Archiv für den Monat: Januar 2014

Friedensverhandlungen: Brahimi über die Sanktionen der EU-Mafia gegen das syrische Volk

von H.-P. Schröder

an die Schoßhunde: „Nicht in unserem Namen!, Frau Ashton, Nicht in unserem Namen!, Herr Wittig. “

 

Brah 30. 1 (2)

In der heutigen Pressekonferenz von Lakhdar Brahimi, in der er über den Stand der Verhandlungen zwischen der Regierung der Arabischen Republik Syrien und einer Terroristenfraktion, die sich als Opposition ausgibt, berichtete, kam es zu folgender Szene (10:45):

Habib Salman, Arabian Syrian Television:

“Herr Lakhdar Brahimi, Sie haben während der letzten acht Tage riesige Anstrengungen unternommen, Sie haben über vertrauensbildende Maßnahmen gesprochen, als einer ihrer Versuche, Vertrauen zwischen den beiden Parteien herzustellen. Die Frage lautet: Warum hilft die Welt den beiden Parteien nicht dabei Vertrauen zu schaffen, wie zum Beispiel durch die Aufhebung der Sanktionen oder durch andere Maßnahmen, die in der Resolution des Sicherheitsrates Erwähnung finden, um Vertrauen aufzubauen.“

LB: „Was möchten Sie mich sagen hören?“

HS: „Einen transparenten Kommentar, bitte.“

LB: „Alles was ich sage, ist Kommentar. Alles was ich Ihnen sage, ist transparent. Ihre Frage ist ebenfalls transparent,

ich habe bereits vor einigen Monaten von der Europäischen Union gefordert, daß sie die Frage der Sanktionen, die direkt den Menschen in Syrien schaden, überprüft. Diese Forderungen wurden von mir bereits vor einigen Monaten erhoben.“

Der Botschafter der BRD GmbH bei der UNO GmbH, Peter Wittig, meinte dazu:

Botschafter_Wittig

Die Aussenbeauftrage der EU GmbH, Baroness Ashton, meinte dazu:

Ash to Ashes, Dust to dust (2)

Dialog auf der Erde: „Dieses Drehbuch schrieb ein Irrer“ (FAZ live)

HPS und Webmaster

Gähnende Dame (2)

Paul Kleinschmidt (1883-1949), Gähnende Dame 1937 (Ausschnitt)

*

30 Jan 2014 01:17:36
Hensel-Blog an HPS

Betreff: Vom Leder gezogen

Nach der EU-Ablehnung

In der FAZ vom 29. Januar 2013 steht zu lesen: „In der Ukraine ahnt man heute auch, warum niemand Hitler oder Stalin stoppen konnte.“

Angewandte Schlüsselreize: Dimitri Snegirjow – Beteiligung russischer Kommandos – Todesschwadronen – und foltern sie zu Tode – Scheinhinrichtung – Erschießungskommandos

Shitstorm!

*

30.Januar 2014  07:11
HPS an Hensel-Blog

Betreff: Über das Gerben

Dasselbe versuchen sie doch mit uns, oder? Seit Jahrzehnten. Aus allen Rohren. Shitstorm aus Wieselarschlöchern.
Und trotzdem.. … funktioniert es immer weniger. Sie füllen unsere Kinder mit Genozidcocktails, bis die sich erbrechen müssen. Zwangsbesuche im Indoktrinierungscampus sind Prüfungsaufgabe. Wir kontrollieren uns gegenseitig nach dem Schwedischen Modell „Nur nichts sagen“, während die Monokulturalen, die mit internationaler Multipropaganda geimpfte Eindringlinge in`s Land schaufeln, die Ersten sind, die Hilfe! Hilfe! schreien und uns der Schutzvernachlässigung beschuldigen, wenn ein Rauschebart von einem anderen Rauschebart schief angeschaut wird.

Sie verbieten uns den Mund, bedrohen uns und binden uns die Hände auf den Rücken, um überhaupt noch  Ihre letzten Bühnenshows aus demokratischer Scheinmeinungsfreiheit abbrennen zu können. Sie greifen verzweifelt nach den durchsichtigsten Tricks als letztem Mittel und verschlimmern ihre Lage dadurch fast täglich, während der Druck auf die Paralysierten mithilfe immer abartigerer Sinnesreiztrommelfeuer erhöht wird, – bis diese implodieren.

Wonach sie für die und leider auch für uns verloren wären. Es spricht sich langsam herum, daß ein Teil der Menschheit von Anfang an immun war. Das Tempo der Erkenntnis wird sich steigern und niemand kann etwas dagegen tun. Es sind die Pioniere mit den hellen Köpfe gewesen, die die ersten Wagenburgen bauten. Ihr Wesen sei gelobt, ihr Andenken bewahrt bis in alle Ewigkeit.

Jetzt sind wir viel weiter.
Jetzt läuft ein Autoimmunisierungsprozess. Sie verstehen?

Ihre Methode hat sich gegen sie gewandt, und sie sind nicht in der Lage loszulassen. Blavatsky hat über diese Wesen geschrieben: „Verworfen wegen mangelnder Bildsamkeit.“

Wir sind anders. Wir sind aus dauerhaftem Stoff gemacht.
Wir haben keine Hintergedanken.
Wir lernen aus allem und jedem. Wir bewerten nicht im Vorhinein, dadurch haben wir keine Vorurteile. Wir sind unbesiegbar.

Frankreich ist gesamtgesellschaftlich etwas weiter als die BRD. Wie ich bereits früher schrieb, liegt das zu einem großen Teil daran, daß in Frankreich weder das Mundtotmachen noch die Instrumentalisierung, in einem auch nur annähernden Ausmaß wie in der BRD, ausgeübt werden konnten. Frankreich war Kriegsopfer und (ist es geblieben, wie man sieht) es ist gleichzeitig die Heimat eines gepflegten Résistancemythos. Allerdings sind die Fettaugen der Pseudoelite in Frankreich und in der BRD dieselben. Die Quenelle ist primär an die korrupten und gewalttätigen Pseudoeliten gerichtet. Deshalb verbreitet sie sich schnell auf einer soliden Basis gesellschaftlicher Zustimmung. Da die Pseudos von den Unbildsamen und umgekehrt in wechselseitiger Abhängigkeit gestützt werden, ergibt sich daraus ein Zweckbündnis, das verbindende Motiv der Jagd auf Dieudonné. Sie glauben ja selbst nicht an die Märchen, wozu auch, da sie wissen, – alles ist für sie Mittel zum Zweck. Tugend und Wahrheit interessiert sie nur unter der Prämisse von Verwendbarkeit.

Antisemitismusvorwürfe und daran angehängt der Vorwurf der Steuerhinterziehung sollen Dieudonné zum Schweigen bringen. Madoff und Blankfein, das ist eine völlig andere Sache, die haben damit aber auch wirklich  nichts zu tun…….. behaupten sie.

Daran glauben sie… halbherzig. Bald haben sie keinen Glauben mehr. Deshalb haben sie Angst.

Ihrem Glauben an die Macht der Materie, ihres Gottes, wurden mehrere Arschtritte versetzt. Wenn die Quenelle ein umgedrehter Hitlergruß sein soll, wie besonders eifrige Erfinder behaupten, dann wäre der Zionismus umgedrehter Antisemitismus.

Definitiv bedeutet die Quenelle jedoch nichts anderes als: „Das schieben wir euch hinten `rein, bis euch euere Lügen zum Maul `rauskommen.“

Naturschutzbericht Deutschland

Danke an Waffenstudent

JUSTIZ1

Fall 1: Placebo-Artikel für die Bürger in Kirchweye – überregional bleibt der Ofen kalt..:

  • www.kreiszeitung.de/lokales/niedersachsen/prozess-verden-daniel-kirchweyhe-kein-mord-kein-todschlag-3338787.html

Kein Mord, kein Totschlag, es war Zufall – Wenn Mörder unter Naturschutz stehen

Kein Vorsatz, kein Mord: Im Prozess um den Tod von Daniel S. hat der Vorsitzende Richter Joachim Grebe gestern am Landgericht Verden eine Verurteilung des Angeklagten Cihan A. wegen Mordes ausgeschlossen, weil dem 20-Jährigen eine Tötungsabsicht nicht nachzuweisen sei. Aus diesem Grund kommt für die Kammer auch Totschlag nicht infrage. Im Raum steht ein Verdikt wegen Körperverletzung mit Todesfolge nach Jugendstrafrecht, also eine Haftstrafe zwischen sechs Monaten und zehn Jahren. Erwachsene müssten mit wenigstens drei, höchstens 15 Jahren Freiheitsentzug rechnen. Die Kammer will noch im Februar das Urteil sprechen.

Es ist unglaublich, ich bin einfach fassungslos: Noch nie habe ich mich als deutscher Mann so sehr diskriminiert und als Mensch zweiter Klasse gefühlt. Wir müssen endlich aufwachen und … Es kann doch nicht sein, das man ein ganzes Volk mit einem kleinen Attribut ‚rechts‘ einschüchtern und stillschalten kann!

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Fall 2: auf Doofmichelkosten ZWEI ANWÄLTE

16-Jährigen halbtot getreten

Elf junge Angeklagte müssen sich wegen versuchten Totschlags vor dem Landgericht Frankfurt verantworten. Im Mai 2013 hatten sie einen 16-Jährigen in Enkheim halbtot getreten und geschlagen. Vorausgegangen war vermutlich ein Eifersuchtsstreit.

„Es ist das Kräfteverhältnis, das schockiert und ratlos macht“, sagt ein Anwalt. Da hat er wohl recht. …. dann hagelte es Tritte gegen Kopf und Körper. Er erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma und einen Schädeldachbruch und wurde in der Uni-Klinik notoperiert.

 

 

aus Russlandexperten werden “Russlandversteher”

Russischer Bär - Foto: Wikipedia
Russischer Bär – Foto: Wikipedia

erschienen bei Russland.ru – Danke an André

von Roland Bathon

Die deutsche Mainstreampresse ist wieder mal kreativ und hat eine neue Möglichkeit gefunden, Russlandexperten, die auf Wandel durch Annährung statt auf Ausgrenzung von Russland setzen, billig abzuqualifizieren. Denn solche Experten können für die ARD und Co. ja keine richtigen Experten sein. Sie sind “Russlandversteher”.

 

Gebraucht wird der Begriff, den es so bis vor kurzem gar nicht gab und der es auch noch nicht in den Duden geschafft hat, inzwischen unter Mainstream-Journalisten wie selbstverständlich. Wer Russland gegenüber nach Meinung des Meinungsmachers zu unkritisch ist, wie Alexander Rahr oder Gernot Erler, dessen Qualifikation und Erfahrung man aber nicht direkt in Zweifel ziehen kann, kann man mit dem neuen Unwort “Russlandversteher” sehr einfach dennoch einen passenden Stempel verpassen.

Denn was die Wortschöpfung automatisch implizieren soll, ist klar. Hergeleitet ist der Begriff vom “Frauenversteher”, der es 2009 in den Duden geschafft hat, als “scherzhafte oder ironische Bezeichnung für einen Mann, der sich Frauen gegenüber als sehr einfühlsam oder verständnisvoll gibt” (Zitat Duden). Ein anderes Onlinewörterbuch wird noch deutlicher: “Jemand, der meint, er verstehe die Frauen besonders gut. Er meint es aber nur, in Wirklichkeit hat er keine Schnitte bei Frauen.”

Was dann ein Russlandversteher sein soll, ist völlig klar. Es ist nicht etwa jemand, der Russland fachkundig und kompetent gegenüber steht, sondern blauäugig und von niemandem ernst genommen werden sollte, weder von der russischen, noch von der deutschen Seite und schon gar nicht von Journalisten großer deutscher gebührenfinanzierter Medienanstalten. Da er – nach deren Meinung – alles in Russland nur durch seine “rosa Brille” sieht. Angesichts der Tatsache, dass es sich den “Russlandverstehern” meist um Leute mit jahrelanger Russlanderfahrung handelt, scheinen in der dortigen Luft Halluzinogene Drogen zu sein, die diesen rosaroten Blickwinkel produzieren. So werden mit einem Wort aus Personen, deren landeskundliche und politische Kenntnis Russlands die des durchschnittlichen Russland-Schreiberlings bei deutschen Auftraggebern bei weitem übersteigt, zu belächelten Witzfiguren. Belächelt von Menschen, deren Russlandkenntnisse sich häufig auf einzelne Moskauaufenthalte im dortigen Deutschenviertel beschränken. Wenn sie überhaupt real vorhanden sind.

So wie in einer neuen Analyse der ARD namens “Zar-Attitüde und KGB-Methoden” (ein treffende Zusammenfassung der “Russlandanalysen” aus diesem Hause), die “Russlandversteher” und Russlandkritiker einander gebenüber stellt. Das Ergebnis steht schon vorab fest. Es geht nicht um die objektive Darstellung eines Diskurses, sondern um eine umfangreiche “Entlarvung” der Blauäugigkeit der “Versteher”, die sich nur dadurch retten können, wenn sie auch Kritik äußern, wenigstens an Putin.

Nicht hinterfragt werden natürlich bei der ARD oder ähnlichen Anstalten die Stereotypen der “Kritiker”, ihre Selbstgerechtigkeit und ihre Oberlehrer-Mentalität. Ob die ausgrenzenden Vorstellungen radikaler Russlandkritiker zur Änderung dortiger Verhältnisse wirklich effektiv sind oder ob die rein negative Sicht aller Dinge in Russland richtig ist, ebenfalls nicht. Oder gar, warum sich unter den “Verstehern” so viele Leute mit fundierter Russlandkompetenz befinden. Was wiederum Russlandkritiker im Kopf haben wird als richtig unterstellt, sie sind Helden, Vorkämpfer der Menschenrechte. So schauen aktuell gebührenfinanzierte Russlandanalysen aus. Wer Russland versucht zu verstehen, ist nicht ernst zu nehmen. Ernst zu nehmen ist nur nachplappern von im Westen selbst gebrautem Halbwissen, das sich konform zur eigenen Weltsicht verhält. All das mit dem höheren Ziel der Bekehrung der Menschheit von der eigenen, immer richtigen Meinung.

Seien wir ehrlich.  Wollte man eine solche Analyse in der anderen Richtung gleich  gestalten, könnte man auch Russlandexperten Russlandhassern gegenüber stellen und hätte genug Argumente dafür. Es wäre ein leichtes und nicht einseitiger als Analysen und das Russlandbild der deutschen großen Sendeanstalten. Wie tief ist das Niveau der einstmals von Kapazitäten wie Gabriele Krone-Schmaltz geleiteten Berichterstattung der ARD aus Moskau gesunken? Oh, hoppla. Das ist ja keine Kapazität, nur weil sie viele Jahre dort gelebt und sich über Jahrzehnte intensiv mit diesem Land beschäftigt hat. Sie ist ja nur eine “Russlandversteherin”.

Quelle: Russland.ru