten Kiewer Stadtadministration ein riesengroßes Porträt von Stepan Bandera aufgehängt. Eine schleichende Heroisierung der nazistischen Helfershelfer, die in „Waffen-SS, Division „Galitschina“ gedient haben, ist zu beobachten.“

    Ein neues Gesetz, für das 235 bei erforderlichen 226 Abgeordneten stimmten, bestraft die öffentliche Negierung und öffentliche Rechtfertigung der Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die während des Zweiten Weltkrieges verübt wurden. Das betrifft unter anderem die Verbrechen, die von der„Waffen- SS“ und ihren unterstellten Strukturen, denjenigen, die gegen die Antihitlerkoalition kämpften und mit den Besatzern kollaborierten, verübt wurden. Man führt auch eine Strafe für die Propagierung neonazistischer Ideologie sowie die Herstellung und Verbreitung von Materialien ein, in denen die Verbrechen der Nazis und ihrer Anhänger gerechtfertigt werden. Es handelt sich vor allem um die SS-Division „Galitschina“, die von den Nazis aus Einwohnern der West-Ukraine formiert worden war.

    Die Änderungen sehen auch eine drei- und fünfjährige Haftstrafe wegen der Schändung und Zerstörung von Denkmälern für diejenigen vor, die im Zweiten Weltkrieg gegen den Nazismus gekämpft haben.

    „Der Vandalismus gegenüber Denkmälern in der Ukraine zwingt die Behörden, Maßnahmen zu ergreifen“, sagte der Vorsitzende der Kommunistischen Partei der Ukraine Pjotr Simonenko in einem Interview für die STIMME RUSSLANDS.

    „Vor zwei Wochen wurde in Lwow ein weiteres schreckliches Verbrechen gegenüber unseren Vätern und Müttern begangen: ein Denkmal für die Helden des Großen Vaterländischen Krieg auf einem Massengrab wurde zerstört. Das ist Schändung. Ich legte im Zusammenhang damit zusammen mit meinen Genossen dem Parlament einen Gesetzentwurf zur Erörterung vor, der die Einführung der strafrechtlichen Verantwortlichkeit wegen der Schändung von Gräbern und anderen Grabstätten – der Schändung oder Zerstörung von Massengräbern, Grabsteinen von Denkmälern zu Ehren der Heldentaten der sowjetischen Befreiungssoldaten im Großen Vaterländischen Krieg – vorsieht. Die Oberste Rada unterstützte unseren Vorschlag. Wir setzen uns die Aufgabe, den Neonazismus, der in der Ukraine entsteht, überhaupt auszurotten.“

    Die ukrainischen Parlamentarier verstärkten gleichzeitig die Verantwortung für Massenunruhen, Blockierung und Besetzung von staatlichen oder öffentlichen Gebäuden. Jetzt ist für die Organisation von Massenunruhen, die von Gewalt, Pogromen, der Vernichtung von Vermögen, der Besetzung von Gebäuden und Bauwerken begleitet wurden, eine fünf- bis zehnjährige Haftstrafe vorgesehen.

  3. Jetzt merken die Klitschko, daß es nur um die Macht geht.
    Um Macht die von aussen geschürt wird. Niemals um die Menschen und ihr Wohl.
    Nur gut, daß der neue Flughafen in Berlin nicht geöffnet ist, sonst wäre er der Umschlagplatz für alles was man zur Revolution gebrauchen kann, oder haben muß!

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